Autorenarchiv

Freitag, 20. Juli, 9.00 Uhr

Der gestern bis in die Nacht vor-geschriebene „Stammtisch“ ist abgeschlossen und online gestellt, ebenso die „Druck“-Liste von Dieter Metz. Ich habe sie der Mail des Lesers angehängt (siehe „Mailbox“). Kollegen, die das lesen, stehen jetzt mächtig unter Druck, auf Druck-Schlagzeilen zu verzichten.

Ich kann mich auch an eine eigene Druck-Schlagzeile erinnern. Sie hat mir sogar gefallen. Tut sie immer noch. „Druck auf Papier“, zu finden irgendwo weit unten in „gw-Beiträge Kultur“, im Rahmen der Feuilleton-Kolumne „Nach-Lese“, meinem „Baby“, das längst auf seinen eigenen zwei Beinen läuft und mir gar nicht mehr ähnlich sieht – aber das ist auch gut so.

Veröffentlicht von gw am 20. Juli 2018 .
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Sport-Stammtisch (vom 21. Juli)

Flashback. Kaum ist die WM vorbei und verdrängt, da taucht eine doppelseitige Anzeige im Stern auf und blitzt uns zurück. »Best Never Rest«, fünf der rastlosen Ex-Besten stürmen hinter zwei neuen C-Klassen auf uns zu, und in Stuttgart raufen sie sich die Haare. Weil solche Anzeigen Vorlaufzeit haben und kaum storniert werden können, bekommen wir noch einmal die volle Dröhnung der abgehobenen, überheblichen und oberpeinlichen DFB-Expedition ab. Neue Mercedes-Modelle, beworben mit im Hochmut gefallenen WM-Versagern – Daimler-Boss Zetsche soll sogar seinen stattlichen Schnauzer ausgerauft haben.
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Schmerzhaft auch dieser Flashback: »Davie Selke ist nach seiner schweren Verletzung operiert worden. Selke hatte sich bei einem Zusammenprall einen Pneumothorax zugezogen. Dabei sammelt sich Luft im Brustkorb an, was zum Zusammenfallen eines Lungenflügels führt.« Schon bekomme ich keine Luft, da schwer vom Rad gestürzt. In der Klinik wird mir bei vollem Bewusstsein die Seite aufgebohrt und mit einem eklig an den Rippen schabenden Geräusch ein Schlauch in die implodierende Lunge geführt. Damals dachte ich nur: Wie blöd, wie lästig, und das ausgerechnet mitten in der WM 2002. Dass ich schwer verletzt war, kam mir nicht in den Sinn und flashbackt jetzt dank Selke. Und in der Ferne höre ich mit Grausen die Rippenbohrmaschine sausen.
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Noch weiter zurück blitzt es, als ich im Spiegel die ulkige Story von Stefan Kuzmany lese, der vor 14 Jahren als taz-Redakteur in einer Satire über zu erwartende Aktionen des CSU-Nachwuchspolitikers Markus Söder gejuxt hatte, Söder wolle alle Grünen zum Drogentest schicken und Eltern, die ihren Kindern deutsche Namen geben (»Klaus statt Kevin«) das Kindergeld erhöhen. Den gewollten Quatsch klaubte erst die Süddeutsche aus dem Archiv, in dem die Satire verstaubt und zur staubtrockenen Tatsache herangereift war. Jetzt erschien in der New York Times ein Söder-Porträt, und, Sie ahnen es: … mit Kevin und dem Drogentest.
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Noch’n Flashback: Als ich 1990 erfuhr, dass ein Leichtathlet die Dopingkontrollen ad absurdum führte, indem er die schriftliche Aufforderung, zum Test zu kommen (so ging das damals), ebenfalls schriftlich ablehnte, schrieb ich: »Höflich, aber bestimmt antwortete der Sportler, er habe keine Zeit.« Dreimal habe er auf diese Art Dopingtests vermieden, ergänzte ich, obwohl ich die genaue Zahl nicht wusste. Kurz danach berichtete auch der Spiegel von drei Weigerungen. Hatte ich per Zufall die richtige Zahl getroffen, die kritisch-investigative Journalisten penibelst recherchiert hatten? Möglich. Aber der nächste Satz lautete »Höflich, aber bestimmt erwiderte der Athlet, er habe keine Zeit.« Auch das Zufall und der Plagiats-Vorwurf nur die fixe Idee eines Provinzjournalisten mit Minderwertigkeitskomplex? Nein, der Beweis, dass das Nachrichtenmagazin von mir abgeschrieben hat, ist ebenso zwingend wie peinlich, denn sowohl die Form (»höflich, aber bestimmt«) als auch den Grund (»habe keine Zeit«) der Ablehnung . . . hatte ich mir einfach nur ausgedacht.
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Kein Ruhmesblatt, ich weiß. Erst recht nicht für den Spiegel. Damals kein Wort zu der Peinlichkeit, heute, nach meinem feixenden Hinweis, ebenfalls keine Reaktion. Sei’s drum. Wahrscheinlich stehen sie beim Spiegel mehr unter Druck als wir in der Provinz und können sich Selbstveralberung weniger leisten.
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Apropos Spiegel und »unter Druck«. In »Ohne weitere Worte« vom Dienstag wurde auch der russische Nationaltrainer Tschertschessew zitiert, der auf die Frage, ob er unter Druck stehe, antwortete: »Darf ich fragen, was Deutsche immer mit dem Druck haben? Das ist euer Lieblingswort, oder?« – »Ja! Ja!! Ja!!!«, jubilierte da unser Marburger Leser Dieter Metz, der in den letzten Jahren »Druck«-Schlagzeilen gesammelt hat (auch bei uns). »Zur Kontrolle habe ich es verglichen mit der Häufigkeit anderer wohlfeiler Schlagzeilenbegriffe wie ›Empörung‹ und ›Hetze‹. Der ›Druck‹ ist konkurrenzlos. Wie soll es auch anders sein in einem Land, in dem ein Torwart zum Titan wird, weil er von nichts anderem reden kann als vom Druck und sich dabei so gepresst artikuliert, als säße er ständig auf Klo und drückt und drückt, und raus kommt …« – Die »Druck«-Sammlung ist im Blog »Sport, Gott & die Welt« (dort in der »Mailbox«) nachlesbar.
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Wie auch ein altes Interview mit Matthias Beltz. Denn im Zusammenhang mit dem »68er«-Jubiläum gab es Nachfragen. Vor Jahren sei ein tolles Beltz-Interview erschienen, in der Überschrift sei es um Dutschke und die Szene-Disco Scarabee gegangen, im Netz sei es aber nicht zu finden. Stimmt, ich hatte versäumt, das Interview von 2001 online zu stellen. Das ist jetzt nachgeholt. Ich war und bin froh und stolz, dass Matthias Beltz nicht nur dieses Interview zu einem Ereignis gemacht hat, sondern sich im Lauf der Jahre für viele – zumindest für mich – unvergessliche Zeitungsprojekte (wie unsere »Jahresendzeitkolumnen«) gerne und übrigens ohne jedes Honorar bereit erklärt hatte. Wer das Interview nicht kennt, möge reinklicken: »Das Attentat auf Dutschke und die Durchsage im Scarabee«. Es lohnt sich.
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Für Selbstbeweihräucherung alter 68er taugt das Interview allerdings nicht. »Der Traum war eigentlich nicht großrevolutionär, sondern eine tolle Frau zu haben. (…) Es gab nicht das Gefühl, wir Linken sind die Besseren, sondern: Die anderen schaffen es besser mit ihrem Leben umzugehen, und ich bin zu doof dazu. (…) Dass wir gemerkt haben: Wenn wir aus den Frankfurter Spontikreisen die Macht hätten, dann wird’s mit Sicherheit nicht besser werden, denn die eigene Qualifikation, das haben wir an der Organisation des Privatlebens gemerkt, ist ja nicht gerade bedeutend gewesen.«
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Das tut manchen APO-Opas und -Omas richtig weh. Und der folgende »echte Beltz« würde heute nicht bei dem Herzens-Kommunisten verortet, sondern ganz anderswo: »Der Philosemitismus oder die Verherrlichung von Ausländern ist vollkommen bescheuert. Ausländer haben genauso das Recht, Arschlöcher zu sein wie wir Deutsche, und sie sind’s ja auch oft genug.«
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Helga Rabl-Stadler, Präsidentin der Salzburger Festspiele, kam in einem SZ-Interview vom letzten Samstag »ein Klassiker-Zitat in den Sinn: Ach wär doch Größe immer gut und Güte immer groß.« Wie bei Matthias Beltz, unserem unvergessenen Hessen im Himmel. (gw)
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(www.anstoss-gw.de mit gw-Blog »Sport, Gott & die Welt« /  Mail: gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 20. Juli 2018 .
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Donnerstag, 19. Juli 2018

Im Zusammenhang mit dem „68er“-Jubiläum gab es hier und da Nachfragen von Lesern, vor Jahren sei ein  tolles Interview mit Matthias Beltz erschienen, in der Überschrift sei es um Dutschke und die Szene-Disko Scarabee gegangen, im Netz sei es aber offenbar nicht archiviert, jedenfalls nicht komplett. Stimmt, wie ich jetzt erst gemerkt habe, denn das Interview ist 2001 im Lokalteil der Gießener Allgemeinen erschienen, und ich hatte versäumt, es online zu stellen. Oder habe ich damals meine Texte noch gar nicht online gestellt? Kann sein. Egal. Jedenfalls habe ich das Interview soeben aus meinem Archiv geholt und in die „gw-Beiträge Kultur“ gestellt. Aus diesem Anlass habe ich den Text noch einmal gelesen und bin wieder total begeistert, wie schon damals. Matthias Beltz war ein großartiger Mensch, und ich war und bin froh und stolz, dass er nicht nur dieses Interview zu einem Ereignis gemacht hat, sondern sich im Lauf der Jahre für viele – zumindest für mich – unvergessliche Zeitungsprojekte (wie unsere „Jahresendzeitkolumnen“) gerne und übrigens ohne jedes Honorar bereit erklärt hatte.

Wer das Interview nicht kennt: Klicken Sie bitte rein, es lohnt sich.

Veröffentlicht von gw am 19. Juli 2018 .
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Das Attentat auf Dutschke und die Durchsage im Scarabee (Matthias-Beltz-Interview vom 9. Februar 2001 / Komplett-Fassung bisher nicht im Netz, auf mehrfachen Leserwunsch nachgereicht am 19. Juli 2018)

 

Mit Matthias Beltz im Gespräch über Gießener Wurzeln und Frankfurter Sponti-Zeiten

Das Attentat auf Dutschke und die Durchsage im Scarabee

In der Wilhelmstraße: »Ich habe mir ausgemalt, wie es wäre, in diesen schönen Häusern zu wohnen« – Die Demo-Szene, das Glücksgefühl und die Frauen

 

In den Diskussionen der vergangenen Wochen ging es scheinbar um Aufklärung und Sühne von Straftaten, mit denen einige – heute an prominenter Stelle staatstragende – Politiker aus der ominösen 68er-Generation in Verbindung gebracht werden oder wurden. Doch in Wahrheit spielen Schuldzuweisungen, Parteipolitik, linke Nostalgie und späte Rechthaberei die Hauptrolle. Wir beide, Matthias Beltz und Gerhard Steines (gw), wollen in unserem Gespräch andere Schwerpunkte setzen. Wir sind annähernd gleich alt (Jahrgang 45 bzw. 47), kommen aus kleinbürgerlichem Milieu und haben unsere Kindheit zum Teil in der selben Gießener Vorstadtgegend verbracht (ohne uns damals kennen gelernt zu haben). Wir wollen versuchen, uns an die eigene Befindlichkeit zu erinnern, die ähnlich gewesen sein muss, aber in unterschiedliche Lebenswege mündete. (gw)

 

gw: »Sie sagten kürzlich in einem Interview, im Vergleich zu den Hunderttausend, die zur Love-Parade kommen, seien die paar tausend Demonstranten damals eine kleine Minderheit gewesen. Ich habe da eine andere Erinnerung: Links denkende und vor allem links fühlende Jugendliche waren für mich Mitte der 60er Jahre keine Minderheit, sondern die Regel. Auch fühlten wir uns nicht vom Staat drangsaliert, sondern von Eltern und Lehrern. Und unter den Lehrern dominierten nicht die alten Nazis, sondern junge bis mittelalte Pädagogen, einige mit idealistischem Antrieb, manche ganz ohne Antrieb, andere mit autoritärem Gehabe und/oder ganz >normalem< Sadismus. Die Nazi-Altlasten der Schule gab es, sie wurden aber nur als Einzelexemplare und Sonderlinge angesehen und auch so behandelt.«

Beltz: »Ich habe das ganz anders in Erinnerung. Ich habe 1964 Abitur gemacht, war an der Herderschule, und mein Bruder und ich waren als Kriegsdienstgegner dort die absolute Minderheit. Auch beim Ostermarsch waren wir die einzigen von unserer Schule, vielleicht war noch einer vom LLG oder der Liebigschule dabei, jedenfalls gehörten wir zu einer absoluten Minderheit, was Linksorientierung betrifft. Wo das Rebellische herauskam, das war die Musik. Stones oder Beatles, das haben die Eltern natürlich nicht gemocht, >Negermusik<, insoweit stimmt die Konfrontation mit den Eltern kulturell, aber das habe ich politisch als >links< überhaupt nicht wahrgenommen. Ich kann mich auch erinnern, dass einer in der Schule zu mir gesagt hat, ich sei ein Kryptokommunist – da musste ich erst mal nachgucken, was das ist. Die anderen waren alle hundertprozentig gegen den Kommunismus.«

gw: »Merkwürdig, diese unterschiedlichen Empfindungen. Zu der Zeit ging ich nicht mehr auf die Herderschule in Gießen, sondern in Wetzlar auf die Goetheschule. 15 Kilometer Luftlinie – und schon völlig andere Verhältnisse? Oder trügt die Erinnerung. Sie? Mich? Uns beide?«

