Archiv für Juni 2014

Sport-Stammtisch (vom 28. Juni)

Zur Belustigung freigegeben hier noch einmal meine »prophetischen Gaben« vor dem USA-Spiel: »Es fallen ziemlich viele Tore, deutlich mehr davon schießt Deutschland.«
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Damit ist meine kurze Karriere als WM-Orakel beendet. Obwohl – es gibt Verschwörungstheoretiker, die nur die angehängte Vorhersage (»Ohne jede Spur von Gijon«) für grundfalsch erklären, lediglich das habe die ziemlich vielen Tore für Deutschland verhindert, daher seien Portugiesen, Ghanaer und mein Orakel-Ich gemeinsam verladen worden. Dass daran weder Portugiesen, Ghanaer noch ich glauben, stört die Verschwörungsfans wenig. Zum Glück führte Portugal kurz vor Schluss nur mit 2:1. Dort einige Tore mehr, danach hier der Ausgleich – das hätte denen mal einer erklären sollen.
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Quatsch das alles. Verschwörungsbeseelte mögen sich um ihre Kornkreise, Ufos und die gefakte Mondlandung kümmern und »unsere Jungs« in Ruhe und noch ein paar Mal gewinnen lassen. Die Zeichen stehen gut, denn nach dem ersten Spiel, das dank glücklicher Fügungen wie von alleine lief, und nach dem zweiten, in dem es »ruff un runner« hetzte und stolperte, sahen wir diesmal ein stinknormales, recht ordentliches Spiel einer hoch überlegenen deutschen Mannschaft, die sich selten in Bedrängnis und aus der Ruhe bringen ließ. So lässt’s sich auch gegen Algerien problemfrei gewinnen.
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Schön auch, dass sich Bastian Schweinsteiger wieder unverzichtbar machte. »Schön« auch Joachim Löw, das meinte jedenfalls meine allerliebste Zielgruppe, als sie auf Zehenspitzen durchs Zimmer schlich (ich werde ungern beim konzentrierten Allein-Gucken gestört) und einen kurzen Blick auf den Bildschirm warf: »Cool wie ein Filmstar der harten Sorte.« Da schaute ich mir den Bundestrainer noch mal an, im klatschnassen T-Shirt, die sonst so perfekt sitzende Frisur mit den Fingern wirr nach hinten geworfen – das hat offenbar das gewisse Etwas. Da saß kein Yogi-Bär, kein gemütlicher Balu, sondern eher Baghira, der schwarze Panther.
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Auch ich wäre lieber Baghira als ein armer Wicht. Der aber bin ich. Frage in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« an einen Sportpsychologen: »Bin ich ein Sonderling, wenn ich alleine daheim vor dem Fernseher hocke und Fußball schaue?« Michael »Michi« Herl interpretiert in seiner »FR«-Kolumne die Antwort so: »Der Wissenschaftler attestierte dem Solo-Gucker zwar nicht direkt eine Form des akuten Autismus«, aber »wer alleine Fußball guckt, ist ein scheuer, kontaktarmer Wicht« und »hat mächtig einen an der Waffel«.
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Das ist natürlich nicht Herls Meinung, sondern gehört zu seiner bissig-ironischen Sicht auf das »Brüllaffen«-Fernsehen des Public Viewing (dass er die durchaus differenzierten Aussagen des Sportpsychologen – ich hatte die »FAS« gelesen – aus dem Zusammenhang reißt und in sein Konzept einpasst, statt den Tenor des Interviews rüberzubringen, sei nur am Rande erwähnt, weil das genau die Gefahr ist, die ich bei meiner dienstäglichen »Ohne weitere Worte«-Kolumne stets spüre und unbedingt vermeiden will). Für Herl sind die Alleine-Gucker eben keine armen Wichte, und die Garnichtgucker keine Minderheit »vollkommen verschimmelter Menschlein«, sondern: die Mehrheit. Weil: Und wenn die Quoten noch so grandios sind (über 27 Millionen am Donnerstag), haben immer noch über 50 Millionen Deutsche das Spiel nicht gesehen. Die WM als Minderheiten-Event?
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Wer sind denn diese Menschen, die keine WM-Spiele schauen? Ich hab so eine zu Hause. Gott sei Dank. Dankbar bin ich auch, dass weitere Teile der weiblichen Verwandtschaft nicht pünktlich zur WM ihre Fußball-Begeisterung entdecken, während der Übertragungen Einwürfe bejubeln und Fachgespräche führen wollen. Guter Tipp für alle, denen es während der WM weniger gut geht als mir: Schickt sie, hübsch schwarz-rot-gold kostümiert, zum Public Viewing. Dort finden sie alles, was sie brauchen.
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Halt, vielleicht doch nicht. Public Viewing gilt, so der Sportpsychologe, als gute Kontakt- und Partnerbörse. Wer zur Eifersucht neigt … geht vielleicht selbst hin? Alleine?
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Spaß beiseite. Weil nicht alles WM sein soll, steht vor dem samstäglichen »Stammtisch« nicht »WM-«, sondern »Sport«. Zum Beispiel die Leichtathletik: Bei ihrer Team-EM (früher: Europacup) gab es hoch erfreuliche Leistungen im Weltspitzenbereich, die aber medial im WM-Trubel untergingen. Am erstaunlichsten: Malaika Mihambos 6,90 m, eine Weite, die seit Heike-Drechsler-Zeiten (die allerdings auch andere Zeiten waren) hierzulande nicht mehr erreicht wurde. Malaika Mihambo – den Namen sollte man sich merken. Auch wenn’s nicht ganz so einfach ist wie bei Hinz oder Kunz.
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Auch »Gott und die Welt« sind bei uns immer dabei. Gott diesmal sogar in Person, in stellvertretender: Der Papst hat alle Mafia-Angehörigen exkommuniziert. Nur schöne Worte, er hat ja gut reden? Nein, ein schwererer Schlag für die Mafiosi, die zumeist erzkatholisch sind oder sein wollen. Das Papst-Wort verunsichert und verstört sie mehr als jeder Polizeieinsatz. Aber das ist eventuell ein ganz anderes Thema und hat mit Sport nicht mehr allzu viel zu tun. (gw)
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(www.anstoss-gw.de mit gw-Blog »Sport, Gott & die Welt«  Mail: gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 27. Juni 2014 .
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Reimar Dahler vermisst Hinweis auf hinterlistige Spielweise

