Archiv für September 2016

Der Schrei der Kraniche (Seniorenjournal vom 1. Oktober 2016)

Gut geschlafen? Ältere antworten mit einem langen Monolog. Jüngere fragen sich, was die Frage soll. Gut geschlafen? Keine Ahnung, sagen sie. Woher sollen sie das auch wissen? Sie haben doch geschlafen.
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Die junge Welt spielt irgend so ein Smartphone-Spiel mit Monsterchen, ich spiele Skat. Gegen eine alte Frau und einen alten Mann. Mit eingeschobener CD auf dem Computer. Macht Spaß. Wage die wildesten Spiele, Kreuz ohne sechs, Null ohne Siebener. Leider sehen meine beiden Gegner auf dem Bildschirm aus wie schlimmste Spießer aus den 50er Jahren.
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Manche Männer mögen von ihrer plötzlich ins Zimmer kommenden Frau bei der Beschäftigung mit anderen Bildern auf dem Bildschirm peinsam überrascht werden, die meine rollt nur mit den Augen, wenn sie die beiden altvorderen Kleinbürger sieht. Vor allem die typische Hausfrau tief aus dem vergangenen Jahrhundert. Sie gewinnt sogar am häufigsten. Mir fast so peinlich wie Porno … Moment mal, pssst, …
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… ich hör da was. Jetzt sehe ich es auch. Sie fliegen also wieder. In V-Formation und mit schrillem Schrei. Kraniche. Immer wieder ein erhebender Anblick. Als ich jung war, sehr jung, habe ich sie nie gesehen. Gab es sie nicht? Flogen sie andere Routen? Oder habe ich nie in den Himmel geschaut, sondern nur nach vorne?
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Zum ersten Mal hörte ich von ihnen als kleiner Bub im Zeltlager (in Kirchvers. Waren Sie auch da?). Abends, beim Lagerfeuer, sangen die Großen das Lied von den Wildgänsen. »Unstete Fahrt, habt Acht, habt Acht, die Welt ist voller Morden.« Wohliger Grusel im dunklen Wald, aber inmitten der Großen fühlte ich mich geborgen. Die Flammen loderten hoch, und wenn ich später daran zurück dachte, ahnte ich, was die Lichtdome bei den Reichsparteitagen sollten. Seitdem reagiere ich allergisch auf Massenwohlfühlaktionen. La Ola im Stadion? Schrecklich.
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Aber der kleine Bub fühlte sich schaudernd wohl, und als die Großen den Text variierten und »Wildsäue rauschen durch die Nacht« sangen, fand er das geradezu un-glaub-lich witzig. Nun ja, mein Humor hat sich gewandelt. Der eines anonymen Schreibers der linken »taz« offenbar nicht. Er glaubt, un-glaub-lich witzig zu sein, wenn er über »Brutzelrentner auf dem Grill« schreibt. Die sehen, so die »taz«, aus »wie Schweinebraten«, das sei ihnen aber »völlig egal«, denn »bei den vielen Krankheiten alter Leutchen fällt Hautkrebs sowieso nicht mehr auf. Außerdem braucht es bei all den Lappen und Runzeln einfach länger, bis die Sonne in jeden Winkel vorgedrungen ist.« »Die Brutzelrentner sollten deshalb durchhalten, bis sie durch und durch gar sind.« Als alter Kolumnenschreiber sage ich dem jungen: Un-glaub-lich witzig! Und ganz und gar nicht ganz gar.
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Och, wie humorlos, meine Reaktion? Mhmm. Kann sein. Aber ich finde es nun mal nicht spaßig, wenn ein für »Digitale Medien« zuständiger »FAZ«-Redakteur eine »neue Rebellion« fordert (»Es wird Zeit, dass die Jüngeren wieder härter mit den Älteren abrechnen«) oder ein ZDF-Mann twitternd und rhetorisch fragt, »ob es klug ist, dass bei Zukunftsentscheidungen Alte mit abstimmen dürfen«. Von »taz« über »FAZ« bis »ZDF« – die neue große Koalition der Unbarmherzigen.
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Wenn die Kraniche ziehen, denke ich in diesem Herbst zum ersten Mal an die älteren unter ihnen. Fliegen sie überhaupt mit? Oder bleiben sie zu Hause, demütig den Hunger- und Erfrierungstod erwartend? Oder rappeln sie sich auf, sammeln letzte Kräfte und flattern hinterher – bis ihnen die Kräfte schwinden und sie wie Steine vom Himmel fallen? Der Zug der Kraniche: Survival of the fittest = Death of the oldest? In der Natur hat der Mensch in Sachen Senioren ein Alleinstellungsmerkmal. Noch. Trotz »taz«, »FAZ« oder »ZDF«
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Das »Moment mal« hat einen Moment zu lange gedauert. Was wollte ich heute so alles aus meinem progressiven Alttag erzählen! Der Schrei der Kraniche hat es verhindert. Bleibt mir nur noch, von meiner völlig neuen physikalischen Erkenntnis zu berichten. Wie man weiß, ist das Glas für den Optimisten halb voll, für den Pessimisten halb leer. Jetzt aber komme ich in die Jahre, in denen der leere Bierkasten von Woche zu Woche voller wird, wenn ich ihn zum Auto trage. Aber bis der leere Kasten so schwer wie früher drei volle wirkt, werde ich auch das noch schaffen. Und immer daran denken: Unstete Fahrt, habt Acht, habt Acht …

