Archiv für Oktober 2017

Sonntag, 22. Oktober, 6.55 Uhr

Spurillen. Ich bin in keiner gestürzt, sondern über einen Poller, Leser wissen es und fragen mitleidig nach den Folgen. Danke der Nachfragen, alles in Ordnung, auch von den leichten Prellungen ist nichts mehr zu spüren. Glück gehabt. Im Gegensatz zu einer lieben Freundin meiner Liebsten, die jetzt in einer Spurille gestürzt ist und sich den Kiefer und einen Arm gebrochen hat. Der Kiefer ist verdrahtet. Armes Mädchen. Die Spurille ist natürlich eine Spurrille, aber seit ich das Wort zum ersten Mal an einem Verkehrsschild gelesen hatte, war es für mich eine „Spurille“ mit Betonung auf der zweiten Silbe  (im Schreibsystem des Blogs finde ich kein Akzent-Zeichen, Sie müssen es sich denken), ich rätselte lange, was es bedeutet, dieses Wort, das mich an eine Bakterie erinnerte. Erst spät kam ich auf den Trichter, dass das Schild vor Spur-Rillen auf der Fahrbahn warnt.

Noch ein gelöstes Rätsel am frühen Sonntagmorgen: Als erste Verrichtung des Tages (nee, als zweite …) las ich im Kicker ein Interview mit dem überaus sympathischen spanischen Trainer Vicente del Bosque, der als Jugendlicher Real Madrids „Generation Ye-Ye“ (jeweils mit Akzent über dem e/siehe oben) als Vorbild hatte und anfügte, der Name sei „abgeleitet von dem Beatles-Schlager“. Was? Gibt es einen Beatles-Titel, den ich nicht kenne? Kann nicht sein. Aber wozu gibt es Wikipedia. Mal schnell reinklicken und kopieren:

Der Name leitet sich vom englischen Ausruf Yeah ab, der in der englischen Beatmusik, etwa in dem Beatles-Song She Loves You, ein beliebtes Füllselwort darstellte. Dem yéyé werden im weiteren Sinne Popsänger verschiedener Stile zugeordnet, darunter Rocker wie Johnny Hallyday, daneben auch Richard Anthony, Frank Alamo und Jacques Dutronc.

Aha. Alles klar. Sogar den Akzent schenkt mir Wikipedia beim Kopieren, ich könnte ihn jetzt über die fehlenden über „i“ und „e“ oben weiter kopieren, aber das ist mir im Flow des Blogschreibens zu mühsam, als weider, als weider schreiben.

Del Bosque sinniert auch über die „Ungeheuerlichkeiten“ der Ablöse-Fantastillionen, aber dabei kam mir ein kleiner, nagender Gedanke in den Sinn, den ich noch nicht zu Ende gedacht habe, der aber unfertig in meinem Kopf rumort: Dass Geld einen Wert besitzt, ist nur eine unverbindliche Vereinbarung, die nur verbindlich wird, wenn sich alle daran halten. Katar könnte man dankbar sein, dies im Freilandexperiment zu beweisen. 200 Millionen für einen Jungen auszugeben, der mit einem Ball spielen kann, zwar besser als andere Jungs, aber eben nur mit einem Ball, das beweist doch nur die These von dem realen Nicht-Wert des Geldes, dessen Wert eine bloße irreale Übereinkunft ist. Überhaupt zeigt ja auch die Inflation, jene in den Zwanziger Jahren, in denen ein Pfund Butter eine Million kostete, und jene in unseren Tagen, in denen ein Fußballer 200 Millionen kostet, dass Geld nur einen imaginären Wert besitzt. …

Ich habe den Flow für einen Moment brutal gestoppt, denn ich erinnerte mich an ein gestern gelesenes Interview, habe es aus dem „Gelesen“-Stapel rausgesucht, noch mal gelesen, und jetzt geht’s weiter:

… Interview in der Zeit mit dem Oxford-Professor Viktor Mayer-Schönberger, der ein Buch über den „Datenkapitalismus“ geschrieben hat. Er spricht in dem Interview über den Rohstoff der Daten, diese seien das neue Geld, das alte, das Geld, das noch unser Bezugssystem ist, verliere immer mehr an Wert (aha! Das hatte ich wohl noch im Kopf, daher die Assoziation über Del Bosque über Katar zum Nicht-Wert des Geldes!) Zitat M.-Sch.: „Es gibt unglaublich viele Menschen, die unglaublich viel Geld ausgeben, um Werbung bei Google zu schalten. Und die Frage ist, ob die ihren eingezahlten Wert auch wieder herausbekommen.“ Nee, das ist nicht die Frage, sondern die Antwort. Was sie herausbekommen, ist vergleichsweise noch weniger wert als das, was 200 Millionen wert sind, wenn sie in einen Kicker investiert werden. Das ist die Werbe-Blase, die platzen wird, mit größerem Knall und größerem Nachhall als die geplatzte  Finanz-Blase. Allerdings ist das mein Reden seit Jahren, aber sie platzt einfach nicht. Noch nicht.