Beltz: »Weiß der Kuckuck. Ich erinnere mich, dass ich `68, am Gründonnerstag, in den Scarabee gegangen bin, den Jugend-Schuppen, das war nach dem Attentat auf Rudi Dutschke. Ich habe eine Durchsage machen wollen, dass wir jetzt demonstrieren. Das mit der Durchsage haben sie gerade noch erlaubt, aber eigentlich waren sie muffig, und die Musik wurde auch gleich wieder angedreht. Aber es kann sein, dass der Unterschied darin liegt, dass Gießen mehr Dienstleistungsstadt und Wetzlar mehr von Industrie geprägt war.«

gw: »Wir in Wetzlar jedenfalls fühlten uns fast alle als >Linke<, nicht aus theoretisch abgesicherter Überzeugung, sondern weil man als Jugendlicher eben links zu sein hatte. Aber es stimmt, das war eher eine kulturelle als eine politische Revolte. So bestand meine größte >revolutionäre Tat< nur darin, beim Einmarsch für die Bundesjugendspiele als einziger aus unserer Klasse den Marschtritt – übrigens zum Radetzkymarsch – zu verweigern. Ich fühlte schon damals, gab es vor mir selbst aber nicht zu, dass ich in Wahrheit keine politischen, sondern rein persönliche Gründe hatte. Ich bin kein Mitmarschierer, erst recht kein Voranmarschierer, egal für welchen Zweck. Mir war später auch klar, dass der Grund, mich niemals zur Bundeswehr einziehen zu lassen, kein pazifistischer war, sondern ein egoistischer. Aber Pazifismus war das überzeugendere Argument, auch mir selbst gegenüber.«

Beltz: »Ich habe den Kriegsdienst verweigert, und ich hatte auch Angst vor dem Atomkrieg, aber das Hauptmotiv war wahrscheinlich die Angst vor dem Kasernenhofton, vor dieser etwas brutalisierenden Männergemeinschaft. Und das hat sich dann bei mir ähnlich gemischt, dass der Pazifismus, den man ja auch nachweisen musste, diese Angst überlagert hat.«

gw: »Ich bin nie mitmarschiert, weder bei Demos noch beim Bund – dennoch fühlte ich mich ausgeschlossen und hätte gerne dazugehört. Ein Gefühl, das sich ein paar Jahre später wiederholte: Notstandsgesetze. Erste große Demo in Gießen, von der ich erfuhr. Ich saß in einem Politik-Proseminar, hatte gerade Jaspers‘ >Wohin treibt die Bundesrepublik?< durchgearbeitet und war daher sehr empört. Ich bin hingegangen zur Demo, wollte mitmachen, habe aber dann doch nur zugeguckt. Die alte Mitmarschierhemmung. Sie dagegen sind wohl marschiert, wahrscheinlich vorne weg. Mich interessiert dabei nicht, ob Sie Worte, Tomaten oder Steine geworfen haben, erst in Gießen und später in Frankfurt, sondern: Wie fühlt sich das an, mitzumarschieren? Gibt das ein heimeliges Zusammengehörigkeitsgefühl? Kameradschaft an vorderster Front? Kürzlich las ich vom >umfassenden Glücksgefühl<, wenn man zur Demo-Szene gehörte, was auch mit den Frauen der Szene zu tun haben sollte …«

Beltz: »Zunächst mal: 1965 haben wir in Marburg eine Kundgebung gegen Notstandsgesetze gemacht, die wurde dann gestört durch rechte Verbindungsstudenten mit der Parole: Wer gegen die Notstandsgesetze ist, unterstützt Ulbricht. Und das wiederum führte dazu, dass Professor Abendroth auf diese Studenten losstürzte und rief: >Geben Sie mir Ihren Ausweis, ich möchte wissen, wer Sie sind, ich bin hier Professor.< Was sehr witzig war, denn die Antiautoritären waren damals die rechten Studenten, die haben damit angefangen, Veranstaltungen zu sprengen. Aber ich habe mich weder in Marburg noch am Anfang in Frankfurt als dazugehörig verstanden. In Marburg, in Ockershausen, hab‘ ich mit anderen Leuten zusammengesessen und mein Bier getrunken, die waren zum Teil eher rechts oder konservativ orientiert, aber mit denen bin ich besser zurechtgekommen. In Frankfurt hat es dann zwei Jahre, bis 1968, gedauert, bis ein Gemeinschaftsgefühl entstanden ist auf Demonstrationen, was auch mit diesen etwas archaischen Ritualen zu tun hat, dass man Ketten bildet, sich einhängt und durch die Gegend rennt wie blöd. Und dieses euphorische Glücksgefühl . . . also, das Mitreißenlassen macht ein Gefühl, das ja auch von allen Massenpsychologen geschildert wird, wenn am Bewusstsein etwas aussetzt und man zum Kollektivkörper wird. Wobei dieses körperliche Element auch durchaus etwas mit Frauen zu tun hatte, denen man in solchen Situationen als Mann möglicherweise wie eine Schutzfigur vorkommt. Insoweit hat diese bewegende Masse etwas Erotisierendes, das stimmt.«

gw: »Das Herz schlägt links, das gehörte sich so für Jugendliche, die aus kleinbürgerlichem Milieu kamen und ein gewisses Bewusstseinsniveau hatten. Ich erinnere mich an ein Gefühl, das mich einmal in einer Wetzlarer Villengegend überfiel. Ich schwänzte die Schule, streunte herum, sah mir diese fremde Welt an, blickte grimmig über die Zäune und dachte: Scheiß-Millionäre! Das dachte ich sozusagen an der Oberfläche. Insgeheim aber dachte ich, wie toll es wäre, reich zu sein, hierher zu gehören, dazuzugehören. Und ich fragte mich: Wenn ich hinter diesen Zäunen leben würde – hätte ich dann trotzdem mein entschiedenes Links-Gefühl? Und wie bescheuert müsste ein Junge sein, der hinter dem Zaun im Wohlstand lebt und dennoch nach der Diktatur des Proletariats ruft? Oder hätte solch ein Junge nur einen übermenschlichen Gerechtigkeitssinn? Oder wäre es auch bei ihm, im manchmal ausweglos scheinenden Unglücklichsein auf dem Weg ins Erwachsenenleben, nur ein blindes Anrennen gegen die verhassten Normen, die die Erwachsenen, die Eltern vorgeben, egal welche Normen das sind?«

Beltz: »Dieses Erlebnis kenne ich auch. Bei mir ist es in Gießen die Wilhelmstraße gewesen, da bin ich oft durchgegangen und habe mir ausgemalt, wie es wäre, in diesen schönen Häusern zu wohnen – weil es bei uns zu Hause ja auch arg eng war. Aber dann habe ich mir auch ausgedacht, dass man sich da vor Einbrechern schützen muss, anders als in einem Mietshaus, und dass es Isolation bedeutet, wenn man sich schützen muss. Ich habe mir aber trotzdem immer solche Gebäude ausgemalt und habe als Kind Bilder von Schlössern betrachtet und mich da hineinphantasiert. Dass die Diktatur des Proletariats für mich als Jugendlicher eine größere Rolle gespielt hat, daran kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Das kam später mal vorbeigehuscht, so in den Siebzigern. Ich habe mich auch nicht besser gefühlt als andere, sondern eher . . . blöder. Der ganze Zorn kam auch daher, dass es mit den Mädels nicht so richtig geklappt hat. Und der Traum war eigentlich nicht großrevolutionär, sondern eine tolle Frau zu haben und eine Familie zu gründen. Was dann, aus heutiger Sicht, Gott sei Dank nicht geklappt hat, sondern erst später. Aber es gab nicht das Gefühl, die anderen sind alles Schweine und ich bin der Bessere, oder wir Linken sind die Besseren, sondern: Die anderen schaffen es besser mit ihrem Leben umzugehen, und ich bin zu doof dazu.«

gw: »Unsere Generation war dann aber nach langer Zeit die erste, die Zeit und Gelegenheit hatte, den Konflikt mit der Eltern-Generation auszukämpfen. Es war ja auch so schön gefahrlos, Revoluzzer zu sein – jedenfalls, wenn man die Situation mit echten revolutionären Zeiten vergleicht. War das Linkssein nur der Mittel zum Zweck, nur die überhöhte Legitimation für das Ausleben stinknormaler persönlicher Probleme?«

Beltz: »Es gibt einen schönen Satz von Merleau-Ponty in dem Buch >Humanismus und Terror<: >Zum Revolutionär wird man nicht durch Wissenschaft, sondern durch Empörung.< Das sind ja immer sehr individuelle, egozentrische Erfahrungen. Das finde ich auch nicht schlimm. Die Frage ist nur, was daraus wird. Und noch was: In die Theorie kann man ja auch hineinfliehen wie in Literatur, das gibt ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit, und ich glaube schon, dass man den Marxismus heimgesucht hat wie eine Wahlverwandtschaft. Das muss man nicht diffamieren. Das Entscheidende ist, ob man dann aufhört zu denken und sich darin einrichtet, wie man es in einer Familie hätte machen sollen. Wenn es aufhört, das Weiterdenken, dann ist es blöd. Aber wenn es nicht aufhört, ist es schon in Ordnung.«

gw: »Die letzte Generation vor uns, die in einer ähnlich privilegierten Lage war (also nicht durch Krieg oder Nachkriegszeit anderweitig existenziell ausgelastet), hat sich, die schwachen, verweichlichten Verlierer-Eltern verachtend, zu begeisterten, strammen Nazis entwickelt. Sebastian Haffner hat dies in seiner frühen Autobiographie eindrucksvoll beschrieben. Nun wird die erste Generation aus der linken Ex-DDR, die Zeit und Gelegenheit hat, ihre persönliche Problematik in ein übergeordnetes Umfeld zu verlagern, mehrheitlich ausländerfeindlich und in Minderheiten neonazistisch – so wie die >68er< mehrheitlich links und in Minderheiten terroristisch waren. Müssen solche Zwangsläufigkeiten zum Menschheitspessimismus führen?«

Beltz: »Dazu weiß man doch viel zu wenig und kennt auch viel zu wenige Leute, um sich eine solche Haltung anzumaßen. Pessimismus, Optimismus – das sind Grundeinstellungen, die ja auch wechseln. Skeptisch sein dagegen, das ist vernünftig. Zum Pessimismus kommt es oft, wenn man vorher ein vollkommen unberechtigtes Vorurteil gehabt hat – alle Menschen sind gut, und nur die Verhältnisse und die Regierung verhindern es ihnen, dies auch zu zeigen. Wenn man diese Haltung aufgibt, braucht man auch den Pessimismus nicht als Rache an seinem eigenen etwas beschränkten Optimismus. Und die DDR – ich weiß nicht, wie die Lage in den deutschen Ostgebieten wirklich ist. Zum Beispiel nimmt ja dort die rechte Gewalt wieder ab, und im Westen nimmt sie wieder zu, gerade in Nordrhein-Westfalen. Das sind Bewegungen, die man gerne für sich selbst zurechtdefiniert. Ich bin mir da überhaupt unsicher, was solche Perspektiven betrifft. Das Einzige, was man halt merkt, wenn man älter wird, ist, dass man sich in dieser Welt immer weniger zurechtfindet.«

gw: »Wie leicht ließ man sich früher von dem korrumpieren, was man bekämpfen wollte! Mein Sportverein hatte einmal einen Wettkampf mit einer Wetzlarer Bundeswehreinheit vereinbart. Ich war 17 und ein aufrechter, unerschütterlicher Pazifist. Der Wettkampf fand auf dem Kasernengelände statt, und ich nahm mir vor, den Soldaten unmissverständlich meine ganze Verachtung zu zeigen. Trotzig ging ich hin, fühlte mich wie in Feindesland, blickte alle furchtbar böse an – und die blickten freundlich zurück. Ich gewann als Jugendlicher einige Disziplinen gegen die älteren Soldaten, was deren Vorgesetzte auf mich aufmerksam machte. Ich wurde hofiert, sie waren alle unglaublich nett zu mir – und ich konnte nicht anders, ich, der große Pazifist, fühlte mich wohl im Offizierskasino. Als ich dann als Siegespreis auch noch ein Buch bekam, mit Widmung vom Kommandeur, und das Buch war nicht von Ernst Jünger, sondern von meinem damaligen Lieblingsschriftsteller Erich Maria Remarque, fühlte ich alarmierende Risse im Panzer meiner Selbstgerechtigkeit.«

Beltz: »Das ist ein schönes Beispiel für das, worum es einem mindestens zur Hälfte gegangen ist: um Anerkennung. Ich war ja auch im Studentenparlament, und da habe ich mich teilweise auch mit dem RCDS gut verstanden, und ich fand das auch erfreulich. Und wenn man dann auch noch Remarque von der Bundeswehr geschenkt kriegt, dann kann ja gar nichts mehr schief gehen.«

Teil 2

»Die Erkenntnis, dass das mit dem Linkssein nicht mehr so richtig hinhaut…«

» . . . aber trotzdem gibt es diesen diffusen Traum«

gw: »Meine ganz persönliche Revolution war dann der Sport, und der Sport war gleichzeitig das Schlüsselerlebnis, das Linksseinwollen aufzugeben. Denn gerade die Linken waren es jetzt, die mir den Leistungssport vermiesen wollten. Ich sah nicht ein, dass ein Sportler, der sich anstrengt und besser wird, ein moralisch schlechterer Sportler sein soll als jener Sportler, der sich weniger anstrengt und daher weniger Leistung bringt. Das war mein ganz persönlicher, unideologischer Bruch mit meinem Linksseinwollen. Bei anderen wird dieser Bruch überhöht, zum Beispiel mit dem Entebbe-Syndrom (was übrigens ziemlich spät gewesen wäre). Hatten Sie auch ein Schlüsselerlebnis? Etwa die Zeit bei Opel?«

Beltz: »Das erste Schlüsselerlebnis war, dass ich unsportlich war und deswegen bestimmte Probleme hatte, mit der Gesellschaft klarzukommen. Ich habe auch nicht so viel Angst vor dem Erwachsensein gehabt, weil ich dachte, wenn ich älter werde, fällt das gar nicht mehr so auf, dass man unsportlich ist. Dieser jugendliche Wettbewerb findet dann nicht mehr statt. Das andere, die Erkenntnis, dass das mit dem Linkssein nicht mehr so richtig hinhaut – Entebbe war da gar nicht mehr so wichtig, weil wir uns von denen schon getrennt hatten -, das ergab sich durch die Beobachtungen, die man selber gemacht hat: Wie man Sitzungen manipuliert, wie man dummes Zeug schwätzt, wie man auf öffentlichen Debatten, ich hab‘ da auch viel rumgeredet, Hass sät, wie man bescheuert-emotionale Politik macht, das hat mir nicht mehr gefallen, da bin ich aus dem politischen Interventionsbereich ausgezogen und hab‘ gesagt, ich muss noch was anderes erledigen.«

gw: »Die Frankfurter Szene, in die Sie sich hinein entwickelt haben, war angeblich stark machomäßig geprägt. Hat man in den Frauen der Szene mehr gesehen als potenzielle Skalps am Sponti-Gürtel?«

