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Sonntag, 22. Dezember, 11.20 Uhr

Der Vorteil  der Anpassung des neuen “Anstoß”-Aussehens im Blatt an andere Kolumnen: Vierspaltig unten auf der Seite fällt es nicht so auf, wenn ich wieder mal kein Ende gefunden habe. Auch die “Montagsthemen” (stehen schon online, unter den Links rechts) sind ein Mordstrumm geworden, früher hätte ich noch gekürzt, damit sie nicht oben das Layout verhauen, unten kann ich sie aber ungekürzt den alten Kollegen aufs Auge drücken, vielleicht merken sie’s nicht mal (außer, htr liest den/das Blog; aber vermutlich tut er sich das nicht an).

Nachteil des neuen Layouts: Jahrzehntelang hinter “gw” versteckt, glotzt meine Birne nun fast Tag für Tag aus dem Blatt, jetzt vor allem, weil ich zwischen den Jahren auch meine sonstigen Nicht-Tage mit “Das war’s”-Rückblicken bestücke.

Online-Leser verstehen nur “Hä!?”, dieses im polyglotten Sinn Allerweltswort, denn es würde in fast allen Sprachen verstanden. Lese ich in einer meiner Samstags-Zeitungen. Am Samstag habe ich auch über eigene Vergesslichkeit eine “Nach-Lese” geschrieben, die jetzt zu ergänzen wäre. Habe ich nicht schon viel früher über das weltgebräuchliche “Hä!?” geschrieben? Ich vermute ja, kann mich aber nicht erinnern. Und im Archiv nachzusuchen, habe ich keine Lust. Das war’s für heute. Morgen: Alle Jahre wieder. Bis dann.

Baumhausbeichte - Novelle