Archiv für September 2014

Sonntag, 28. September, 11.30 Uhr

Nicht, weil wir das Wetter zu einer Radtour nutzen wollen, sind die „Montagsthemen“ schon fertig (und online, siehe Link rechts gw-Beiträge Anstoß), sondern weil es diesmal einfach lief. Wie es lief, kann nur der Leser beurteilen, was bei mir und ganz besonders bedeutet: die Leserin. Den Morgenblog, der ein das Blog ist, außer bei mir, habe ich als Steinesbruch ausgebeutet, allerdings nur Freud mit den Verschreibern. Die „Ah, sie landen!“ und der Es-Über-Ich-Ich-Ethik-Abschnitt haben mich auch zur Übernahme gereizt, das wäre aber zu viel geworden. Vielleicht in einem Zwischen-Anstoß in der Wochenmitte, falls von der Sportredaktion gewünscht bzw. benötigt, plus ein paar andere Themchen, die unter den Sonntagstisch gefallen sind.

Mich juckt aber auch die nächste WBI-Folge, denn mir ist ein, wie ich eingebildetermaßen glaube, hübscher Dreier eingefallen, bei dem folgerichtig drei Punkte zu gewinnen sind, ich aber glaube, dass selbst die WBI-Asse nicht die volle Punktzahl erreichen werden. Mal sehen. Wahrscheinlich erst nächste bzw. (haben wir heute schon „nächste Woche“?) übernächste Woche.

Soeben noch ein Fehlerchen korrigiert. Aus „Montagsthemen schon fetzig“ „… fertig“ gemacht. Doch ein Freudscher Verschreiber, ein angeberischer?

Veröffentlicht von gw am 28. September 2014 .
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Sonntag, 28. September, 6.30 Uhr

Das Wichtigste aus der Nacht:

Es ist vollbracht: Hollywoodstar George Clooney (53) und die britisch-libanesische Juristin Amal Alamuddin (36) haben am Samstag in Venedig geheiratet. Um einen völlig hilflosen Dackel aus einem Erdloch zu befreien, hat die Feuerwehr in Düsseldorf ein Gartenhaus mit einem Luftkissen angehoben. Peschmerga-Kämpfer trainieren in Bayern für den Kampf gegen die Terrormiliz IS

Damit ist alles abgedeckt, was die Menschheit bewegt. Daher habe ich auch auf Absätze oder Gedankenstriche zwischen den drei Meldungen verzichtet. Man kann ja auch eine daraus machen: Peschmergas kämpfen in Bayern auf dem Oktoberfest gegen IS-Terroristen um die Bierherrschaft, angetrunken verbrüdern und lieben sie sich (dürfen Brüderchen und Schwesterchen ja jetzt, dann also auch Brüderchen und Brüderchen), heiraten in Venedig in einem Gartenhäuschen mit einem Dackel als Trauzeugen, und wenn sie alle bier- und liebesseelig hilflos sind, kommt unsere gute alte Feuerwehr, hebt das Hochzeitshäuschen mit einem Luftkissen an und lässt es auf Nimmerwiedersehen entschweben.

Zu albern? Nö. Nicht stockdunkelsonntagfrühmorgens. Ich wollte sowieso was ganz anderes schreiben, an Robert Gernhardts Krägenbär denkend, dem jetzt in Göttingen ein Denkmal verehrt werden soll. Festgehalten mitten in der Verrichtung („Der Kragenbär, der holt sich munter, einen nach dem andern runter“). Das gefällt nicht jedem Göttinger (das Denkmal, die Tätigkeit an sich schon eher, oder?). Dabei ist mir ein wichtiger Unterschied zwischen Cartoon und Denkmal auf- und eingefallen: Der gezeichnete Kragenbär ist dezenter, denn man sieht ihn, mit schamrotem Nacken, nur von hinten. Um das Denkmal aber kann man herum gehen, und dann wird’s porno.