Der veränderte Wert des Geldes, über ihn nachzudenken, könnte depressiv machen. Zum Beispiel, wenn man den Gedanken zu Ende denkt und daran, wozu man überhaupt Geld fürs Alter sparen sollte (was ja immer noch fast alle tun), wenn doch klar scheint, dass Geld keine Alterssicherung mehr bedeutet. Beispiel von M.-Sch., der auf die Frage, wie man als normaler Mensch  in diesem Szenario seine Zukunft sichern soll („Was soll ich ansparen?“) antwortet: „Mich.“ Erläuterung: „Jemand, der 85 ist, kann im Gespräch seine Erfahrungen weitergeben“ und damit „neue Datenrohstoffe schaffen“.

So gesehen bin ich der Pionier des neuen Geldes. Ich gebe schon 15 Jahre früher meine Erfahrungen weiter, gesprächsweise hier im Blog, und auch ich bekomme kein altmodisches Geld dafür, sondern … nichts. Ja, gut, manchmal ein Schulterklopfen, zum Glück selten einen Tritt in den Hintern, aber ansonsten … nichts. Daten sind das neue Geld? Daten sind das neue Nichts.

Liebe Blog-Leser, Sie sehen, das Thema rumort in meinem alten frühmorgendlichen Kopf, es rumort und klapppert und knirscht, daher, bevor es zu schräg wird, mache ich Schluss, verscheuche auch die zugehörigen depressiven Gedanken und pflanze schnell mein ganz persönliches Apfelbäumchen: Kaffee, Kuchen, Knicks und Kuss.

Veröffentlicht von gw am 22. Oktober 2017 .
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Mittwoch, 18. Oktober, 18.40 Uhr

Nachwirkungen des Sturzes: körperlich so gut wie keine. Danke für die Nachfragen. Es gibt aber Nachwirkungen der anderen Art. Heute früh der Besten von allen gesagt, dass ich nach Biskirchen zu meinen Fahrradmenschen fahre, zwecks Begutachtung etwaiger verborgener Schäden. Kennt jemand die Strecke? Gießen – Wetzlar – Oberbiel – Biskirchen. B49, viel befahren, unfallträchtig, natürlich Rad-Verbot. Halbe Stunde mit dem Auto (gut zwei auf dem Lahnradweg, der einigermaßen parallel führt). Dann: Sie zur Arbeit, zu Terminen.Hört im Radio Warnmeldung: „Achtung, Radfahrer auf der B49 bei Oberbiel!“

Und was denkt sie?! Wer schon Rippen und Schlüsselbein bei dummen Stürzen gebrochen hat, wer im Urlaub vom Muli fällt (Rippen gebrochen und geprellt) und wer jetzt auf dem Radweg frontal gegen einen Poller crasht und im Salto vorwärts bauchlandet, so ein alter Trottel radelt auch fidel auf der Autobahn. Empörend!

Vorgestern ein Anruf. Sehr netter Mensch vom Zeit-Magazin Mann. Einladung zu einer Veranstaltung rund um die aktuelle Ausgabe, in der ich vorkomme. Rund 200 geladene Gäste. Christoph Amend, der Chefredakteur, möchte auf der Bühne ein ca. zehnminütiges Interview mit mir führen. Ich lehnte ab. Weil ich glaube, meine Stärken (Schreiben) und Schwächen (Reden) zu kennen. Deshalb sei ich ja auch schreibender Journalist geworden. Der freundliche Anrufer zeigte viel Verständnis. Vielleicht hat er ja eine ähnliche Selbsteinschätzung.

Gestern musste ich mir das seit langer Zeit deprimierendste Fußballspiel  ansehen. Die Schwächen des zu früh hochgejubelten BVB habe ich ja ebenso frühzeitig in meinen Kolumnen benannt, aber recht zu haben macht da gar keinen Spaß, und so fürchterlich schlecht hatte auch ich sie nicht erwartet. Hoffentlich wird das heute Abend eine erfreulichere Angelegenheit (obwohl der FCB  mich emotional nicht halb so bewegt wie der BVB).

