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Donnerstag, 31. Juli, 9.40 Uhr

„Nach-Lese“ geschrieben. Titel: „Die Kunst des Weinreinbringens.“ Morgen im Blog (bzw. im Link zu „gw-Beiträge Kultur“), am Samstag im Blatt. Was das soll? Lassen Sie sich überraschen. R.-G.-Kenner dürften es  ahnen.

Die angekündigte „Nachdruck“-Kolumne mit Bruchstücken aus alten Kolumnen zum Fall Rehm war schon fast fertig, liegt aber erst mal auf Halde und bleibt dort vielleicht auch. Die „Unbezahlbare Rechnung“ (gestern im Blatt, siehe „gw-Beiträge Anstoß“) war mir wichtiger. Morgen schreibe ich (für den Samstags-„Sport-Stammtisch“) noch ein paar Zeilen zum Weitsprung  (ein neues Beispiel ist mir aufgefallen, das der Klärung dienen kann: Dreisprung), das sollte es dann aber auch gewesen sein. Die unehrliche (oder unwissende, oder parteiische) Diskussion kann und darf nicht davon ablenken, dass Rehm eine andere Sportart (um genau zu sein: eine andere Disziplin, denn er gehört natürlich in die Sportart Leichtathletik) betreibt als beidnaturbeinige Weitspringer, aber sie, die Diskussion, lenkt, je länger sie läuft, ab von der Tatsache, dass Rehm ein großartiger Sportler ist, der in seiner paralympischen Disziplin der Konkurrenz um Klassen voraus ist (dass die Konkurrenz glücklicherweise längst keine so große ist wie im nichtparalympischen Weitsprung, ist eine Feststellung, die zur sportlichen Ehrlichkeit gehört).

Das könnte ich so auch in die Kolumne übernehmen, plus Hartings typisch brachial-plakative, aber im Ansatz richtige Aussage – wir werden sehen.

Nichts für die Kolumne: Putin und die Ukraine, Israelis und Palästinenser. Ich schreibe mich doch nicht um Kopf und Kragen. Auch nicht im Blog.

 

Baumhausbeichte - Novelle