Beim Nachschauen in meinem großen Gernhardt-Bilderbuch kam ich auch an einem mir nicht mehr präsenten Cartoon vorbei. Erstes Bild: Ein Raumschiff ist gelandet, die Aliens kommen, ein Begrüßungskomitee steht bereit: „A, sie landen!“ – Zweites Bild: Aus dem Raumschiff steigen verlotterte Gestalten. Das Begrüßungskomitee wendet sich angeekelt ab. „Asylanten!“

Leider muss ich zugeben, dass mir an diesem Bilderwitz mehr noch als der tiefere Sinn das herrliche Wortspiel gefällt: A sie landen / Asylanten. Gernhardt bleibt der Beste. Nur einmal blieb er Zweitbester: In der Neuen Frankfurter Schule gewann Bernstein mit seinem »Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche“ gegen Gernhardts »Die größten Kritiker der Molche waren früher ebensolche«.

Elche, Molche, Raucher, Gesinnungsethiker … die Neue Frankfurter Schule vereint alle, auch jene, die sich nicht reimen lassen. Auch Sigmund Freud, dem zum 75. Todestag diverse Artikel gewidmet werden. Mal ins Unreine gedacht: Entspricht das von Max Weber in den Diskurs gebrachte Gegensatzpaar Gesinnungsethik und Verantwortungsethik (»Aufgabe politisch Handelnder“ ist es, „eine Balance zwischen Verantwortungsethik und Gesinnungsethik zu finden«) womöglich Freuds Instanzen in jedem Menschen: Es, Über-Ich und Ich? Das „Es“ steht für das Unbewusste, die Triebe, das „Über-Ich“ ist die regelkonforme hochmoralische Instanz, und das arme „Ich“ muss sich  hindurchlavieren. Zum Beispiel, wenn sein Über-Ich unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen fordert und sein Es Amok laufen will, wenn vor der eigenen Haustür ein Flüchtlingsheim gebaut werden soll. Das arme Ich sitzt zwischen beiden Stühlen, sehr unbequem, was für Freud ein ständiger Quell psychischer Leiden war.

Aber Freud gilt ja als veraltet. Selbst die Freudsche Fehlleistung sei keine Offenbarung verborgener Gelüste, sondern ein simpler Versprecher. Oder Verschreiber. Glaube ich mittlerweile auch, seit ich ein Smartphone besitze und whatsappen kann: Bei jedem dritten Wort, das ich zu schreiben beginne, schlägt mir das Ding nicht nur das ganze Wort vor, sondern fügt es manchmal gleich ungefragt in den Text ein, statt des Wortes, das ich geschrieben hatte. Was manchmal seltsame Sätze ergibt. Nun habe ich erfahren, dass das Ding lernfähig ist und die Wörter vorschlägt (und ungefragt reinschreibt? Oder drücke ich nur den falschen Knopf?), die ich in früheren Texten schon einmal geschrieben habe. Und schon fragt mein Ich ohne Es und Über: Funktioniert das Hirn ebenso simpel? Freudsche Fehlleistung nur ein beflissen vorauseilendes Worteinsetzen? Mein Kopf ein Schwein?

Oh. Falsch eingesetzt. Muss Schein heißen.

Auch die Albernheit dieses Textes könnte nur ein Schein sein. Jeder lese ihn, wie er mag. Ich schreibe jetzt. Montagsthemen. Bayern, BVB und so. Bis dann.

