Archiv für Februar 2017

Ohne weitere Worte (vom 28. Februar)

So wie der Mensch im Wasser automatisch Schwimmbewegungen macht, so entstehen in Gesellschaft Fastnachtsbewegungen. (…) Mehr Gemeinschaft lässt sich nicht schaffen, in Frankfurt kommt da höchstens noch der Fußballverein Eintracht Frankfurt oder der Apfelwein heran. (der Wetterauer Schriftsteller Andreas Maier in einem Gastbeitrag für die Zeit)
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Ganz Deutschland diskutiert über den so genannten Bayern-Dusel. Lassen die Unparteiischen eine Partie wirklich so lange laufen, bis die Münchener wenigstens ausgeglichen haben? Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. (…) Ein weiterer perfider Trick der Münchner: Sie schießen in neun von zehn Spielen einfach mehr Tore als der Gegner, so kommt der Großteil ihrer so genannten »Siege« zustande. Fairplay sieht anders aus. (»Zippert zappt« in der Welt nach dem Spiel in Berlin)
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Leicester hätte erhobenen Hauptes mit ihm absteigen können und damit das Märchen weitergeschrieben; es hätte zwar kein Happy End gehabt, aber wenigstens eine Moral. Nun wird beides fehlen. (…) Einstweilen wird Ranieris Assistent das Training übernehmen. Sein Name ist Shakespeare, Craig Shakespeare. Mit einem Kalauer endet das Fußballepos von Leicester – banal und bitter. (Birgit Schönau in der Süddeutschen Zeitung über die Entlassung des Meister-Trainers von 2016)
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Am 20. April 2010, Hitlers 121. Geburtstag, besiegelten in der Dresdner Torwirtschaft junge Hooligans einen Bund. Sie sahen sich als »disziplinierten Haufen von 50 Mann, der nicht besoffen, sondern motiviert die Bullen wegknallt«. Polizisten, westdeutsche Fußballfans und Ausländer erklärten sie zum Ziel ihrer Angriffe. Ihr Name: Faust des Ostens (FdO). (Steffen Winter im Spiegel über eine rechtsextreme Hooligangruppe)
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Fühlte mich selten so ausgeschlossen wie im Sky-Werbeblock. Ich scheine einfach nicht zur Zielgruppe zu gehören: Wetteinsätze, Neuwagen, Finanzprodukte, Versicherungen. Und dann noch »Candle-Light-Dinner über den Wolken«. (…) Ich bräuchte eine eigene Werbeoption (…) mit Clips für günstige Fleischprodukte, Handyklingeltöne und Jogginghosen mit Beschriftung. (aus dem Liveticker des Fußballmagazins 11Freunde zur Halbzeit   in München)
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»Meine Kinder (…) haben (…) natürlich einen fürchterlichen Beruf ergriffen (lacht).« – Der Klassiker: irgendwas mit Medien. – »Ich konnte mich nicht dagegen wehren, ich habe sie nur gefragt: Wollt ihr wirklich das Gelübde der ewigen Armut ablegen«? (Heribert Bruchhagen im SZ-Interview)
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Die diversen Quotenvereine haben noch einiges zu tun. Wenn Nina bravourös im Fußballtor steht, was ist sie dann? Eine Torfrau (wenngleich noch keine Frau) oder eine Torwartin? Und wie sollen die Trainer ihr gemischtgeschlechtliches Team anfeuern? »Auf geht’s, Jungs!« ist gelogen. Korrekt wäre: »Auf geht’s, Jungs und Mädels!« Dazu sollten wir dringend in der Elterngruppe Alternativen diskutieren. »Auf geht’s, Feldspieler und Torfrau« erscheint mir umständlich, »liebe Heranwachsende« zu gestelzt. Ein »Auf geht’s, ihr Sporttreibenden und -treibendinnen« bringt vielleicht den Feminismus voran, aber nicht den Ball ins Tor. (Bettina Weiguny in ihrer Kolumne in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung)
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Vor allem aber weiß jeder näher Beteiligte: Fastnacht ist Knochenarbeit. Auch das ist nah am Fußball. Wer wäre in Frankfurt in den letzten zwanzig Jahren zum Fußball gegangen, um dort ausschließlich Spaß zu haben? Nur ein verrückter oder ein Masochist. (Maier/Zeit)
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»Wenn James Brown im Leben etwas wollte, dann Geld und nochmals Geld. (…) Auch deshalb hat er sich das Herz so aus dem Leib getanzt und geschrien.« (Fred Wesley, Posaunist und Leiter der Brown-Band, in der SZ-Interviewserie »Reden wir über Geld«)
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Peugeot-Chef gesteht: Mein Vater war Manta-Fahrer. (Schlagzeile in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) (gw)
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Veröffentlicht von gw am 27. Februar 2017 .
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Uwe Lange: Wie wird was warum “hochgepuscht”? (zum Sport-Stammtisch)

Mit Interesse habe ich auch den “Sport-Stammtisch” vom 25.02.2017 verfolgt.