Zum Thema Italien vermisse ich den “ Hinweis ” auf die hinterlistige Spielweise der Italiener, siehe verbale Beleidigung Zidane ( schon vergessen?) und u.a. beim Vorrunden WM Spiel 2006 in Kaiserslautern. Ich war dabei im Spiel gegen Australien: kurz vor Schluß lief der Stürmer der Italiener mit Ball in den Strafraum auf den Verteidiger zu, rammte sich in ihn rein und ließ sich fallen. Der unfähige Schiedsrichter gab Elfer für Italien - die ( erneuten ) Betrüger hatten damit gesiegt und die Zuschauer waren machtlos gegen solche Betrügereien. Es tat weh ! (Reimar Dahler/Bad Nauheim)

Veröffentlicht von gw am 26. Juni 2014 .
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Wolfgang Fertsch: Diese stolzen Griechen!

Ich bin froh, das Spiel gesehen zu haben. Wie gerne wäre ich jetzt auf der Platia in Petrokefali/ Kreta. Diese stolzen Griechen, die sich schon mit einem Schulterzucken und ganz ohne Fado von der WM verabschiedet haben, und nun Zorbashaft vom Titelgewinn träumen...
So sind sie und dafür liebe ich sie. Hoffentlich können diese armen gebeutelteten einfachen Griechen das noch lange genießen ! Die Griechen die sich die Reise in die VIP Lounge in Brasilien leisten können, sollen zum Teufel gehen.
Ich genieße still. (Wolfgang Fertsch/Bad Nauheim)

Veröffentlicht von gw am 25. Juni 2014 .
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WM-Stammtisch (vom 26. Juni)