Beltz: »Also, das mit den Machos, das ist Halbe-Halbe. In den siebziger Jahren gab es diesen Aufstand der Frauen, es gab bei uns im RK das Frankfurter Frauenpapier, die haben sich dann politisch selbständig gemacht, und in unserer Wohngemeinschaft hatten wir mal ein Bild an der Wand hängen, einen Rückenakt, der wurde dann von erregten Damen von der Wand gerissen – nackte Frauenärsche, Schweinerei. Ihr reduziert uns auf Körperteile – und es gab andauernd Streit und Putz, der gar nicht so lustig war, wobei zugegebenermaßen dann wieder die feministischsten und aggressivsten Frauen natürlich auf die autoritärsten Männer abgefahren sind. Das ist die ewige historische Dialektik. Ich war kein großer Mitmarschierer, wie gesagt, ich war nicht sehr sportlich, aber ich habe immer gerne geredet, da hat sich das Bühnenelement des Redenschwingens schon durchgesetzt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass man zu den Mitführenden zählt. Ich war auch immer bei den Diskussionen dabei, hab‘ viel gelesen, viel gemacht, viel mit den Leuten diskutiert, und da passiert es schon mal schneller, dass man als einer der Sprecher gilt. Und diese Macho-Geschichte, ach, ich glaube, die stimmt nicht so richtig. Es gab auch unglaublich viel Elend, wie das bei jungen Menschen oft der Fall ist, wenn das mit den Beziehungen nicht klappt. Ich erinnere mich an Szenen, wenn man in der Kneipe sitzt, und dann klagt einer, mit mir klappt das ja eh nicht mit den Frauen. Oder der Jammer, wenn einer den Partner verlässt. Ich saß mal `ne ganze Nacht mit einer Frau im Zimmer, die hat ununterbrochen Bobby McGee von Janis Joplin aufgelegt, mindestens hundertmal die Nacht, und ich hab‘ jedesmal mitgeheult, sonst wär sie aus dem Fenster gesprungen. Oder die furchtbaren Sitzungen in Wohngemeinschaften, wenn die Freundin mit einem anderen davon war. Also – das reine Glücksleben war’s nicht. Es ging halt auf und ab. Und das mit dem Macho, das habe ich nicht in der Erinnerung, dass das so stimmt. Das war viel widersprüchlicher. Die Frauen waren viel stärker, auch in der Präsentation nach außen hin. Erst in den achtziger Jahren, als die Szene sich auflöste, sind sie witzigerweise mehr in den Hintergrund getreten.«

gw: »Heute sind Sie Ihren Idealen von allen mir bekannten und bekannt gewordenen Menschen am treuesten geblieben. Sie lassen sich nicht vom Staat aushalten, haben den Marsch durch die Institutionen nicht mitgemacht, sind also auch nicht auf irgendeinem gut dotierten Staatsposten hängengeblieben. Sie verdienen Ihr Geld als Einzelkämpfer, besitzen kein Auto und sind im Herzen Kommunist geblieben – für sich ganz persönlich, nicht mehr für die Weltrevolution, das wäre im Moment gar zu albern. Was ist alles falsch an diesen Vorurteilen?«

Beltz: »Mit dem Kommunist im Herzen, das ist schwierig, das hatte mit Kommunismus gar nicht so viel zu tun, eher mit Utopismus, mit Träumen von einer anderen Welt. Den Absolutheitsanspruch habe ich dann bald überwunden. Ein großer Vorteil war mein Jurastudium, dadurch kommt man ein bisschen an den Realismus ran. Denn dieser Traum, dass alle alles freiwillig machen – das weiß man als Jurist eher, dass das nicht funktioniert, weil es dann automatisch wieder neue Regeln gibt, die teilweise autoritärer sind, als wenn sie im Gesetz festgelegt und kontrolliert werden. Aber trotzdem gibt es diesen diffusen Traum, und der verflüchtigt sich immer mehr im Lauf der Jahre, von der Verwirklichung im politischen Bereich hin zur Literatur. Das heißt, dass ich einfach in dem Moment, in dem ich lese, in die Welt von Romanen einsteige und die Welt dort fühle, oder durch Kunst allgemein, dadurch, dass ich ins Theater latsche. Die andere Geschichte ist, dass wir gemerkt haben: Wenn wir aus den Frankfurter Spontikreisen und die anderen, die links waren, die Macht hätten, dann wird’s mit Sicherheit nicht besser werden, denn die eigene Qualifikation, das haben wir an der Organisation des Privatlebens gemerkt, ist ja nicht gerade bedeutend gewesen.«

gw: »Damit erübrigt sich auch die Frage, welchen Staat, auch von der Wirtschaftsform her, Sie eigentlich an die Stelle des alten Staates setzen wollten und wie er hätte funktionieren sollen …«

Beltz: »Ja, klugerweise haben wir auch gewusst, dass dies eine prozessuale Angelegenheit ist, dass erst etwas entstehen kann, wenn eine Mehrheit von Bevölkerung mitmacht. Ich habe nie so gedacht wie Rudi Dutschke und Rabehl, die haben im Kursbuch mal eine furchtbare Utopie entwickelt, 67 glaube ich, grauenhaft – die Arbeiter wohnen jetzt in der Fabrik und so’n Zeug. So furchtbare Vorstellungen habe ich nie gehabt.«

gw: »Haben Sie den Staat je gehasst? Haben Sie sich geschämt, Deutscher zu sein? Sie sind vaterlos aufgewachsen. Küchenpsychologisch ausgedrückt: Könnte es sein, dass Sie den nicht möglichen Hass auf den Vater auf den Staat übertragen haben? Oder ist das gar zu primitiv gedacht?«

Beltz: »Vielleicht war’s ja so primitiv, das will ich gar nicht in Abrede stellen. Weil – alle Männer in unserer Familie waren entweder tot oder von etwas schwächlicher Figur. Zum Beispiel mein Onkel, der ist aus Gießen, der war bei der Gestapo gewesen, später bei der Gesundheitspolizei – aber der hatte halt in der Familie nichts zu sagen, meine Tante war viel kräftiger. Und insoweit hat sich der Hass nicht gegen die Familie gerichtet, sondern gegen die Nazis in der Regierung. Das Sichschämen, Deutscher zu sein, kenne ich vor allem aus dem Urlaub, wenn man in Italien oder Frankreich auf Teufel komm raus versucht hat, Englisch zu sprechen, und wenn man sich fürs Autoschild geschämt hat, das stimmt schon. Vor allem in Frankreich – aber … die haben’s grad nötig! -, hat man doch eine antideutsche Stimmung gespürt. Wenn man dann noch Filme gesehen hat mit Original-Bildern vom KZ, das hat einen schon ganz schön mitgenommen, dass Lehrer, Eltern, wer auch immer, das mehr oder weniger mitgemacht haben.«

gw: »Sind Sie ausländerfreundlich? Philosemitisch? Ich glaube, dass generelle Ausländer- und/oder Judenfreundlichkeit genauso krank und potenziell gemeingefährlich ist wie Ausländerfeindlichkeit oder Antisemitismus.«

Beltz: »Ich habe im letzten Herbst bei einer DKP-Veranstaltung in Gießen gesagt, man könnte ruhig mal im Ton ruppiger sein, wenn man zu jemandem >Türkensau< sagt, muss das nicht von Hause aus faschistisch sein. Da reagierten die teilweise sehr stinkig. Aber es gibt einfach Situationen, das kenne ich aus Frankfurt, dass eine Bande von jugendlichen Türken sich wie die Schweine benimmt, und man sagt nix, damit man von denen keine auf die Fratze kriegt. Doch das ist nur taktisch. Aber auch inhaltlich kann man das bestätigen. Ich weiß auch von meiner Herkunft her, als deutscher Protestant, dass ich antisemitisches Erbe in mir trage. Das ist alles nicht schlimm, denn ich mähe ja keine Leute um. Schlimm wird es nur, wenn man so tut, als wär‘ es nicht so, und von daher gebe ich Ihnen Recht: Der Philosemitismus oder die Verherrlichung von Ausländern ist vollkommen bescheuert. Ausländer haben genauso das Recht, Arschlöcher zu sein wie wir Deutsche, und sie sind’s ja auch oft genug.«

gw: »Haben Sie heutzutage bessere Laune als früher? Hätten Sie heute als Jugendlicher gute Laune, zum Beispiel im Osten?«

Beltz: »Die Geschichte mit der guten Laune – das ist halt teilweise mit Arbeit verbunden. Ich habe auch in Gießen gute Laune gehabt, habe dort Schönes erlebt, wir haben wunderbare Partys gefeiert, oder ich bin ins Theater gegangen und habe mir was angeguckt, was mir besonders gefallen hat. Wenn Gott die Stimmung nicht besser macht, muss man’s halt selber versuchen, ob das jetzt in der Ex-DDR ist oder sonstwo. So furchtbar schlecht geht’s denen auch nicht. Die müssen sich selbst um ihre gute Laune kümmern. Aber sie machen’s ja auch.«

gw: »Man sollte ja Lehren aus früherem Erleben ziehen. Zum Beispiel, die eigene Einstellung nicht zur moralischen Richtschnur zu machen, an der man andere misst. Es gibt nicht die gute Gewalt früher gegen Polizisten und die böse heute gegen Ausländer, sondern nur Gewalt. Vielleicht mit einem kleinen Unterschied: Wenn einer gegen alle kämpft, ist das wenigstens mutige Gewalt, aber alle gegen einen, das ist feige. Sollte man daher die in aller Regel unterlegene Demo-Gewalt vielleicht doch nicht mit neonazistischen Horden vergleichen, die Jagd auf Einzelne machen?«

Beltz: »Ich habe ein wunderbares Buch, das heißt >Randalierende Jugend<, und da geht es um Halbstarkenkrawalle in den fünfziger Jahren. Es gibt bei jugendlichen Rebellen immer ein randalierendes Element, ob das die Rock’n’Roll-Fans waren oder jetzt die rechten Jugendlichen. Es gibt eine Art der Diskussion – Jetzt haben wir die Schweine wieder definiert, das sind die Glatzköpfe -, die mir nicht gefällt, da mach‘ ich nicht mit. Da muss man differenzieren. Da gibt’s ein paar, die fahren auf Rechts ab, das ist auch nicht so tragisch, das ist noch lange nicht der tobende Faschismus. Und bei den anderen, ja, da muss die Polizei ihre Pflicht erfüllen, wie sie’s gegen uns auch gemacht hat. Mit dem Moralisieren, da gebe ich Ihnen grundsätzlich Recht. Moral ist `ne Geschichte, die ist sehr individuell, die muss man auch mit sich selbst austragen. Es gibt genügend politische und rechtliche Kriterien für das öffentliche Leben. Immer, wenn man mit Moralisieren anfängt, wird es eng und auch sehr . . . dumpf.«

gw: »Wir haben uns damals zu wichtig genommen, uns als Erfinder der Jugendlichkeit, der Menschlichkeit, des politischen Bewusstseins, der Moral angesehen, des richtigen eigenen Lebens im falschen Leben der anderen. Aber nicht diese alte Gesinnung sollte man bereuen, finde ich, sondern mal die alte, neue Selbstgerechtigkeit, dieses Sichallzuwichtignehmen hinterfragen, was auch heute noch vorherrscht.«

Beltz: »Bereuen tu ich gar nix, wenn’s um früher geht. Das, was Sie eben geschildert haben, ist eine Krankheit der Jugend, für die es aber ein Recht gibt. Man muss sich in dieser Welt – für einen selbst beginnt ja alles neu – erst mal mit den Normen auseinander setzen, das geht nur auf eine selbstgerechte Weise, sonst unterwirft man sich sofort. Wenn man diesen Gestus aber mit über 30 noch hat – dann wird’s reaktionär.«

gw: »Ich hatte schon zuvor die Vermutung, dass Sie nicht nur in dieser Beziehung eine Ausnahme unter der 68er-Regel sind. Auch deswegen hatte ich das Gespräch mit Ihnen gesucht. Ich glaube, ich habe mich nicht getäuscht.«

Beltz: »Danke für die Ausnahme. Jetzt bin ich wieder da, wo ich am Anfang war. Ich wollte doch nur dazugehören. Jetzt ham‘ wir den Salat. (gw)

 

 

Veröffentlicht von gw am 19. Juli 2018 .
Abgelegt unter: gw-Beiträge Kultur | Kommentare deaktiviert für Das Attentat auf Dutschke und die Durchsage im Scarabee (Matthias-Beltz-Interview vom 9. Februar 2001 / Komplett-Fassung bisher nicht im Netz, auf mehrfachen Leserwunsch nachgereicht am 19. Juli 2018)

