Archiv für Januar 2018

Michael Jungfleisch-Drecoll: Metoo, Sailer, Brüderle und die Sportinternate

Es gibt die Fälle, die eindeutig sind. Oder es sein sollten. Vergewaltigungen sind vom Tatbestand her eindeutig. Missbrauch von Schutzbefohlenen ebenfalls. Eine ganz andere Frage ist, was sich gerichtsverwertbar beweisen lässt. Keine Ahnung, was Sailer oder Wedel gemacht haben. Woher auch? Solange es keine klaren Beweise gibt, wer von uns soll denn wissen, wie es wirklich war? Wirklich nichts dran war wohl an der Brüderle-Geschichte. Der Vergewaltiger (oder die sexuell Nötigende), der Trainer, der sich an Schutzbefohlene heran macht, das sind die klaren Fälle. Die in der Theorie unproblematischen, in der Praxis oft hochproblematischen Fälle. Soweit sollte Einigkeit herrschen, denke ich. Und wenn dann jemand daher kommt wie Strache in Österreich, der nicht sagt: „ich kann mir gar nicht vorstellen, dass der Toni was Böses getan hat“ (wäre naiv bis dumm), sondern Ermittlungen ablehnt, “weil man mit dieser letztklassigen Kampagne nicht nur das Andenken Toni Sailers, sondern auch für den Österreich so wichtigen Wintersport und den Wintertourismus schädige”, dann weiß man, dass es eben doch Menschen gibt, denen die Wahrheit oder die Gerechtigkeit komplett egal ist.

Interessant an den Metoo-Aktionen ist die Frage, inwieweit der Zweck die Mittel heiligt. Gehen wir einmal von den Ursprungsprotagonisten aus, dem mächtigen Regisseur und den jungen, unerfahrenen Schauspielerinnen. Das Prinzip ist klar. Die Schauspielerinnen sagen: einer Einzelnen von uns glaubt man nicht. Wenn aber 10 von uns gegen den Regisseur X aussagen, dann steigen die Chancen erheblich. Wie gesagt: die erwiesene Vergewaltigung ist unproblematisch. In der Praxis sicher oft nicht leicht zu beweisen. Aber wo fängt die Grauzone an? Ab wann wird aus dem „Werben“ des Regisseurs eine strafbare Nötigung? Ab wann darf sich der unvoreingenommene Beobachter darüber wundern, dass plötzlich die Betroffenen erst nach Jahrzehnten über eine vermeintliche Straftat berichten? Wer von den Schauspielerinnen will sich an dem Regisseur rächen, weil sie sich von ihm ins Bett locken ließen, ohne dafür die erhoffte Filmrolle zu bekommen? Wer will einem Opfer mit einer zweifelhaften Aussage beispringen, weil man weiß, dass dieser Metoo-Hebel das einzige Mittel ist, um einen Täter wenn nicht juristisch zu bestrafen zu lassen, so doch gesellschaftlich zu ruinieren? Metoo ist wichtig und richtig, aber man kann nur hoffen, dass die Betroffenen dieses Instrument auch wahrhaftig einsetzen werden. (Michael Jungfleisch-Drecoll/Düsseldorf)

 

Veröffentlicht von gw am 29. Januar 2018 .
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Ohne weitere Worte (vom 30. Januar)

