Archiv für April 2018

Sonntag, 15. April, 6.30 Uhr

Draußen nieselt es. Wo sonst? Zum Glück nicht drinnen. Meldungen der Nacht: Die Mücken kommen, die Geldautomaten gehen, die Batterien kommen aus China und Daniel Brühl ist Windel-Profi.

Die Mücken, die jetzt kommen, haben überwintert, stechen aber noch nicht. Das werden erst ihre Nachkommen tun. Die Geldautomaten sind Opfer der Digitalisierung und den Banken sowieso zu teuer. Angeblich 25 000 Euro im Jahr pro Exemplar. Die Batterien sind das Teuerste am Elektro-Auto (klar, kenne ich vom Pedelec) und machen der deutschen Autoindustrie Sorgen, denn damit machen andere ihr Geld.

So, Aufwärmübungen beendet. Ab in den Stein(es)bruch für die Kolumne. Nee, erst noch eine Anmerkung zum letzten Blog (der, wie Sie vielleicht gelesen haben, als Stein/esbruch  besonders ergiebig war). Die Sache mit der Web-Cam, 1950, 60, 70 usw. bis 2018 in der Fußgängerzone, war mir etwas zu heikel für die Kolumne, wegen des offensichtlichen Bevölkerungsaustauschs. Das Wort ist ja kontaminiert. Im neuen Spiegel, also in einem prägenden Teil der Nomenklatura, führt die Titelgeschichte („Ist das noch mein Land?“) aber in die gleiche Richtung. Ich sag’s doch: Auch im durch die Institutionen marschierten Teil der tonangebenden Gesellschaftsschicht wächst die Erkenntnis, dass da etwas fürchterlich schief gelaufen ist. Statt kontrolliert und dosiert Menschen einwandern zu lassen, die unserem Land gut tun, und verfolgten Flüchtlingen ebenso dosiert und kontrolliert Obdach zu bieten, was ein Gebot der Menschlichkeit ist, haben wir in einem Akt der Unzurechnungsfähigkeit die Grenze geöffnet und Menschen in Massen angelockt, die hier das Schlaraffenland sehen. Weil sie, viele auf Dauer unqualifiziert, sich im weltweit bewunderten Sozialsystem einrichten wollen (kann man es ihnen verdenken?), einige, nicht wenige, weil sie hier fast ungestraft Dinge tun können, für die sie zu Hause gnadenlos hart bestraft würden, und manche, hoffentlich nur wenige, die uns vernichten wollen.

Der katastrophale Fehler ist nicht rückgängig zu machen. Die demographische Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Der Bevölkerungsaustausch ist keine hinterhältige Strategie, wie abgedrehte Verschwörungstheoretiker raunen und brüllen, sondern eine durch den begrüßungskollektiven 2015-Kollaps (halb Deutschland war auf Merkel-Kurs) nur rapide verschnellerte demographische Zwangsläufigkeit.

Man mag es beklagen, man mag es begrüßen, es kann einem egal sein, aber es ist so. Und was tun wir? „Mit Hingabe führt Deutschland Symboldebatten, die hauptsächlich dazu dienen, sich einem Lager zuzuordnen“ (Spiegel/kommt auf den Stapel für „Ohne weitere Worte“). Noch, immer noch, gibt das Lager der „Guten“ den Ton an. Jener Geist, der stets das Gute will und daher oft das Böse schafft. Mit anderen Worten: die Gesinnungsethiker.

Und ich? Die mir Nahestehendste weiß, dass ich, dürfte, müsste ich entscheiden, jedem Asyl und soziale Sicherheit geben würde, der mich bittend anschaut. Gerade deshalb darf nicht ich, sondern muss der Staat entscheiden, verantwortungsethisch und dem größtmöglichen Glück der größtmöglichen Zahl seiner Mitglieder verpflichtet.

Ich darf nur entscheiden, welche Montagsthemen ich schreibe. Eigentlich wollte ich nichts mehr zu Kovac/Eintracht/Bayern schreiben, weil die Sache selbst eine ganz natürliche, normale Fußballgeschichte ist. Aber dann habe ich den Auftritt von Hoeneß bei Sky gesehen. Unglaublich. Ich habe mir gestern spontan Notizen gemacht, in meiner auch von mir schwer leserlichen Schrift. Die will ich jetzt entziffern, in den Blog schreiben und aus den stichwortartigen Stückwerken nachher die Montagsthemen basteln. Voila:

Unverschämt / Hoeneß sagt, es ist unprofessionell, wenn Bobic sagt, es sei unprofessionell gewesen, denn es ist sehr professionell, eine Lücke im Vertrag auszunutzen / Sky-Frage: „Wann mit Kovac geredet?“  Hoeneß: „Wir sind hier nicht bei der Staatsanwaltschaft!“ Das weiß keiner besser als er / Die alte Hybris, das Fremdwort Demut, die Trickserei, die Aggressivität, das überbordende Unrechtsbewusstsein … welche Bewährungsauflagen hat er eigentlich? / Eintracht: Will man das Gute sehen, kann sie versuchen, nächste Saison einen, wenn nicht in der Tabelle, dann wenigstens auf dem Platz gut anzuschauenden Fußball zu spielen / Perfide Argumentation: Es sei sehr kulant, fast überfreundlich, die Sache jetzt schon öffentlich zu machen und nicht erst vier Wochen später am Saisonende, damit die Eintracht Zeit hat, einen Nachfolger zu finden. Aber in diesen vier Wochen kann die Eintracht durch die entstandene Gemengelage aus allen Träumen gerissen werden. Bisher hieß es: Champions League oder Europa-Liga? Jetzt droht der Komplett-Verlust. Siehe Tabelle. Dann wirkt ein achter Platz, eine objektiv sensationell gute Endplatzierung, subjektiv als schlimmst mögliches Ereignis. Verschwörungstheoretiker könnten sagen: Das ist die späte Rache von Heynckes‘ bestem Freund. Aber dem wurde in Frankfurt damals nicht übel mitgespielt, der hat der Eintracht übel mitgespielt. Denn der weise Papa Jupp war einst ein selbstgerechter Sturkopf, der die Eintracht ins Verderben stürzte. So richtig rausgekommen ist sie nie. Und jetzt, da sie das Köpfchen reckt … rummms!

Kann so natürlich nicht in die Kolumne, es sei denn, ich kann es so formulieren, dass jedem klar wird, dass das nicht meine Verschwörungstheorie ist, sondern meine Persiflage auf Verschwörungstheorien. Aber jetzt erst einmal KK. Auf die beiden anderen K muss ich heute leider verzichten. Nein, da kommen sie gerade … per WhatsUp.

Veröffentlicht von gw am 15. April 2018 .
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Donnerstag, 12. April, 10.50 Uhr

APO, Dutschke, Joschka & Co. Die 68er. Sie feiern Jubiläum. Verklärt, verschönt. Vor allem die Jüngeren, nicht Dabeigewesenen verklären. Ich werde als Dabeigewesener angesprochen, anerkennend und neidisch heißt es, in unserer Generation sei wenigstens noch etwas los gewesen, wir hätten etwas bewegt und wild und frei gelebt. Ach, Leute, wenn ihr dabei gewesen wärt, würdet ihr euch keine Illusionen machen. Ich war nicht mittendrin, sondern am Rande, da, wo mein Platz ist, als Beobachter aus einer fernen Galaxie. Die Wilden, Freien, die durch die Institutionen marschiert sind und sich jetzt im Lehnstuhl (oder noch im Lehrstuhl) feiern lassen, waren nicht weniger spießig als die, gegen die sie angetreten sind. Nicht viel mehr als ein ganz normaler Generationenkonflikt, verschärft durch die Nazi-Eltern, und die größte Revolution war … die Pille.

Einmal habe ich auch mitdemonstriert. Gegen die Notstandsgesetze. Nach Jaspers‘ „Wohin treibt die Bundesrepublik?“, Pflichtlektüre im politischen Pflichtseminar fürs Propädeutikum (gibt es sicher heute nicht mehr, war auch überflüssig). Aber auch bei dieser Demo nicht mittendrin, sondern am Rande. Ich konnte und kann nicht mit dem Haufen raufen, egal, welcher Haufen gerade rauft.

Flashback. Proseminar. Goethe. Heute in der Zeitung eine Goldene Hochzeit. Der Jubilar, damals junger Germanistik-Dozent,  hatte mir nach einem Referat bescheint, „keine poetische Ader“ zu haben. Weil … ach, nee, ich heb’s mir auf für die morgen zu schreibende Kolumne. Muss auch noch mal im alten „Sport-Leben“ (siehe Links rechts) nachlesen, da habe ich es schon erwähnt.

Gemeinsame Erklärung 2018. Revolutionäre Konterrevolution, von Tellkamp bis Broder. Auch mit diesem Haufen raufe ich nicht. Obwohl ich ihm mehr zustimme als ihn ablehne. Den kurzen Text, nicht die Leute. Die sind bunt gemischt. Den Text müssen Sie, falls Sie ihn nicht kennen, schon selbst googeln, wenn ich es mache, müsste ich vorher den Blog schließen, sonst fliegt er mir weg. Ich will aber im Flow bleiben.