Dieter Metz: Druck

Immer wieder ist der Anstoß ein Quell der Bestätigung für lang gehegte Vermutungen. In diesem Fall sind es die heutigen ohne weitere Worte des Deutschlandkenners Stanislaw Tschertschessew: „Darf ich fragen, was Deutsche immer mit dem Druck haben? Das ist euer Lieblingswort, oder?“
Ja! Ja!! Ja!!! In den Jahren 2016/17 habe ich aus den Presseorganen Oberhessische Presse und Gießener Allgemeine (Print) und Tagesschau, Heute und diversen Drittprogrammen (online) die Druckschlagzeilen gesammelt. Zur Kontrolle habe ich es verglichen mit der Häufigkeit anderer wohlfeiler Schlagzeilenbegriffe wie alle Spielarten von „Empörung“ und „Hetze“. Der „Druck“ ist konkurrenzlos.
Wie soll es auch anders sein in einem Land, in dem ein Torwart zum Titan wird, weil er von nichts anderem reden kann als von dem Druck, unter dem er nur zu Höchstleistungen fähig ist, und sich dabei so gepresst artikuliert, als säße er ständig auf Klo und drückt und drückt, und raus kommt …
Ich preise das Sprachgefühl von Stanislaw Tschertschessew. Und ich danke für die immer neuen Anstöße. (Dieter Metz/Marburg)
++++
Und hier die ausgesprochen „Druck“-reife Liste von Dieter Metz:
Premier Netanjahu gerät unter Druck (Oberhessische Presse 2.1.2017, Die Welt)
Rote Teufel unter Druck (Gießener Allgemeine 3.1.2017, Lokalsport)
Skispringer Stephan Leyhe über Lob, Druck, Ruhe und seinen achten Platz in Garmisch-Partenkirchen (Oberhessische Presse 3.1.2017, Sport)
Iserlohn Roosters mächtig unter Druck (www.wdr.de 3.1.2017)
Seehofer hält den Druck auf Merkel hoch (Oberhessische Presse 5.1.2017, Hintergrund)
Einigungsdruck auf Parteichefs (Oberhessische Presse 6.1.2017, Die Welt)
Mehr Druck auf Gefährder in Rheinland-Pfalz (www.swr.de 10.1.2017)
Dobrindt unter Druck (Gießener Allgemeine 11.1.2017, Politik Börse)
Studie über Mauteinnahmen im Auftrag der Grünen bringt Verkehrsminister unter Erklärungsdruck (Oberhessische Presse 11.1.2017, Die Welt)
Rebellen geben Widerstand auf – Druck der Türkei? (Gießener Allgemeine 17.1.2017, Politik Börse)
Positiver Druck vor Augsburg-Spiel (www.swr.de 20.1.2017)
Fans machen Druck im Fall Ben Hatira (www.hessenschau.de 21.1.2017)
May gerät beim Brexit unter Zeitdruck (www.heute.de 24.1.2017)
Kraft unter Druck (Gießener Allgemeine 26.1.2017, Politik Börse)
Weiß-gelbe Engel sind Zeitdruck ausgesetzt – Altenpfleger unter Zeit-und Kostendruck (Oberhessische Presse 26.1.2017, Land Leute Leben)
„Penelope-Gate“ setzt Franzosen Fillon unter Druck (Oberhessische Presse 26.1.2017, Die Welt)
NRW erhöht im Atomstreit Druck auf Belgien (www.wdr.de 26.1.2016)
Schalke in der Bringschuld, Frankfurt ohne Druck (Gießener Allgemeine 27.1.2017, Sport)
Das Geschäft mit der staatlich geförderten Altersversorgung gerät in der Zinsflaute unter Druck (Oberhessische Presse 27.1.2017, Wirtschaft)
Enorm viel Druck fällt ab (Oberhessische Presse 31.1.2017, Sport)
Umweltamt macht Druck – Diesel raus aus den Städten (www.heute.de 31.1.2017)
Rumoren bei den Reds – Klopp unter Druck (www.heute.de 31.1.2017)
Bundeswehr gerät nach Skandal unter Druck (www.swr.de 31.1.2017)
Kammer sieht hohen Abwanderungsdruck (www.sr.de 31.1.2017)
Januar 2017: 24 Schlagzeilen (-7)
Bahn-Chefaufseher unter Druck (Oberhessische Presse 2.2.2017, Wirtschaft)
Zeitdruck ist seine beste Inspiration (Oberhessische Presse 3.2.2017, Neustadt Amöneburg)
Druck auf die Kanzlerin war groß (Gießener Allgemeine 3.2.2017, Hintergrund)
Linden erhöht den Druck (Gießener Allgemeine 6.2.2017, Lokalsport Handball)
EU erhöht Druck auf Libyen (Oberhessische Presse 7.2.2017, Die Welt)
Israels Siedlungspolitik – Rechte machen Druck (Gießener Allgemeine 8.2.2017, Hintergrund)
Abschiebungen beschleunigen – Merkel macht Druck (www.heute.de 8.2.2017)
Bewährungsstrafe wegen Diebstahl setzt den russischen Oppositionellen Alexej Nawalny unter Druck (Oberhessische Presse 9.2.2017, Die Welt)
Islamverband Ditib gerät unter Druck (Oberhessische Presse 9.2.2017, Die Welt)
Jan Eberling: „Es ist ein geiler Druck“ (Oberhessische Presse 9.2.2017, Sport)
Bodenpersonal an mehreren deutschen Flughäfen macht vor Tarifverhandlungen Druck auf Arbeitgeber (Oberhessische Presse 9.2.2017, Wirtschaft)
Trump-Beraterin gerät unter Druck (www.tagesschau.de 10.2.2017)
Leverkusens Trainer Schmidt unter Druck (www.wdr.de 10.2.2017)
Druck auf Kreis-AfD nach Höckes Hetze (Oberhessische Presse 11.2.2017, Landkreis Südkreis)
Mainzer halten dem Druck stand (Oberhessische Presse 11.2.2017, Sport)
Flynn gerät weiter unter Druck (Oberhessische Presse 13.2.2017, Die Welt)
Hatzbach hat keinen Druck (Oberhessische Presse 13.2.2017, Sport)
Parteien zunehmend unter Druck (www.swr.de 13.2.2017)
Gewerkschaften machen Druck (www.tagesschau.de 14.2.2017)
„Der Druck auf Trump wächst“ (www.swr.de 15.2.2017)
Sexvideo als Druckmittel (Gießener Allgemeine 16.2.2017, Kreis Gießen)
Trump unter Druck (Gießener Allgemeine 17.2.2017, Titelseite)
Druck durch Heimvorteil (Gießener Allgemeine 17.2.2017, Sport)
Handball-Oberliga Frauen: Dutenhofen/Münchholzhausen unter Druck (Gießener Allgemeine 17.2.2017, Lokalsport Handball)
Trumps neue Minister erhöhen den Druck auf Rußland und die europäischen Partner (Oberhessische Presse 17.2.2017, Die Welt)
SPD macht Druck wegen Wirtschaftlichkeit (www.swr.de 17.2.2017)
Der Testlauf offenbart den Zeitdruck (Oberhessische Presse 18.2.2017, Wirtschaft)
Auch Toscani gerät unter Druck (www.sr.de 18.2.2017)
Druck auf Kritiker per Notstandsdekret (Oberhessische Presse 20.2.2017, Die Welt)
Nutzt Marroko (sic) Migranten als Druckmittel (www.tagesschau.de 20.2.2017)
Gewerkschafter sehen sich aufgrund ihrer Meinung unter Druck gesetzt (Oberhessische Presse 22.2.2017, Wirtschaft)
Justiz erhöht Druck auf Le Pen (Oberhessische Presse 23.2.2017, Die Welt)
Schulz unter Druck (Oberhessische Presse 24.2.2017, Titelseite)
Kanzlerkandidat Schulz unter Druck (Oberhessische Presse 24.2.2017, Die Welt)
Türkische Gemeinde kritisiert Druck auf Erdogan-Kritiker in Deutschland (Oberhessische Presse 25.2.2017, Die Welt)
Türkische Gemeinde in Deutschland wirbt um ein Nein beim Verfassungsreferendum – Emotionaler Druck (Oberhessische Presse 25.2.2017, Die Welt)
Niederlage erhöht den Druck (Gießener Allgemeine 27.2.2017, Lokalsport)
Druck auf Merkel (Gießener Allgemeine 28.2.2017, Politik Börse)
Flughafen-Chef Mühlenfeld unter Druck (Oberhessische Presse 28.2.2017, Wirtschaft)
Gewerkschaften erhöhen Druck auf Regierung (www.hessenschau.de 28.2.2017)
Februar 2017: 40 Schlagzeilen (+17)
Gewerkschaften erhöhen Druck (Oberhessische Presse 1.3.2017, Hessen)
HSV hat keinen Druck (Oberhessische Presse 1.3.2017, Sport)
Vorladung setzt Fillon weiter unter Druck (Gießener Allgemeine 2.3.2017, Politik Börse)
Druck erhöht – Gewerkschaften beharren auf Forderung (Gießener Allgemeine 2.3.2017, Region)
Leiharbeiter setzen VW unter Druck (www.tagesschau.de 2.3.2017)
Kontakte zu Rußland: Sessions unter Druck (www.heute.de 2.3.2017)
FSV in Großaspach unter Druck (www.hessenschau.de 2.3.2017)
US-Justizminister Sessions unter Druck (Gießener Allgemeine, 3.3.2017, Politik Börse)
Billigarbeiter setzen Handwerksbetriebe unter Druck (Oberhessische Presse 3.3.2017, Wirtschaft)
US-Vizepräsident Pence unter Druck (Oberhessische Presse 4.3.2017, Die Welt)
Sessions unter Druck (Gießener Allgemeine 4.3.2017, Politik Börse)
Affäre Wendt zieht ihre Kreise – Minister unter Druck (www.heute.de 5.3.2017)
Druck wächst im VW-Abgasskandal (Oberhessische Presse 8.3.2017, Wirtschaft)
Wendt gerät immer stärker unter Druck (Gießener Allgemeine 9.3.2017, Titelseite)
Lumdatal in Hüttenberg unter Druck (Gießener Allgemeine 10.3.2017, Lokalsport Handball)
Affäre Wendt setzt Jäger unter Druck (Oberhessische Presse 10.3.2017, Hintergrund)
„Druck auf Städte bleibt“ (Gießener Allgemeine 14.3.2017, Aus der Stadt Gießen)
Fußball-Gruppenliga: Kinzenbach will Marburg mit heutigem Heimsieg unter Druck setzen (Gießener Allgemeine 15.3.2017, Lokalsport)
Vergleichbarkeit und „großer Druck“ (Gießener Allgemeine 16.3.2017, Aus der Stadt Gießen)
Licher treffen auf unter Druck stehende Schwaben (Gießener Allgemeine 17.3.2017, Lokalsport Basketball)
Das Abkommen mit der Türkei ist einem Jahr in Kraft – Erdogan nutzt es als Druckmittel (Oberhessische Presse 18.3.2017, Hintergrund)
Ein Jahr Türkei-Deal – Druckmittel Nummer 1 (www.heute.de 18.3.2017)
Rauschenberg erhöht den Druck (Oberhessische Presse 20.3.2017, Sport)
Grünberger Druck entscheidet (Gießener Allgemeine 21.3.2017, Lokalsport Basketball)
Union erhöht Druck (Gießener Allgemeine 22.3.2017, Politik Börse)
Verband setzt Ruderer unter Druck (Oberhessische Presse 22.3.2017, Titelseite)
Dijsselbloom nach Äußerung unter Druck (Gießener Allgemeine 23.3.2017, Politik Börse)
Der Druck auf Ditib wächst (Oberhessische Presse 23.3.2017, Die Welt)
Italien und Spanien unter Druck (Gießener Allgemeine 24.3.2017, Sport)
Verdi: Frühzeitig Druck machen (Gießener Allgemeine 24.3.2017, Stadt Gießen)
„Druckjahr“ bewältigt (Gießener Allgemeine 28.3.2017, Aus der Stadt Gießen)
Druck auf Martin Schulz wächst (Oberhessische Presse 28.3.2017, Titelseite)
März 2017: 32 Schlagzeilen ()
Live: Ingolstadt unter Druck (www.tagesschau.de 2.4.2017)
Befürworter wollen Druck auf Politik erhöhen (www.swr.de 2.4.2017)
Schwesig: „Familien massiv unter Druck“ (Oberhessische Presse 4.4.2017, Hintergrund)
Angeklagter von Heuchelheimer Firma unter Druck gesetzt (Gießener Allgemeine 5.4.2017, Kreis Gießen)
Eine „Friedensinstallation“ soll Druck für Errichtung eines Denkmals im Schülerpark erhöhen (Oberhessische Presse 6.4.2017, Marburg)
Le Pen unter Druck (www.heute.de 10.4.2017)
G 7-Außenminister machen beim Treffen in Lucca Druck auf Rußland, sich im Syrien-Konflikt zu bewegen (Oberhessische Presse 11.4.2017, Die Welt)
Steuergewerkschaft macht Druck auf Landesregierung (Oberhessische Presse 11.4.2017, Hessen)
Trump und die G 7 erhöhen den Druck (Oberhessische Presse 12.4.2017, Die Welt)
DFL erhöht Druck auf „Lilien“ (Oberhessische Presse 21.4.2017, Sport)
Der Druck steigt (Gießener Allgemeine 21.4.2017, Lokalsport)
Teutonia steht unter Druck (Gießener Allgemeine 22.4.2017, Lokalsport Fußball)
Homberg/Ober-Ofleiden in Breidenbach unter Druck (Gießener Allgemeine 22.4.2017, Lokalsport Fußball)
Nach Tod von OSZE-Mitarbeiter wächst der Druck auf Rußland (Oberhessische Presse 25.4.2017, Die Welt)
Innenminister wegen Hahn unter Druck (Oberhessische Presse 26.4.2017, Wirtschaft)
Der Druck steigt – nicht nur ihn der Türkei (Oberhessische Presse 27.4.2017, Die Welt)
Kanzlerin in Angriffslaune: Merkel macht mal Druck (Oberhessische Presse 28.4.2017, Hintergrund)
Eberling sieht den Druck bei Bicken (Oberhessische Presse 28.4.2017, Sport)
Tabellenführer Endbach steht unter Druck (Oberhessische Presse 28.4.2017, Sport)
April 2017: 19 Schlagzeilen ()
Dortmund nun unter Druck (Oberhessische Presse 2.5.2017, Sport)
Grundrecht unter Druck (www.tagesschau.de 3.5.2017)
Presse weltweit unter Druck (Gießener Allgemeine 3.5.2017., Hintergrund)