Der Rückstand auf die Premier League, die so gewaltige Erträge erzielt, dass Englands Tabellenletzter noch dreimal so viel TV-Geld erhält wie der deutsche Meister, wächst rapide. (…) Dazu leidet die Anziehungskraft der Liga unter der Dauerdominanz der Bayern. (…) War in der letzten Saison noch fast die Hälfte aller Spiele ausverkauft, sind es im bisherigen Saisonschnitt nur 35 Prozent. (Christian Eichler in einem Leitartikel der Frankfurter Allgemeinen, Thema: »Der deutsche Fußball im Abseits?«)
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Gefährden manche Kommentatoren den Spaß am Fußball mehr, als es die Dominanz des FC Bayern München tut? Und kann man den Videobeweis auch dazu einsetzen, grobe Fouls der Moderatoren zu ahnden? (Matthias Kalle in der Zeit über den »Auftritt der Witzelsüchtigen«)
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Julian Nagelsmann ist ein Mann, der die Geschwindigkeit sucht. Wenn er eine Mannschaft Fußball spielen lässt, dann am liebsten schnell und nach vorne. (…) Und wenn Julian Nagelsmann redet, dann jagt ein Gedanke den nächsten, der eine Witz toppt den anderen. (…) Als er zum Beispiel im ZDF-Sportstudio saß, wurde er gefragt, ob ihn seine Freundin eigentlich noch sehe. Er antwortete: »Ja, sie sieht mich gerade im Fernsehen.« (Benedikt Warmbrunn in der Süddeutschen Zeitung)
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Alles in allem hat man das Gefühl, im Stadion neben (Wolff-Christoph) Fuss sitzt kein Assistent, sondern ein Gagschreiber – manches klingt dabei, wie nachts um drei in einer Kneipe auf den Bierdeckel gekritzelt. (Kalle/Zeit)
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Hat sich die Einstellung der heute Anfang Zwanzigjährigen (…) im Umgang mit Schmerzen oder aggressivem Spiel verändert? – Lars Bender: »Wir haben uns auch schon mal darüber aufgeregt: Warum springen gewisse Leute hoch, wenn’s eng wird? Für uns war das nie eine Option.« (…) – Sven Bender: »Die Besten bleiben immer stehen.« (aus einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung mit den Bender-Zwillingen)
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Bela Rethy (…) verwechselt ständig die Münchner Spieler David Alaba und Kingsley Coman und scheint auch sonst von der Schnelligkeit des modernen Fußballs überfordert zu sein. (Kalle/Zeit)
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»Es ist ein bisschen wie bei einem Fußballspiel, aber bei einem Fußballspiel kann es leicht aggressiv werden. Deshalb gehe ich nicht gern zum Fußball, ich mag die Energie nicht.« – Bei einem Fußballspiel geht es aggressiver zu als beim Metal-Konzert? – »Ich denke ja. Natürlich sind die Fußball-Hooligans eine Minderheit, aber eine dumme und bedeutsame.« (Bruce Dickinson, Leadsänger der Heavy-Metal-Band Iron Maiden, im FAS-Interview)
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In der ARD hat es Steffen Simon geschafft, dass seine Kommentare ganz ohne Verben auskommen. (Kalle/Zeit)
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»(Vlado) Stenzel war ein sehr guter Trainer mit tollen Ideen, aber manchmal war er auch verpeilt. Es kam vor, dass er zwei Leute aus- und dafür nur einen wieder einwechselte. Auch im Finale passierte das, deshalb habe ich mich kurz vor Schluss noch einmal selbst eingewechselt.« (Dieter »Jimmy« Waltke aus dem Handball-WM-Team von 1978 im Spiegel-Interview)
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(Alexander) Bommes’ Stil könnte man mit Schnoddrigkeit bezeichnen, tatsächlich aber ist er von Gefallsucht ergriffen. (…) Bommes lacht gerne trocken aus der Nase – und erinnert dabei an die Witzfigur Bernd Stromberg. (Kalle/Zeit)
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Sie stammen aus Ostwestfalen mit drei Bundesligisten im Umkreis von 30 Kilometern. War immer klar, dass Sie Handballer werden würden? – »Ich hätte auch Leichtathlet werden können. Im Mittel- und Langstreckenlauf war ich auf Kreisebene gleichauf mit Thomas Wessinghage, der später Europameister wurde. Noch lieber hätte ich Fußball gespielt, aber in meiner Heimat (…) hattest du da keine Chance.« (Waltke/Spiegel)
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Die Kommentatoren, deren Namen kaum einer kennt, weil sie weniger mit Fußball zu tun haben (…), sind oftmals die besten: Andreas Witte zum Beispiel, ein Basketball-Kenner. Oder Florian Naß, der gerade die Handball-EM kommentiert. (Kalle/Zeit)
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Real Madrid (…) spielt die schlimmste Saison seit Erfindung des Farbfernsehens. (Florian Haupt in der taz)
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Jupp Heynckes (…) hat mehrmals erklärt, dass er im Sommer wieder zurück will zu seinem Hund, seiner Frau und seinem Bauernhof, möglicherweise in dieser Reihenfolge. (Christof Kneer in der Süddeutschen Zeitung) (gw)
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(www.anstoss-gw.de mit gw-Blog »Sport, Gott & die Welt« /  Mail: gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 29. Januar 2018 .
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Montagsthemen (vom 29. Januar)

