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Dirk Loburg: Dennis Schröder

Nicht unkommentiert lassen möchte ich Ihre jüngsten Aussagen zu Dennis Schröder/Earvin „Magic“ Johnson.

 

  • Dennis Schröder ist nicht „Magic“ Johnson. Das trifft aber auch auf alle anderen Spieler bei dieser EM zu.
  • Wie hätte „Magic“ wohl gespielt, wenn er anstelle von Abdul-Jabbar, Worthy, Scott und Cooper Mitspieler wie Gavel, Giffey, King usw. gehabt hätte?
  • Meines Erachtens war Dennis Schröder der einzige Spieler mit Weltklasseformat und hat „unser“ Team in vielen Spielen fast im Alleingang getragen.

 

Dessen ungeachtet bleiben natürlich die Zahl der Ballverluste, die Spielübersicht und die Außendarstellung – nun ja – verbesserungswürdig. (Dirk Loburg)

 

 

Vom sportlichen Potenzial her sehe ich es genauso. Zusatz, soeben von sid gesendet:  

Marko Pesic, Geschäftsführer von Basketball-Vizemeister Bayern München, hat Nationalspieler Dennis Schröder nach dem frühzeitigen EM-Aus heftig kritisiert. «Wenn Schröder in Zukunft Anführer der Nationalmannschaft sein möchte, wird das so nicht funktionieren: ich, ich ich!», sagte der 38-Jährige der Süddeutschen Zeitung (Mittwochausgabe): «Dann werden sich sehr bald Teamkollegen von ihm abwenden.»    Der frühere deutsche Nationalspieler ist nicht nur der Meinung, dass sich NBA-Profi Schröder (22) zu sehr in den Mittelpunkt stellt. Auch die öffentliche Kritik des Point Guards der Atlanta Hawks an Bundestrainer Chris Fleming während der Vorrunde in Berlin stieß bei Pesic auf Unverständnis: «Das geht natürlich gar nicht.» Schröder hatte vor laufender Kamera eine Anweisung Flemings als «nicht smart» bezeichnet, sich später aber dafür entschuldigt.

 

 

 

Baumhausbeichte - Novelle