Unter Zeitdruck (www.tagesschau.de 3.5.2017)
Islamist Vogel im Prozeß unter Druck (Oberhessische Presse 4.5.2017, Die Welt)
Druck von allen Seiten auf von der Leyen (www.heute.de 4.5.2017)
Linke setzt die SPD unter Druck (Oberhessische Presse 5.5.2017, Die Welt)
Hannover setzt Konkurrenz unter Druck (Oberhessische Presse 6.5.2017, Sport)
Der Trend zur perfekten Hochzeit setzt viele Paare unter Druck (Oberhessische Presse 6.5.2017, Vermischtes)
Leistungsdruck streßt Arbeitnehmer (Gießener Allgemeine 6.5.2017, Politik Börse)
Schulz unter Druck (Gießener Allgemeine 9.5.2017, Titelseite)
Sturm-Team unter Druck (Gießener Allgemeine 9.5.2017, Sport)
Bayreuth und Bamberg schon unter Druck (www.br.de 9.5.2017)
Von der Leyen unter Druck, aber gestern sagt sie kein Wort zur Festnahme von Maximilian T. (Oberhessische Presse 10.5.2017, Die Welt)
Sicaja: „Reaktion zeigen – ohne Druck (Oberhessische Presse 12.5.2017, Sport)
Stadt gibt Parkdruck nach (Gießener Allgemeine 12.5.2017, Stadt Gießen)
Druck auf Freie Wähler (Oberhessische Presse 13.5.2017, Titelseite)
Freie Wähler geraten unter Druck (Oberhessische Presse 13.5.2017, Landkreis Nordkreis)
Der Hamburger SV und der FC Ingolstadt stehen besonders unter Druck (Oberhessische Presse 13.5.2017, Sport)
US-Präsident unter Druck (www.heute.de 17.5.2017)
Erheblicher Druck auf von der Leyen im Bundestag (www.heute.de 17.5.2017)
Steinauer Bürgermeister nach „Führer“-Widmung unter Druck (www.hessenschau.de 17.5.2017)
Druck wächst (Gießener Allgemeine 18.5.2017, Titelseite)
Mit der Einsetzung des Sonderermittlers Robert Mueller steigt der Druck auf Donald Trump (Oberhessische Presse 19.5.2017, Die Welt)
Brasiliens Präsident unter Druck (www.heute.de 19.5.2017)
Unter Druck löscht Facebook lieber viel als wenig (www.swr.de 19.5.2017)
Druck auf Trump steigt weiter (www.tagesschau.de 20.5.2017)
Besuch mit Druck aus Washington (www.heute.de 20.5.2017)
Der ganz große Druck ist weg für Mainz 05 (www.swr.de 20.5.2017)
„Einziger Druck, den Erdogan versteht“ (Oberhessische Presse 22.5.2017, Hessen)
Immer unter Druck (Gießener Allgemeine 26.5.2017, Aus der Stadt Gießen)
Roth: Absage der Türkei-Reise nach extremem Druck aus Ankara (Oberhessische Presse 26.5.2017, Die Welt)
Kölner Ermittlungen unter Zeitdruck (Oberhessische Presse 26.5.2017, Vermischtes)
Kehraus ohne Druck (Gießener Allgemeine 27.5.2017, Lokalsport Fußball)
Polizei im Fall der vergewaltigten Camperin unter Druck (Gießener Allgemeine 29.5.2017, Aus aller Welt)
Trump zunehmend unter Druck (Oberhessische Presse 29.5.2017, Die Welt)
Druck in Städten, ausblutende Dörfer (Gießener Allgemeine 30.5.2017, Buseck Grünberg Fernwald Laubach Reiskirchen)
Mai 2017: 37 Schlagzeilen
Initiative „200 aus Idomeni“ will Druck für die Zuweisung von 200 Flüchtlingen erhöhen(Oberhessische Presse 2.6.2017, Marburg)
Druck auf Audi wächst (Gießener Allgemeine 3.6.2017, Wirtschaft)
Konzernchef Stadler ist unter Druck und schimpft auf den Verkehrsminister (Oberhessische Presse 3.6.2017, Wirtschaft)
Dreckige Luft in Hamburg: Altona macht Druck (www.ndr.de 5.6.2017)
Londons Polizei gerät unter Druck (Oberhessische Presse 7.6.2017, Die Welt)
Dautphetal will Druck machen (Oberhessische Presse 7.6.2017, Sport)
Coach Brunnet nimmt Druck vom SG-Team (Oberhessische Presse 7.6.2017, Sport)
Druck auf Katar erhöht (Gießener Allgemeine 9.6.2017, Politik Börse)
Golfstaaten erhöhen den Druck auf das Emirat (Oberhessische Presse 9.6.2017, Die Welt)
Musiker machen Druck (Gießener Allgemeine 20.6.2017, Kultur)
Europameister gegen Rußland unter Druck (Gießener Allgemeine 21.6.2017, Sport)
Parkdruck in Gießen (Gießener Allgemeine 21.6.2017, Meinungstreff)
Übel unter Druck gesetzt (Oberhessische Presse 23.6.2017, Leserbriefe)
Neuer Druck im Golf-Konflikt (www.tagesschau.de 23.6.2017)
Künstler verbitten sich Druck von Fluglärm-Gegnern (www.hessenschau.de 23.6.2017)
Energiekrise in Gaza – Druck auf Hamas (Oberhessische Presse 24.6.2017, Hintergrund)
Mittelstandsvereinigung und Junge Union machen Druck bei CDU-Steuerplänen (Oberhessische Presse 26.6.2017, Die Welt)
Rußland und Katar geraten unter Druck (Gießener Allgemeine 27.6.2017, Sport)
Finanzieller Druck auf Studierende nimmt zu (Oberhessische Presse 28.6.2017, Die Welt)
Kostendruck bei Studenten steigt (Gießener Allgemeine 28.6.2017, Titelseite)
Juni 2017: 20 Schlagzeilen
Italien erhöht Druck auf EU-Partner (www.tagesschau.de 3.7.2017)
Taxibranche unter Druck (Gießener Allgemeine 4.7.2017, Wirtschaft)
USA erhöhen Druck auf Nordkorea (www.tagesschau.de 6.7.2017)
EU-Abgeordnete machen Druck (Oberhessische Presse 7.7.2017, Die Welt)
Psychischer Druck zu hoch: Betriebsrat von YKK tritt zurück (Oberhessische Presse 8.7.2017, Titelseite)
Mitarbeiter sprechen von zu hohem Druck (Oberhessische Presse 8.7.2017, Wirtschaft)
Deutsche Post bringt Filialisten unter Druck (www.br.de 9.7.2017)
Scholz unter Druck (Oberhessische Presse 10.7.2017, Titelseite)
Trumps Sohn unter Druck (Gießener Allgemeine 12.7.2017, Titelseite)
Der politische Druck auf Hamburgs Bürgermeister ebbt auch nach seiner Regierungserklärung nicht ab (Oberhessische Presse 13.7.2017, Hintergrund)
Opposition macht Druck auf CDU (Oberhessische Presse 15.7.2017, Hessen)
Zuviel Druck: Kritik am „Turbo-Abi“ wächst (www.ndr.de 15.7.2017)
Druck der Selbstzensur (Gießener Allgemeine 19.7.2017, Kultur)
US-Kongreß macht Druck (Gießener Allgemeine 24.7.2017, Politik Börse)
Der Druck auf Autobauer wächst (www.heute.de 24.7.2017)
Der Druck auf die Autobauer wächst (Oberhessische Presse 25.7.2017, Wirtschaft)
Rekordtransfer: Haller verspürt keinen Druck (Oberhessische Presse 28.7.2017, Sport)
Sorgerecht: Mißbrauchsvorwurf als Druckmittel (www.ndr.de 28.7.2017)
Druck auf Hersteller steigt (Gießener Allgemeine 29.4.2017, Titelseite)
Politik erhöht Druck auf die Autoindustrie (Oberhessische Presse 31.7.2017, Wirtschaft)
Juli 2017: 20 Schlagzeilen
USA erhöhen Druck im Nordkorea-Streit (Gießener Allgemeine 1.8.2016, Politik Börse)
USA erhöhen Druck auf Präsident Maduro (Oberhessische Presse 1.8.2017, Die Welt)
Stöger nimmt den Druck von Cordoba (Oberhessische Presse 1.8.2017, Sport)
Sonderermittler erhöht Druck auf Trump (www.tagesschau.de 4.8.2017)
Rom erhöht Druck auf Seenotretter (Gießener Allgemeine 4.8.2017, Politik Börse)
Trump unter Druck (Oberhessische Presse 5.8.2017, Titelseite)
Fußball-Supercup: Dortmund und München unter Druck (Oberhessische Presse 5.8.2017, Sport)
Weil steht wegen VW-Skandal unter Druck (Oberhessische Presse 8.8.2017, Die Welt)
Nordkorea-Konflikt: Druck und Diplomatie statt Kriegsrhetorik (www.tagesschau.de 9.8.2017)
Nordkorea-Konflikt: Druck erzeugt Gegendruck (www.tagesschau.de 10.8.2017)
Zulieferer unter Druck (www.tagesschau.de 10.8.2017)
Venezuela: Opposition macht Druck (www.heute.de 10.8.2017)
Steinbach gegen Mainz unter Druck (www.hessenschau.de 10.8.2017)
Panzer-Deal setzt Berlin unter Druck (Oberhessische Presse 11.8.2017, Die Welt)
E-Auto-Quote: Regulierungswahn oder notwendiger Druck? (www.tagesschau.de 11.8.2017)
Druck auf Maduro wächst (www.tagesschau.de 12.8.2017)
Druck und Personalprobleme bei der Berufsfeuerwehr (www.sr.de 12.8.2017)
SPÖ-Berater bringt Kern unter Druck (Oberhessische Presse 15.8.2017, Die Welt)
Pädagogen warnen vor Erfolgsdruck auf die Kinder (Oberhessische Presse 15.8.2017, Hessen)
Linke erhöhen Druck auf die seit 30 Jahren in Marburg aktive evangelikale Bewegung (Oberhessische Presse 15.8.2017, Marburg)
Wie Betriebsräte unter Druck gesetzt werden (www.heute.de 16.8.2017)
Elnhausen und Rosphe stehen unter Druck (Oberhessische Presse 18.8.2017, Sport)
Lahntals Bürgermeister sieht seine Gemeinde finanziell mehr belastet und von Marburg unter Druck gesetzt (Oberhessische Presse 30.8.2017, Nordkreis Landkreis)
Nach Gewalt wächst Druck auf Suu Kyi (Gießener Allgemeine 30.8.2017, Politik Börse)
August 2017: 24 Schlagzeilen
Merkel und Abe: Druck auf Nordkorea erhöhen (www.heute.de 5.9.2017)
Arbeitnehmer in Deutschland: eng getaktet und unter Druck (www.heute.de 6.9.2017)
Privatschul-Entscheidung: Schwesig unter Druck (www.ndr.de 6.9.2017)
Arbeitsdruck belastet Deutsche (Gießener Allgemeine 7.9.2017, Wirtschaft)
May unter enormen (sic) Druck (Gießener Allgemeine 11.9.2017, Meinung Hintergrund)
Die etablierten Autobauer unter Druck (www.tagesschau.de 13.9.2017)
Druck auf Dealer wird erhöht (Gießener Allgemeine 14.9.2017, Region)
Der Druck soll nicht mehr nachlassen (Oberhessische Presse 14.9.2017, Hessen)
Becker nimmt den Druck vom Team (Oberhessische Presse 15.9.2017, Sport)
Klingelhöfer: „Der Verlierer bekommt richtig Druck“ (Oberhessische Presse 15.9.2017, Jugendsport)
Merkel in TV-Debatte über Altersarmut unter Druck (Gießener Allgemeine 15.9.2017, Titelseite)
UN-Sicherheitsrat zu Nordkorea: Einigkeit und noch mehr Druck (www.tagesschau.de 16.9.2017)
Merkel will Druck auf die Türkei erhöhen (www.heute.de 16.9.2017)
Nordkorea demonstriert mit neuem Raketentest, daß es den Druck im Atomstreit nicht nachgibt (Gießener Allgemeine 16.9.2017, Hintergrund)
Mit Hochdruck arbeiten für hohen Druck (Gießener Allgemeine 16.9.2017, Buseck Laubach Mücke Rabenau Reiskirchen)
Mehr Druck auf Ankara, aber keine Funkstille (www.tagesschau.de 16.9.2017)
Bremen nach Fehlstart unter Druck (Oberhessische Presse 18.9.2017, Sport)
Merkel will wirtschaftlichen Druck auf Ankara erhöhen (Gießener Allgemeine 18.9.2017, Titelseite)
Vettel unter Maximaldruck (www.hessenschau.de 18.9.2017)
Meier unter Druck vor „Endspiel“ gegen Aue (www.swr.de 18.9.2017)
Druck auf Rettungsgassen-Blockierer wächst (www.swr.de 22.9.2017)
Referendum als Druckmittel? (www.tagesschau.de 23.9.2017)
Klares Ja zu Tegel – Opposition macht Druck (Oberhessische Presse 26.9.2017, Die Welt)
Druck nach Volksentscheid (Gießener Allgemeine 26.9.2017, Politik Börse)
Internet-Handel und Discounter machen Druck (Gießener Allgemeine 26.9.2017, Wirtschaft)
92 Prozent Druck für Barsani (www.tagesschau.de 28.9.2017)
Grüne und FDP machen Druck (Gießener Allgemeine 29.9.2017, Titelseite)
Hoher Druck auf Wohnungsmarkt (Gießener Allgemeine 29.9.2017, Buseck Fernwald Grünberg Reiskirchen)
H&M unter Druck (Gießener Allgemeine 30.9.2017, Wirtschaft)
September 2017: 29 Schlagzeilen
Sozialdemokraten in Österreich unter Druck (Gießener Allgemeine 2.20.2017, Titelseite)
Merkels „Jamaika-Mission“: Die Kanzlerin und der CSU-Chef sind unter Druck wie nie (Gießener Allgemeine 4.10.2017, Meinung Hintergrund)
Seehofer steht unter Erfolgsdruck (Oberhessische Presse 4.10.2017, Die Welt)
Ex-Tennisstar aus Leimen unter Druck (www.swr.de 4.10.2017)
Trainer Nouri in Bremen zunehmend unter Druck (Gießener Allgemeine 5.10.2017, Sport)
May unter Druck (Gießener Allgemeine 6.10.2017, Politik Börse)
Der Katalonien-Countdown bis Montag setzt die EU und die Zentralregierung in Madrid unter Druck (Oberhessische Presse 6.10.2017, Die Welt)
Gewerkschaft will Druck erhöhen (Oberhessische Presse 6.10.2017, Wirtschaft)