»… er hat ja sehr sichtbare Zähne«. Als ich diesen Nebensatz aus der »SZ« für den dienstäglichen »Ohne weitere Worte«-»Anstoß« auswählte, juxte und gluckste es in mir, weil er Optisches und Historisches bei Luis Suarez bissig verband. Aber auf die absurde Idee, dass er es am selben Tag noch einmal tun könnte, bin ich nicht gekommen. Ich betone es nur, weil mir Leser prophetische Gaben zuschreiben wollen.
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Überbiss. Suarez hat ihn und neigt dazu … ach nee, all die Witzchen, die sich dank doppelter Bedeutung anbieten, überlasse ich anderen. Wer nicht genug davon bekommen kann, möge im Internet zum Beispiel das »Kaninchenforum« anklicken (Ha! Ha! Aber da geht’s ernsthaft zu). Außerdem gibt es Menschen, die unter ihrem Überbiss leiden, und die finden die Witzeleien überhaupt nicht komisch.
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Außerdem überkleistern sie den ärgerlichen sportlichen Hintergrund: Italien wäre zu elft wahrscheinlich nicht ausgeschieden. Auch in anderen Gruppen entschied hier und da der hartnäckige Anachronismus, den Schiedsrichter lieber Blindroulette spielen zu lassen, statt ihm mit Video-Hilfe wenigstens das zu sehen erlauben, was alle andere sehen dürfen.
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Aber auch an dieser meiner alten Leier leiere ich nicht mehr. Lieber ein angenehmeres Thema: Dass die Griechen schon geschafft haben, was wir erst noch erreichen müssen, darüber freue ich mich mit allen anderen philhellenischen Lesern. Wie Wolfgang Fertsch: »Diese stolzen Griechen, die sich schon mit einem Schulterzucken und ganz ohne Fado von der WM verabschiedet haben, und nun Zorbashaft vom Titelgewinn träumen. Ich genieße still.«
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Ich auch. Aber heute müssen wir nachziehen. Die größte Sorge (der insgesamt aber recht kleinen) bereitet mir Berti Vogts. 1990 war er der Kopf hinter dem Charismatiker Beckenbauer, wie 2006 Löw hinter Klinsmann. Jetzt wäre mir Klinsmann als Kopf hinter einem Charismatiker Vogts lieber, denn das liegt beiden nicht.
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Klinsmann will beide Hymnen singen, eine Welturaufführung. Aber was singt Berti? Auch beide? Nur eine? Welche? Keine? – Berti Vogts: Da tauchen sehr zwiespältige Erinnerungen auf. Im Herbst 1996 startete ich eine Serie unter dem Titel »Berti Vogts und der Weg zur Weltmeisterschaft«. Die Bereitschaft Vogts’ (dank Fürsprache von Jürgen Grabowski), einem ihm zuvor nicht persönlich bekannten Vertreter eines eher kleinen Mediums Zeit und Vertrauen zu schenken, war für mich mit dem Entschluss verbunden, die exklusiven Einsichten nicht zur Vogts-Kritik zu nutzen. Aber schon frühzeitig gerieten Fairness und Vertrauen in Konflikt mit journalistischen Überzeugungen. Durfte man das starrsinnig Besserwisserische verschweigen, das sich Kritikern gegenüber in aggressiver Ironie äußerte – und die, da Vogts kein begnadeter Ironiker ist, oft nur als Aggressivität rüberkam? Durfte man mit dem Eindruck hinterm Berg halten, dass der EM-Erfolg von 1996 den Bundestrainer nicht souveräner gemacht hatte, sondern eher noch bissiger, verbissener, misstrauischer? Durfte man verschweigen, dass er nur Gleichgesinnte um sich sammelte, dass diese Gleichgesinnten bald eine brave Herde fleißiger alter Buben bildete, mit denen kein WM-Blumentopf zu gewinnen sein würde? Durfte man dies, obwohl man Berti Vogts im privaten Gespräch als liebenswürdigen Menschen kennengelernt hatte? Durfte man? Nur dann, wenn man auf den exklusiv gewährten Einblick verzichtete. Aus Fairness, Sympathie und Respekt für Vogts beendete ich die Serie nicht mit einem Knalleffekt, sondern leise und ohne Erklärung schon mit der dritten Folge. Fortan beobachtete ich den Weg zur WM wieder aus kritischer Distanz. Aber immer mit der Hoffnung, mich zu täuschen. Die Hoffnung trog.
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Berti und Klinsi, das wäre auch ein hübsches Paar für die laufende »Wer bin ich?«-Runde. Für die fünfte und sechste zu suchende Person nehme ich aber ein anderes »Pärchen«, das eine gewisse Szene völlig unterschiedlich beurteilte. Nr. (5) sah sie so: »Das war ein normaler Zweikampf, und ich habe ihn nicht berührt. (6) ist, nachdem ich den Ball gespielt habe und er über mein Bein gesprungen ist, unglücklich auf seine Achillesferse, sein Fußgelenk oder wo auch immer hingefallen. Vielleicht hatte er damals eine gute Versicherung abgeschlossen. Bei einer solchen Verletzung muss man ganz sicher keine Karriere aufgeben.« Unsere Nr. (6) hat an die Szene eine ganz andere Erinnerung: »Ein dummes Foul von (5) hat meine Karriere beendet. Sie müssen sich vorstellen: Ich stehe mit dem Gesicht zu den Zuschauern an der Außenlinie, decke den Ball ab, da kommt (5) völlig überflüssigerweise von hinten angeflogen, voll in die Beine, es verdreht mein Sprunggelenk, meine Karriere war beendet.« – Bitte noch keine Einsendungen, die entscheidende Frage folgt  nach dem WM-Finale.
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Ach ja, meine »prophetischen Gaben«. Vielleicht habe ich sie ja doch und weiß nichts davon? Wie bei Suarez? Ich versuch’s einfach mal: Heute fallen ziemlich viele Tore, deutlich mehr davon schießt Deutschland. Ohne jede Spur von »Gijon«. Das ist jedenfalls meine Welt als Wille und orakelhafte Vorstellung. (gw)

Veröffentlicht von gw am 25. Juni 2014 .
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Ohne weitere Worte (vom 24. Juni)

