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Sonntag, 1. Februar, 7.15 Uhr

Die Geburtstags-Erinnerung an Matthias Beltz hat bemerkenswert viele Leser angerührt. Danke für liebenswürdige Worte, auch für anonyme wie in dieser Mail: Ich mag Sie. Das war es, was mir durch den Kopf ging, als ich gerade Ihre Erinnerungen an Matthias Beltz las. Ein wunderschöner, warmherziger Artikel. Danke! – Bitteschön. Es gab auch schon erste Nachfragen für das alte “Scarabee”-Interview. Ich nehme an, die Redaktion verschickt auf Anfragen die Original-Seiten, was aber ein Momentchen dauern dürfte. Ich sitze hier oben auf dem Berg und weiß von nix, aber ich kann ja mal den reinen Text aus meinem Archiv in den Blog beamen und werde die bei meiner Mail-Adresse gelandeten Anfragen bzw. Anfrager darauf rückantwortend hinweisen. Los geht’s:

 

Mit Matthias Beltz im Gespräch über Gießener Wurzeln und Frankfurter Sponti-Zeiten

Das Attentat auf Dutschke und die Durchsage im Scarabee

 

In der Wilhelmstraße: »Ich habe mir ausgemalt, wie es wäre, in diesen schönen Häusern zu wohnen« – Die Demo-Szene, das Glücksgefühl und die Frauen

 

