Archiv für April 2016

Mittwoch, 27. April, 8.30 Uhr

Soeben habe ich ausnahmsweise nachträglich einen Schreibfehler im Blog korrigiert. Aus „flachselig“ „flachseelisch“ gemacht. Denn ich meinte ja (zu den Witz-Krimis in der ARD) gerade nicht, dass sie „flachs-elig“ sind (auch wenn dort auf hippe neue Art „der Flachs blüht“), auch nicht „flach-selig“ (also flach selig), sondern flachseelisch (= seelisch flach). Sieht geschrieben allerdings merkwürdig aus: flachseelisch. Als Substantiv habe ich meine Wortschöpfung schon mal benutzt: Flachseele. Da sieht es geschrieben besser aus. Aber ob flachs-elig, flach-selig oder flach-seelisch – „meine Probleme möchte ich haben“ (Tucholsky). Und jetzt nicht KKKK, sondern wie immer werktags TMK ohne Knicks: Tee, Müsli, Kuss. Und nicht Schluss, denn dann schreibe ich den „HIT“.

Veröffentlicht von gw am 27. April 2016 .
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Dienstag, 26. April, 22.30 Uhr

Kurzfristig gebeten, morgen eine zusätzliche Kolumne zu schreiben (das freut den Rentner doch, wenn er gebraucht wird), muss ich nachsitzen und -denken: Die nächste Wer-bin-ich-Folge schreiben? Den zu ratenden Menschen habe ich schon, aber noch nicht genügend Stoff, um den Text einerseits nicht zu leicht lösbar und andererseits leicht und angenehm lesbar zu machen. Das lass ich lieber noch ein bisschen setzen (gehört in den Satz irgendwo ein „sich“ hin?). Alternative: Beim Zusammenstellen der 35-25-15-5-Kolumne der Vorwoche bin ich auch auf meine früheren „Fit für den Frühling“-Aktionen gestoßen. „Zeitungs-Trimme“ genannt, da mit der Zeitung als Sportgerät. Bietet sich eigentlich an, auch als leicht bizarres Kontrastprogramm zu den aktuellen seriösen „Fit für den Frühling“-Programmen. Au ja, das mach ich. Als Einstieg, mit Al Oerters Entengang. Dann der Testosteron-Selbstversuch im „Spiegel“ (nicht vergessen: Placebo-Klimmzüge), weiter mit Ralf Protzels Hinweis auf „HIT“ und was ich vor wenigen Tagen im Blog dazu geschrieben habe, zum Schluss der Grund, warum ich meine „Fit für den Frühling“-Aktionen aufgegeben habe (zu ungesund, obwohl nicht so schlimm wie Testosteron und HIT), und schließen mit der Pressatmung.

Sie lasen ein weiteres Beispiel für die allmähliche Verfertigung der Kolumnen-Gedanken beim Blog-Schreiben. Das Gerüst steht also, morgen geht’s weiter.

Wenn ich schon mal dabei bin: Haben Sie am Samstag den ZDF-Krimi mit Senta Berger und am Sonntag den ARD-Tatort gesehen? Der ZDF-Krimi war beklemmend und grandios, ich habe aber nirgendwo etwas darüber gelesen. Kein Lob, nicht mal ein Verriss, der Film wird nicht wahrgenommen. Der ARD-Krimi war, von einigen witzigen Dialogen abgesehen, ziemlich unpassend und daneben. Womit ich mich als aus der Zeit gefallener Außenseiter entblöße, denn um mich herum (außer KKKK, der Guten) und  in den Medien überschlägt sich alles vor Begeisterung. Was ist da passiert? Mit mir? Mit uns? Mit Euch? Ich mag ja auch den Münster-Krimi nicht (den übergeschnappten in der ARD nicht, den auch nicht gerade humorlosen ZDF-Wilsberg dagegen sehr). Für mein Gefühl sind beide Tatorte bemüht überwitzig und, ich wiederhole mich, unpassend und daneben. Witzig ist ja schön und gut, aber en passant und nicht als Grundprinzip. Dann doch lieber gleich Comedy. Jetzt fällt mir das Wort ein, das mein Gefühl am ehesten ausdrückt: Mir kommt das flachseelisch vor. Bemüht cool und witzig, dabei flachseelisch. In der Senta-Berger-Reihe gibt es auch witzige Szenen, aber der Humor gründet tiefer, liegt zum Beispiel in den Figuren Langner und vor allem Klaus – aber was schreib ich da vor mich hin, interessiert doch keinen, und wenn, dann nur, um sich über einen mürrischen Muppet-Opa zu amüsieren. Außerdem gibt es Wichtigeres. Zum Beispiel das, was ich jetzt tun werde.

