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Sonntag, 15. März, 6.20 Uhr

Am Freitag fiel mir beim Schreiben des Datums der Dreizehnte auf, heute fällt mir Henni ein. Hat Geburtstag. Alles Gute!

Vorbotin des Sommers: Die erste Fliege nervt. Eine von der eklig aufdringlichen Sorte, klebt an einem, sirrt nur kurz weg, wenn sie verscheucht wird, und klebt schon wieder.

Gestern mit Überarbeitung vom “Sport-Leben” beschäftigt. Die Mails von Christian S. kursiv eingefügt, die ich im Januar 2014 im Blog hatte.  Was ich nachher noch nachtragen muss: Er war mit der Veröffentlichung einverstanden.

Zwischenblick auf das Formel-1-Rennen: Was meldet die Agentur? Nach dem Start bleibt Hamilton vorn, Vettel Vierter, sein Ferrari-Kollege in Unfall verwickelt, Safety Car.

Wird wohl kein Montagsthema. Überhaupt, momentan plagt Themenlosigkeit. Für die “Montagsthemen” bisher nichtser als nichts auf dem Zettel. Denn “nichts” habe ich ja oft, aber dann meistens mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es schon laufen wird. Diesmal auch im Hinterkopf nichts.

Leider auch nichts in der Zettelablageabteilung “Ohne weitere Worte”. Halt, stimmt nicht. Habe gerade hingeschaut. Ein paar Kleinigkeiten aber nur.

Am nächsten Samstag soll ich wieder mein altes Baby “Nach-Lese” im Feuilleton sitten. Auch dafür hat das Thema noch keine Konturen. Wahrscheinlich greife ich auf den Stein(es)bruch im Blog zurück, kürzlich zum Thema Humor/Satire/Witz, mit Polt-Interview und griechischer Schäuble-Karikatur. Könnte kitzlig werden. Notiz: Witz, der nur darauf aus ist, andere zu verletzen, ist nicht witzig. Noch ne Notiz: “Charlie”-Humor, überhaupt französischer Humor (Louis de Funes/schreibt er sich so?, Pierre Richard, Fahrrad-Szene), oft grobschlächtig, zu direkt, selten hinter- und feinsinnig. Ist natürlich Geschmacksache. Werd ich’s wagen?

Oder vielleicht doch das Thema Gewalt? Videospiele, US-Army, Milgram, Hiroshima usw.? Das hätte aber wenig mit dem Titel und dem Sinn der Kolumne zu tun, so wie es mir einmal vorschwebte: Ein Thema, das die großen Feuilletons bekakeln, bei uns mit Zitaten nachzubekakeln. Ma gucke.

Die erste Frage des jungen Tages, gestellt von “Eva”: “gw gut im Bett?!” – Danke für das Ausrufezeichen. In der ersten und bisher einzigen Mail des Sonntags. Bei der Spam-Mail interessiert mich aber das “gw”. Das Zeug wird ja wohl automatisch erzeugt und verschickt, wie kommt der Automat auf mein Zeichen “gw” als Vorname und Anrede? Ist er klüger, als ich dachte?

Winzigkeiten für die “Montagsthemen” tauchen auf: Bakalorz, Aubameyang (gar nicht witzig). Aber alles wirklich noch sehr winzig.

 

Baumhausbeichte - Novelle