In den Diskussionen der vergangenen Wochen ging es scheinbar um Aufklärung und Sühne von Straftaten, mit denen einige – heute an prominenter Stelle staatstragende – Politiker aus der ominösen 68er-Generation in Verbindung gebracht werden oder wurden. Doch in Wahrheit spielen Schuldzuweisungen, Parteipolitik, linke Nostalgie und späte Rechthaberei die Hauptrolle. Wir beide, Matthias Beltz und Gerhard Steines (gw), wollen in unserem Gespräch andere Schwerpunkte setzen. Wir sind annähernd gleich alt (Jahrgang 45 bzw. 47), kommen aus kleinbürgerlichem Milieu und haben unsere Kindheit zum Teil in der selben Gießener Vorstadtgegend verbracht (ohne uns damals kennen gelernt zu haben). Wir wollen versuchen, uns an die eigene Befindlichkeit zu erinnern, die ähnlich gewesen sein muss, aber in unterschiedliche Lebenswege mündete. (gw) gw: »Sie sagten kürzlich in einem Interview, im Vergleich zu den Hunderttausend, die zur Love-Parade kommen, seien die paar tausend Demonstranten damals eine kleine Minderheit gewesen. Ich habe da eine andere Erinnerung: Links denkende und vor allem links fühlende Jugendliche waren für mich Mitte der 60er Jahre keine Minderheit, sondern die Regel. Auch fühlten wir uns nicht vom Staat drangsaliert, sondern von Eltern und Lehrern. Und unter den Lehrern dominierten nicht die alten Nazis, sondern junge bis mittelalte Pädagogen, einige mit idealistischem Antrieb, manche ganz ohne Antrieb, andere mit autoritärem Gehabe und/oder ganz >normalem< Sadismus. Die Nazi-Altlasten der Schule gab es, sie wurden aber nur als Einzelexemplare und Sonderlinge angesehen und auch so behandelt.« Beltz: »Ich habe das ganz anders in Erinnerung. Ich habe 1964 Abitur gemacht, war an der Herderschule, und mein Bruder und ich waren als Kriegsdienstgegner dort die absolute Minderheit. Auch beim Ostermarsch waren wir die einzigen von unserer Schule, vielleicht war noch einer vom LLG oder der Liebigschule dabei, jedenfalls gehörten wir zu einer absoluten Minderheit, was Linksorientierung betrifft. Wo das Rebellische herauskam, das war die Musik. Stones oder Beatles, das haben die Eltern natürlich nicht gemocht, >Negermusik<, insoweit stimmt die Konfrontation mit den Eltern kulturell, aber das habe ich politisch als >links< überhaupt nicht wahrgenommen. Ich kann mich auch erinnern, dass einer in der Schule zu mir gesagt hat, ich sei ein Kryptokommunist – da musste ich erst mal nachgucken, was das ist. Die anderen waren alle hundertprozentig gegen den Kommunismus.« gw: »Merkwürdig, diese unterschiedlichen Empfindungen. Zu der Zeit ging ich nicht mehr auf die Herderschule in Gießen, sondern in Wetzlar auf die Goetheschule. 15 Kilometer Luftlinie – und schon völlig andere Verhältnisse? Oder trügt die Erinnerung. Sie? Mich? Uns beide?« Beltz: »Weiß der Kuckuck. Ich erinnere mich, dass ich ›68, am Gründonnerstag, in den Scarabee gegangen bin, den Jugend-Schuppen, das war nach dem Attentat auf Rudi Dutschke. Ich habe eine Durchsage machen wollen, dass wir jetzt demonstrieren. Das mit der Durchsage haben sie gerade noch erlaubt, aber eigentlich waren sie muffig, und die Musik wurde auch gleich wieder angedreht. Aber es kann sein, dass der Unterschied darin liegt, dass Gießen mehr Dienstleistungsstadt und Wetzlar mehr von Industrie geprägt war.