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Samstag, 18. Oktober, 9.30 Uhr

Wieder in der Redaktion. Um, wie immer am Samstag, für mich gesammelten Lesestoff zu sichten und die mich interessierenden Artikel mitzunehmen. Aber diesmal auch, um Mails an die gw-Adresse lesen zu können, denn mein Zugang ist immer noch verschütt’. Morgen früh werde ich also, falls dazu aufgelegt, den Sonntagmorgenblog zu gewohnter Zeit schreiben, allerdings als Mail in meinem privaten Account, diese dann an die gw-Adresse schicken (auf die ich ohne Zugang keinen … eben:Zugang habe), in die Redaktion fahren und den Text in den Blog laden (zu dem ich zu Hause ebenfalls keinen … eben!) habe. Dann schreibe ich hier die Montagsthemen fertig (als Rohfassung schon zu Hause, per Mail, same procedure) undsoweiter.
Same procedure: Fremdwörter sind Glücksache. Im Sport-Stammtisch steht wahrscheinlich “cetero censeo” statt “ceterum”, einer von ein paar Schreibfehlern in meinen drei Samstags-Kolumnen. Ich schaue lieber erst gar nicht nach, um mich nicht zusätzlich zu ärgern. Falls im Blatt keine meiner Schreibfehler auftauchen sollten: Kompliment und Danke an Redaktion und/oder Korrektorat.

Baumhausbeichte - Novelle