 

 

Veröffentlicht von gw am 28. September 2014 .
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Sonntag, 21. September, 6.25 Uhr

Oktoberfest. Es ist angezapft, was selbst in Hessen jeder bayerisch zu schreiben und sprechen versucht. Auch bei uns oktoberfestfetzt es, manchmal auch in Variationen wie dem „Almabtrieb“, bei dem die armen Kühe zuvor auf die Hügel getrieben werden, um sie dann abtreiben … abtreiben? … zu können. Schon drängeln sich Assoziationen zwischen diese frühmorgendlichen Zeilen: Abtrieb, abtreiben, Almabtrieb, auf der Alm, da gibt’s keine (bei „koa“ sträuben sich mir Nackenhaare, Zunge und Schreibfinger) Sünde, sagt der Pfarrer, weil keine Kinder der Sünde wg. Almabtrieb … also, den gab es vorige Woche auch hier im Dorf, auf meiner Radrunde hörte ich  von weitem das von einem Anheizer ins Mikro gebrüllte „drei Promille, drei Promille“, was wohl der Tagesbefehl war. Über dreitausend Menschen kamen ins mit weißblauen Fahnen geschmückte Dorf. Ich verstehe das alles nicht. Steckt ein tiefer mittelhessischer Minderwertigkeitskomplex dahinter, dass wir unbedingt bayerisch feiern müssen? Hat nicht jedes Dorf im hintersten Hinterland sogar eine „Karibische Nacht“? Da lob ich mir die echt hessische Kirmes. So denkt wohl auch wenigstens ein Teil der Dorfjugend, jedenfalls habe ich nach dem Almabtrieb hübsche Grafitti gelesen, zum Beispiel „Frei statt Bayern“. Aber so manche urige Kirmes leidet an Existenzproblemen, im eigenen Dorf gibt es sogar keine mehr (und wie das oft so ist: Wer nie hinging, vermisst sie jetzt, obwohl er sie, zusammen mit anderen Nichthingehern, hätte retten können; dies ist übrigens eine heftige Selbstkritik).

Die sonntagmorgendliche Schreibübung, ohne Netz und doppelten Boden unkontrolliert vor mich hin zu schreiben, die noch schlaflahmen Gedanken aufzuwärmen wie die Muskeln vor dem Sportwettkampf, führt in seltsame Gefilde, in denen ich plötzlich als verhinderter Kirmesretter auftauche. Habe ich übrigens „Grafitti“ richtig geschrieben? Im Blog läuft kein Rechtschreibprogramm mit, nachzuprüfen würde heißen, aus dem Blog raus und wieder rein zu müssen, was ein bisschen umständlich ist, also lasse ich die Grafitti Grafitti sein. Immerhin in korrekter Mehrzahl.

Das übliche Lamento (wie heißt hier die Mehrzahl? Lamenti?) über die gähnende Leere auf dem Montagsthemen-Themenzettel lasse ich heute mal sein, es wird sowieso schon werden, das wenigstens weiß ich aus hundert Jahren Kolumnenerfahrung. Dafür ist das Zettelchen für die Nach-Lese (am nächsten Samstag im Feuilleton) schon voll, hinzugekommen ist die Meldung, dass WM-Held Kramer (der, der nichts mehr davon weiß) ein „philosophisches“ WM-Buch schreiben will, und zwar schnell, denn er möchte „das Weihnachtsgeschäft mitnehmen“. Passt gut zu der Gliederung auf dem Zettelchen: Richters Tagebuch, die Beobachtung im HSV-Trainingslager, die Gemeinsamkeit Literatur/Sport, die Gegensätze, die Literaten-Nationalmannschaft, der Medien-Auftrieb um den Hermann-Roman, der Hochjubel-Niedermach-Mechanismus und, wieder bei Richter landend, die heimtückische Boshaftigkeit in der Literaturszene, dargelegt mit Zitaten aus dem Richter-Tagebuch über Böll, Walser, Grass und Co., allesamt Freunde, aber diese Freunde, wenn sie es nicht hören oder lesen können, auf mieseste Art runtermachend (und beim nächsten Treffen freundschaftstrunken in ihre Arme sinkend). Und was die Kerle saufen können! Die wären heute noch Helden beim Almabtrieb.