Veröffentlicht von gw am 26. April 2016 .
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Sonntag, 24. April, 11.45 Uhr

Das Kolumnenschreiben hat richtig Spaß gemacht. Eigentlich ein schlechtes Zeichen, denn dann ist oft zu viel Kalauerei dabei. Lesen Sie selbst (Link rechts gw-Beiträge Anstoß). Auch Korrektur-Anregungen sind willkommen – wie man in der Online-Version sieht, gehe ich nach dem Schlusspfiff noch einmal ran, dann kann ich fürs Blatt noch verbessern.

Jetzt schon wieder Materialsichtung für „Ohne weitere Worte“. Im Lauf der Woche kam nicht viel zusammen, vor allem keine knackigen Knüller. „Spiegel“ und „SZ-Magazin“ stehen noch aus. Im aktuellen „Spiegel“ schreibt Uwe Buse die Titelgeschichte über Testosteron. Mit Selbstversuch. Den Autor habe ich  kennengelernt, als er nach R.’s Tod die Titelgeschichte schrieb. Wir saßen damals bei „meinem“ Griechen im „Boxer-Klub“, er wollte Information aus quasi erster Hand, ich wollte ihn unterschwellig so dirigieren, dass die Geschichte in meinem Sinne ausfiel (keine Doping-, sondern eine Gesellschaftssache). Hat nicht geklappt, jedenfalls nur in Ansätzen. Obwohl ich es, glaube ich, ziemlich gut gemacht habe. Aber Buse war schon damals ein zu guter Profi, um sich von seiner Linie abbringen zu lassen. Was natürlich ein professionelles Kompliment ist. Obwohl ich immer noch glaube und bei uns oft genug geschrieben habe, dass das Dopingproblem des Sports ein vergleichsweise kleines ist gegenüber dem gesamtgesellschaftlichen des Optimierungswahns, jener Bewegung, deren Speerspitze mein bester Freund gewesen ist.

In Buses Text kommt das jetzt auch klar durch. Wäre ich ein Besserwisser, würde ich sagen: Siehste, ich hatte recht!

Ach was, ich bin in Sachen Doping ja ein penetranter Besserwisser, also: Siehste, ich hatte recht!

Zu den Cartoons, von denen ich heute früh schrieb: Führte ich mein „Best of“ noch, käme „Am Rande der Gesellschaft“ von Hauck & Bauer aus der heutigen FAS dazu. Bild: Ein Pfleger schiebt einen Alten im Rollstuhl. Dialog in vier Bildern. 1. „Aus welchem Teil Polens kommen Sie denn?“ – „Aus Katowice.“ 2. „Ah! Kattowitz! Das kenne ich gut!“ – „Lieber Gott, lass ihn bitte nicht weitererzählen.“ 3. Der Alte schweigt, der Pfleger schiebt. 4. „Aus welchem Teil Polens kommen Sie denn?“ – „Danke!“

Herrlich. Muss ich irgendwie in „Ohne weitere Worte“ bringen. Nur wie, ohne Bilder und ohne weitere Worte?

 

Veröffentlicht von gw am 24. April 2016 .
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Sonntag, 24. April, 6.35 Uhr

Das war’s. Wohl. Dallas verliert, liegt 1:3 zurück. Nowitzki 27 Punkte. Nächstes Spiel auswärts. Dann ist es vorbei. Wahrscheinlich. Nach dieser Meldung der Nacht kaum noch Lust auf die anderen. Nächster Sport, der mich gefühlsmäßig berührt: Heute, 17.30 Uhr, Eintracht. Auch dann „Das war’s“ möglich.

„Das war’s“: Kolumne auf der letzten Seite des neuen Magazins „Frankfurter Allgemeine Woche“, das heute früh der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beiliegt. Als kostenlose Werbeaktion. Verkaufspreis: 3,50 Euro. Zum Vergleich: Der Spiegel kostet 4,60 Euro. Hat aber doppelt  so viele Seiten (ca. 75 zu 150). Aber auch doppelt so viele Anzeigen. Das wird sich jedoch noch ändern (sollen), vermute ich. Ob das Konzept aufgeht? Artikel in Zeitungslänge im Magazinkleid, eine Art Wochen-Bestandsaufnahme, mehr Focus als Spiegel oder Zeit. Für den gebildeten Leser, der wenig Zeit hat oder dafür haben will, aber sich am Wochenende informieren möchte. Ob es ihn gibt? Ich glaube nicht, jedenfalls nicht in der erforderlichen Zahl. Die Werbeaktion in der FAS könnte kontraproduktiv sein: Wer heute beide liest, wird denken: Was brauche ich das Magazin, wenn ich die FAS habe?

