Archiv für Oktober 2017

Dienstag, 10. Oktober, 18.05 Uhr

Interview in der Welt. Mit Christophe Guilluy, eigentlich Geograf, aber in Frankreich als intellektueller Autor bekannt geworden und von Gegnern als „Linksreaktionär“ beschimpft. Die Seite mit dem Interview lag auf dem Stapel herausgerissener Seiten aus Zeitungen und Zeitschriften, die ich bei der ersten Sichtung als für mich interessant sammele, um sie später zu lesen, aus eigenem Interesse am Thema und/oder weil ich vermute, dass Zitate für die Ohne-weitere-Worte-Kolumne dabei sind. Ich schaffe es nie, den Stapel komplett abzuarbeiten, bis die OWW-Kolumne (ab-)geschrieben werden muss. So stieß ich auch erst jetzt auf das Interview, sonst hätte heute in OWW dies gestanden:

„Die traditionelle politische Klasse will die Spaltung der Gesellschaft nicht wahrhaben. Sie richtet sich weiter an eine Mittelschicht, die es nicht mehr gibt. (…) Diese Parteien sind entstanden, um die Mittelschicht der 60er-, 70er-, 80er-Jahre zu repräsentieren. Mit ihrer allmählichen Auflösung sind auch ihre Wähler verschwunden, weshalb sie bei jeder Wahl etwas mehr verlieren.“

Man muss kein französischer Intellektueller sein, es reicht schon ein schlichtes, aber aufmerksames deutsches Gemüt, um zu dieser Einschätzung zu kommen. Dass diese Parteien jetzt bei der Bundestagswahl nicht noch viel dramatischer an Stimmen verloren haben, liegt nur (das ist jetzt keine intellektuelle französische Behauptung, sondern meine schlichte Vermutung) daran, dass viele ehemalige Wähler der beiden großen Parteien nicht gleich zur AfD gewechselt sind, das war ihnen ein zu großer Schritt, daher begnügten sie sich mit dem kleinen Protest, zunächst mal „nur“ zu den beiden kleineren zu wechseln, die FDP wieder groß machend und die Grünen aus dem lang anhaltenden Umfragetief hievend. Die kommen jetzt in die Regierung, und wenn die sich weiter verhält wie von Guilluy beschrieben, folgt bei der nächsten Wahl der nächste Schritt.

Guilluy sagt in der Welt auch, Merkels faktische Grenzöffnung nebst freundlicher Einladung sei „hochgradig brutal“ gewesen, „eine bourgeoise Gewalt von oben“.

Aber nun zum wirklich Wichtigen, der Auflösung der „Wer bin ich?“-Runde (muss ich in postironischen Zeiten hinzufügen, dass das „wirklich Wichtige“ Ironie ist? In den Zeitungskolumnen nicht, da kennen mich die Leser. Aber über den Blog könnten auch ganz andere Gemüter stolpern).  Den Text zur WBI-Kolumne, der am Donnerstag erscheinen soll, schreibe ich morgen, heute habe ich die Punkte notiert und die Jahres-Rangliste erstellt – diesmal war es wirklich selektiv. Der wichtigste Tipp stand schon in der Überschrift: „Ich bin zwei.“ Auch Suchmaschinenprofis hatten ihre Probleme, denn einen verräterischen Text aus dem Jahr 2012 (damals in einer Rückblickserie) hatte ich rechtzeitig offline gestellt (wirklich rechtzeitig?  Aus den Einsendungen vermute ich, dass der eine oder andere Server erst verspätet auf mein Offline-Stellen reagiert hat). Dieser Text kommt in die Auflösungskolumne, denn besser kann ich auch heute noch nicht erklären, was 1988 bei uns in der Redaktion los war (die ganz alten Texte, die alles verraten hätten, waren nie online zu lesen). Einige der besten WBI-Kenner sind an dem Mann, der zwei war, gescheitert, aber wenn sie die völlig irre Geschichte dazu lesen, wird sie das hoffentlich für die entgangenen Punkte entschädigen. Morgen mehr!