Zuwanderung: Junge Union erhöht Druck auf Merkel (www.heute.de 6.10.2017)
Junge Union macht Druck (Oberhessische Presse 7.10.2017, Titelseite)
Die Junge Union macht Druck auf Merkel (Oberhessische Presse 7.10.2017, Die Welt)
Madrid erhöht den Druck auf Katalonien (Oberhessische Presse 7.10.2017, Die Welt)
JU macht Druck (Gießener Allgemeine 7.10.2017, Politik Börse)
Ächtung als Druckmittel (Gießener Allgemeine 7.10.2017, Hintergrund)
Air Berlin immer stärker unter Druck (www.tagesschau.de 9.10.2017)
Druck auf katalanische Regierung wächst (www.heute.de 9.10.2017)
Katalonien-Krise – Die „schweigende Mehrheit“ macht Druck (www.swr.de 9.10.2017)
EU macht Druck (Gießener Allgemeine 12.10.2017, Wirtschaft)
Münchener CSU-Kreisvorsitzende fordern einen „personellen Neuanfang“ und erhöhen damit den Druck auf den Parteichef (Oberhessische Presse 13.10.2017, Hintergrund)
Seehofer unter Druck (Gießener Allgemeine 13.10.2017, Politik Börse)
Hänsel fordert Druck der Bundesregierung gegen Türkei (www.rbb24.de 13.10.2017)
Trump erhöht Druck auf Iran (Oberhessische Presse 14.10.2017, Titelseite)
Trainer steht mit dem FC Liverpool vor der Partie gegen Manchester United unter Druck (Oberhessische Presse 14.10.2017, Sport)
Druck auf Teheran erhöht (Gießener Allgemeine 14.10.2017, Titelseite)
Sexaffäre um Filmproduzenten zieht immer weitere Kreise — Hollywood unter Druck (Gießener Allgemeine 14.10.2017, Aus aller Welt)
Nouri ist unter Druck (Oberhessische Presse 16.10.2017, Sport)
EU erhöht Druck auf Nordkorea (Oberhessische Presse 17.10.2017, Die Welt)
Deutsche Clubs in Europa unter Druck (Oberhessische Presse 17.10.2017, Sport)
„Früher war hier mehr Druck“ (Gießener Allgemeine 19.10.2017, Fernwald Grünberg Laubach Reiskirchen)
Rechter Flügel macht Druck (www.tagesschau.de 19.10.2017)
Opposition erhöht Druck auf Hermann (www.swr.de 19.10.2017)
Druck auf Trump und Nordkorea (Oberhessische Presse 20.10.2017, Titelseite)
VfL-Trainer Emejdi sieht Druck bei Bauerbach (Oberhessische Presse 20.10.2017, Sport)
„Bei Telekom hilft nur Druck“ (Oberhessische Presse 20.10.2017,Wirtschaft)
Irak erhöht Druck auf kurdische Führung (Gießener Allgemeine 20.10.2017, Politik Börse)
Rechter Flügel macht Druck – Wer gewinnt Machtkampf um die AfD-Stiftung? (www.tagesschau.de 20.10.2017)
Das Ferrari-Desaster – zu viel Druck von ganz oben? (www.heute.de 20.10.2017)
Türkei unter Rechtfertigungsdruck (www.tagesschau.de 21.10.2017)
Unter Druck (Gießener Allgemeine 21.10.2017, Sport)
Kleinseelheim unter Druck (Oberhessische Presse 23.10.2017, Sport)
Grindel setzt Jones unter Druck (Gießener Allgemeine 26.10.2017, Sport)
Wieseck und Watzenborn unter Druck (Gießener Allgemeine 28.10.2017, Lokalsport Fußball)
Klopp befreit sich von großem Druck (Oberhessische Presse 30.10.2017, Sport)
Oktober 2017: 43 Schlagzeilen
Druck auf Deutschland beim Thema Klima (www.heute.de 4.11.2017)
Kölner Haie immer mehr unter Druck (Oberhessische Presse 6.11.2017, Sport)
Trump fordert mehr Druck auf Nordkorea (Gießener Allgemeine 9.11.2017, Politik Börse)
Kontrolldruck auf die Drogenszene wird erhöht (Oberhessische Presse 9.11.2017, Hessen)
Neuer Druck auf Kohleindustrie (www.tagesschau.de 11.11.2017)
EU macht Druck bei Brexit (Oberhessische Presse 11.11.2017, Titelseite)
Instagram gibt Druck nach (Gießener Allgemeine 11.11.2017, Multimedia)
Grüne erhöhen Druck vor Chefgespräch (www.heute.de 12.11.2017)
Der Druck auf May wächst (www.tagesschau.de 12.11.2017)
Närrischer „Druck der Straße“ (Oberhessische Presse 13.11.2017, Hintergrund)
Dicke Luft in Limburg setzt das Land unter Druck (www.hessenschau.de 14.11.2017)
Land Hessen vor Gericht unter Druck (Gießener Allgemeine 15.11.2017, Region)
WADA-Beschluß setzt IOC unter Druck (Gießener Allgemeine 17.11.2017, Sport)
Auf Felix Loch lastet starker Druck (Gießener Allgemeine 17.11.2017, Sport)
Fernwald empfängt Kinzenbach – Beide Teams unter Druck (Gießener Allgemeine 18.11.2017, Lokalsport Fußball)
SPD unter Druck (www.tagesschau.de 22.11.2017)
SPD setzt sich selbst unter Druck (www.br.de 22.11.2017)
Deutsches Trio unter Druck (Gießener Allgemeine 23.11.2017, Sport)
Deutsches Trio steht heute unter Druck (Oberhessische Presse 23.11.2017, Sport)
Druck auf die SPD – von allen Seiten (www.tagesschau.de 23.11.2017)
Basketballer stehen heute unter Druck (Oberhessische Presse 24.11.2017, Sport)
Druck auf SPD wächst (www.hessenschau.de 24.11.2017)
SPD zur Regierungsbildung – Mit Druck in den Dialog (www.tagesschau.de 25.11.2017)
Lebensraum Küste massiv unter Druck (Oberhessische Presse 25.11.2017, Forschung & Wissen)
Fernwald in Biebrich unter Druck (Gießener Allgemeine 25.11.2017, Lokalsport Fußball)
Städtetag macht Druck (www.tagesschau.de 25.11.2017)
US-Steuerreform: Trump macht Druck (www.tagesschau.de 28.11.2017)
Lage in Libyen setzt Europäische Union unter Druck (Oberhessische Presse 30.11.2017, Hintergrund)
Geständnis setzt Türkei unter Druck (www.tagesschau.de 30.11.2017)
November 2017: 28 Schlagzeilen
Berlin erhöht den Druck (Gießener Allgemeine 1.12.2017, Titelseite)
Türkei setzt Belastungszeugen unter Druck (www.tagesschau.de 2.12.2017)
SPD sieht keinen Zeitdruck (Gießener Allgemeine 2.12.2017, Titelseite)
Jetzt live: BVB gegen Leverkusen unter Druck (www.tagesschau.de 2.12.2017)
Werner: „Mußte mit viel mehr Druck …“ (www.heute.de 2.12.2017)
Sepharden in Istanbul unter Druck (www.tagesschau.de 3.12.2017)
SPD warnt Union vor Zeitdruck (www.heute.de 3.12.2017)
SPD unter GroKo-Druck (www.tagesschau.de 3.12.2017)
Schulz: kein Zeitdruck, keine Vorfestlegungen (Oberhessische Presse 5.12.2017, Die Welt)
Grabenkämpfe zwischen CSU und SPD: Profilierungsdruck ist der gemeinsame Nenner (www.swr.de 5.12.2017)
BMW gerät unter Druck (Oberhessische Presse 6.12.2017, Wirtschaft)
Siemens unter Druck (Gießener Allgemeine 8.12.2017, Wirtschaft)
Mammutverfahren unter Zeitdruck (Gießener Allgemeine 8.12.2017, Aus aller Welt)
PSG-Trainer steht unter Druck (Oberhessische Presse 8.12.2017, Sport)
Lücker sieht den Druck beim Gegner (Oberhessische Presse 8.12.2017, Sport)
Politik erhöht den Druck auf Siemens (Oberhessische Presse 8.12.2017, Wirtschaft)
Netanjahu steht in Israel unter Druck (Oberhessische Presse 11.12.2017, Die Welt)
Netanjahu unter Druck (Gießener Allgemeine 11.12.2017, Meinung Hintergrund)
Premierministerin Theresa May nach Niederlage unter Druck (Oberhessische Presse 14.12.2017, Die Welt)
Trump setzt UN-Mitglieder unter Druck (www.tagesschau.de 21.12.2017)
Druck auf Daimler (Gießener Allgemeine 22.12.2017, Wirtschaft)
Leistungsdruck statt Besinnlichkeit (Oberhessische Presse 23.12.2017, Sport)
Wegen Doping-Skandals unter Druck (www.heute.de 27.12.2017)
SPD erhöht vor Sondierungen den Druck (Oberhessische Presse 28.12.2017,. Die Welt)
„Es gibt Frauen, die unter unglaublichem Druck stehen.“ (www.rbb24.de 30.12.2017)
Dezember 2017: 25 Druckschlagzeilen
Januar 2016: 31 Schlagzeilen
Ermittler setzen auf öffentlichen Druck (Oberhessische Presse 4.1.2016, Vermischtes)
Ein Mann unter Druck – Polizeipräsident muß Kritik einstecken (Gießener Allgemeine 7.1.2016, Seite 4)
Polizeiführung unter Druck (Gießener Allgemeine 8.1.2016, Titelseite)
Kölner Polizei gerät unter Druck (Oberhessische Presse 8.1.2016, Titelseite)
Druck auf SPD – CDU und CSU fordern schärfere Asylgesetze (Gießener Allgemeine 9.1.2016, Seite 2)
NRW-Innenminister war schon mehrfach unter Druck (Gießener Allgemeine 12.1.2016, Seite 4)
Druck auf NRW-Innenminister steigt (Oberhessische Presse vom 14.1.2016, Die Welt)
Leichtathletik-Verband IAAF gerät nach Veröffentlichung des zweiten Wada-Rapports immer mehr unter Druck (Oberhessische Presse 14.1.2016, Sport)
Euro-Partner erhöhen Druck auf Athen (Gießener Allgemeine 15.1.2016, Seite 2)
Druck auf Merkel wächst (Gießener Allgemeine 16.1.2016, Titelseite)
Angela Merkels Flüchtlingspolitik unter Druck (Oberhessische Presse 16.1.2016, Titelseite)
China setzt neue Präsidentin unter Druck (www.zdf.de, 17.1.2016)
Stark, aber verloren – heute unter Druck. Handball-EM … (Oberhessische Presse 18.1.2016, Sport)
Peking setzt nach Wahl neue Präsidentin unter Druck (Gießener Allgemeine 18.1.2016, Seite 2)
Der Druck steigt – nach 29:32 gegen Spanien wartet Streßtest gegen Schweden (Gießener Allgemeine 18.1.2016, Sport)
Druck auf Merkel wächst (Gießener Allgemeine 19.1.2016, Seite 4)
Seehofer erhöht Druck auf Merkel – kurzer Schwächeanfall (www.zdf.de, 19.1.2016)
CSU erhöht den Druck (Gießener Allgemeine 20.1.2016, Titelseite)
Österreichs Kurs setzt Merkel unter Druck (www.tagesschau.de, 21.1.2016)
Brisante Aussage erhöht Druck auf Jäger (www.tagesschau.de, 21.1.2016)
Druck bei der (Mammographie-) Untersuchung muß sein (Oberhessische Presse 22.1.2016, Nordkreis)
Biedenkopf-Wetter Volleys unter Druck (Oberhessische Presse 22.1.2016, Sport)
Unter Zeitdruck – Gerd Chmeliczek zur Flüchtlingskrise (Gießener Allgemeine 22.1.2016, Kommentar)
Klöckners Plan setzt Koalition unter Druck (Oberhessische Presse 25.1.2016, Titelseite)
Wo bleibt Druck auf die „Freunde“ (aus der EU wegen Aufnahme von Einwanderern)? (Oberhessische Presse 25.1.2016, Kommentar)
Druck auf Athen: „Die Zeit läuft uns davon“ (www.zdf.de, 25.1.2016)
Griechenland unter erhöhtem Druck (Gießener Allgemeine 26.1.2016, Seite 5)
UKGM vor Herausforderungen. Patientenzahlen steigen, finanzieller Druck wird größer (Oberhessische Presse 28.1.2016, Titelseite)
Gladbach unter Druck (Gießener Allgemeine 29.1.2016, Sport)
Schalke in Darmstadt unter Druck (www.wdr.de, 30.1.2016)
Syrische Opposition baut Druck auf (www.tagesschau.de, 31.1.2016)
Februar 2016: 23 Schlagzeilen
Vermitteln mit Geduld, Druck und Hip-Hop (www.zdf.de, 2.2.2016)
Innenminister nach Medienbericht unter Druck (www.hessenschau.de, 3.2.2016)
Auftakt der Präsidentschafts-Vorwahlen in den USA setzt die Favoriten Clinton und Trump gleich unter Druck (Oberhessische Presse 3.2.2016, Hintergrund)
Der „Tiger“ von Beginn an unter Druck (Oberhessische Presse 4.2.2016, Sport)
Erst gefeiert, jetzt unter Druck – Gladbach empfängt heute Bremen (Oberhessische Presse 5.2.2016, Sport)
Berlin erhöht den Druck – Türken und Griechen sollen Grenzen besser schützen (Gießener Allgemeine 6.2.2016, Seite 2)
Eintracht nach Pleite gegen VfB unter Druck (www.hessenschau.de, 6.2.2016)
Rubio und Trump in Republikaner-Debatte unter Druck (Oberhessische Presse 8.2.2016, Die Welt)
EU-Kommission erhöht Druck (Gießener Allgemeine 11.2.2016, Titelseite)
Rebellen unter Druck (Oberhessische Presse 11.2.2016, Hintergrund)
Effenberg gehörig unter Druck (www.wdr.de, 12.2.2016)
Für Fusion ohne Zeitdruck (Gießener Allgemeine 15.2.2016, Kreis Gießen)
Kein Zeitdruck (Gießener Allgemeine 15.2.2016, Sport)
Druck auf Autohäuser wächst (Gießener Allgemeine 19.2.2016, Wirtschaft)
Meister Mannheim unter Druck (Gießener Allgemeine 19.2.2016, Sport)
CDU-Wahlkämpfer erhöhen Druck auf Merkel (www.tagesschau.de, 21.2.2016)
Merkel auch nach EU-Gipfel unter Druck (Oberhessische Presse 22.2.2016. Die Welt)
Druck auf Athen wächst (Oberhessische Presse 22.2.2016, Die Welt)