Im dritten Absatz schließen sie sich einer Bewertung der Sportart Biathlon an.

Ein Vergleich mit traditionellen urolympischen Sportarten wie Schwimmen, der Leichtathletik oder dem Langlauf (die Aufzählung ist nicht abschließend) zeigen immer wieder das Phänomen der Medaillenflut bei einzelnen Sportlern. Mark Spitz in München bildet eigentlich das Paradebeispiel.

Im Biathlon fragt sich nun, ob das Zuschauerinteresse national und international dazu geführt hat, das Interesse an einer Sportart zu wecken, oder ob dieses durch “ARD und ZDF hochgepuscht” wurde und “vollkommen überdimensioniert” ist.

Es gibt sicher immer wieder Sportarten, die einem subjektiv nicht zusagen. Ich meine aber, dass die Bewertung nicht die Sportart als solche objektiv abqualifizieren sollte. Worin besteht die Raffinesse, eine Strecke in einer eigenen Bahn für sich zu bewältigen und dabei zu wissen, dass es Sportler gibt, die einfach schneller laufen, schwimmen oder …. . Da ist mir eine Sportart lieber, in der nicht nur physische Merkmale den Ausschlag geben, sondern eine zusätzliche Komponente hinzukommt. Diesen Überraschungseffekt haben wir nämlich auch im Fussball, Handball, Hockey usw.

Erinnern darf ich an die Winterolympiade in Turin. Zur gleichen Zeit lief Biathlon mit aussichtsreichen deutschen Startern und Eisschnelllauf ohne deutsche Medaillienchance. Der Sportchef des ZDF entschied sich für die Übertragung von Eisschnelllauf und kommentierte die Übertragung. Sein persönliches Interesse galt halt dem Eisschnelllauf oder der Leichtathletik. Bleibt die Frage, wie was warum “hochgepuscht” wird? Die Frage, was war zuerst: Huhn oder Ei, lässt sich übertragen. Puscht  das Fernsehen das Interesse an einer Sportart oder der Zuschauer die Sportart wegen der Spannung und des “Eventcharakters” vor Ort. Ich glaube nicht, dass der einzelne Sportler die Sportart interessant macht. Es ist immer die Sportart, die den Sportler macht.

Dennoch freue ich mich auf ihre gewohnt “interessanten” Beiträge und bin gespannt, was demnächst “gepuscht” wird. (Uwe Lange/Karben)

Veröffentlicht von gw am 26. Februar 2017 .
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Sonntag, 26. Februar, 14.10 Uhr

Während der Faschingszug durchs kleine mittelhessische Dorf zieht (das muss man gesehen und gehört haben!) und “Viva Colonia” ertönt, korrigiere ich, nicht fremd- sondern mich schämend, Blog, Online- und Blatt-Montagsthemen. Danke, lieber Herr Roeber, für den schnellen Hinweis. Zu meiner Schande noch einmal der ursprüngliche Blog-Text:

Unter meinen Füßen, also sechstausend Kilometer unter meinen Füßen (habe ich das richtig in der Schul-Erinnerung? Nachgoogeln wäre unsportlich) … usw.

Dabei gehört doch der Unterschied von Radius und Durchmesser zu den wenigen Mathe-Relikten im Kopf.

Ich habe es korrigiert und ebenfalls (fast genauso peinlich)  meine “Björg” in Björk.

Und das in einer Kolumne, in der ich von sinnentstellenden “Verballhornungen” und “Versteinesungen” schreibe …

Veröffentlicht von gw am 26. Februar 2017 .
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Montagsthemen (vom 27. Februar)