 

 

 

 

 

Jost-Eckhard Armbrecht (Großen-Buseck)                 2

Helmut Bender (Linden)                                              3

Dr. Sylvia Börgens (Wölfersheim)                                4

Thomas Buch (Friedberg)                                           6

Beate Dachauer (Butzbach)                                         4

Ludwig Dickhardt (Bad Vilbel)                        6

Wolfgang Egerer (Rosbach-Rodheim)              4

Dr. Raymund Geis (Reiskirchen)                                  4

Peter Hett (Bad Nauheim)                                           5

Andreas Hofmann (Bad Nauheim)                               4

Uwe-Karsten Hoffmann (Bad Nauheim)                      4

Michael Jungfleisch-Drecoll (Düsseldorf)                     6

Dieter Neil (Großen-Buseck)                                      6

Klaus Philippi (Staufenberg-Treis)                               6

Guido Regina (Wettenberg)                                         1

Walther Roeber (Bad Nauheim)                                  5

Jens Roggenbuck (Staufenberg-Mainzlar)                    5

Karin/Wolfgang Scheunemann (Bad Nauheim) 1

Karola Schleiter (Florstadt)                                         6

Rüdiger Schlick (Reichelsheim)                                    6

Horst-Günter Schmandt (Pohlheim)                             4

Reinhard Schmandt (Pohlheim)                                    3

Paul-Gerhard Schmidt (Mücke-Nieder-Ohmen)          6

Jochen Schneider (Butzbach)                                      6

Prof. Peter Schubert (Friedberg)                                 4

Manfred Stein (Feldatal)                                             5

Franz-Josef Stöhr (Saasen)                                          1

Martina Wenzel (Wöllstadt                                          1

Klaus-Dieter Willers (Hungen)                         6

Ingrid Wittich (Mücke)                                    3

Veröffentlicht von gw am 10. Oktober 2017 .
Abgelegt unter: Blog – Sport, Gott und die Welt | Kommentare deaktiviert für Dienstag, 10. Oktober, 18.05 Uhr

Sonntag, 8. Oktober, 6.45 Uhr

Unter den Meldungen der Nacht nur eine von dpa notiert: Ein Tintenfisch war vor etwa 200 Millionen Jahren die letzte Mahlzeit im kurzen Leben eines Fischsauriers. Was wir alles wissen können! Dann ein Interview gelesen und darüber sinniert (daher die Viertelstunde Verspätung im Sonntagumhalbsiebenuhrmorgensblog). Die Welt befragt Ewald Lienen, ganzseitig. Lienen, jener Fußballer, der einst den Schweinemarkt Fußball beklagte und bis heute sein oberklassiges Geld in jenem Schweinemarkt verdient, der schweinemarktmäßiger denn je ist. Nein, quatsch, im Schweinemarkt kann man bei weitem nicht so viel Geld verdienen wie im Fußball. Nein, noch mal quatsch – auch der Schweinemarkt hat sich vom Hausschlachten zum Turbokapitalismus entwickelt, siehe Tönnies. Langsam sollte ich mich zusammenreißen und nicht nur beim Blogschreiben denken, sondern schon vor dem Schreiben. Obwohl der Blog nur Aufwärmprogramm für die gleich zu schreibenden Montagsthemen ist. Ich vergesse dabei aber immer, dass der Blog (ich weiß, ich weiß, „das Blog“, aber nicht bei mir, aus purem Trotz) bis in alle digitale Ewigkeit zu lesen sein wird, die Zeitung von morgen, die ich heute schreibe, aber übermorgen schon vergessen sein wird.