Druck auf Ukraine wächst (Gießener Allgemeine 24.2.2016, Titelseite)
„Vorteil positiver Druck“ – Eishockey: Kujala sieht Bad Nauheim in guter Ausgangsposition (Gießener Allgemeine 26.2.2016, Lokalsport)
De Maizière macht Maghreb-Staaten Druck (www.zdf.de 28.2.2016)
Mit positivem Druck Richtung Klassenerhalt (www.hessenschau.de 28.2.2016)
Fortuna vor West-Schlager unter Druck (www.wdr.de 29.2.2016)
März 2016: 21 Schlagzeilen
Störfall im AKW Fessenheim – Der Druck auf Frankreich wächst (www.swr.de 4.3.2016)
Live — Fortuna Düsseldorf unter Druck (www.wdr.de 4.3.2016)
Li Keqiang bereitet seine Landsleute auf schwierige Zeiten vor: „Der Abwärtsdruck steigt“ (Oberhessische Presse 7.3.2016, Die Welt)
Göppingen nach Niederlage unter Druck (www.swr.de 7.3.2016)
Leverkusen in Villareal unter Druck (Oberhessische Presse 10.3.2016, Sport)
Sportwettenanbieter erhöhen den Druck (Gießener Allgemeine 12.3.2016, Politik Börse)
Wien erhöht den Druck auf Berlin (Oberhessische Presse 14.3.2016, Titelseite)
Bochum ohne Druck auf den Betzenberg (www.wdr.de 14.3.2016)
Will Putin Druck auf Assad ausüben? (www.tagesschau.de 15.3.2016)
Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt morgen unter Druck (Gießener Allgemeine 18.3.2016, Sport)
„Setzt Schiedsrichter mehr unter Druck“ – Das sagen zwei lokale Handballexperten zu den neuen Regeln (Gießener Allgemeine 19.3.2016, Lokalsport)
Wolf nach Niederlage bei Wahl unter Druck (Gießener Allgemeine 21.3.2016, Titelseite)
Heimische Aufsteiger immer mehr unter Druck (Gießener Allgemeine 21.3.2016, Lokalsport)
CDU-Kandidat unter Druck (Oberhessische Presse 21.3.2016, Die Welt)
NRW-Clubs in den DEL-Playoffs unter Druck (www.wdr.de 21.3.2016)
Discounter geraten unter Druck (Oberhessische Presse 24.3.2016, Wirtschaft)
Belgiens Terror-Fahnder unter Druck (www.tagesschau.de 24.3.2016)
Terrormiliz im Irak und Syrien unter Druck (www.tagesschau.de 24.3.2016)
Playoffs – Roosters und DEG unter Druck (www.wdr.de 24.3.2016)
Terrormiliz in Syrien und im Irak unter Druck (Gießener Allgemeine 26.3.2016, Politik Börse)
Südkreis steht unter Druck (Oberhessische Presse 30.3.2016, Sport)
April 2016: 30 Schlagzeilen
Brose Bamberg steht unter Druck (Oberhessische Presse 2.4.2016, Sport)
Mehr Prominente geraten unter Druck (Oberhessische Presse 7.4.2016, Hintergrund)
Gießen will heute mit Sieg gegen Braunschweig Würzburg Druck machen (Gießener Allgemeine 8.4.2016, Lokalsport)
„Panama-Papers“: Cameron unter Druck (www.zdf.de 8.4.2016)
Cameron gerät weiter unter Druck (Oberhessische Presse 9.4.2016, Die Welt)
Druck im Revierderby lastet auf Schalke (Oberhessische Presse 9.4.2016, Sport)
Rauball setzt Grindel unter Druck (Oberhessische Presse 9.4.2016, Sport)
Cameron unter Druck (Gießener Allgemeine 9.4.2016, Politik Börse)
Rauball contra Grindel – Liga-Präsident setzt designierten DFB-Chef unter Druck (Gießener Allgemeine 9.4.2016, Sport)
Breitenreiter vor Revierderby stark unter Druck (www.wdr.de 10.4.2016)
Attentäter vom Fahndungsdruck überrascht (www.tagesschau.de 10.4.2016)
Hollande unter Druck (www.tagesschau.de 15.4.2016)
Panama beugt sich dem Druck (www.zdf.de 15.4.2016)
BC Marburg unter Druck (Gießener Allgemeine 15.4.2016, Lokalsport)
Druck auf Immobilienmarkt ist weiter ungebrochen (Gießener Allgemeine 16.4.2016, Region)
Der 1. FC Köln steht in Mainz unter Druck (www.wdr.de 17.4.2016)
Rheinische Bauern demonstrieren gegen Preisdruck (www.wdr.de 19.4.2016)
Warnstreiks im öffentlichen Dienst – Beschäftigte machen Druck (www.swr.de 20.4.2016)
Fortuna Düsseldorfs Druck wächst (www.wdr.de 21.4.2016)
Gießener unter Druck (Gießener Allgemeine 22.4.2016, Aus der Stadt Gießen)
Selzer nimmt Druck vom Team (Oberhessische Presse 22.4.2016, Sport)
HSG steht zu Hause unter Druck (Oberhessische Presse 23.4.2016, Sport)
Länder machen Druck (Gießener Allgemeine 23.4.2016, Politik Börse)
Auf Druck der Stadt Frankfurt – Straßenbahn-Guerilla räumt illegale Haltestellen weg (www.hessenschau.de 26.4.2016)
Lilien-Kapitän Sulu vor dem Hessenderby – „Der Druck herrscht dort drüben“ (www.hessenschau.de 27.4.2016)
Abgaskrise hält VW unter Hochdruck (Gießener Allgemeine 29.4.2016, Titelseite)
Cleeberg gegen Marburg unter Druck (Gießener Allgemeine 29.4.2016, Lokalsport Fußball)
Flüchtlingsrouten — Berlin und Wien machen Druck auf Rom (www.zdf.de 29.4.2016)
1. FC Kaiserlautern – Ohne Druck in Richtung Zielgerade (www.swr.de 29.4.2016)
Metaller machen Druck im Tarifkonflikt (www.swr.de 29.4.2016)
Mai 2016: 26 Schlagzeilen
USA üben bei TTIP offenbar Druck auf die EU aus (Gießener Allgemeine 2.5.2016, Titelseite)
Verdi setzt Amazon erneut unter Druck (Oberhessische Presse 3.5.2016, Wirtschaft)
Journalisten unter Druck – Pressefreiheit in Gefahr (www.zdf.de 3.5.2016)
Von allen Seiten Druck auf Tsipras (www.tagesschau.de 8.5.2016)
Erleichterungen für Athen? Schäuble unter Druck (www.zdf.de 9.5.2016)
„Steinmeier will den Druck erhöhen“ (www.tagesschau.de 11.5.2016)
SPD will Druck auf das Land erhöhen (Oberhessische Presse 12.5.2016, Stadtallendorf)
Marburger Athleten und Trainer sprechen über ihre Strategien, mit Leistungsdruck fertig zu werden (Oberhessische Presse 12.5.2016, Sport)
Pflegekräfte fühlen sich überlastet und unter Druck (www.wdr.de 12.5.2016)
Jobcenter sollen mehr Druck ausüben können (www.tagesschau.de 14.5.2016)
Koalitionspartner erhöhen vor der Türkei-Reise der Bundeskanzlerin den Druck (Oberhessische Presse 17.5.2016, Die Welt)
Polen wegen umstrittener Justizreform unter Druck (Gießener Allgemeine 19.5.2016, Politik Börse)
Berlin erhöht Druck—Italienische Behörden im Fall Fiat eingeschaltet (Gießener Allgemeine 23.5.2016, Politik Börse)
Stadt Stuttgart – Druck auf wilde Camper (www.swr.de 24.5.2016)
Mißhandlungsfall – Jugendamt unter Druck (www.ndr.de 26.5.2016)
Deutsche Umwelthilfe macht Druck auf Opel (Gießener Allgemeine 27.5.2016, Wirtschaft)
Ohne Druck keine Bahn (Gießener Allgemeine 27.5.2016, Kreis Gießen)
Türkischstämmige Parlamentarier unter Druck (www.tagesschau.de 28.5.2016)
Kinzenbach im Derby unter Druck (Gießener Allgemeine 28.5.2016, Lokalsport Fußball)
Unter Druck (Gießener Allgemeine 28.5.2016, Stellenmarkt)
FSV-Geschäftsführer unter Druck – Ermittlungen gegen Krüger (www.hessenschau.de 29.5.2016)
Nibali hält Druck stand (Gießener Allgemeine 30.5.2016, Sport)
Druck vor Armenien-Votum (Oberhessische Presse 30.5.2016, Die Welt)
In ihrer Hochburg Falludscha gerät die Terrormiliz unter Druck (Oberhessische Presse 31.5.2016, Die Welt)
Verfassungsschutzchef Maaßen unter Druck (www.tagesschau.de 31.5.2016)
Juni 2016: 19 Schlagzeilen
Kinder können richtig Druck machen (Oberhessische Presse 1.6.2016, Gladenbach)
Bundestrainer setzt Spieler unter Druck (Oberhessische Presse 1.6.2016, Sport)
Verbraucher setzen Märkte unter Druck (Gießener Allgemeine 2.6.2016, Wirtschaft)
Spitzelaffäre: Homburger OB unter Druck (www.sr.de 3.6.2016)
Terrormiliz unter Druck (Oberhessische Presse 4.6.2016, Hintergrund)
Frontal 21 zum Abgas-Skandal – Daimler unter Druck (www.zdf.de 7.6.2016)
Die Franzosen verspüren großen Druck (Oberhessische Presse 8.6.2016, Sport)
Japan-Reise: FDP macht Druck im Kreis (Oberhessische Presse 11.6.2016, Titelseite)
FDP im Kreistag macht Druck: Detaillierte Abrechnung für die Japan-Reise gefordert (Oberhessische Presse 11.6.2016, Landkreis)
Strobl macht Kretschmann bei Asyl-Streit Druck (www.swr.de 12.6.2016)
Kommunen machen Druck gegen Tihange (www.wdr.de 14.6.2016)
Behörde nach Flucht des Frauenmörders unter Druck (www.hessenschau.de 15.6.2016)
Gutachten setzt Opel unter Druck (www.tagesschau.de 17.6.2016)
Marc Wilmots unter Druck (Oberhessische Presse 18.6.2016, Fußball EM 2016)
Opel gerät weiter unter Druck (Gießener Allgemeine 18.6.2016, Wirtschaft)
De Maizière unter Druck (Oberhessische Presse 20.6.2016, Titelseite)
Druck auf Rußland wächst (Oberhessische Presse 21.6.2016, Sport)
Labour-Chef: Druck aus den eigenen Reihen (Oberhessische Presse 28.6.2016, Die Welt)
Juli 2016: 21 Schlagzeilen
Franzosen spüren vor dem Viertelfinal-Duell gegen den Außenseiter großen Druck (Oberhessische Presse 1.7.2016, EM 2016)
Homburg: Opposition erhöht Druck (www.sr.de 4.7.2016)
Abwahlantrag der CDU setzt Bündnis unter Druck (Oberhessische Presse 6.7.2016, Marburg)
Stepanowa: „Druck war sehr groß“ (Gießener Allgemeine 7.7.2016 (Sport)
Dreyer unter Druck (Oberhessische Presse 8.7.2016, Titelseite)
Hahn-Verkauf bringt Dreyer unter Druck (Oberhessische Presse 8.7.2016, Die Welt)
Marode Banken: IWF macht Italien Druck (www.zdf.de 12.7.2016)
Innensenator wegen Räumung unter Druck (Gießener Allgemeine 14.7.2016, Politik Börse)
Bach unter Druck (Gießener Allgemeine 18.7.2016, Sport)
Umweltschützer setzen grüne Ministerin unter Druck (www.hessenschau.de 20.7.2016)
Autohersteller unter Druck (www.tagesschau.de 22.7.2016)
Freizeitdruck im Schutzgebiet (Gießener Allgemeine 23.7.2016, Aus der Stadt Gießen)
Soziale Medien machen Druck (Gießener Allgemeine 25.7.2016, Titelseite)
Niedrigzinsphase setzt Bausparkassen unter Druck (Gießener Allgemeine 26.7.2016, Wirtschaft)
Tarifverhandlungen beim Deutsche Roten Kreuz – Druck machen in Stuttgart (www.swr.de 26.7.2016)
Brüssel erhöht Druck auf Warschau (Gießener Allgemeine 28.7.2016, Politik Börse)
Reifeprüfung unter Reformdruck (Oberhessische Presse 28.7.2016, Hintergrund)
Gabriel unter Druck (www.tagesschau.de 29.7.2016)
Deutsche Fahrer stehen in Hockenheim unter Druck (Gießener All gemeine 29.7.2016, Sport)
Turnstar Hambüchen erlebt Druck (Oberhessische Presse 29.7.2016, Sport)
Kreativ ohne Leistungsdruck (Gießener Allgemeine 30.7.2016, Aus der Stadt Gießen)
August 2016: 33 Schlagzeilen
CSU-Chef erhöht Druck auf Merkel (Oberhessische Presse 1.8.2016, Titelseite)
Druckmittel Drohgebärde (www.tagesschau.de 2.8.2016)
SPD erhöht Druck auf Hinz (www.swr.de 2.8.2016)
Infrastruktur unter Druck (Gießener Allgemeine 3.8.2016, Stadt Gießen)
Täter setzen Opfer unter Druck und fordern Überweisung von Geld (Oberhessische Presse 4.8.2016, Dautphetal Hinterland)
„Wir sind jetzt nicht so unter Druck“ (Oberhessische Presse 5.8.2016, Sport)
Wehen steht schon früh unter Druck (Oberhessische Presse 6.8.2016, Sport)
World Vision unter Druck (www.tagesschau.de 6.8.2016)
Das große Druckmittel? (Gießener Allgemeine 6.8.2016, Meinung Hintergrund)
Ein nützliches Druckmittel (Oberhessische Presse 8.8.2016, Die Welt)
Live: Erhöht Erdogan den Druck auf die EU? (www.zdf.de 9.8.2016)
SPD will Druck auf säumige Väter erhöhen (www.tagesschau.de 9.8.2016)
Polizei erhöht Druck auf Automatenknacker (Gießener Allgemeine 10.8.2016, Region)
SPD-Minister fordern mehr Druck auf Unterhaltspflichtige (Oberhessische Presse 10.8.2016, Die Welt)
Polizei erhöht Fahndungsdruck (Oberhessische Presse 10.8.2016, Hessen)
Jeder Zweite fühlt sich unter Druck oder wird selbst aggressiv (Oberhessische Presse 11.8.2016, Titelseite)
Polizei-Affäre: Druck auf Pientka wächst (www.ndr.de 11.8.2016)
Trump unter Druck – Clinton veröffentlicht Steuererklärung (www.tagesschau.de 12.8.2016)