Je höher Frankfurt steigt, desto tiefer sinkt die Liga. Was zwar wie ein schriller Misston im Jubelchor der Eintracht-Fans klingt und sogar ein zwingenderer Ausschlussgrund wäre als eine AfD-Mitgliedschaft … aber leider die sportliche Wahrheit. Was in der Bundesliga schief läuft, macht den guten Lauf in Frankfurt erst möglich. Das spricht nur gegen die Liga, nicht gegen Kovac, Boateng & Co. Was die Eintracht aus ihren begrenzten Möglichkeiten macht, ist aller Ehren wert. Ein »Bätschi!« für die besser ausgestattete Konkurrenz von Stuttgart bis Hamburg.
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Dortmund nicht zu vergessen. Dort geht es drunter und drüber. An der Unruhe um Aubameyang liegt es nicht, auch nicht an Bosz oder Stöger. Eher an Watzke und Zorc. Aber auch diese Schuldzuweisung macht es sich zu einfach. Irgendwie stimmt das Gesamtpaket nicht mehr, schon lange nicht mehr. Das immer irgendwie hilflose »Irgendwie« signalisiert: Was weiß denn ich? Fußball bleibt unergründlich. Einen klitzekleinen Hinweis gibt Sven Bender im FAS-Interview, ohne Bezug auf die aktuelle Krise, nur im wehmütigen Rückblick: »Am liebsten gespielt habe ich unter Kloppo. Der Spirit damals in Dortmund war unfassbar. Sensationell.«
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Breaking News: Während ich diese Zeilen schreibe, ploppt eine Kicker-Eilmeldung auf: »Stuttgart trennt sich von Trainer Wolf.« Also von einem der Laptoptrainer Schollscher Gehässigkeit und nach der Verpflichtung eines Anti-Laptopspielers, einem (buchstäblichen) Auslaufmodell, das zum Heilsbringer hochgejauchzt wurde. Armer Wolf, armer Gomez. An ihnen liegt es nicht, eher »irgendwie« an der üblichen Hilflosigkeit im Verein, die in Stuttgart (und beim HSV!) ausgeprägter daherkommt als anderswo.
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Wo war ich? Ach so, Spirit und Klopp. Aber auch dabei spielt fußballerische Metaphysik die Hauptrolle, also alles, was »nach« (= griech. meta) der Messbarkeit (Zweikämpfe, Passgenauigkeit, Laufleistung etc.) kommt. Wenn überhaupt, dann ist nur mit Metaphysik zu erklären, warum Klopps Liverpool gegen Manchester City eine epochale Leistung zeigt und danach gegen Nobodys wie Swansea und West Bromwich Albion unterirdisch abkackt.
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Obwohl – Meta- hin, –Physik her, sportlich sozialisierte Menschen ahnen den Grund, fühlen ihn in Kopf und Körper. Jupp Heynckes hat ihn schon vor einer Woche in einem Interview benannt: »So wie Liverpool (Anm.: gegen City) kann man nicht die ganze Saison spielen, sonst wären sie Erster.« So wie die Bayern kann man die ganze Saison spielen, daher werden sie Erster. Gilt aber nicht für die Champions League. Die gewinnt, wer den besten Spirit hat. Und da könnte Klopp wieder ins Spiel kommen.
