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Sonntag, 5. Januar, 6.50 Uhr

Noch keine WBI-Korrekturbegehren eingetroffen. Erfreulich. Ins Blatt kommt die Bilanz mit Auflösung der letzten Runde/Jahreswertung/ewige Rangliste wahrscheinlich in zwei Teilen (Mittwoch/Donnerstag). Zuvor wieder das Übliche mit Montagsthemen und Ohne weitere Worte, die “zwischen den Jahren” ausgefallen waren. “Zwischen den Jahren” wird zwischen den Jahren oft sprachglossiert, hab ich sicher auch schon gemacht, werde gleich mal im Archiv nachschauen. Moment bitte.

… Ha! Prima. Da hab ich was Feines gefunden. Sechs Jahre alt, gut abgehangen. Hatte ich total vergessen. Ich verrate es hier aber nicht, damit beginne ich die “Montagsthemen”. Hat was mit “Thingen” zu tun.

Die großen Zeitungen suchen zwischen den Jahren krampfhaft nach Themen. Alles schon mal dagewesen. Bei uns. In aller Bescheidenheit: bei mir. Die “Zeit” fragt: “Warum spucken die Fußballer?” Dazu hab ich schon einige Kolumnen und viele Anmerkungen geschrieben, auch zum “Spiegel”-Thema zum athletischen Unterschied zwischen Mann und Frau (“Frauen und Klimmzüge – Debakel an der Stange”). Und die “FAZ” entdeckt einen College-Basketballer ohne linken Unterarm – nichts gegen meinen “Sugarfoot”, den einbeinigen College-Basketballer, über den ich vor Jahren mehrmals geschrieben und erst spät gemerkt habe, ihn zu Beginn “Sugarfood” geschrieben zu haben. Peinsam.

Beim Schreiben des Blogs ordnen sich die Kolumnen-Gedanken: Mit “Thingen” anfangen, den Zeitungs-Themen, also meinen alten, weitermachen, also so knapp wie möglich, dann zum Eintracht-Training, 30-m-Sprints, Nadine Müller und dem Hummer usw. übergehen, enden vielleicht mit der Absage der Winterspiele  in Sotschi (und der Australian Open usw.). Und jetzt? Blog-Ende. Die Wochen-Ration Kaffee. Dann ans Werk. Bis dann.

 

Baumhausbeichte - Novelle