Ankara erhöht Druck auf die USA (Gießener Allgemeine 13.8.2016, Politik Börse)
Steuererklärung von Clinton setzt Trump unter Druck (www.zdf.de 13.8.2016)
Kurden erhöhen Druck (Gießener Allgemeine 15.8.2016, Politik Börse)
Clinton erhöht den Druck (Gießener Allgemeine 15.8.2016, Meinung Hintergrund)
Nachwuchs-Crack setzt den Favoriten unter Druck (Oberhessische Presse 17.8.2010, Kirchhain Rauschenberg)
Abgas-Skandal: Bosch unter Druck (Oberhessische Presse 19.8.2016, Wirtschaft)
Druck durch Lieferstopp steigt bei VW (www.giessener-allgemeine.de 20.8.2016)
Druck auf Gabriel wächst (www.tagesschau.de 21.8.2016)
Grün-schwarz unter Druck (Oberhessische Presse 22.8.2016, Titelseite)
Arvato unter Druck (www.sr.de 22.8.2016)
Callcenter offenbar unter Druck (www.sr.de 22.8.2016)
USA machen Druck auf Kurden (Gießener Allgemeine 25.8.2016, Titelseite)
Syrische Kurden weichen Druck der Türkei (www.zdf.de 25.8.2016)
Rückzug: Syrische Kurden weichen Druck der Türkei (www.giessener-allgemeine.de 25.8.2016)
„Man spürt den Druck“ (Gießener Allgemeine 31.8.2016, Sport)
September 2016: 22 Schlagzeilen
Bosch gerät im VW-Skandal unter Druck (Oberhessische Presse 1.9.2016, Wirtschaft)
Kostendruck zulasten von Krebspatienten (www.tagesschau.de 1.9.2016)
Azubis leiden unter Leistungs- und Zeitdruck (www.swr.de 1.9.2016)
CDU unter Druck: Zieht die „Alternative“ vorbei? (Oberhessische Presse 2.9.2016, Hintergrund)
Viel Druck, viele Überstunden, wenig Geld: so beschreibt der DGB die Realität für viele Lehrlinge (Oberhessische Presse 2.9.2016, Wirtschaft)
Dreyers Regierung weiter unter Druck (Oberhessische Presse 3.9.2016, Wirtschaft)
Maas unter Druck (www.tagesschau.de 4.9.2016)
Tennis: Kerber erhöht Druck auf Williams (Gießener Allgemeine 6.9.2016, Sport)
Druck auf Landrätin und große Koalition (Oberhessische Presse 8.9.2016, Titelseite)
Druck auf Bosch im VW-Abgasskandal (Oberhessische Presse 8.9.2016, Titelseite
FSV unter Druck (www.hessenschau.de 8.9.2016)
Skripnik weiter unter Druck (Gießener Allgemeine 12.9.2016, Sport)
Eine Lungenentzündung setzt Präsidentschaftskandidatin unter Druck (Oberhessische Presse 13.9.2016, Die Welt)
„Kaiser“ gerät mehr unter Druck (Oberhessische Presse 14.9.2016, Sport)
„Druck auf die Kanzlerin wird größer“ (www.tagesschau.de 18.9.2016)
Dem Siedlungsdruck begegnen (Gießener Allgemeine 19.9.2016, Biebertal Heuchelheim Wettenberg)
Wachsender Druck in der Welt der Bilder (www.tagesschau.de 20.9.2016)
Linden mit Ausfällen und Druck (Gießener Allgemeine 23.9.2016, Lokalsport Handball)
Der General unter Druck (www.tagesschau.de 28.9.2016)
Mögliche Strafe setzt Autobauer unter Druck (Gießener Allgemeine 28.9.2016, Wirtschaft)
Kaymer liebt den Druck (Gießener Allgemeine 29.9.2016, Sport)
„Der Druck ist enorm“ – Golf-Ass Martin Kaymer im Interview (Gießener Allgemeine 30.9.2016, Sport)
Oktober 2016: 28 Schlagzeilen
Massaker im Jemen setzt Saudis unter Druck (www.zdf.de 9.10.2016)
Trump unter Druck (www.br.de 9.10.2016)
Löw hält Druck hoch (Gießener Allgemeine 11.10.2016, Sport)
Handball-Bundesliga: Roth macht MT Melsungen Druck (www.hessenschau.de 11.10.2016)
Gut die Hälfte aller Hochschüler spürt massiven Druck (Gießener Allgemeine 12.10.2016, Titelseite)
Laut Umfrage leidet über die Hälfte der Hochschüler in Deutschland unter massivem Druck (Oberhessische Presse 12.10.2016, Die Welt)
Oppositionsdruck lastet auf Lucia Puttrich (Oberhessische Presse 13.10.2016, Hessen)
Für Sasse-Team wächst der Druck (Gießener Allgemeine 14.10.2016, Lokalsport Handball)
Regierung unter Druck (Oberhessische Presse 15.10.2016, Die Welt)
Regierung in Sachsen unter Druck (Gießener Allgemeine 15.10.2016, Titelseite)
Verbandsliga Mitte: VfB 1900 Gießen gegen Schwanheim unter Druck (Gießener Allgemeine 15.10.2016, Lokalsport Fußball)
Ermittler im Anti-Terrorkampf: Überlastet und unter Druck (www.tagesschau.de 16.10.2016)
Schreibtherapie via Internet: „Unheimlich starker emotionaler Druck“ (www.zdf.de 16.10.2016)
Hecking in Wolfsburg immer stärker unter Druck (Gießener Allgemeine 17.10.2016, Sport)
Druck auf Rußland: Syrien-Politik entzweit EU (Gießener Allgemeine 18.10.2016, Politik Börse)
Champions League: Leverkusen und Dortmund unter Druck (Oberhessische Presse 18.10.2016, Sport)
Fußball Champions League: Bayern München und Borussia Mönchengladbach heute unter Druck (Gießener Allgemeine 19.10.2016, Sport)
EU setzt Rußland unter Druck (Gießener Allgemeine 21.10.2016, Politik Börse)
Der Druck auf Ernsthausen nimmt zu (Oberhessische Presse 21.10.2016, Sport)
Profiligen erhöhen Druck auf UEFA (Oberhessische Presse 22.10.2016, Sport)
Kleinlinden gewaltig unter Druck (Gießener Allgemeine 22.10.2016, Lokalsport Fußball)
Hermann macht Bahn Druck (www.swr.de 23.10.2016)
Seehofer erhöht Druck auf Söder (www.tagesschau.de 24.10.2016)
CETA-Verhandlungen gehen weiter – ohne Druck (www.swr.de 25.10.2016)
Die richtige Dosis Druck und Dialog (www.tagesschau.de 26.10.2016)
Das Land macht Druck, die Bahn will liefern (www.swr.de 26.10.2016)
Private Krankenversicherer stärker unter Druck (Gießener Allgemeine 28.10.2016, Titelseite)
TSV Klein-Linden unter Druck (Gießener Allgemeine 29.10.2016, Lokalsport Fußball)
November 2016: 46 Schlagzeilen
Oettinger gerät in Brüssel unter Druck (Oberhessische Presse 1.11.2016, Hintergrund)
Premier Sharif unter Druck (www.tagesschau.de 1.11.2016)
Nun gerät auch die Übergangs-Parteichefin der Demokraten unter Druck (Oberhessische Presse 2.11.2016, Die Welt)
Bayer in Wembley unter Druck (www.tagesschau.de 2.11.2016)
Korruptionsvorwürfe: Zuma unter Druck (www.zdf.de 2.11.2016)
Bayer in Wembley unter Druck (www.wdr.de 2.11.2016)
Präsidentin gerät unter Druck (Oberhessische Presse 4.11.2016, Die Welt)
Ernsthausen steht bereits unter Druck (Oberhessische Presse 4.11.2016, Sport)
Seehofer will Gabriel unter Druck setzen (www.tagesschau.de 5.11.2016)
Junge Union erhöht Druck auf Parteikollegen (www.swr.de 6.11.2016)
Syrische IS-Hochburg Al-Rakka unter Druck (Oberhessische Presse 7.11.2016, Die Welt)
Verdi: Azubis klagen über Arbeitsdruck (Gießener Allgemeine 8.11.2016, Wirtschaft)
Ministerium: Keinen Druck auf Behörde ausgeübt (Gießener Allgemeine 8.11.2016, Region)
„Stehen nicht unter Zeitdruck“ (Gießener Allgemeine 8.11.2016, Sport)
Druck auf Lienen wächst (Gießener Allgemeine 8.11.2016, Sport)
Haushalt 2017: CDU und SPD stehen unter Zeitdruck (Oberhessische Presse 8.11.2016, Titelseite)
Ehepaar setzt Mitarbeiter unter Druck (Gießener Allgemeine 9.11.2016, Aus aller Welt)
Angela Merkel setzt SPD unter Druck (Oberhessische Presse 9.11.2016, Die Welt)
EU-Kommission mahnt Türkei mit Nachdruck (Gießener Allgemeine 10.11.2016, Politik Börse)
K+S steht weiter unter Druck (Gießener Allgemeine 11.11.2016, Region)
Tengelmann: BGH nimmt Zeitdruck (Oberhessische Presse 12.11.2016, Wirtschaft)
Kleinlinden in Homberg unter Druck (Gießener Allgemeine 12.11.2016, Lokalsport Fußball)
UN-Experten erhöhen den Druck (www.tagesschau.de 14.11.2016)
Polizei ermittelt mit Hochdruck – auch medial (www.swr.de 14.11.2016)
Druck auf HSV-Boss wächst (Gießener Allgemeine 15.11.2016, Sport)
HSV-Boss nach der Hochstätter-Absage unter Druck (Oberhessische Presse 15.11.2016, Sport)
Beschäftigte erhöhen Druck (Oberhessische Presse 15.11.2016, Wirtschaft)
TBV Lemgo unter Druck (www.wdr.de 15.11.2016)
Oettinger erneut unter Druck (Oberhessische Presse 16.11.2016, Titelseite)
Die SPD und die K-Frage: Der Druck wächst (www.zdf.de 18.11.2016)
Minister machen Druck (Gießener Allgemeine 18.11.2016, Politik Börse)
Handball-Oberliga Männer: Kleenheim gegen Melsungen unter Druck (Gießener Allgemeine 18.11.2016, Lokalsport Handball Turnen)
Volleyball: Autzen-Team unter Druck (Gießener Allgemeine 18.11.2016, Lokalsport)
TSV Kirchhain kann ohne Druck aufspielen (Oberhessische Presse 18.11.2016, Sport)
Darmstadt sieht den Druck beim Gegner (Oberhessische Presse 19.11.2016, Sport)
Fußball-Bundesliga: Hamburg und Ingolstadt unter Druck (Gießener Allgemeine 19.11.2016, Sport)
CDU-Chefin erklärt sich, SPD unter Druck (Oberhessische Presse 21.11.2016, Titelseite)
Präsidentin unter Druck (Oberhessische Presse 21.11.2016, Titelseite)
Netanjahu unter Druck (Oberhessische Presse 21.11.2016, Die Welt)
Wegen Kostendrucks verabschieden sich immer mehr Krankenhäuser von ihren Geburtshilfestationen (Gießener Allgemeine 24.11.2016, Aus aller Welt)
Druckvoll verteidigen (Gießener Allgemeine 25.11.2016, Lokalsport Basketball)
Türkei-Präsident will EU mit Einreiseerlaubnissen für Flüchtlinge unter Druck setzen (Oberhessische Presse 26.11.2016, Die Welt)
Eintracht Frankfurt hält den Druck vor dem Fußball-Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Dortmund hoch(Gießener Allgemeine 26.11.2016, Sport)
Bayern gegen Bayer unter Druck (www.zdf.de 26.11.2016)
Streit, Gemauschel und ein Landeschef unter Druck (www.zdf.de 27.11.2016)
Dahlmeier macht sich keinen Druck (Oberhessische Presse 30.11.2016, Sport)
Dezember 2016: 26 Schlagzeilen
Druck auf Darmstadt 98 wächst (www.hessenschau.de 1.12.2016)
Bayern in Mainz unter Druck (Gießener Allgemeine 2.12.2016, Sport)
Der Druck wird größer (Gießener Allgemeine 2.12.2016, Lokalsport Fußball)
Ein wenig Druck machen (Gießener Allgemeine 2.12.2016, Allendorf/Lumda Lahnau Lollar Staufenberg)
München will Druck auf Leipzig machen (Oberhessische Presse 2.12.2016, Sport)
Erdhausen steht unter Erfolgsdruck (Oberhessische Presse 2.12.2016, Sport)
Trainer unter Druck (www.hessenschau.de 4.12.2016)
Hörmann unter Druck (Gießener Allgemeine 5.12.2016, Sport)
Müller steht nach Wiederwahl enorm unter Druck (Gießener Allgemeine 9.12.2016, Hintergrund)
Druck auf die Drogenszene (Gießener Allgemeine 9.12.2016, Region)
Wiesn-Attentat: Ermittler unter Druck (www.zdf.de 9.12.2016)
Neue Vorwürfe setzen IOC unter Druck (Oberhessische Presse 10.12.2016, Sport)
„Politik hat ausreichend Druckmittel“ (www.zdf.de 11.12.2016)
Der Leidensdruck ist einfach zu groß (Oberhessische Presse 12.12.2016, Wirtschaft)
Massiver Druck bewahrt Afghanen aus BW vor Ausreise (www.swr.de 17.12.2016)
Ministerin setzt Lehrer unter Druck (www.swr.de 17.12.2016)
Politik verstärkt Druck auf Facebook bei Haßbotschaften (Oberhessische Presse 17.12.2016, Die Welt)
Politik verstärkt Druck auf Facebook (Gießener Allgemeine 17.12.2016, Politik Börse)
Elite-Schulen in der Türkei unter Druck (Oberhessische Presse 19.12.2016, Hintergrund)
Leverkusen steht in Köln unter Druck (Oberhessische Presse 21.12.2016, Sport)
Die Union fühlt den Druck (www.tagesschau.de 22.12.2016)
„Maximiser“ Hopp und der Druck (Gießener Allgemeine 22.12.2016, Sport)
Darts-WM: Idsteiner Hopp will Druck minimieren (www.hessenschau.de 22.12.2016)
Wiggins unter Druck (Gießener Allgemeine 27.12.2016, Sport)
Russischer Druck bringt Einigung auf Waffenruhe in Syrien (Oberhessische Presse 30.12.2016, Die Welt)
2016: 314 Druckschlagzeilen

Veröffentlicht von gw am 18. Juli 2018 .
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