Veröffentlicht von gw am 18. Oktober 2017 .
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Dienstag, 17. Oktober,10.00 Uhr

Fünf-Flüsse-Tour, vor zwei Jahren, zwischen Nürnberg und Regensburg, mit Tour-Leitern vom ADFC Wetzlar. Da lernt man korrektes Fahren in der Gruppe. Vorne, bei Überquerung einer Kreuzung, gibt es das Kommando „Frei!“, das jeder seinem Hintermann zurufen muss.  Kommt jemand auf dem Radweg entgegen, muss mit der linken oder rechten Hand, je nachdem, nach hinten das Signal gegeben werden, am Rand zu fahren. Oder die Poller, die oft auf Radwegen stehen. „Vorsicht Poller!“, muss jeder rufen. Bei einer Gruppe von 20 und mehr ergibt das einen seltsamen Chor. Na ja, da macht man buchstäblich was mit, denn das fühlt und hört sich doch etwas übertrieben an.

Vorgestern auf dem Radweg von Rödgen nach Hause. Früher Abend, tolles Abendrot. Aber trotz Sonnenbrille starke Blendung. Plötzlich hebt’s mich katapultartig aus dem Sattel, ich fliege kopfüber den Lenker und krache auf den Asphalt. Und in dem Moment begreife ich: „Vorsicht Poller!“ Volle Kanne dagegen gekracht. Einigermaßen glimpflich abgegangen: Rippenprellung, Handgelenk verstaucht, Schulter-Aua. Ich finde, dennoch eine zu harte Strafe für meine ironische Verachtung der „Vorsicht Poller!“-Übervorsichtigkeit.

Am Rande: Eine kleine Menschengruppe hat zugesehen. Frauen schreien auf. Hätte schrecklich ausgesehen, sagen sie später. Männer eilen zu Hilfe. Aber ich fühle mich okay. Nur das Rad fährt nicht, Hinterrad blockiert. Irgendetwas mit dem Gepäckträger. Minutenlang werkeln sie daran, schrauben den Gepäckträger los und leicht versetzt wieder dran, kümmern sich um mich, fragen immer wieder, wie’s mir geht. Lassen mich nur mit Bedenken weiterfahren, ein tolles Zeichen mitmenschlicher Solidarität und Hilfsbereitschaft. Ich bin dankbar für und auf unsere deutsche Gesellschaft.

Sie sprachen deutsch. Aber unüberhörbar mit migrantischem Einschlag.

Veröffentlicht von gw am 17. Oktober 2017 .
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Sonntasg, 15. Oktober, 6.30 Uhr

Halb sieben, pünktlich am Blog-Start. Die Ironmen sind schon im Ziel. Ein Deutscher siegt, aber nicht Frodeno. Damit habe ich, sorry, spekuliert, als ich ihn in der letzten „Ohne weitere Worte“-Kolumne zitierte. Dazu gibt es weitere Worte in den Montagsthemen. Mit Bezug auf Lance Armstrong („Verlieren ist wie Sterben“). Hoffentlich ohne weitere Gemeinsamkeiten Frodenos mit ihm …

Triathlon wurde, glaube ich (muss nachher mal nachschauen), von einem Ami (und zwei Freunden) eher aus Jux erfunden, ist mittlerweile aber eine echte deutsche Sportart. Nachher vielleicht ein paar Worte dazu in den Montagsthemen. Sehr heikel, mal sehen, wie ich damit zurecht komme. Geht ungefähr in die Richtung der Polemik ganz früher „Kontra“-Kolumnen. Themen damals „Bizarres Getto Frauensport“ und „Ist Laufen gesund?“. In die Reihe käme jetzt: „Triathlon – typisch deutsch“. Keine filigrane Technik nötig, kein begnadetes Talent, kein großes Bewegungsgeschick, sondern „nur“ sportliche Sekundärtugenden Fleiß, Disziplin, Trainingsausdauer und vor allem das Überwinden des legendären „Schweinehunds“. Na ja, vielleicht trauen ich mich auch nicht. Beim Laufen und bei den Frauen hatte ich noch Spaß an den Shitstürmchen, mittlerweile bin ich konfliktscheu. Alterssache? Andererseits: Viele in meinem Alter werden jetzt zu Wutbürgern. Ich ertappe mich eher dabei, für alles und jeden Verständnis zu haben. Altersmilde statt Alterswut. Früher der Absolutismus der eigenen Überzeugung, auf der richtigen, der guten Seite zu stehen, heute der Relativismus, andere Auffassungen aus deren Perspektive nachzuempfinden. Aber die Lust an der Polemik   ist mir noch nicht ganz vergangen, daher: Triathlon auf den Themenzettel!

Relativität. Relativitätstheorie. Auf dem Bücherstapel liegt der Versuch eines Physikers (Name fällt mir im Flow des „unüberlegten“ Blog-Schreibens nicht ein), die Relativitätstheorie einfachen Gemütern wie mir und seinem Hund zu erklären. Titel „Einsteins Hund“ (glaube ich). Zum Nachschauen müsste ich nach oben gehen, zum Nachtisch …  ha! So weit darf der Flow nicht gehen, schnell korrigiert … Nachttisch, aber dann wecke ich sie auf, dann gäb’s zur Strafe kein KKKK, „beziehungs“weise kein KK zum KK.

