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Samstag, 21. Dezember, 11.30 Uhr

Hinweis für online Neuhinzulesende: Dieser Blog (der anderswo das Blog heißt, wie ihr wollt) funktioniert ohne ungefilterte Spontankommentarfunktion (aus gutem Grund, wenn ich mich im Netz so umschaue; wer sich meldet, muss schon ganz altmodisch mailen) und inhaltlich nur in Kombination mit den Kategorien rechts. Denn “Sport, Gott & die Welt” ist nichts anderes als eine Online-Begleit-, -Ersatz-, -Materialsammlungs-, -Undsoweiter-Kolumne für die in unseren Zeitungen erschienenen oder noch zu erscheinenden Kolumnen.

Ziemlich altmodisch? Mir doch egal. Aber so früh war und so lange ist kaum eine andere Kolumne im Internet zu lesen.

Heute schreibe ich hier parallel zu den ebenfalls heute im Blatt zu lesenden Kolumnen von mir: “Sport-Stammtisch” im, Überraschung!, Sportteil (Kategorie “gw-Beiträge Anstoß), “Nach-Lese” (Titel heute: “Mein progressiver Alttag”) und “Nichts als alles” (eine Buchbesprechung auf der Bücherseite/beides Kategorie “gw-Beiträge Kultur”).

Dies nur für die paar wenigen Neulinge. Die meisten anderen wissen, dass “Sport-Stammtisch”, “Nach-Lese” und die Bücherseite drei meiner Babys sind, zwei davon habe ich von Kollegen adoptieren lassen, springe aber ab und zu noch als Babysitter ein.

Im Blatt geht’s weiter mit den “Montagsthemen”, am Dienstag folgt eine Weihnachtskolumne (mit zum Teil aufgewärmten Texten), Freitag/Samstag/Montag wird “Das war’s” fortgesetzt und abgeschlossen, und das “Anstoß”-Jahr endet mit einer Silvesterkolumne. Erst im neuen Jahr folgen Auflösung und Ranglisten der “Wer bin ich?”-Runden, wahrscheinlich über mindestens zwei Kolumnen verteilt, um auch mal längere Ranglisten zu veröffentlichen.

Das ist der Plan. Vielleicht mache ich aber auch einen neuen Plan. Denn das ist mein Privileg: Als verrenteter Privatier kann ich schreiben, wie und was und wann ich will, ohne Chefs, ohne Untergebene, ohne irgendein Gängelband, aber in ständigem Kontakt mit Stammlesern (einiges davon ist in der “Mailbox” nachzulesen), von deren Kritik und Anregungen ich mich immer gerne beeinflussen lasse. So, das sollte mal gesagt werden. Beim nächsten Mal wieder Schreibseleien as usual.

Baumhausbeichte - Novelle