—–  Breaking News: Sonntag, 24. April, 6:52: Es schneit. —–

„Das war’s“, so hieß auch die kleine Rubrik, mit der ich vor langer Zeit für einige Zeit die letzte überregionale Sportseite in unseren Ausgaben enden ließ. Eine Art Ein-Satz-Kolumne mit Gag-Versuch. Ich weiß nicht mehr, warum ich sie enden ließ. War’s noch, bevor ich die tägliche „Anstoß“-Kolumne oben links auf der ersten Seite einführte, also in tiefster Stein(es)zeit?, und daher „Das war’s“ unten rechts auf der letzten beendete? Keine Ahnung. Ist auch nicht wichtig. „Das war’s“ als Titel ist ja auch nicht übermäßig originell. Obwohl, als Kolumnentitel ist er, sag ich mal, von mir erfunden worden.

Zur letzten Seite im Magazin gehört auch ein Cartoon. Von so etwas bin ich ja Fan. Habe noch ein dickes DIN-A-4-Heft, das ich als Jugendlicher, etwa mit 15, zusammengestellt habe, mit ausgeschnittenen Bilderwitzen. Mein großartiger Titel: „Cartoons – The Best of them“. Knoten ins Taschentuch: Demnächst mal suchen, wo es ist, und vielleicht the allerbest oft the best vorführen. Der (oder das?) Cartoon im neuen Magazin irritiert mich: Ich verstehe den Gag nicht, und falls doch, irritiert mich das, was ich ahne, noch mehr. Bild: In den Ruinen von Palmyra, eine schrille Drag-Queen mit Fahne, auf der „Rosa Jungs“ steht, mit ihr ein Glatzkopfrasierter in Lederhose mit freiem Oberkörper und Hundehalsband, er sagt in der Spruchblase: „Ach herrje, ich bin so froh, dass die IS-Boys endlich wieder weg sind. Die sind ja sooo verklemmt.“ Bild-Unterschrift: „Die Zivilgesellschaft erobert sich Palmyra zurück.“  Wenn Cartoons den Sinn haben, zu irritieren, stutzen zu lassen, zu beunruhigen, sich an ihnen zu reiben, dann hat dieser (dieses?) seinen Sinn erfüllt. Oder ist das, was ich ahne, gar nicht der Sinn? Und ich stehe nur auf dem Schlauch?

Noch ne Meldung der Nacht, von dpa:

17 Jahre lang schlummern sie tief in der Erde. Und in diesem Frühjahr schlüpfen sie in biblischem Ausmaß: Milliarden von Zikaden werden in Kürze wieder Teile des Nordostens in den USA heimsuchen.

Da macht es „Klick“, da war doch mal was? Ganz tief unten in meinem Themenstapel finde ich es: Eine „Spiegel“-Seite, Ausgabe 24/2013, über eine Zikaden-Invasion, mit Marker farbig von mir herausgehoben: …“dass der Geschlechtsakt der Zikaden etwa eine Stunde währt“ …“warum die Zikladen dem Takt der Primzahlen folgen“… und: „Noch heute können sich viele an das Jahr 2004 erinnern, als die Stadt (Washington) das letzte Mal im Zikadentaumel war. In den Bars gab es Zikadencocktails, Restaurants servierten Zikadengerichte“… undsoweiter. Am meisten interessierte mich damals nicht der ausdauernde Sex, sondern das Primzahl-Phänomen. Es gibt  andere Zikaden-Arten, die im 13-Jahres-Rhythmus auftauchen. Ich wollte mich, mit der „Spiegel“-Seite als Anstoß, bei Gelegenheit weiter informieren und als Schmankerl einer Kolumne beimischen. Auf die Art  schreibe ich meine Kolumnen, und so bleibt vieles, was ich vorhabe, über Jahre liegen. Alle fünf, sechs Jahre mache ich dann tabula rasa, damit der Stapel stapelbar bleibt.

Von der Warmschreiberei im Blog, dem Stein(es)bruch für die Kolumnen, bleibt wohl nichts Verwertbares für die „Montagsthemen“ übrig. Bisher auf dem Zettel:

Testosteron, Sturm, Anti-Doping-Gesetz / Zeitungs-Trimme, Pressatmung / Fußball. Tele, Köln, Bayern, UEFA von 1991 / Schicker, Schlienz, Handball-Torwart / aus der Lamäng / Sakho, 17. März, kein Protest / Vasistas / Bayern-Bonus, Hoeneß, Statusbeweis.

Noch kein roter Faden in Sicht. Aber Lamäng und Vasistas müssen rein, auch der Beweis des Bayern-Bonus‘. Das Doping-Zeug (mit aktuellem „Spiegel“-Titel) nur, wenn mir sonst nichts mehr einfällt. Schicker/Schlienz müsste als Lameng-Aufhänger rein. Oder so. Oder anders.

