Archiv für die Kategorie »Blog – Sport, Gott und die Welt«

Sport-Stammtisch (vom 22. Februar)

Zurück vom »Pausentee« für »gw«. Was zuvor geschah, wird im Schnelldurchgang abgehakt.
– 1. Makellose Hinspiel-Bilanz der Bundesliga, und das ganz ohne Bayern. Aber Vorsicht vor Halbzeit zwei!
–  2. Maximalstrafe für Manchester City. Auch nur eine Art Hinspiel. Minimierung nicht nur möglich, sondern gewiss.
– 3. Klinsmann, der Blender. Nie mehr…  (weiter in der Rubrik rechts „gw-Beiträge Anstoß“)

Veröffentlicht von gw am 21. Februar 2020 .
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Wulf Wiechert zu „Mein progressiver Alttag“

Auf Ihre Kolumne stieß ich per Zufall. Nachdem ich nur einige Zeilen gelesen hatte, kopierte ich den gesamten Text in eine Word Datei, lehnte mich entspannt zurück und setzte die Lektüre fort. Entspanntes Lesen wurde von gelegentlichem Lachen unterbrochen, und auf Seite zehn musste ich eine Pause einlegen, da der elfte Lachanfall in einen Raucherhustenanfall überging. Meine herbeigeeilte Frau konnte ich nur schwer davon überzeugen, dass die Tränen in meinem Gesicht hauptsächlich durchs Lachen verursacht worden waren. (Wulf Wiechert/Ondangwa/Namibia)

 

Veröffentlicht von gw am 20. Februar 2020 .
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Heinz Wenzel: Vorteil der Pause

Pausen können Vorteile haben. Auch für den Leser.

Der vermisste Lesespaß in der Zeitung brachte mich jetzt dazu, den lange angedachten Besuch im Onlineblog endlich vorzunehmen. Jetzt prangt der Link in der Lesezeichenleiste, also ganz prominent, um auf dem schnellsten Weg zur Lektüre kommen zu können. Auch der »progressive Alltag« wird häufiger mein Ziel sein. Die Altersklasse passt.

Aber immer noch ist mir das Gedruckte lieber, denn Zeitung zum Kaffee am Frühstückstisch ist der gel(i)ebte Einstieg in den Tag. Abhängig von den Schlagzeilen. Und gerne mit gw. (Heinz Wenzel/Lich)

 

Veröffentlicht von gw am 20. Februar 2020 .
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Notizblog

Gedächtnisstütze zwischen zwei Abwesenheiten. Danach zu streichen oder für die Kolumne aufzubereiten.

 

Trump und  die AfD. Ihr Erfolg ist nicht ihr Erfolg, sondern der erbärmliche Zustand der Demokraten dort und der demokratischen Parteien hier. Westliche Nomenklatura, verbandelt, verbunden, zerstritten, uneins, aber immer unter sich netzwerkend. Worte auf der Zunge, nichts in der Hand, hilflos den Bedrängnissen der Zeit ausgeliefert und weiter am Wachstum hängend, dem drängendsten Problem. Dennoch dürfen Trump dort und AfD hier keine Alternative sein. Eine Sache der Ehre.

 

Missbrauch. Neuer Fall bewegt Frankreich. 15-Jährige outet sich bzw. den Trainer nach Jahrzehnten. Trainer gibt es zu. Insider wissen, dass noch viel unter dem Teppich liegt. Auch bei uns. Der Fall meines Bruders: Als Richter hatte er den Fall des Mehrfach-Päderasten aus dem Sportverein. Die Sache war klar, das Urteil, so gut wie geschrieben. Der Angeklagte hatte sich auf seinen pädagogischen Eros berufen, die alten Griechen  bemüht, trat selbstbewusst auf und hatte null Schuldgefühle. Doch die Sachlage war klar. Bis die  Eltern ihre Aussagen  zurückzogen. Sie brauchten den Mann, ohne ihn  bräche der Kinder- und Jugendsport in ihrem Verein zusammen. Freispruch mit Wut im Bauch. der Mann trieb noch Jahrzehnte lang sein Unwesen, unbehelligt.

 

Rassismus. Dass in der Sache etwas fürchterlich falsch läuft, zeigen auch neue Fälle wie auf Schalke. Dass dunkelhäutige Spieler weinen, wenn ein brummsdummer  Weißer auf der Tribüne Affenlaute ausstößt und sich unter den Armen kratzt, ist nur angemessen, wenn der Spieler sehr empathisch ist und über die Dummheit des Idioten weinen muss, weil er fühlt, welch ein armseliger Kerl dieser Typ ist. Aber weinen aus Gekränktsein? Das ist ja fast eine Kapitulation vor dem Rassismus und schlimmer noch, ein Indiz für einen schwarzen Minderwertigkeitskomplex. Das Rassismus-Thema im Stadion ist erst beendet, wenn selbst der dümmste Krakeeler merkt, dass er nur sich selbst beleidigt und armseliger Abschaum ist … wie der Exhibitionist bei Hannes Wader, der sich Kindern in schamverletzender Weise zeigt, die ihn aber verhöhnen, er möge sich mit seinem blaugeäderten Unding wegscheren … und der sich nun zu Hause im Bett vergräbt und schämt und schämt.

 

Aus einem letzten Interview mit Gudrun Pausewang: Für sie bestand die größte Bedrohung unserer Zeit „aus ungezügeltem Materialismus und Medienkonsum“.

Beides gehört zusammen. Würde man diese Bedrohung ernsthaft angehen, wäre es als Nebeneffekt die beste – einzige? – Möglichkeit, den menschlich verursachten Anteil am Klimawandel zu minimieren.

Schönen Schreibfehler korrigiert: Aus „Berohung“ „Bedrohung“ gemacht. Ungezügelter Materialismus und ebensolcher Medienkonsum sind aber  auch eine Berohung, eine sehr bedrohliche.

 

Veröffentlicht von gw am 9. Februar 2020 .
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Richard Albrecht: Immerda

Gott offenbarte sich dem Moses, als er ihn beauftragte, das Volk Israel aus Ägypten zu führen, als der Bundesgott JAHWE. Diesen Namen sprechen die Juden nicht aus. Übersetzungsmöglichkeiten sind „Ich bin der ich bin“ oder „ich bin der ich sein werde“. Er ist also der Ewige und damit „immerda“. Jesus erregte daher Anstoß ,wenn er die Formel benutzte „Ich bin“ die Auferstehung, das Leben, die Wahrheit, der Weinstock, u.a. (2. Mose 3,14)(Richard Albrecht/Gießen)

Veröffentlicht von gw am 9. Februar 2020 .
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