Gedanken-Experiment. Eine Überwachungskamera filmt am, sagen wir, 12. April 1950 um … wie spät ist es jetzt? … 11.12 Uhr fünf Minuten lang die Menschen auf der Hauptgeschäftsstraße einer x-beliebigen mittelgroßen Stadt. Gleiches Procedere zehn Jahre später. Und 1970, 1980, 1990, 2000, 2010 und 2018. Die Sequenzen werden heute in ihrer Chronologie abgespielt. Ergebnis: Die Zusammensetzung der Bevölkerung hat sich geändert. Erst langsam, schleichend, dann immer schneller. Frappierend, wie schnell von 2010 bis heute. Ein drastischer Wechsel, klarer Fall. Man kann das schlimm finden, gut finden, das kann einem egal sein, aber was man nicht kann: die Tatsache bestreiten.

Beobachtung am ungarischen Wahltag. Als im Laufe des Tages klar wurde, dass es eine erstaunlich hohe Wahlbeteiligung gibt, jubilierten unsere Nachrichtensprecher über die freiheitlich-demokratische Widerstandsbewegung, die es Orban zeigen wolle. Als Orbans klarer Sieg gemeldet werden musste, klang in den Kommentaren durch: weil die dumpfe Masse manipuliert worden ist. Das Problem in Ungarn und bei uns: Wenn das Volk nicht so will, wie die Nomenklatura will, kann sie leider Brechts Vorschlag nicht umsetzen, sich ein anderes Volk zu wählen.

Nomenklatura. Tonangebende Schicht in Politik, Verwaltung und Medien, meist gut miteinander vernetzt, austauschbar und sich austauschend, auch in den lukrativen Stellen. Viele in dieser Nomenklatura haben das Problem erkannt, aber wer will es wie ändern? Wäre ja auch masochistisch.

Politikerin. MdB. Sportpolitisch aktiv. Doping-Bekämpferin. Sicher eine ehrenwerte, vielleicht auch (ich kenne sie nicht persönlich) eine angenehme Frau. Auf Facebook postet sie, was sie alles treibt. Vor allem, in der Welt herumzufliegen. Gute Gespräche führen mit Gleichgesinnten und Gleichgestellten. Ich sehe mir die Posts an und habe ein zwiespältiges Gefühl. Ich kann es nicht benennen. Nein, ich will es nicht.

Die 68er, ihr Marsch durch die Institutionen (einer der erfolgreichsten Märsche der Marschgeschichte), die Folgen, die Erklärung 2018, die Kamera-Sequenzen von 1950 bis heute, die heutige Nomenklatura, die Flashbacks … alles wirbelt im Kopf herum, wirr, werden die einen sagen, so isses die anderen … und in der Ferne hören wir mit Grausen, Trumps Twitter-Maschine sausen. Der nackte Wahnsinn.

Veröffentlicht von gw am 12. April 2018 .
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Montag, 9. April, 10.20 Uhr

Der Dreierpack ist geschnürt: Nach Stammtisch und Montagsthemen jetzt meine Lieblings-Kolumne „Ohne weitere Worte“ (ab)geschrieben, portioniert, platziert, redigiert und druckfertig auf das Layout der ersten Sportseite gestellt. Alles mit einem Lächeln, da diesmal mit besonders hübschen Fundstücken. Hoffentlich wird die Kolumne auch mit einem Lächeln gelesen.

Fehlermeldung: Im Blog habe ich von meiner Zisterne bzw. meinen Zisternen geschrieben. Typischer Fall von Hochstapelei. Wie ich jetzt erfahre, sind das keine Zisternen, sondern nur große Wasserfässer. Zur Strafe tropft es wieder.

Sind Sie über den ersten Satz gestolpert? Wäre mir sehr recht. Ich habe ihn auch nur mit Schüttelfrost geschrieben. Irgendwer hat irgendwann einmal einen Doppel-, Dreier- usw -pack „geschnürt“ bzw. schnüren lassen, seitdem geistert der Geschnürte in jedem Spielbericht herum, in dem ein Spieler mehr als ein Tor geschossen hat.

Wer schnürt wirklich? Ich weiß es natürlich, denn mein erster Berufswunsch war Förster (nach Verschlingen der Schneider-Buchreihe „Horst wird Förster“, „Horst und das Raubwild“, Frühling im Försterhaus“ usw.). Danach erst sattelte ich auf Schlagersänger um.

Und wer schnürt? Der die Gans gestohlen hat.