« gw: »Wir in Wetzlar jedenfalls fühlten uns fast alle als >Linke<, nicht aus theoretisch abgesicherter Überzeugung, sondern weil man als Jugendlicher eben links zu sein hatte. Aber es stimmt, das war eher eine kulturelle als eine politische Revolte. So bestand meine größte >revolutionäre Tat< nur darin, beim Einmarsch für die Bundesjugendspiele als einziger aus unserer Klasse den Marschtritt – übrigens zum Radetzkymarsch – zu verweigern. Ich fühlte schon damals, gab es vor mir selbst aber nicht zu, dass ich in Wahrheit keine politischen, sondern rein persönliche Gründe hatte. Ich bin kein Mitmarschierer, erst recht kein Voranmarschierer, egal für welchen Zweck. Mir war später auch klar, dass der Grund, mich niemals zur Bundeswehr einziehen zu lassen, kein pazifistischer war, sondern ein egoistischer. Aber Pazifismus war das überzeugendere Argument, auch mir selbst gegenüber.« Beltz: »Ich habe den Kriegsdienst verweigert, und ich hatte auch Angst vor dem Atomkrieg, aber das Hauptmotiv war wahrscheinlich die Angst vor dem Kasernenhofton, vor dieser etwas brutalisierenden Männergemeinschaft. Und das hat sich dann bei mir ähnlich gemischt, dass der Pazifismus, den man ja auch nachweisen musste, diese Angst überlagert hat.« gw: »Ich bin nie mitmarschiert, weder bei Demos noch beim Bund – dennoch fühlte ich mich ausgeschlossen und hätte gerne dazugehört. Ein Gefühl, das sich ein paar Jahre später wiederholte: Notstandsgesetze. Erste große Demo in Gießen, von der ich erfuhr. Ich saß in einem Politik-Proseminar, hatte gerade Jaspers‹ >Wohin treibt die Bundesrepublik?< durchgearbeitet und war daher sehr empört. Ich bin hingegangen zur Demo, wollte mitmachen, habe aber dann doch nur zugeguckt. Die alte Mitmarschierhemmung. Sie dagegen sind wohl marschiert, wahrscheinlich vorne weg. Mich interessiert dabei nicht, ob Sie Worte, Tomaten oder Steine geworfen haben, erst in Gießen und später in Frankfurt, sondern: Wie fühlt sich das an, mitzumarschieren? Gibt das ein heimeliges Zusammengehörigkeitsgefühl? Kameradschaft an vorderster Front? Kürzlich las ich vom >umfassenden Glücksgefühl<, wenn man zur Demo-Szene gehörte, was auch mit den Frauen der Szene zu tun haben sollte …« Beltz: »Zunächst mal: 1965 haben wir in Marburg eine Kundgebung gegen Notstandsgesetze gemacht, die wurde dann gestört durch rechte Verbindungsstudenten mit der Parole: Wer gegen die Notstandsgesetze ist, unterstützt Ulbricht. Und das wiederum führte dazu, dass Professor Abendroth auf diese Studenten losstürzte und rief: >Geben Sie mir Ihren Ausweis, ich möchte wissen, wer Sie sind, ich bin hier Professor.< Was sehr witzig war, denn die Antiautoritären waren damals die rechten Studenten, die haben damit angefangen, Veranstaltungen zu sprengen. Aber ich habe mich weder in Marburg noch am Anfang in Frankfurt als dazugehörig verstanden. In Marburg, in Ockershausen, hab‹ ich mit anderen Leuten zusammengesessen und mein Bier getrunken, die waren zum Teil eher rechts oder konservativ orientiert, aber mit denen bin ich besser zurechtgekommen. In Frankfurt hat es dann zwei Jahre, bis 1968, gedauert, bis ein Gemeinschaftsgefühl entstanden ist auf Demonstrationen, was auch mit diesen etwas archaischen Ritualen zu tun hat, dass man Ketten bildet, sich einhängt und durch die Gegend rennt wie blöd. Und dieses euphorische Glücksgefühl . . . also, das Mitreißenlassen macht ein Gefühl, das ja auch von allen Massenpsychologen geschildert wird, wenn am Bewusstsein etwas aussetzt und man zum Kollektivkörper wird. Wobei dieses körperliche Element auch durchaus etwas mit Frauen zu tun hatte, denen man in solchen Situationen als Mann möglicherweise wie eine Schutzfigur vorkommt. Insoweit hat diese bewegende Masse etwas Erotisierendes, das stimmt.« gw: »Das Herz schlägt links, das gehörte sich so für Jugendliche, die aus kleinbürgerlichem Milieu kamen und ein gewisses Bewusstseinsniveau hatten. Ich erinnere mich an ein Gefühl, das mich einmal in einer Wetzlarer Villengegend überfiel. Ich schwänzte die Schule, streunte herum, sah mir diese fremde Welt an, blickte grimmig über die Zäune und dachte: Scheiß-Millionäre! Das dachte ich sozusagen