Veröffentlicht von gw am 28. September 2016 .
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Dr. Raymund Geis zum Trainerkarussell

Das schon früh in der Saison beginnende Trainerkarussell in der BL bringt mich auf folgende Anregung:

 

  1. Wenn eine Mannschaft 2 Spiele hintereinander verliert, muß der Trainer entlassen werden.
  2. Der neu einzustellende Trainer darf zuletzt keine  2 Spiele hintereinander verloren haben.

 

 

Dies würde dazu führen:

 

  1. Die Journalisten bräuchten sich nicht mehr die Hirnwindungen verbiegen, wie sie dieVerantwortlichen möglichst trickreich Fallen stellend fragen könnten nach der Zukunft des Trainers.
  2. Die Verantwortlichen wären nicht mehr zu diesen hochnotpeinlichen „Lügen“, wie zuletzt Herr Beiersdorfer, gezwungen, obwohl sie das Messer für den nächsten Tag schon in der Tasche haben u. der Neue schon ausgeguckt ist.
  3. Wir würden mal richtig Qualität mit Winnertypen in alle Mannschaften bekommen??
  4. Alle würden auf unentschieden spielen, dann bleibt für immer alles beim alten?!

 

Aber ach, was wäre das

 

  1. langweilig, es fehlte das Salz in der Suppe um diese ewigen Trainerdiskussionen, z.B. „er hat die Mannschaft nicht mehr erreicht“. Hm, vor kurzem hat er den Verein noch vor dem Abstieg gerettet.    Der Zuschauer wird genauso für blöd gehalten wie bei den Interviews nach Wahlen oder während Tarifverhandlungen: jeder weiß, was gemeint ist, obwohl überwiegend heiße Luft abgelassen wird. (Allerdings bewundere ich die Befragten schon manchmal, wie wachsam u. geschickt sie den Fragenden nicht auf den Leim gehen!).
  2. mathematisch kaum möglich oder? (Ich kann die Regel s.o. nicht zu Ende denken!)
  3. unlogisch, denn der Fußball ist auch nur ein Spiegel unserer Gesellschaft: immer weniger Bindung, mangelnde Kontinuität, fehlende Geduld, ein Konzept durchzuziehen, Kurzgriffigkeit, schnelle Lösungen, hektische Suche nach Erfolg, angeblichen Zwängen gehorchend; kurz: die Kohle ist der Mammon!

 

Fazit: mer lasse alles so, wies is!!! (Raymund Geis/Reiskirchen)

Veröffentlicht von gw am 28. September 2016 .
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Norbert Fisch: Wer schoss das EINE Tor?

Sie verstehen es wieder einmal zu überraschen.
Bei jemand, der sich als Comic-Leser outet, die Monty Pythons vergöttert („1 down 5 to go“ war so mit das beste, was auf Bühnenbrettern geht) und „WimS“ inhaliert(e) hätte ich doch andere Gedankenwindungen erwartet. „Bilden se mal nen Satz…“ in „WimS“ zum Trotz tendieren Sie aber zu der gleichen Betrachtungsweise wie die Masse, was ja an sich nicht schlecht sein muss, aber gerade von Ihnen….
Nahezu jeder weiß, wer der erste Mensch auf dem Mond war. Kennt aber wer noch den zweiten oder gar dritten? Der erste Mensch auf dem Mount Everest ist sicher auch nicht wenigen bekannt, aber der zweite? Nun, es gibt mittlerweile zwar Behauptungen, dass die Antwort auf beides die gleiche ist, aber das ist eine andere Geschichte und ich war ja nicht dabei. Und vielen ist auch der erste Mensch am Südpol ein Begriff, aber sicher nur den wenigsten von denen der zweite.
Was das nun mit dem Sportstammtisch zu tun hat? Es geht natürlich um die spannende Geschichte von den Bayern in der Wetterau und der damit verbundenen Legendenbildung. Sie schreiben da von den mittlerweile nach unten korrigierten elf Toren, die ein Franz Beckenbauer als Stürmer im Kasten der Bad Nauheimer versenkt hatte. Na toll, das ist doch keine große Überraschung, der Spitzbub hätte das wahrscheinlich auch als Tormann gemacht, und das auch noch ehrenamtlich, wenn man ihn nur gelassen hätte. Aber das Spiel ging 13:1 aus, da erwarte ich doch von Ihnen, dass Sie mehr auf den Schützen des einen Tores gegen die Bayern eingehen, eine sicher weitaus größere Leistung als die der Lichtgestalt, von der es sich zu berichten lohnt. Wer war das, wie ist es ihm gelungen, wie hat er sich danach gefühlt und kann er heute noch von seinem Ruhm zehren? Das sind doch die Fragen, die den Leser in diesem Zusammenhang bewegt. Oder war das ein Eigentor, womöglich auch ein kaiserliches, da war sich Beckenbauer ja auch nie zu schade für. Dann natürlich erst recht.  (Norbert Fisch)