Veröffentlicht von gw am 9. April 2018 .
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Sonntag, 8. April, 6.25 Uhr

Grinsend aufgewacht. Die Szene gestern am Teich wieder präsent. Das Gewimmel, und was der Anlass ist. Siehe Blog vom Freitag. Mit uns am Teich die Frauenbeauftragte der Stadt. Ehrlich! Eine Nachbarin. Großartige Frau. Wir freuen uns gemeinsam über die Rückkehr der Kröten. Letztes Jahr war ja noch fast tote Hose im Teich. Ich deute vorsichtig an, dass sei doch ein Fall für sie … doch an den beiden Frauen (meine KKKK ist auch dabei) geht meine Alberei vorbei. Meine Kindischkeit kennt Grenzen, ich vertiefe das Thema nicht, sondern beteilige mich am  gemeinsamen Natur-Erleben und den thematischen Erweiterungen über Bienen, Vögel, Artensterben usw.

Die Gründe dafür sind ja bekannt. Flurbereinigung & Co. Monokulturen, riesige Flächen. Aber wie war das damals in der Ostzone? SBZ. Sowjetisch besetzte Zone. „DDR“. DDR. Mehr Namen als die SED in ihrer Metamorphose. Oft nach Berlin geflogen, erst nach Tempelhof, dann nach Tegel. Die Zonengrenze von oben beeindruckend sichtbar: Im Westen ein Flickenteppich aus kleinsten Rechtecken, im Osten riesige einfarbige Flächen. Derart große Äcker, kilometerlange und -breite, freigerodete Monokulturen gibt es heute trotz aller agrarindustrieller Auswüchse (noch) nicht. Wie war das damals mit den Vögeln und Bienen in der DDR? Wir alten Bundesrepublikaner wissen es natürlich nicht, der Eiserne Vorhang hielt dicht. Aber alte Ossis müssten uns erzählen können, wie das damals war.

Zurück mit den Gedanken zum Geschehen am Teich, kehrt das Grinsen zurück, es gluckst und juxt in mir, denn eine Idee steigt auf. Zum E-Sport(s) und der neuen Sportart, die mir eingefallen ist. Weltweit unter Jugendlichen verbreitet, exzessiv betrieben, von Altvorderen verdammt (Schreber, Vieth!), aber mit viel größerem sportlichem Anspruch als im E-Sport. Hat unter den Aktiven viele Namen, nicht nur die offiziell anerkannten wie O. und M. Ob ich mich traue, das in den Montagsthemen auszubreiten? Ich hoffe, ja.

Dann würden aus den großen Themen nur Randthemchen: Bayern und Manchester, ihre Gemeinsamkeit als Meister (der City de facto auch schon ist, trotz der Derby-Klatsche), Hoeneß‘ wütender Widerstand gegen Playoff-Ideen, Gelb-Rot-Annulierung und die Folgen, Schlenker zum „Putsch-Dämon“, ebenfalls mit den Folgen … im Stein(es)bruch für die Kolumne liegen viele Steinchen und Felsblöcke herum. Aber am meisten lockt mich der Diamant dort unten. Zumal mir gerade einfällt, dass ich vor Urzeiten einmal den Vieth zitiert habe. Aus seinem „Versuch einer Encyklopädie der Leibesübungen“ von 1795. Ich greife nach hinten ins Regal, hole meine Ausgabe hervor, von 1930. Preis steht hinten drin: 4 Mark. Ob das heute eine bibliophile Kostbarkeit ist?

Frisch ans Werk, gelle, Herr Vieth? Aber erst KKKK. Bis dann.

Veröffentlicht von gw am 8. April 2018 .
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Freitag, 6. April, 12.30 Uhr

Zeichen und Wunder geschehen: Die Zisterne ist randvoll und tropft nicht mehr. Ein Fall von Selbstdichtung?

Im Teich ist die Hölle los. Klarer Fall für Metoo. Warum kümmern sich die Frauen nicht darum? Gnadenlos klammern sich die Männer, da offenbar in Überzahl, an eine einzige Frau. In Gruppen von drei, vier, fünf Männern kleben sie an der Frau, scheinen sie fast zu zerquetschen. Was heißt schon „fast“? Sie zerquetschen die eine oder andere, die dann blass und mausekrötentot im Teich treibt.

Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht ….?

Seit zwei Wochen antrieblos. Also ohne Akku. Nee, mit Akku, aber ohne Rad. Irgendein Kranz kaputt. Angeblich habe ich zu fest getreten, trotz Motor. Den Kranz zu besorgen scheint schwierig, daher hängt das Rad immer noch in der Werkstatt und ich auf dem alten Treckingrad. Ganz schön happig am Berg, wenn man es nicht mehr gewohnt ist. Immerhin: Ich komme noch hoch, auch die letzten 15 Prozent. Der Nachbar, der leicht amüsiert zuschaute, wenn ich mit dem Pedelec hoch fuhr, hat mich noch nicht gesehen. Ich würde ihm gerne zeigen: Siehste, ich kann’s noch!

Kommentar meiner Nächsten: Armer Wicht!

Veröffentlicht von gw am 6. April 2018 .
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