Im Hund von Einstein bin ich noch nicht weit gekommen, erst ein paar Seiten. Ich lese immer  nur ein paar Seiten in einem Buch vom Stapel, bevor ich an die Hauptlektüre gehe, seit einigen Tagen das neue Buch von Robert Russo, „Ein Mann der Tat“.

Nochmal Relativität. Gemerkt habe ich mir bisher nur, dass Bewegung nur messbar ist in Bezug auf ein anderes Objekt, relativ also. Hier am Schreibtisch sitzend habe ich relativ zur Erde das Tempo null, relativ zur Sonne … na ja, schneller als Hamilton und Vettel jedenfalls. Ziemlich schnell auch, wie ich gestern an weiteren Gedanken zur Relativität der Bewegung gescheitert bin. Langer Spaziergang an der Flörsheimer Warte, grandioser Blick bei ebensolchem Wetter über Frankfurt. In der Ferne unaufhörlich startende und landende Flugzeuge, die startenden  kurz danach über uns. Abends, nach grandiosem Abendrot (nochmal grandios, aber sicher überall, nicht nur dort) in Richtung Flughafen ein faszinierendes Spiel der Lichter. Immer sechs, sieben Lichtpunkte auf einmal. Das einzelne Licht ploppt auf, wird heller, strahlt, scheinbar bewegungslos, und verschwindet. Ein neues ploppt auf, daneben, gleiches Spiel, und immer sind es sechs, sieben Lichtpunkte, die nach dem Aufploppen aufstrahlen und verschwinden, unbeweglich am Himmel hängend. Natürlich sind es, was mir erst nach zwei, drei Sekunden des Hinstarrens aufgeht, die landenden Jets. Relativ bewegungslos, aber absolut schnell. Wie im Kinderreim: Dunkel war’s, der Mond schien helle auf die grünbeschneite Flur, als ein Auto blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr. Aber haben die Jets etwas mit der Relativität von Bewegung zu tun? Nee, nur optische Täuschung, vermute ich. Mal Einsteins Hund fragen. Meiner sagt nichts dazu. Gähnt nur gelangweilt. Weiß doch jeder, denkt er, denk mal selbst nach, du kommst bestimmt auch noch auf den Trichter.

So, bevor ich im Schreibflow im Nirwana lande, zurück auf „Los“: Was steht neben Frodeno noch auf den Themenzettel für die gleich zu schreibende Kolumne? „Liga-Lage normalisiert sich / Sokratis / Eintracht, Augsburg als Symptom / Kastrop (Vorsicht, nicht Kastor schreiben!) /  Video, Köln / Inter, Milan / Lindsey Vonn / Gumbrecht.“ Da muss noch vieles ins relativ Reine gedacht werden, bevor ich zu schreiben beginne. Absolut!

 

 

Veröffentlicht von gw am 15. Oktober 2017 .
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WBI 2017, vorläufiger Stand mit allen Teilnehmern, die bisher mindestens drei Punkte erreicht haben

Helmut Bender (Linden) 3

Dr. Sylvia Börgens (Wölfersheim) 4

Thomas Buch (Friedberg) 6

Beate Dachauer (Butzbach) 4

Ludwig Dickhardt (Bad Vilbel) 6

Wolfgang Egerer (Rosbach-Rodheim) 4

Dr. Raymund Geis (Reiskirchen) 4

Peter Hett (Bad Nauheim) 5

Andreas Hofmann (Bad Nauheim) 4

Uwe-Karsten Hoffmann (Bad Nauheim) 4

Michael Jungfleisch-Drecoll (Düsseldorf) 6

Dieter Neil (Großen-Buseck) 6

Klaus Philippi (Staufenberg-Treis) 6

Walther Roeber (Bad Nauheim) 5

Jens Roggenbuck (Staufenberg-Mainzlar) 5

Karola Schleiter (Florstadt) 6

Rüdiger Schlick (Reichelsheim) 6

Horst-Günter Schmandt (Pohlheim) 4

Reinhard Schmandt (Pohlheim) 3

Paul-Gerhard Schmidt (Mücke-Nieder-Ohmen) 6

Jochen Schneider (Butzbach) 6

Prof. Peter Schubert (Friedberg) 4

Manfred Stein (Feldatal) 5

Klaus-Dieter Willers (Hungen) 6

Ingrid Wittich (Mücke) 3

Veröffentlicht von gw am 11. Oktober 2017 .
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