 an der Oberfläche. Insgeheim aber dachte ich, wie toll es wäre, reich zu sein, hierher zu gehören, dazuzugehören. Und ich fragte mich: Wenn ich hinter diesen Zäunen leben würde – hätte ich dann trotzdem mein entschiedenes Links-Gefühl? Und wie bescheuert müsste ein Junge sein, der hinter dem Zaun im Wohlstand lebt und dennoch nach der Diktatur des Proletariats ruft? Oder hätte solch ein Junge nur einen übermenschlichen Gerechtigkeitssinn? Oder wäre es auch bei ihm, im manchmal ausweglos scheinenden Unglücklichsein auf dem Weg ins Erwachsenenleben, nur ein blindes Anrennen gegen die verhassten Normen, die die Erwachsenen, die Eltern vorgeben, egal welche Normen das sind?« Beltz: »Dieses Erlebnis kenne ich auch. Bei mir ist es in Gießen die Wilhelmstraße gewesen, da bin ich oft durchgegangen und habe mir ausgemalt, wie es wäre, in diesen schönen Häusern zu wohnen – weil es bei uns zu Hause ja auch arg eng war. Aber dann habe ich mir auch ausgedacht, dass man sich da vor Einbrechern schützen muss, anders als in einem Mietshaus, und dass es Isolation bedeutet, wenn man sich schützen muss. Ich habe mir aber trotzdem immer solche Gebäude ausgemalt und habe als Kind Bilder von Schlössern betrachtet und mich da hineinphantasiert. Dass die Diktatur des Proletariats für mich als Jugendlicher eine größere Rolle gespielt hat, daran kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Das kam später mal vorbeigehuscht, so in den Siebzigern. Ich habe mich auch nicht besser gefühlt als andere, sondern eher . . . blöder. Der ganze Zorn kam auch daher, dass es mit den Mädels nicht so richtig geklappt hat. Und der Traum war eigentlich nicht großrevolutionär, sondern eine tolle Frau zu haben und eine Familie zu gründen. Was dann, aus heutiger Sicht, Gott sei Dank nicht geklappt hat, sondern erst später. Aber es gab nicht das Gefühl, die anderen sind alles Schweine und ich bin der Bessere, oder wir Linken sind die Besseren, sondern: Die anderen schaffen es besser mit ihrem Leben umzugehen, und ich bin zu doof dazu.« gw: »Unsere Generation war dann aber nach langer Zeit die erste, die Zeit und Gelegenheit hatte, den Konflikt mit der Eltern-Generation auszukämpfen. Es war ja auch so schön gefahrlos, Revoluzzer zu sein – jedenfalls, wenn man die Situation mit echten revolutionären Zeiten vergleicht. War das Linkssein nur der Mittel zum Zweck, nur die überhöhte Legitimation für das Ausleben stinknormaler persönlicher Probleme?« Beltz: »Es gibt einen schönen Satz von Merleau-Ponty in dem Buch >Humanismus und Terror<: >Zum Revolutionär wird man nicht durch Wissenschaft, sondern durch Empörung.< Das sind ja immer sehr individuelle, egozentrische Erfahrungen. Das finde ich auch nicht schlimm. Die Frage ist nur, was daraus wird. Und noch was: In die Theorie kann man ja auch hineinfliehen wie in Literatur, das gibt ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit, und ich glaube schon, dass man den Marxismus heimgesucht hat wie eine Wahlverwandtschaft. Das muss man nicht diffamieren. Das Entscheidende ist, ob man dann aufhört zu denken und sich darin einrichtet, wie man es in einer Familie hätte machen sollen. Wenn es aufhört, das Weiterdenken, dann ist es blöd. Aber wenn es nicht aufhört, ist es schon in Ordnung.« gw: »Die letzte Generation vor uns, die in einer ähnlich privilegierten Lage war (also nicht durch Krieg oder Nachkriegszeit anderweitig existenziell ausgelastet), hat sich, die schwachen, verweichlichten Verlierer-Eltern verachtend, zu begeisterten, strammen Nazis entwickelt. Sebastian Haffner hat dies in seiner frühen Autobiographie eindrucksvoll beschrieben. Nun wird die erste Generation aus der linken Ex-DDR, die Zeit und Gelegenheit hat, ihre persönliche Problematik in ein übergeordnetes Umfeld zu verlagern, mehrheitlich ausländerfeindlich und in Minderheiten neonazistisch – so wie die >68er< mehrheitlich links und in Minderheiten terroristisch waren. Müssen solche Zwangsläufigkeiten zum Menschheitspessimismus führen?