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Sport-Stammtisch (vom 23. Mai)

Dass der Profi-Fußball heute eine Schweigeminute für die Corona-Opfer in aller Welt einlegt, beweist wieder einmal, in welcher Blase er lebt, weit weg und abgehoben vom wahren Leben. Denn das Gedenken kommt zu spät und ist nur eine beflissene Reaktion auf Kritik. Die Schweigeminute wäre schon beim Re-Start fällig gewesen, aus eigenem Antrieb, Empathie und aus Schuldbewusstsein für unverdiente Privilegien des eigenen Standes. So aber wirkt der Fußball wie ein verzogenes Kind … (weiter in der Rubrik rechts „gw-Beiträge Anstoß“)