So, jetzt aber etwas strukturierter: Das Länderspiel beginnt erst heute abend und ist sowieso unwichtig, Vettel fährt schon gleich los, ist aber außer seiner Hessischkeit kein „Anstoß“-Thema (weil mich Autorennen genauso interessieren wie Autos, also gar nicht. Mein ständiger Albtraum: Ich bin Zeuge in einem wichtigen Prozess und soll das Auto des Verdächtigen beschreiben. Außer der Farbe und dass es ein Pkw und kein Lkw ist, könnte ich nichts beitragen, es  sei denn, es ist ein Käfer oder ich sehe einen Mercedes-Stern. Da der Richter mir nicht glaubt, denkt er, ich sei ein Komplize und buchtet mich ein). … Wie weiter? Wollte ich nicht etwas strukturierter werden? Noch ein Versuch: Weder Löw-Fußball noch Vettel-Fahren  kommen für die Kolumne in Betracht, Leichtathletik ist längst in der Winterpause, auch sonst wenig los im Sport, worüber schreibe ich? Auf dem Zettel stehen Rohr und Skibbe, Lindsey Vonn  … das war’s auch schon. Das Lienen-Interview könnte der Ausgangspunkt werden. Schnell ein Satz auf den Zettel: Der Mensch ist ein widersprüchliches Wesen. Lienen ist ein Mensch. Lienen ist widersprüchlich. Ist das ein Deduktionsschluss? Oder ein Induktionsschluss? Weiß mein Kopf so früh am Morgen noch nicht. Lienen sagt vieles, zu dem ich zustimmend sage: ja, klar. Und manches, zu dem ich nur sage: och joo?

„Wir haben eine Art von Kapitalismus zugelassen. der rücksichtslos durch die Welt marschiert und jetzt auch im Fußball angekommen ist.“ – Ja, klar.

„Ich habe das oft Raubtierkapitalismus genannt.“ Welt-Zwischenfrage: „Stammt der Vergleich von Ihnen?“  Lienen: „Ja.“  – Och joo? Lienen hat  das Wort vom Raubtierkapitalismus erfunden? Ich dachte, der einzige nachweisbare Erfinder eines tierischen Kapitalismus-Vergleichs wäre Müntefering mit seinen Heuschrecken.

Lienen setzt noch einen drauf: Das Raubtier Kapitalismus würde uns schon längst verschlungen haben, gäbe es nicht jene Weltenretter, die jetzt sogar Merkel retten wollen/sollen: „Wenn die Grünen nicht gekommen wären, könnten wir jetzt schon den Laden dicht machen.“ Am grünen deutschen Wesen muss die Welt genesen!

Immerhin distanziert sich Lienen von Gewalt, was sein Klub vor, bei und nach G20 nicht getan hat, zumindest nicht so deutlich, dass ich es gehört hätte: „Wenn dann noch Leute zur Gewalt aufrufen und somit jegliches linkes Gedankengut beleidigen, dann haben wir den Gipfel der Lächerlichkeit erreicht.“

Lienen kann auch witzig. Über seine Manie, alles und jedes in seinem Notizbuch aufzuschreiben: „Das schafft eine Ordnung im Kopf. Ich funktioniere visuell. Das, was ich aufgeschrieben habe, brennt sich bei mir bildlich ein. Wie zum Beispiel Ihr Bild jetzt, wie Sie hier vor mir sitzen, mit ihrer gelbschwarzen Baseballmütze, mit der Sie für meinen Geschmack voll danebenliegen (lacht). Das werde ich auch immer mit diesem Interview in Verbindung bringen. Es kann sein, dass ich Ihren Namen vergesse, aber nicht dieses Bild.“ – Sehr hübsch. Das „(lacht)“ taucht übrigens in letzter Zeit vermehrt  in Interviews auf, als ob man den Leser in postironischen Zeiten mit der Nase darauf stoßen müsse, wenn der Interviewte etwas nicht ganz ernst gemeint hat. Wie hier: „… sind viele unserer Spieler beim FC St. Pauli sehr aktiv und kümmern sich um soziale Projekte. Im Übrigen habe ich grundsätzlich nur Leute aufgestellt, die politisch korrekt waren.“ (lacht)

