Archiv für Oktober 2013

Walther Roeber gratuliert den “11 Richtigen”

Gratulation an die “11 Richtigen”; es wäre interessant zu wissen, ob
diese Altenburg/Seghers-Leser sind.

Ich bin es nicht, weshalb ich wohl manche Ihrer Hinweise falsch
interpretiert habe.
Gut zu behalten, dass ich an Sie als Lösung in Zukunft also nicht mehr
denken muss, obwohl man ja nie nie sagen soll.

Bei all den netten Berichten in Zusammenhang mit Ihrem Tattoo-Wort
müssen Sie bald Knoten in den Fingern bekommen
oder verklemmte Tasten am PC… Aber Ihre liebste Zielgruppe wird schon
aufpassen, dass Sie keine Körperverzierung erleiden…

Neues Spiel, neues Glück … ich bin zwar wahrscheinlich bei der
Veröffentlichung in einer anderen Zeitzone, aber kampflos
gebe ich den geteilten Platz nicht her :-)

(Walther Roeber/Bad Nauheim)

Veröffentlicht von gw am 31. Oktober 2013 .
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Manfred Stein ist leicht frustriert

Bin leicht frustriert, und die Mail von Prof.Hausmann spricht mir aus der Seele.
Ich habe mich drei Tage lang mit allen möglichen Namen herumgeschlagen und dann das.
Den Namen Altenburg habe ich bewusst noch nie wahrgenommen, sicher eine Bildungslücke.
Krimis lese ich nicht und Ihre Kolumnen wohl auch noch nicht lange genug. (Manfred Stein
/Feldatal))

Veröffentlicht von gw am 31. Oktober 2013 .
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Doris Heyer: Bretter vorm Kopf

Soviel Bretter vorm Kopf kann man ja eigentlich
gar nicht haben. Wie oft haben Sie Matthias Altenburg in Ihren Kolumnen
schon erwähnt, Sie kennen ihn ja glaube ich auch persönlich,  man kennt
seine Romane und er war ja auch im HR 1 Talk am Sonntagmorgen, in dem er
auch viele Dinge erzählt hatte, die jetzt gefragt waren. Na ja, ich kann
es nicht mehr ändern, ärgere mich aber über mich. Noch ein Rätsel und
dann beginnen wir im neuen Jahr wieder von vorne, es geht ja alles so
schnell.

Wie schnell die Zeit vergeht, diese Wahrnehmung  kommt wohl doch vom zunehmenden Alter!!!  ( Doris Heyer/Staufenberg)

Veröffentlicht von gw am 31. Oktober 2013 .
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Prof. Wilfried Hausmann: Oooch

Oooch,

 

ich dachte, es sei ein Prominenter zu raten gewesen und kein von Ihnen überschätzter und sich selbst unerträglich zelebrierender persönlicher Bekannter (pardon, das klingt giftig und nach schlechter Verlierer, ich weiß, aber so ist es bei mir bisher immer angekommen, wenn ich etwas von H. Altenburg alias Seghers gelesen/ gehört habe – auch jetzt wieder („Rotes Ritzel“) – wobei ich zugeben muss, dass diese Eindrücke nur auf Ihrer Kolumne und einer hr-Episode eines Krimis von ihm beruhen) (Prof. Wilfried Hausmann/Bad Nauheim)

Veröffentlicht von gw am 31. Oktober 2013 .
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Wer bin ich? (Auflösung Oktober-Runde)

»Endlich mal wieder etwas Leichtes«, frohlockte Wolfgang Egerer aus Rosbach-Rodheim, dessen Mail als erste eintraf – mit der richtigen Lösung. Also zu einfach? Das können viele Teilnehmer der Oktober-Runde nicht bestätigen, auch nicht der bis dahin alleinige Spitzenreiter Walther Roeber (Bad Nauheim), der zuvor die kniffligsten Aufgaben souverän gelöst hatte, diesmal aber den weltweit einzigen Namen nannte, nach dem bei »Wer bin ich?« niemals gefragt würde.

*

Noch einmal zum späten Mitraten die wichtigsten Hinweise: In seinem ersten Sportlerleben lief er, im zweiten fährt er Rad. Vom E-Geheimtipp wurde er zum U-Durchstarter, was mit einer Namensänderung einher ging, die gleichzeitig eine Hommage an zwei Persönlichkeiten war, mit denen es (und jetzt folgt ein verräterischer Tipp) allerdings manchmal ein Kreuz ist.

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Die Auflösung – Ehre, wem Ehre gebührt – liefert Wolfgang Egerer: »Gesucht wird Matthias Altenburg / Jan Seghers (nach einem »einstmals populären Radrennsportler«, wie ich Wikipedia entnommen habe und nach Anna Seghers). Er schreibt als Altenburg E-Literatur (Essays etc.) und als Jan Seghers U-Literatur (Marthaler-Krimis). Er scheint viel Rad zu fahren, habe dazu ein schönes Zitat gefunden: Ein Club, der bei ihm Herzklopfen auslösen kann, ist die »Lokomotive Rotes Ritzel«, aber das ist kein Fußballverein, sondern »unser kleines heldenhaftes Sportradkollektiv mit dem schönen Motto: ›Wir haben nichts zu verlieren als unsere Ketten‹«.

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Warum ist es ein »Kreuz« mit Jan Seghers? »Da haben Sie mich an meinen letzten Urlaubstagen noch ganz schön auf Trab gebracht. Zwei Tage musste ich immer wieder heftigst nachdenken, dann fiel auf der Fahrt von Sorrent nach Neapel etwa auf Höhe von Pompeji der Groschen: Das Kreuz war es, welches auf die richtige Spur führte. Zum einen ›Das siebte Kreuz‹ von Anna Seghers, zum anderen das Kreuz der Dopingproblematik, das unseren Jan Ullrich so schwer drückt. Raffiniert ausgedacht«, schreibt Dr. Paul Limberg (Linden), einer von diesen elf Siegern der Oktober-Runde:

Helmut Bender (Linden) Wolfgang Egerer (Rosbach-Rodheim) Andreas Hofmann (Bad Nauheim) Ralf Kranich (Buseck) Andreas u. Reinhold Kreiling, Gießen Dr. Paul Limberg (Linden) Manfred Merz (Bad Nauheim) Uwe Paulus (Biebertal) Rüdiger Schlick (Reichelsheim) Paul-Gerhard Schmidt (Nieder-Ohmen) Jochen Schneider (Butzbach)

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In der Jahres-Gesamtwertung zog Ralf Kranich mit Walther Roeber gleich (beide 13 Punkte). Mit elf Punkten folgt das Trio Dr. Paul Limberg, Jochen Schneider und Rüdiger Schlick vor Andreas Hofmann (10). – Die nächste Runde, die letzte des Jahres, folgt Ende November/Anfang Dezember, bei ihr wird mehr als ein Punkt zu gewinnen sein. Der weltweit einzige Name, nach dem auch dann niemals gefragt würde, ist der von:  (gw)

Veröffentlicht von gw am 30. Oktober 2013 .
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