« Beltz: »Dazu weiß man doch viel zu wenig und kennt auch viel zu wenige Leute, um sich eine solche Haltung anzumaßen. Pessimismus, Optimismus – das sind Grundeinstellungen, die ja auch wechseln. Skeptisch sein dagegen, das ist vernünftig. Zum Pessimismus kommt es oft, wenn man vorher ein vollkommen unberechtigtes Vorurteil gehabt hat – alle Menschen sind gut, und nur die Verhältnisse und die Regierung verhindern es ihnen, dies auch zu zeigen. Wenn man diese Haltung aufgibt, braucht man auch den Pessimismus nicht als Rache an seinem eigenen etwas beschränkten Optimismus. Und die DDR – ich weiß nicht, wie die Lage in den deutschen Ostgebieten wirklich ist. Zum Beispiel nimmt ja dort die rechte Gewalt wieder ab, und im Westen nimmt sie wieder zu, gerade in Nordrhein-Westfalen. Da sind Bewegungen, die man gerne für sich selbst zurechtdefiniert. Ich bin mir da überhaupt unsicher, was solche Perspektiven betrifft. Das Einzige, was man halt merkt, wenn man älter wird, ist, dass man sich in dieser Welt immer weniger zurechtfindet.« gw: »Wie leicht ließ man sich früher von dem korrumpieren, was man bekämpfen wollte! Mein Sportverein hatte einmal einen Wettkampf mit einer Wetzlarer Bundeswehreinheit vereinbart. Ich war 17 und ein aufrechter, unerschütterlicher Pazifist. Der Wettkampf fand auf dem Kasernengelände statt, und ich nahm mir vor, den Soldaten unmissverständlich meine ganze Verachtung zu zeigen. Trotzig ging ich hin, fühlte mich wie in Feindesland, blickte alle furchtbar böse an – und die blickten freundlich zurück. Ich gewann als Jugendlicher einige Disziplinen gegen die älteren Soldaten, was deren Vorgesetzte auf mich aufmerksam machte. Ich wurde hofiert, sie waren alle unglaublich nett zu mir – und ich konnte nicht anders, ich, der große Pazifist, fühlte mich wohl im Offizierskasino. Als ich dann als Siegespreis auch noch ein Buch bekam, mit Widmung vom Kommandeur, und das Buch war nicht von Ernst Jünger, sondern von meinem damaligen Lieblingsschriftsteller Erich Maria Remarque, fühlte ich alarmierende Risse im Panzer meiner Selbstgerechtigkeit.« Beltz: »Das ist ein schönes Beispiel für das, worum es einem mindestens zur Hälfte gegangen ist: um Anerkennung. Ich war ja auch im Studentenparlament, und da habe ich mich teilweise auch mit dem RCDS gut verstanden, und ich fand das auch erfreulich. Und wenn man dann auch noch Remarque von der Bundeswehr geschenkt kriegt, dann kann ja gar nichts mehr schief gehen.« \fs16\Zur Person: \fs12\Ex-Sponti Matthias Beltz (55) ist einer der wenigen großen deutschen Kabarettisten der Gegenwart, Ex-Sportler Gerhard Steines (53) gehört zur Chefredaktion dieser Zeitung. Was die beiden alten Gießener Buben verbindet, drückt der Titel von Beltz‹ autobiographischem Buch aus: »Schlammbeißers Weltgefühl«. Der Kabarettist Beltz auf der Bühne und der kleine Matthias auf dem Dach – zu Besuch bei einem Freund in der Friedrichstraße, früh hochfliegenden Gedanken nachhängend. (Fotos: Privat) Matthias Beltz bei der mündlichen Abi-Prüfung im Jahr 1964, umzingelt von Lehrern, zu denen auch Erwin Horn (hinten rechts, mit Blatt in der Hand) gehörte, der spätere Verteidigungsexperte der Bundes-SPD. Ehemalige Herderschüler werden auf dem historischen Bilddokument noch andere bekannte Gesichter (Rupprecht Krausch ganz links, Gerhard Bonarius ganz rechts, usw.) entdecken können. \fs16\»Ich habe mich nicht besser gefühlt als andere, sondern . . . blöder.« »Worum es einem mindestens zur Hälfte gegangen ist: um Anerkennung« »Skeptisch sein, das ist vernünftig«

 

So, ziemlich ungeordnet, vorne mit Überschrift und Überunterschriften, unten mit Bildunterschriften.

Langsam wird es Zeit für Kaffee, Kuchen, Knicks und die “Montagsthemen”.  Er: “Sag doch auch mal, dass ich wundervoll und warmherzig bin!” – Sie: “Soll ich etwa lügen?”

 

 

Baumhausbeichte - Novelle