Archiv für die Kategorie »Mailbox«

Bernd Herber zum Sport-Stammtisch vom 20. April

Ein ganz, ganz dickes Lob für den „Anstoß“ vom Samstag, den 20. April. Bei allem Jux und sprachlicher Dollerei, die Sie sonst genüsslich pflegen, haben Sie diesmal viel Ernsthaftes und Nachdenkenswertes geschrieben (Thema: „Was ist wahr, was Fake, was geht als alternativer bzw. alternativloser Fakt in die Geschichtsbücher ein ?“). Ich gehöre auch der älteren Generation an und fühle mich mit dem, was Sie geschrieben haben, sehr verbunden. Vielen Dank für Ihre mutigen Aussagen. (Bernd Herber/Friedberg)

 

Veröffentlicht von gw am 21. April 2019 .
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Michael Jungfleisch-Drecoll: Reizthemen angetriggert

Wieder einmal hat Ihr Blog bei mir meine Reizthemen angetriggert.

Ihr ewiges Anti-Wachstumsmantra ist weder links noch rechts oder identitär. Es ist… vernünftig.

Dieses ideologische Labyrinth von rechts, links, Mitte, in dem wir uns nur noch verlaufen. Weg damit. Klar und einfach denken. Kurz und knapp: der Wohlstand, der unser Leben einfacher, bequemer, angenehmer, schlicht lebenswerter machen sollte, hat schwere Nebenwirkungen.

Was tun: bis auf das „Lebensnotwendige“ den Wohlstand „anpassen“. Heißt runterschrauben.

Nichts anderes. Weltweit. Da, wo es halt geht. Also bei uns. Und den anderen Reichen.

Die gesparte Energie dafür einsetzen, den Planeten zu „retten“. „Grüne“ Techniken entwickeln.

Dieses „Weltprojekt“ könnte die Menschen zusammenschweißen.

Da hat Frau Thunberg schon ganz recht. Die junge Leute sollen dafür ruhig freitags die Schule schwänzen. Die Schüler scheinen zu den wenigen zu gehören, die noch unvoreingenommen über die Umweltproblematik denken.

Was anderes: Fußball. Wer ist die Mannschaft der Stunde? Klar, ihr in Hessen sagt natürlich: die Eintracht! Ich sag mal ganz lässig: F95! Ole´ (Michael Jungfleisch-Drecolll/Düsseldorf)

 

Veröffentlicht von gw am 9. April 2019 .
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Walther Roeber zu Boateng/Hummels/Müller

Mal abwarten, wie lange der Nivea-Mann (ist er das eigentlich noch?)
seine Fön-Frisur weiter durch die Gegend trägt. Es wundert mich
eigentlich, dass die Kaffee-Marke noch nicht auf seiner Espresso-Tasse
aufgetaucht ist, die er sich immer so telegen servieren lässt, echte
Marktlücke… Was sich hinter und unter dem Pony abspielt, wissen wahrscheinlich nicht mal die Spieler immer. Jedenfalls ist die Geschwindigkeit auch nicht mehr die allerhöchste, denn die Reaktion auf Koemans Umstellungen dauerte doch reichlich lange und es kann mir niemand erzählen, dass Reus Vorlage auf Löwschem Mist gewachsen ist.

Dass Boateng und Hummels ihre besten Zeiten hinter sich haben, war in
den letzten Wochen/Monaten nicht zu übersehen. Müller war und ist immer
noch für ein Überraschungsmoment gut. Die Absolutheit des Rauswurfs ist
schon fast diskriminierend. Es sollte nach Leistung (?) gehen, aber da
hatte ein Löw schon in der Vergangenheit so gewisse Schwierigkeiten, ich
denke nur an Podolski oder einen gewissen M.Ö. und Stil mag er bei
Kleidung zeigen (?), aber im Umgang mit MENSCHEN hapert es – Ballack
oder Kuranj sind Beispiele. (Walther Roeber/Bad Nauheim)

Veröffentlicht von gw am 31. März 2019 .
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Paul-Ulrich Lenz zu Sané

Nur mal zum Fußball: Obwohl ich Leroy Sané ja schon deshalb gut finden müsste, weil sein Vater mit Dieter Eckstein beim Club seinerzeit ein wunderbares Angriffs-Duo gebildet hat –  ich hätte ihn vor der WM in England auch nicht nominiert. Es hat nicht gestimmt bei dem jungen Mann – die Leistung nicht, die Körpersprache nicht. Er ist wie Falschgeld auf dem Platz herumgelaufen. Lustlos und unmotiviert. Sie erinnern sich vielleicht noch. Wäre er mitgefahren, hätte ich die Welt nicht mehr verstanden. Der Leroy Sané dieses Jahres ist ein völlig anderer Spieler. Aber damals 2018 war er wirklich kein Verlust!
Er hat dazu gelernt – nur nicht, was Demut in Sachen Outfit angeht.  (Paul-Ulrich Lenz, Pfr.i.R., Schotten)

Veröffentlicht von gw am 31. März 2019 .
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Ralf Protzel: Reus pöhlt

Als Dortmunder räust Reus nicht, sondern er pöhlt natürlich.
Wir haben früher aber meist geräust und manchmal auch Hebeklöß  gespielt. Das wird zwar auch mit Füßen und Ball gespielt, hat aber mit räusen nicht allzuviel zu tun. (Ralf Protzel/Bratislava)

Veröffentlicht von gw am 26. März 2019 .
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