Beitrag ausdrucken Beitrag ausdrucken

Barbara Tomsch: Tandem, Uwe und Armin

Dass ich so lange nichts von mir hören ließ, bedeutet nicht, dass ich aus Ihrer “liebsten Zielgruppe” ausgetreten wäre; vielmehr gab es kein Thema, über das ich etwas hätte sagen können (mal abgesehen von Herrn Wiese und seinen Wrestling-Ambitionen gab es nur Fußballthemen und einiges Andere, von dem ich keine Ahnung habe). Sehr gut fand ich allerdings die Erklärung für “Tandem”, die mal wieder zeigt, dass auch ältere Damen noch Neues lernen können!

Sehr amüsant ist allerdings auch: “Kraftvoll rammelt sich Uwe Seeler immer wieder durch”. Das “Wilde-Krieger”-Büchlein hat mich an ein ähnliches “Werk” aus meiner Lieblingssportart erinnert: “10,0″ von Armin Hary. Ich nehm’s mir noch heute vor und schaue mal nach, was der damalige Schwarm meiner frühen Teenager-Jahre so von sich gab!

Ach ja, noch was zu “E.-L. R. (Gießen-W.)”. Als nicht humanistisch gebildete Mittelschülerin  bin ich immer sehr dankbar für das Auffüllen  meiner Bildungslücken bezüglich lateinischer Zitate und “Grammatik-Klöpschen”. Durch das Lesen Ihrer Artikel muss ich in meiner – gelegentlichen – Unwissenheit nicht meine Tochter fragen, die Deutschlehrerin ist. Das enthebt mich so mancher Peinlichkeit. (Barbara Tomsch/Reichelsheim)

Baumhausbeichte - Novelle