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Die Art  der Bayern schult aber anscheinend auch fürs nachsportlich erfolgreiche Leben. Auf Wirtschafts-Seiten stoße ich vermehrt auf alte Bayern-Namen. Zum Beispiel auf Philipp Lahm, der zu einem Konsortium um Daimler-Zetsche gehörte, das die Modefirma Bogner kaufen wollte – Lahm ist überhaupt ziemlich umtriebig als Jungunternehmer – und auf Hasan Salihamidzic, dem Geschäftspartner des Frankfurter Immobilien-Investors Ulrich Höller (u. a. MainTor-Quartier/Quelle: Spiegel). Hat in München injiziertes Bayern-Gen Depot-Wirkung?
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Da würde kaum verwundern, wenn die Philipps und Hasans auch  an der gewinnorientierten Zersplitterung der Spieltage beteiligt wären. Jetzt kommen auch noch Montagsspiele hinzu, demnächst Eintracht gegen Leipzig (19. Februar). Die Ultras haben einen Stimmungsboykott angekündigt. Prima! Hoffentlich halten sie ihn durch. Nichts verunsichert die Gemeinten mehr als das stumme Fehlen der folkloristischen Geräuschkulisse, die bisher zu den ebenso zwingenden wie kostenfreien Zugaben der Senderechte gehörte. Noch effektiver wäre, zu Hause zu bleiben und Abos zu kündigen. Aber welches Fußball-Herz hält das aus? Außerdem ist schon die Gegenoffensive im Anmarsch: Pappkameraden auf die Tribüne und super Stimmung vom Band wie bei Fernseh-Sketchen.
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Nichts ist unmöglich! Der Toyota-Slogan gehört zu den erfolgreichsten Webespots aller Zeiten. Auch das scheinbar noch Unmöglichere als flötende Affen und im Corolla kopulierende Nashörner ist nicht unmöglich – dass ein Mann in diesen geschlechterdings aufgeheizten Zeiten zum Frauen-Landestrainer ernannt wird, obwohl er sich auf Twitter rühmte, und das war offenbar nicht ironisch gemeint: »Ich habe gerade meine Frau verprügelt« (Quelle für die Zitate: FAS). Der alte Premier-League-Haudegen Gary Neville, neuer Trainer der englischen Frauen-Nationalelf, schob den Tweet nach, »Ihr Frauen wolltet immer Gleichberechtigung, bis es darum geht, Rechnungen zu bezahlen«.
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Neville entschuldigte sich und bekam den Job. Und da mir heute ein unflätiges Wort entfleucht ist (»abkacken«), leihe ich mir bei Neville dessen Gnadengesuch aus: »Ich möchte klarstellen, dass das nicht meinen wahren und echten Charakter widerspiegelt. Ich möchte mich entschuldigen.« Ganz besonders flätig, Ihr: (gw)
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(www.anstoss-gw.de mit gw-Blog »Sport, Gott & die Welt« /  Mail: gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 28. Januar 2018 .
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Sonntag, 28. Januar, 6.50 Uhr