Veröffentlicht von gw am 26. September 2016 .
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Alexander Joerg: Zwei Anmerkungen

Zum einen geht es mir um die Aufregung um die Charlie Hebdo Karikaturen.
Ich habe die Bilder ebenfalls gesehen,und kann die einsetzende Wut verstehen. Ich versuche mir bei so etwas immer vorzuhalten, dass die Zeichner und Autoren der Artikel sicherlich cleverer sind als ich und mehr darüber nachgedacht, was sie dort tun, als ich, in dem Moment, in dem ich das Bild sehe. Also habe ich versucht herauszufinden, was das Blatt damit ausdrücken will, denn ich kann ausschließen, dass die Autoren die Opfer verhöhnen möchten.

Nun ist es so, dass in Italien einen Spendenaktion ins Leben gerufen wurde, in denen ein Nudelgericht, das nach der Erdbebenregion benannt wurde, verkauft wird und zwei Euro des Verkaufspreises zum Wiederaufbau gespendet werden sollen.

Weiterhin wurden in der Region massiv Gelder zur Vorsorge gegen Erdbeben investiert. Leider ist es wohl so, dass die Gelder, ebenfalls massiv, abgezweigt wurden und für mafiöse Zwecke genutzt wurden.

Einen Artikel zu dem Thema finden Sie hier: „https://www.welt.de/debatte/kommentare/article157896946/Selbst-am-Erdbeben-will-die-Mafia-verdienen.html

Nun kann man die Karikatur so deuten, dass die Erdbebenopfer zum Verdienst der Mafia in Form von Nudelgerichten verkauft werden.

Ist zwar recht weit um die Ecke gedacht, aber ist, denke ich, eine plausible Schlußfolgerung. Die Mühe machen sich natürlich viele nicht, gerade wenn es einem ins Bild passt, Charlie Hebdo negativ darstellen zu können.

Zum anderen das Thema Training in Bremen

Es ist eigentlich völlig normal, dass zwei Tage nach dem Spiel nicht trainiert wird. Was ich bezweifel ist jedoch, dass der Tag nach dem Spiel frei war. Im Normalfall, also wenn keine englische Woche ansteht, findet am Tag nach dem Spiel ein Training mit zwei Gruppen statt. Die Spieler, die gespielt, oder überwiegend gespielt haben, trainieren regenerativ, die Spieler, die nicht, oder nur wenig, eingesetzt wurden führen ein Spielersatztraining durch, dass die intensive Belastung eines Spieles abbilden soll. Damit soll verhindert werden, dass diese Spieler körperlich gegenüber den „Stammkräften“ ins Hintertreffen gelangen.
Alternativ kann am zweiten Tag nach dem Spiel technisch-taktisch oder im Kraftraum trainiert werden, was aber am Ende nichts daran änderst, dass die Spieler trotzdem einen freien Tag in der Woche bekommen werden.

Der zweite Tag nach dem Spiel wird dann freigegeben. Der zweite Tag nach dem Spiel, ist der Tag, an dem die Verletzungsanfälligkeit am höchsten ist.

Beim BVB war jetzt z.B. zu beobachten (im Hintergrund während Interviews), dass die Ersatzspieler direkt im Anschluß an eine Partie auf dem Feld ein Hochintensive Intervalle gelaufen sind, und damit direkt ein Spielersatztraining durchgeführt wurde. Bei vielen englischen Wochen kommt die Mannschaft in Terminschwierigkeiten, es kann kaum mehr intensiv trainiert werden. Das macht Spielern natürlich richtig Laune, erst nicht eingesetzt, danach noch arbeiten, macht aber durchaus Sinn.  (Alexander Jörg/Karben)

Veröffentlicht von gw am 26. September 2016 .
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Ohne weitere Worte (vom 27. September)

