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Klaus M. Jacobi: Zu kurz gedacht und unpassend

Als regelmäßiger Leser Ihrer Kolumnen musste ich am Samstag einen Abschnitt lesen, der mir ausnahmsweise sehr missfallen hat.

 

Den sicher missratenen Vergleich eines Redakteurs der FR in der Sache „Hoeneß“  zu benutzen, um fehlendes Mitleid mit dem,

wie Sie schreiben, Niedergang der FR zu begründen, ist zu kurz gedacht und äußerst unpassend.

 

Ihnen ist doch sicher nicht entgangen, dass die bedauernswerte Entwicklung dieser traditionsreichen Zeitung auch mit dem

Verlust des Arbeitsplatzes für viele direkt und indirekt betroffene Menschen endete. Allein diese Tatsache ist doch

schon bemitleidenswert.

 

Ich hoffe und wünsche, dass die WZ und ihre Mitarbeiter von einer solchen Entwicklung verschont bleiben.

 

(Klaus M. Jacobi/Rosbach-Rodheim)

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