Da freut sich das schlaftrunken schlurfende Hirn über den Bogen, den es ungewollt geschlagen hat, zurück zum Oktoberfest: Angezapft ist es (das Hirn), Mass-Arbeit beim Aufwärmen für die Kolumne. – Hab ich vorhin „gähnende Leere“ geschrieben? Was ist das, eine Leere, die gähnt? Da muss ich wohl gegähnt haben. So was kommt mir nie in die Kolumne. Aber jetzt kommen: Kaffee, Kucken, Knicks.

8.30 Uhr: Ja, ich weiß es. Jetzt. Hätte es wissen müssen, als Griechisch-Anfänger: Graffito kommt ja über das Italienische/Lateinische aus dem Griechischen. Neugriechisch: „Graffo“ (Lautschrift; exakt in Giechisch ist mir ohne Lexikon zu schwierig), schreiben, bzw „ich schreibe“ (die Griechen kennen keinen Infinitiv, im Wörterbuch steht daher immer die 1. Person Einzahl/Präsens). Gibt mir aber die Gelegenheit, wieder einmal mein Lieblings-Graffito unterzubringen, vor zig Jahren gelesen an einer Gießener Behörden-Wand, „Ich glaub euch nix!“

So, und jetzt Montagsthemen. Wegweiser: HSV-Trainer/Slomka/Pep/Lewa & Co./Guardiola, verheddert auf hohem Nievau/auch die Köpfe/zum Glück die Beine stark/BVB-Typisches/Veh/ Genugtuung/Eintracht/Wann ist ein Hand ein Hand/ Apropos Groenemeyer: Tief im Westen Bochum ganz oben/Schlafanzug, Adidas, Klopp Trainingsanzug, wer näht das?, Omis in Bangladesh?/ Udo Jürgens 80, wer näht all seine Bademäntel/0der häkelt, oder strickt, mal die Genderbeauftragte fragen, Frauen wissen das doch)/ Schluss: Kragenbär / Wahrscheinlich nicht unterzukriegen, da zu komplex, also ein Extra-Thema demnächst: Das Buch über die Läuferin aus Somalia, ihre Teilnahme an Olympia 2008, ihr Tod vor Lampedusa und der fatale Zusammenhang zwischen unserer kolonialherren- und frauengönnerhaft beklatschten Vorliebe für Olympia-„Exoten“ und der Lampedusa-Lage (nicht nur vor Lampedusa). Schon als Stichworte zu umfangreich, daher: Extra-Thema, extrem schwieriges und potenziell missverständliches.

Veröffentlicht von gw am 21. September 2014 .
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Dienstag, 16. September, 10.50 Uhr

Soeben den Text für die WBI-Auflösung geschrieben. Zeitungsfertig mache ich ihn erst morgen früh. Da ich auch die Besten der laufenden Jahreswertung aufliste, nenne ich vorab schon mal die Namen, die am Donnerstag abgedruckt werden, damit ich noch eventuelle Korrekturen vornehmen kann.

Also: Gesucht wurde ein diesmal negativer Held: R. H.  (ist zwar albern, aber den vollen Namen verrate ich noch nicht). Ihn fanden zwölf Teilnehmer: Helmuth Born (Karben), Thomas Buch (Friedberg), Wolfgang Egerer (Rosbach-Rodheim), Ulrich Hermann (Friedberg), Doris Heyer (Staufenberg-Treis), Uwe Karsten Hoffmann (Bad Nauheim), Dr. Paul Limberg (Linden), Klaus Philippi (Staufenberg-Treis), Walther Roeber (Bad Nauheim), Rüdiger Schlick (Reichelsheim), Paul-Gerhard Schmidt (Mücke-N.-Ohmen),  Jochen Schneider (Butzbach)

An dem negativen Helden scheiterten auch einige aus der Spitzengruppe der Jahreswertung, so dass nur noch diese neun Teilnehmer gemeinsam (mit je 12 Punkten) führen: Thomas Buch, Wolfgang Egerer, Ulrich Hermann, Dr. Paul Limberg, Klaus Philippi, Walther Roeber, Rüdiger Schlick, Paul-Gerhard Schmidt und Jochen Schneider.  Es folgen dichtauf mit je elf Punkten weitere neun Teilnehmer: Jost-Eckhard Armbrecht (Gr.-Buseck), Dr. Joachim Bille (Reiskirchen), Helmuth Born, Uwe-Karsten Hoffmann, Ralf Kranich (Großen-Buseck), Dieter Neil (Großen-Buseck), Reinhard Schmandt (Pohlheim), Prof. Peter Schubert (Friedberg) und Manfred Stein (Feldatal).