Kluges, Originelles, Peinliches, Schräges, Dümmliches, Witziges oder einfach nur Interessantes, gesucht und gesammelt in der deutschen Medienlandschaft.
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Liverpools Kantersieg begeistert Klopp. (Schlagzeile über einem Klopp-Foto bei Sport1)
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Klopp trotz 5:1 nicht zufrieden. (Text zum Klopp-Foto bei Sport1)
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Ihn jetzt vor einem solchen (Anm.: Scherbenhaufen) stehen zu sehen, fällt naturgemäß denen leicht, die seine WM-Organisation zum Lebenswerk hochgejubelt haben. (…) Indes dürfte es einmalig sein, dass ein Idol dieser Güteklasse im eigenen Land so schlechtgemacht wird. (…) Beckenbauer ist kein Guttenberg, der nichts geleistet und alle nur geblendet hat. Und anders als Uli Hoeneß hat er auch nie Moral gepredigt. (…) Wie immer man die 5,5 Millionen noch deklarieren wird – rausgeschmissenes Geld waren sie nicht. Beckenbauer war jeden Cent wert. (Edo Reents im FAZ-Feuilleton)
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Natürlich ist der Spruch »Ich will nur der Mannschaft helfen« die verlogenste Floskel auf der mit Floskeln gepflasterten Straße zum Fußballruhm, denn jeder, der in die Lage kommt, diesen Spruch öffentlich zu sagen, hat einen ultraharten Konkurrenzkampf um Stammplätze hinter sich. (…) Genauso war es Unfug zu glauben, Beckenbauer habe ehrenamtlich gehandelt, um der Nation zu »helfen«. (Peter Kümmel in der Zeit)
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Schauen Sie manchmal neidisch auf die Branche Ihres Vaters? – »Nein, auf keinen Fall. (…) Ich habe mich damals als 14-Jähriger entschieden, Basketball zu spielen, und damit kann ich gut leben, auch wenn andere ein bisschen mehr verdienen für weniger oder gleich viel Arbeit.« (Marco Völler im Kicker-Interview)
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»Richtig gut verdient habe ich erst in der RTL-Zeit ab 2000. (…) Die Sponsoren, die wir auf Helm oder Ski hatten, wurden viel mehr gesehen.« (…) – Hält man deshalb die Ski in die Kamera? – »Ja, gerade beim Interview. Manche TV-Sender schneiden so etwas immer gern raus, deswegen versucht man, die Ski so zu halten, dass die Sponsoren schwer rauszuschneiden sind, stellt sie auf den Schuh und hält sie nah am Kopf.« (Sven Hannawald in der SZ-Interviewreihe »Reden wir über Geld«)
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Dabei redet Hoeneß durchaus über Geld (…) und dass er die amerikanische Investoren-Legende Warren Buffett bewundere, »für seinen Anlage-Instinkt«. Deshalb orientiere er sich auch mal an dessen Investment-Entscheidungen und kaufe dieselben Aktien. Das lässt dann doch aufhorchen. (Stephan Radomsky auf der SZ-Wirtschaftsseite über einen Hoeneß-Vortrag vor Bankern und Anlageberatern)
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»Man spricht immer über das Geld. Im Fußball, sagt man, sind alle Amateure, im Amateursport aber nicht, und das sei ungerecht. Für mich geht es aber primär um das Glück, erkennen zu können, dass ich etwas machen kann, zu dem nur wenig Menschen die Chance haben. Die Sache steht für sich. Das Wichtige ist nicht das Outcome, sondern dass man es für sich selbst macht.« (Ruder-Olympiasieger Lauritz Schoof im FAZ-Interview)
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»Als ich trotz meiner Epilepsie im Olympiastadion stand und dann die Kugel stieß, da habe ich etwas von dem Menschen zurückbekommen, der ich früher einmal war.« (Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Birgit Kober im Spiegel-Interview)
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Die Seehoferisten (sind) jederzeit bereit, alles zu fordern, was ihre Sorge verkleinert, bei der Landtagswahl 2018 wegen der AfD in Bayern die absolute Mehrheit zu verlieren. Glaubte Seehofer, ein CSU-Generalsekretär aus Senegal, der gerne Fußball spielt, könnte dies verhindern, er würde ihn berufen. (Kurt Kister in der SZ)
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Was wir als Wissen bezeichnen, ist oft nur ein besonders intensiver und allgemein akzeptierter Glaube an Theorien oder Resultate. (…) Es gibt weniger Wissen und mehr Glauben in der Wissenschaft, als uns die Wissenschaft glauben machen will. (Volkswirtschaftsprofessor Mathias Binswanger in einem Gastbeitrag für die Neue Zürcher Zeitung) (gw)
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(www.anstoss-gw.de mit gw-Blog »Sport, Gott & die Welt« /  Mail: gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 26. September 2016 .
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