Fußball, Schweinemarkt … dazu meine alte Vermutung, dass Sport ein Phänomen des 20. Jahrhunderts ist, dann die Welt, in der wir leben, unsere gemütlich-westlich-demokratische, die zur weitergehenden Vermutung führt, dass auch unsere Demokratie ein Phänomen des 20. Jahrhunderts ist (von der elitären athenischen so weit entfernt wie demnächst von der des späten 21. Jahrhunderts), und jetzt noch die FAS, die ich aus dem Briefkasten hole und in der ich auf der Titelseite lese: „100 Jahre Kommunismus. Im Oktober 1917 begann in Russland das größte ökonomische Experiment der Weltgeschichte. Warum es scheiterte – und trotzdem noch nicht zu Ende ist.“ Dieser „Teaser“, wie es neudeutsch heißt, weist auf einen Artikel im Wirtschaftsressort hin. Muss ich lesen.

Was ist nicht alles in seiner vitalen Erscheinungsform  nur ein Phänomen des 20. Jahrhunderts! Der Sport, die Demokratie, der Kommunismus – und ich. Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Trost. Mit Kaffee, Kuchen, Knicks und Kuss. Bis dann!

Veröffentlicht von gw am 8. Oktober 2017 .
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Sonntag, 1. Oktober, 6.45 Uhr

Wenn mich Leser kritisieren, die es gut mit mir meinen, nehme ich die Kritik besonders ernst. Siehe „zu selbstverliebt“ in der „Mailbox“. Aus meiner Antwort an den Leser:

Die Gefahr, ab und zu so rüberzukommen, besteht (mindestens) seit ich nicht nur als „gw“ (und damit als halb künstliches Kolumnen-Ich) schreibe, sondern auch mit Bild und Namen (was ich zu meiner aktiven Redaktionszeit verhindern konnte, jetzt aber allgemein Usus ist). Beim Nachlesen der heutigen Kolumne fiel es mir  allerdings auch nachträglich nicht auf, aber das ist ja vielleicht das Problem …

Noch mal: Ich erkenne das Problem. Jahrzehntelang habe ich im Kolumnen-Ich als „gw“ geschrieben, dessen Lebens-Ich 99,9 Prozent der Leser nicht kannten (o,1 Prozent aus dem Sport und/oder dem näheren Umfeld). „gw“ ist so etwas wie eine Abspaltung, sein Ich eine aus der Realität gespeiste Fiktion. Seit (nach meinem altersgemäßen Abgang) Name und Kopf über Kolumnen, Kommentaren etc. eingeführt wurden (was ich allgemein nicht schlecht finde, speziell für mich aber sehr und daher stets verhindert hatte), vergesse ich oft, dass das Geschriebene dem Ich des Kopfes und Namens zugeordnet wird und nicht als „literarisches“ Ich rüberkommt.

Gestern ein Tag auf der Autobahn. Sauerland-Linie und B1. 300 km hin, 300 zurück. Regen. Staus. Aufregung am Kamener Kreuz. WDR 2 warnt vor Falschfahrer aus Richtung Köln. Alle weg von der linken Spur. Tatütata von hinten, Polizei rast nach vorne (vorbildliche Rettungsgasse!), oben fliegt ein Hubschrauber, sucht wohl die Strecke ab. Stau löst sich auf (der nächste, der übernächste, der überübernächste folgen sogleich). Was ist mit dem Falschfahrer? Keine Information. Auch keine über das Ende der Gefahr.

Dass am Dienstag Feiertag ist, fällt mir erst jetzt ein. Typisch für mich als Ruheständler und Nur-noch-Lust-Schreiber. Als Redakteur war ein Feiertag lange vorher einge- und verplant. Diesmal habe ich wie immer an „Ohne weitere Worte“ vorgearbeitet, ohne daran zu denken, dass der Dienstag als Regel-Tag für die Kolumne ausfällt. Mit den „Montagsthemen“ werde ich auch die Nachfrage in die Redaktion schicken, ob die Kolumne am Mittwoch oder gar nicht erscheinen soll.