Kluges, Originelles, Peinliches, Schräges, Dümmliches, Erhellendes oder sonstwie Inter-essantes, gesucht und gesammelt in der deutschen Medienlandschaft.
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Den Trend setzen (…) Teams, die körperliche Robustheit mit klassischem Knipsertum vereinen: Chile etwa. Fußball darf wieder schmutzig sein, fies und durchtrieben. (taz)
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»Wenn man sich die Teams anguckt, die die vergangenen Turniere gewonnen haben, kannst du die Gemeinheit bei ihnen erkennen. Ich denke, dass müssen wir uns auch aneignen.« (Wayne Rooney, zitiert bei dpa)
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Ist zu viel Spanien in der deutschen Mannschaft und zu wenig Chile? (taz)
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Sie zeigten, wie man die Deutschen in Bedrängnis bringen kann. So traten (…) einige Schwächen zutage, die gegen Portugal nicht ins Gewicht gefallen waren angesichts des günstigen Spielverlaufs. (…) Dieses Team ist für ein Spektakel jederzeit zu haben, aber der Erfolg hängt dabei auch an einem sehr dünnen Faden (Frankfurter Allg. Sonntagszeitung)
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Stapelte man Boateng (1,92 Meter), Mertesacker (1,98), Hummels (1,91), Höwedes (1,87) und Torwart Neuer (1,93) aufeinander, ergäbe das einen Turm, der höher wäre als das Ulmer Münster. (…) Höher, als die deutsche Abwehr lang ist, ist nur die Anzahl der Gegentore, die Iker Casillas hat geschehen lassen; und mehr Ausdehnung als die deutschen Abwehrbeine erreicht nur der Riesenkalmar, der mit seinen Tentakeln ausreichend bewaffnet ist, um Pottwale anzugreifen und Schiffe in die Tiefe zu reißen. (Süddeutsche Zeitung)
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Macht der Teamgeist Weltmeister? Oder Stars, die vorneweg gehen? – »Man wird Weltmeister, wenn man die Spiele gewinnt. Man darf nicht zu viel hineininterpretieren.« (Thomas Müller im Kicker-Interview)
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Beide hatten/haben diese unnachahmliche Art, Tore zu schießen. Es sah/sieht immer ein wenig bucklig aus, manchmal ein wenig ungelenk, beim Thomas mehr als beim Gerd – und doch waren/sind Müller-Tore immer Meisterwerke der Körperbeherrschung. Der eine hat sie ansatzlos aus den strammen Oberschenkeln geschüttelt, der andere holt sie aus Steckerlhaxen hervor, die nicht viel anders aussehen als die Beine oberbayerischer Männer, die in der Radlerhose im Biergarten sitzen und dort in Würde ihr Werk verrichten. (SZ)
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Alle DFB-Leute propagieren Teamgeist, Teamgeist, Teamgeist … – »… was sollen sie anderes sagen? Ego, Ego, Ego?« (Müller/Kicker)
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Zudem hat sich das italienische Publikum an die Vermarktung des heißgeliebten Calcio gewöhnen müssen, sogar an (…) grausige Mini-Trickfilmfiguren in Joghurtform oder Autoreifen, die während der Übertragung neben dem Ball herlaufen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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In der Premier League fiel der (…) Südamerikaner zunächst (…) mit rassistischem Unfug und Beißattacken nach Art von Mike Tyson und Hannibal Lector auf, er hat ja sehr sichtbare Zähne. (SZ über Uruguays Star Luis Suarez)
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Sie heißt Cathy Fischer und redet so, als trage sie eine kleine Erdnuss hinter der Stirn oder ein Gummibärchen oder eine Erbse. Das ist nicht schlimm (…) aber (…) doch überraschend, weil Mats Hummels ja immer so großen Wert darauf legt, sehr klug zu wirken. (FAS über die Freundin des Nationalspielers, die in Brasilien als »Reporterin« tätig ist)
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Ihre silbernen Herzkettchen hat Cathy Fischer in Brasilien übrigens aus Sicherheitsgründen abgelegt, denn »ich habe gehört, die Brasilianer, wenn die was sehen, was denen gefällt, dann holen die sich das«. (FAS)
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Deutschland – Ghana 2:2. Ein Horror der Intensität. Spieler schmolzen, verdampften, bluteten und weinten. Und auf der Bank saß Ron-Robert Zieler und schluchzte: »So was darf ich eigentlich noch gar nicht gucken!« (aus dem »11 Freunde«-Blog, gefunden von Dr. Sylvia Börgens/Wölfersheim) (gw)
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(www.anstoss-gw.de   gw@anstoss-gw.de)

Veröffentlicht von gw am 23. Juni 2014 .
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Baumhausbeichte - Novelle