Draußen nieselig, drinnen heimelig. Seltsame Meldung der Nacht: Mücken merken sich, wenn man nach ihnen schlägt, und stechen den Schläger nicht mehr, selbst wenn er vorbei haut. Widerspricht aller selbstempirischen Erfahrung … was? … selbstempirische Erfahrung? … Galoppel, galoppel, da prescht schon am frühen Morgen ein weißer Schimmel vorbei.  Jedenfalls bin ich ein gefundenes Fressen für Mücken, auf ihrem Schulhof mobben sie mich als ideales “Opfer”. Wenn ich neben ihr am Teich sitze, braucht die Allerbeste  keinen chemischen Mückenschutz. Allerdings bin ich auch ein lebender Seismograph für das Insektensterben. Im letzten Sommer blieb sogar ich fast unbehelligt. Auch beim Radfahren atmete ich viel weniger Getier ein.

Zoff beim BVB, titelt Bild online. Text lese ich später oder überhaupt nicht, ist ja klar. Die SPD hypt wieder, meldet die FAS als Aufmacher. “So viele Mitgliederanträge wie seit Willy Brandt nicht mehr”. Wenn die Neuen gegen/für GroKo abstimmen wollen, haben sie sich wohl getäuscht, wenn ich alles richtig verstanden habe, wird die SPD eine Deadline vorgeben. Alles andere wäre ja auch Quatsch. Sonst treten alle Konsens-Demokraten kurz vor dem AfD-Parteitag ein, wählen Flüchtlingsbeseelte in den Vorstand und Gauland & Co. ab. Dann treten sie wieder aus und in die CSU ein und verhindern Söder. Während eine kleine GroKo aus Linken, AfD und FDP in die CDU eintritt und Merkel abwählt.

Kleine GroKo ist auch ein weißer Schimmel, wenn es um die aktuelle geht.

Hilft mir alles nichts für die Montagsthemen. Mal im Stein(es)bruch gucken, was da so herum liegt … Fan-Streik Montagsspiele, Grafite, Pedelec 28 %, Liverpool/Heynckes, Lahm/Salihamidzic, Hoffen auf Reus, Leserausschnitte. Reicht noch nicht, da muss noch mehr kommen. Vor allem kommt aber erst …. da ist sie schön, KKKK.

Da ist sie schön? Schöner Freudscher Verschreiber. Und das nach über 30 Jahren.

 

Nachtrag 7.30 Uhr: Schon bei der ersten Lektüre merke ich, wieso ich im Tran/Flow des früheren Morgens auf Mitgliedschaften in Vereinen gekommen bin. In der Süddeutschen geht es um das gleiche Thema, wg. Eintracht, Fischer und der AfD, die ihre Anhänger aufgerufen hat, jetzt erst recht in die Eintracht einzutreten. Bzw. die Mitgliedschaft zu beantragen. Die Diskussion ist aber, meine ich, überflüssig. Zum einen kann ein Verein aufnehmen, wen er will. Niemand hat das Recht, in einen bestimmten Verein einzutreten , aber jeder Verein hat das Recht, Bewerber abzulehnen. Ist es nicht immer noch so, dass man Bürgen braucht, um in den Tennisklub aufgenommen zu werden? Das ist nicht nur rechtens, sondern vernünftig und selbstverständlich. Wenn ich zum Beispiel mit Gleichgesinnten einen kleinen Verein mit dem Zweck X gründe, muss ich bzw. mein Vorstand niemanden aufnehmen, der den Zweck Y propagiert. Die Eintracht muss niemanden aufnehmen, der den Zweck AfD propagiert, ja, sie muss auch niemanden aufnehmen, der den Zweck CDU propagiert (oder SPD, Linke etc.). Aufnahmekriterien sind willkürlich, dürfen es auch sein. Dennoch ist die Sache bei der Eintracht völlig überflüssig und von Fischer populistisch hochgepusht worden, denn rein sachlich dürfte er nicht unterscheiden zwischen den anerkannten, nicht verbotenen und bei der Bundestagswahl rechtens angetretenen Parteien, ob AfD, Linke, SPD oder CDU. “Wir wollen keine Rassisten” ist okay, “Wir wollen keinen von der AfD” ist, nun ja, nicht okay.

Veröffentlicht von gw am 28. Januar 2018 .
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Klaus Diefenbach: “Echte Liebe”

Den von Herrn Eder zitierten Namen zur ‚Echten Liebe‘ müssen nach m.M. zumindest die Herren Lewandowski und insbesondere Hummels hinzugefügt werden. Im Gegensatz zu den anderen hat Mario Götze ja immerhin den Weg zurückgefunden. Geld oder Liebe? (Klaus Diefenbach)

Veröffentlicht von gw am 26. Januar 2018 .
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Baumhausbeichte - Novelle