Tag der deutschen Einheit. Seit es ihn gibt, war Deutschland nie so  uneins wie heute. Treppenwitz der Bundestagswahl: Während über den Rechtsruck lamentiert wird (der nur zu kleineren Teilen einer ist), erlebt der Altlinke Trittin nach Jahren auf dem (verdienten) Abstellgleis bei der Regierungsbildung  ein wundersames Comeback als Zünglein an der Waage.

Noch mal zu „OWW“.  Meine Lieblings-Kolumne, da schnell geschrieben (aber nach langem Lesen), da „nur“ Abfallprodukt des Materialsammelns für die „richtigen“ Kolumnen, außerdem garantiert Ich-frei (obwohl sie oft viel mehr über das Ich des Schreibers verrät als das Kolumnen-Ich). Naturgemäß können nur Zitate in „Ohne weitere Worte“ aufgenommen werden, die einigermaßen kurz und knackig sind oder ohne Verfälschung des Gesagten entsprechend dazu gekürzt werden können (mit Hilfe von (…)-Verbindungen). Gelingt mir leider nicht in der aktuellen Spiegel-Geschichte, in der sich das Nachrichtenmagazin wieder einmal an Beckenbauer abarbeitet. Handfestes ist kaum dabei. Aber wieder der alte Widerspruch: Der Spiegel glaubt Beckenbauer nicht, dass er sich nicht um Details wie Verträge und deren Inhalte gekümmert und sie einfach nur unterschrieben habe, als Lichtgestalt (als die sich Beckenbauer selbst nie gesehn und inszeniert hatte) über den Wolken – der gleiche Spiegel, der jahrelang, ja jahrzehntelang über diesen „Firlefranz“ (zu Recht) gespottet hatte. Ich glaube dem Firlefranz.

Wie gesagt … war „wie gesagt“ wieder einmal das in den Spieltag-Interviews am häufigsten auftauchende (Füll-)Wort. Ja, ich weiß, „vielen Dank“ (Horst Hrubesch),  „wie“ und „gesagt“ sind zwei Wörter. Aber eben auch ein Wort. Jetzt kommt die Länderspiel-Pause, die keine Länderspiel-, sondern eine Ligapause ist, in der Löws Füllwort-Version des „wie gesagt“ zum Zuge kommen wird: „Sammerma“. Kurz, schnell, fast einsilbig gesprochen und in den Wortfluss eingestreut. Achten Sie mal drauf, fällt kaum auf, wenn aber, dann wirkt’s lustig.

Das könnte ich auch in die Montagsthemen übernehmen. Den Firlefranz vielleicht auch. Ach, ja, „wie gesagt“ auch. Außerdem schon auf dem Zettel: die schöne Ball-ist-rund-Version des Eintracht-Trainers, hübsche Subjekt-Objekt-Verschiebungen, der kleine neue HSV-Spieler und Messi, der Hymnen-Streit in den USA + Smith/Carlos + SZ-Magazin mit dem Interview mit einer Scheidungsanwältin der Hollywoodstars (zu NBA-Groupies, die sich schwängern lassen) … aber ich merke schon, zumindest Trump/Hymne/NFL/Scheidungsanwältin/Nowitzki(!! Sie erinnern sich?)/Groupie-Strategie, dieser Themen-Komplex würde zu komplex für die Montagsthemen.

Jetzt aber KK. Nur KK. Bin alleine heute früh. Die zweite, die bessere KKKK-Hälfte ist 300 km weit weg. Daher nur Kaffee und Kuchen, ohne Knicks und Kuss. Denn sooo selbstverliebt bin selbst ich nicht.

 

 

 

Veröffentlicht von gw am 1. Oktober 2017 .
Abgelegt unter: Blog – Sport, Gott und die Welt | Kommentare deaktiviert für Sonntag, 1. Oktober, 6.45 Uhr