… Breaking News: Es schneit doller. Am Fenster des Arbeitszimmers huscht die Amsel vorbei, die im Efeu an der Hauswand wohnt. Ihr Vormieter, ein Eichhörnchen, das immer auf der Fensterbank gerastet und sich geputzt hatte, wohnt hier nicht mehr. Hoffentlich nur umgezogen. Ende der Breaking News ….

Das war’s.

Kaffeekuchenknickskuss. Bis dann.

Veröffentlicht von gw am 24. April 2016 .
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Sonntag, 17. April, 6.30 Uhr

Noch nicht in den Agenturmeldungen der Nacht, aber aus dem Internet gefischt: Dirk Nowitzki geht mit Dallas im ersten Playoffspiel 70:108 unter. Das fängt so schlecht an, dass man sagen muss: Das fängt ja gut an!

Ironie ist ja oft ein heikles Kapitel, weil manche – durchaus ehrenwerte, sympathische und auch kluge – Menschen überhaupt kein Gespür dafür haben. „Das fängt ja gut an!“ könnte bei der  Step-by-step-Annäherung an sie  für sie der erste Schritt sein. Jeder versteht die Ironie in diesem Satz, der das Gegenteil von dem ausspricht, was er meint. Viele Steps weiter kommt man bei dem Herrn an, dessen Name in aller Munde ist und den dennoch kaum jemand, außer auf den kursierenden aktuellnachrichtlichen Stand-Bildern, schon zu Gesicht bekommen hat. Das wird sich ändern, seine Einschaltquoten werden explodieren. Böhmermann würde, wenn er der geniale Satiriker ist, der er sein soll (was ich mangels Kenntnis weder bestätigen noch verneinen kann), wahrscheinlich sagen: Wer explodiert eher, die Quote oder ich?

Wäre hart, ungefähr so wie Matthias Beltz‘ Reaktion auf das Briefbombenattentat auf  den früheren Wiener Bürgermeister, ich glaube, er hieß Zilk (und war mit Dagmar Koller verheiratet? Beides könnte ich en Passant googeln, aber das wäre beim Blog-Spontanschreiben unsportlich) … und wie geht der Satz grammatisch weiter? Kurzer Blick zurück … aha .. , der dabei eine Hand verlor, worauf ihn Beltz in einen Second-Hand-Shop schicken wollte. Genial, aber so extrem böse, wie Beltz im Privatleben ein ganz Lieber war.

Ich mache lieber kleine harmlose Wortspielchen, wie vorhin „an sie für sie“. Nachteil dabei: Wem sie nicht als solche auffallen, der denkt höchstens: holpriger Stil.

Alarmierende Meldung der Nacht: Erdbeben in Ekuador, mindestens 28 Tote. Nächste Meldung: 41. Die Zahl der Beben-Stärke lässt befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird: 7,8. In der Sportsprache wäre dies Jahresweltbestleistung und ein vorderer Platz in der ewigen Bestenliste – aber unbedingt hinzuzufügen ist, dass dies schwarzer Humor ist, und der spielt bekanntlich mit dem Entsetzen Scherz, notfalls mit dem eigenen.

Beim Warmschreiben für die Montagsthemen bei Ironie und schwarzem Humor hängen geblieben. Ist nicht zielführend für die Kolumne. Oder doch? Soll ich etwas davon für die Montagsthemen nach- und zubereiten? Frühmorgensblogleser, bitte melden Sie sich!

Weitere Meldungen der Nacht: Shakespeares 400. Geburtstag wird gefeiert, ein sehr besonderes Ereignis, weil man nicht mal weiß, ob das Geburtstagskind überhaupt gelebt hat. Dass Horst Hrubesch heute  seinen 65. Geburtstag feiert, dafür ist er selbst der lebende Beweis.  Dass ihn dpa bedauert, dass er seinen Geburtstag fern der Heimat  in Brasilien feiern muss, um als Trainer der DFB-Olympiamannschaft vorbereitend nach dem Rechten zu sehen, treibt uns Krokodilstränen in die Augen: Ooooch, der Arme! Rio!!! Was würde Hrubesch zu dem Mitleid sagen? Wahrscheinlich wieder das, was ihn auf einen vorderen Platz in meiner Zitatenrangliste gebracht hat: „Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank!

Statt Knoten ins Taschentuch Stichworte in den Sonntagfrühmorgensblog: Leserbrief BVB-Historie und Lahm-Zitat Kicker / Sturm und Meldonium / Eintracht: Der Trend ist der Feind (Kittel, Kampl) / Der schönste Job der Welt (Papst und Bundespräsident). Dazu eventuell manches Obige. Aber jetzt erst mal KKKK. Bis dann

 

Veröffentlicht von gw am 17. April 2016 .
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