Er nimmt’s gelassen. Ob er wegen seiner mauen Münchner in die Kritik gerät oder jetzt als Muntermacher gepriesen wird, als Guru und Stratege des Saisonfinales, Carlo Ancelotti blieb und bleibt scheinbar unbewegt. Sogar den Stinkefinger zeigte er jüngst fast gelangweilt, buchstäblich en passant, beim Abgang in die Katakomben. Aber der Eindruck täuscht. Auch Stoiker, auch gemütliche Onkelottis müssen sich abreagieren. Der Bayern-Trainer tat dies bisher in Ferguson-Manier, als Kaugummi-Kaudrauf das wehrlose Ding in seinem Mund gnadenlos zermalmend, was auf empfindsame Gemüter abstoßend wirkt. Und jetzt? Auch der Kiefer hat Ruh’. Weil Ancelotti in aller Gemütsruhe seine 8:0-Bayern genießen kann? Nein, Onkelotti kaudrauft schon seit zwei, drei Spielen nicht mehr, jedenfalls nicht mehr öffentlich. War’s der Stilberater, der zur Mäßigung riet? Ich vermute, aus eigener Erfahrung, dass es eher die Ehefrau war. Danke, Signora Ancelotti.
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Aber warum Onkelotti? Spätgeborene können mit der Verballhornung wenig anfangen. Aufklärung für sie: In den Sechziger Jahren begleitete uns zwischen den Werbespots ein gemütlicher Seehund durchs hessische Vorabendprogramm, der Onkel Otto hieß und Ancelotti auch physiognomisch glich. – Übrigens hatte Onkel Otto kein Haar, aber eine Art »H« auf dem Kopf. Das »H« wäre heutzutage rätselhaft, es stellte eine Fernseh-Antenne dar. Analoge Zeiten, liebe digitale Generation.
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Bevor Spätgeborene nachgoogeln: Die Verballhornung bekam ihren Namen durch den Buchdrucker Johan Balhorn, dem im 16. Jahrhundert einige besonders sinnentstellende Schreibweisen unterliefen. Eigentlich müsste die Verballhornung also Verbalhornung heißen. – Ja, ich weiß, besten Dank für den Zwischenruf: Bei mir manchmal auch Versteinesung.
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Hübsch anzusehen war auch, wie bemüht die Dortmunder Kollegen ihrem »Auba« aus der Torschaffenskrise helfen wollten. Tausendmal probiert, dann hat’s endlich funktioniert. Sogar zwei Mal. Aubameyang ist leider ein Unikat, ihn kann man nicht duplizieren, sonst würde eine Grafik in der »Welt« zum Haushaltsüberschuss manchen BVB-Fan auf eine neue Idee bringen. Denn mit 23,7 Milliarden könnte man nicht nur fast 5000 Leopard-Panzer kaufen oder einer viertel Million Pflegekräften (wahlweise Polizisten) das Jahresgehalt zahlen, sondern auch 365 Aubameyangs kaufen. Klar, solche Vergleiche hinken immer, aber die Diskrepanz zwischen dem Fußballer und einem Pfleger und Polizisten, so populistisch er klingen mag, bringt die aktuelle Diskussion besser auf den Punkt als die Empörung über Boni-Fantastillionen.
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Mit 23,7 Milliarden könnte man wahrscheinlich mehr Crousers kaufen als Pfleger und Polizisten einstellen. Mit diesem (eleganten, gelle!?) Übergang zurück zum Sport. Rund 13 000 Kilometer unter unseren Füßen gewann Kugelstoß-Olympiasieger Dean Crouser gestern in Auckland mit 22,15 m vor den »Kiwis« Tom Walsh (21,80) und Jacko Gill (20,94). Tolle Leistung, aber hierzulande nur eine Randnotiz, wenn überhaupt. Crouser unternahm die Reise nicht der Antrittsprämie wegen, sondern weil ihn Walsh, im erlernten Beruf als Maurer immer noch aktiv, zum Fliegenfischen eingeladen hatte. So etwas gibt es auch noch im wahren Sport. Einer von beiden wird über kurz oder mittel den Uralt-Weltrekord (Barnes/23,12) brechen, oder Joe Kovacs schafft es, aber nicht David Storl, unser Jahrhunderttalent. Storl wird wohl nächste Woche Hallen-Europameister, aber  nie das halten, was er einst versprochen hat. Warum? Schwierige Frage. Die einfachste (und falsche) Antwort wäre, den anderen etwas zu unterstellen … aber stopp …
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» … ich weiß, ich weiß, Sie reden nimmer drüber, aber stellen Sie sich vor, es wären vier Russen unter den ersten Vier in der Nordischen! Ich weiß, die Deutschen tun sowas nicht, aber an Doping denken darf man doch!?«, mailt Hans Gutmann (Bad Nauheim) nach dem deutschen WM-Triumph. – Danke! Fürsorgliche Leser helfen sogar beim Einhalten von guten Vorsätzen.
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Aber auch gemeinsam retten wir die Welt nicht mehr vor den fanatischen Populisten auf der einen und den PC-Ultras auf der anderen Seite. Selbst im einst so unangepassten kleinen Island, dem Land der Björks und Trolle, fasst die »political correctness« Fuß. Als der Ministerpräsident sagte, Pizza Hawaii so pfuibäh zu finden, dass er sie am liebsten verbieten würde, geriet er in einen gewaltigen Kotsturm und versicherte reumütig, er könne und wolle Pizza Hawaii nicht verbieten. – Wenn ich es könnte, ich würde es! Pizza Hawaii verbieten. Und Toast Hawaii. Und überhaupt alles Obst in Fleisch oder Gemüse. Aber das ist ein anderes Thema.
(gw)
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(www.anstoss-gw.de mit gw-Blog »Sport, Gott & die Welt« /  Mail: gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 26. Februar 2017 .
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Sonntag, 26. Februar, 6.20 Uhr