Keine Beanstandungen? Falls doch: Bitte schnell melden!

 

 

Veröffentlicht von gw am 16. September 2014 .
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Sonntag, 14. September, 18.15 Uhr

Während die Eintracht verlor, war ich mit dem Rad unterwegs, den unverhofften Sonnenschein genießend. Man muss eben Prioritäten setzen (dafür ist mir die Missbilligung des armen Bubs sicher, der unter dem 0:1 schwer leidet). Außerdem gebe ich zu, dass, wie früher bei „meinem“ MTV 1846, das Gefühl der Verbundenheit leidet, wenn in jeder Spielzeit neue Saisonarbeiter auftauchen, deren Namen ich nicht mehr schreiben können muss und die ich mir auch nicht mehr merken will. Nun vagabundiert meine Sympathie von Klub zu Klub, je nachdem, welche Art Fußball sie gerade spielen und welche mir angenehmen Fußballer sie haben. Dass ich zeitweise gleichzeitig Bayern-Brillanz, Klopp-BVB und Nationalelf sowie  im Nebenwinkel Braunschweig und Augsburg favorisierte, sagt jedem echten Fan, dass bei mir Hopfen und Malz verloren ist. Na ja, ich will  nicht schon wieder übertreiben: Natürlich bleibt unser aller Eintracht auch die meine. Irgendwie und immer. Schon alleine aus hessischer Solidarität (trotz der wechselnden saisonalen Etiketten) und vor allem jener mit dem Bub.

Danke für einige Samos- (siehe Mail von Dr. Sylvia Börgens) und Fährplan-Tipps. Früher habe ich mir von der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr in Frankfurt den ausführlichen und alle Linien abdeckenden GTS-Fährplan schicken lassen und viele angenehme Stunden damit verbracht, mir komplizierte Reisen durch die Ägäis zusammenzustellen (die wir in den seltensten Fällen verwirklichten). Den Plan vom Greek Travel Service gibt es gedruckt nicht mehr, im Internet macht es der GTS viel komplizierter, den Linien-Überblick kann man sich kaum noch verschaffen. Zu Samos: Das wird nach Lage der Dinge ebenfalls zu den nicht verwirklichten Reisen gehören (das erwähne ich nur wegen entsprechender Nachfragen). Aber alleine schon das Planen macht Spaß. Hatten übrigens auch die „Montagsthemen“ gemacht (siehe „gw-Beiträge Anstoß“ unter den Links rechts), obwohl mich die „Gänsehaut“ unangemeldet überfiel und über die Erpelpelle ins Abschweifen brachte. Letzte Anmerkung: Es scheint recht viele richtige WBI- Lösungen zu geben, aber nicht so viele wie sonst. Stand Sonntag am Nachmittag: acht. Aber noch ist nicht Einsendeschluss. Geplante Auflösung schon in dieser, spätestens aber nächste Woche. Bis dann.

Halt, noch schnell ein Tipp, soeben eingetroffen von Bernd Schieferstein. Zum frühen Foto von Sofia Loren. Siehe „Mailbox“. Aber damit wir uns nicht missverstehen: Ich war etwa 12, als ich das frühe Loren-Foto sah (ca. 1959, 60), und sie kam mir vergleichsweise erwachsen vor. Sehr erwachsen. (Aber DAS Foto taucht bei den Links nicht auf)

 

Veröffentlicht von gw am 14. September 2014 .
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