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Freitag, 17. Januar, 17.50 Uhr

Irgendein Idiot, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ich, hat das “Sport-Leben” nicht nur unsichtbar gemacht, sondern komplett gelöscht. Unwiederbringlich. Doch auf die Leser kann ich mich verlassen: Ins schlimmste Fluchen hinein klingelte es in der Mailbox, Ralf Protzel, Online-Stammleser mittlerweile aus Bonn, hatte den Text vor langer Zeit gelesen, bei sich abgelegt und hängte ihn jetzt als PDF-Datei an. Wie erleichtert ich war! Zu guter Letzt meldete sich auch noch unser EDV-Fachmann, der nach langer Suche eine Sicherheitskopie von 2003 gefunden hat. Alles ist gut (Danke, Herr Lindenthal).

Sport-Stammtisch steht längst online und ist schon gelesen worden (inklusive Fehlermeldung, Danke, Walther Roeber). Hatte mir viele schöne Notizen gemacht, aber die meisten blieben liegen, weil ich nach dem Einstieg wieder einmal in alle möglichen Richtungen abgeschweift bin. Vorteil: Da an diesem Wochenende schon wieder keine mich inspirierenden Sportveranstaltungen auf dem Programm stehen, habe ich genug andere Themen in Reserve, von Mietpreisen in Garmisch über radelnde und nichtradelnde Wildschweine, Willensfreiheit und Willensstärke, einen Mord in Hessen und was ein Bundesliga-Sponsor damit zu tun hat bis zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und den Odenwald bzw. Vogelsberg. Ist doch schon mal was. Bis dann.

18.12 Uhr: Hach, melde mich noch mal. Habe gerade noch einmal die Kolumne für morgen nachgelesen und einen bisher unentdeckten Fehler entdeckt, in einem zwar traurigen Zusammenhang, aber dennoch, mhmm, ja: lustig: Gegen Ende des Sport-Stammtischs stand das Wörtchen “verstoben” statt verstorben. Man könnte es aber auch als Synonym durchgehen lassen.

Baumhausbeichte - Novelle