Nach “meiner” Meldung der Nacht müsste ich lange suchen, wenn ich nicht wüsste, wo ich sie finde. Nicht bei dpa oder “Bild”, sondern bei Google, Suche mit dem Stichwort “Crouser” und eingegrenzt auf “Letzte Stunde”. Schon hab ich’s: Unter meinen Füßen, also rund 13 000 Kilometer unter meinen Füßen, gewinnt Crouser den zweiten Kugelstoß-Wettkampf “down under”, und alle drei verbessern sich gegenüber dem ersten (siehe Blog vom letzten Sonntag). Crouser gewinnt mit 22,15, Walsh stößt 21,80, Gill wird Dritter mit 20,92. Olympiasieger Crouser steckt mitten  im Aufbautraining und kam zu den “Kiwis” nicht der Antrittsprämie wegen, sondern weil ihn Walsh, im erlernten Beruf als Maurer immer noch aktiv,  zum Fliegenfischen eingeladen hat. Einer von beiden wird über kurz oder mittel den Uralt-Weltrekord (Barnes/23,12) brechen, oder Kovacs schafft es, aber nicht David Storl, unser Jahrhunderttalent. Er wird nächste Woche wohl Hallen-Europameister, aber nach Lage der Dinge nie mehr das halten, was er einst versprochen hat. Warum? Die einfachste Lösung wäre, den anderen etwas zu unterstellen … aber stopp, das, merke ich soeben beim Warmschreiben, hebe ich mir für die Montagsthemen auf und fahre dort mit einer Leser-Mail fort (siehe “Mailbox”).

Die anderen Meldungen der Nacht, die nicht mich allein, sondern  alle angehen sollen und daher von dpa verbreitet werden, wirken angesichts der Weltlage (und wie der SPD-Kandidat die deutsche Lage unter Merkel beschreibt) so richtig heimelig: “Die Zukunft der Krumm-Möhre” und “125 Jahre Diesel-Patent”. Selbst “Forscher spüren Klimawandel in der Antarktis” ist nicht unbedingt der “Hammer” – ich spüre ihn ja sogar in Mittelhessen.

Kleiner Scherz. Im Ernst: Den Klimawandel mag’s ja geben, auch meinem Gefühl nach, doch ob er menschengemacht ist oder natürliche Ursachen hat (das Klima wandelt sich ja immer, erdgeschichtlich gesehen), darüber mögen die Gelehrten streiten, die aus den beiden konkurrierenden Forscher-Lagern kommen und von interessierter Seite gestützt (und gesponsort?) werden. Mir scheint viel dringlicher, etwas gegen die zu hundert Prozent menschengemachte Plastikverseuchung der Meere zu tun (schöne Überschrift in der FAS: “Der alte Müll und das Meer”). Dazu gehört allerdings mehr als das bloße Klimawandel-Lamento, da müsste man ja etwas tun, weltweit anpacken, präventiv und nachsorgend. Aber das kostet Zeit, Mühe und viel Geld. Und ich sollte hier nicht rumschwadronieren, so nach dem Motto: Fachlich habe ich zwar keine Ahnung, aber eine starke Meinung dazu. Die Welt ist nicht nur alles, was der Fall ist, sondern noch viel komplizierter, als es den Anschein hat.

Langsam vergaloppiere ich mich warmschreibend ins Nirwana und pflücke dort Stilblumen. Sorry.  Zum Business as usual: Aus diesem Stein(es)bruch übernehme ich die Crouser-Sache in die Montagsthemen. Weitere Stichworte: Ancelotti, Onkelotti, Onkel Otto (HR) / Bundes-Überschuss und Aubameyang / … o, das war’s ja schon. Nur ein etwas komplexeres Thema ist auf dem Themenzettel noch angerissen: Im Wahlkampf Innere Sicherheit (CDU) kontra soziale Gerechtigkeit (SPD), sind aber keine Gegensätze, sondern eher Synonyme; dazu digital, analog, binäres System, das nur Entweder-oder und kein Unentschieden kennt … aber das wird mir jetzt am frühen Sonntagmorgen und vielleicht überhaupt zu kompliziert.

Erst sieben Uhr? Präliminarien schon erledigt, Blog schon geschrieben? Da kümmere ich mich schnell mal um meinen Hexenschuss, bevor der Hölhepunkt des Tages kommt, buchstäblich, nämlich sie mit KKKK. Aber vorher eine kleine Runde Klappsches Kriechen zum Hexen-Exorzismus.

Veröffentlicht von gw am 26. Februar 2017 .
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Baumhausbeichte - Novelle