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Jörg Müller: Nicht ausführlich mit der FR beschäftigt

Als Abonnent der WZ lese ich Ihre Kolumne seit vielen Jahren.
Ihre Ausführungen über die FR in Sachen Eintracht lassen jedoch den Schluss zu, dass Sie sich nicht ausführlich mit der FR beschäftigt haben.
Die Herren Durstewitz und Kilchenstein sind echte Fans der Eintracht. Sie schreiben schon seit Monaten, dass die Mannschaft ohne System spielt. Ferner
weisen Sie schon seit Monaten darauf hin,  dass das Wohl und Wehe der Mannschaft nur am Fußballgott (Alex Meier) hängt.
Thomas Schaaf konnte der Mannschaft kein System beibringen. Offensichtlich stimmt es zwischen Teilen der Mannschaft und dem Trainer nicht. Was hat ein Spieler wie Flum gemacht, der kaum Einsatzzeiten bekommt ?
Eine Hetze kann ich daher nicht erkennen. Die Beiden versuchen nur rechtzeitig auf Mißstände hinzuweisen. Dies hat jedoch die große Öffentlichkeit nicht interessiert. Erst als die Bild die selben Themen ansprach, allerdings erst viel später,  gab es einen großen Aufschrei. Zwischenzeitlich weisen auch die FAZ und die FNP auf die selben Probleme hin.
Die Punkteausbeute ist in Ordnung. Allerdings ist es wieder ein verlorenes Jahr und es wird einen erneuten Umbruch geben müssen. Die Chance nach Europa zu schielen war da, sogar noch am 33. Spieltag, weil in dieser Saison viele Mannschaften schwächer als erwartet waren. Warum versucht man in Berlin nicht auf Sieg zu spielen ? Diese Dinge möchte die FR geklärt haben, die ich übrigens nicht im Abo habe.
Ich empfehle Ihnen, ab  und zu den Volltreffer der FR zu schauen, dann kann man die selbst ernannten “Schmierfinken” besser verstehen.
Ich werde ich Kolumne weiterhin trotzdem gerne lesen. Smiley
Frohes Schaffen
Jörg Müller (Wölfersheim)

Baumhausbeichte - Novelle