Archiv für August 2013

Andreas Kautz: 35 Jahre Rodgaus – ES WAR WELTKLASSE

Mal ein Satz zu einem Thema ausserhalb des Sports. Letzten Samstag in
Hanau. 35 Jahre Rodgau Monotones. Es war eine Zeitreise durch die eigene
Jugend und Teenagerzeit mit Gerd, Henni, Klaus Lage (!!!!!!) und vielen
anderen. Es war kein Konzert, sondern eine richtige Party und man hatte
das Gefühl, ein gerne gesehener Gast zu sein. Von den vielen Konzerten, die
man auf den Bühnen Deutschlands gesehen hat, wird dieses eins sein, von
denen man noch viel später sagen wird: ” Weisst Du noch damals bei den
Rodgaus in Hanau….?”

Schade das man hinterher vergeblich nach einer Nachlesen in diversen
Zeitungen gesucht hat (ua.WZ….vielleicht auch übersehen).

Sollten Sie mal wieder mit Henni reden, sagen Sie ihm bitte: ES WAR
WELTKLASSE! …..aber eins hat gefehlt “Die gute alte Zeit” Sie wissen
schon “Wir waren starke Kerle, jung und schön.” (Andreas Kautz)

Veröffentlicht von gw am 31. August 2013 .
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Sport-Stammtisch (vom 31. August)

Die Schlagzeilen kommen wieder einmal aus München. Aber was bleibt? Woran werden wir uns erinnern, was wird eine Rolle spielen, wenn die Saison zu Ende geht? Riberys Wahl zu Europas Fußballer des Jahres? Die wird längst vergessen sein, zumal der Weltfußballer noch zu wählen ist. Die Europacup-Auslosung? Die … was? Gewiss nicht. Dass Bruchhagen laut Rummenigge Solidarität mit Sozialismus verwechselt? Ach was, die beiden pupen sich doch ständig lustvoll an. Der »Supercup«? Nur Bohai, ein bisschen Prestige, sportlich belanglos. Vermutung: Das, was bleibt, ist das, was fehlt: zwei leichtfertig verschenkte Punkte in Freiburg. Maximale Rotation für den Supercup = maximale Arroganz, die sich rächen kann.
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In Stuttgart rächt sich Ähnliches auf weit tieferem Niveau. Am Tag, bevor Labbadia gehen musste, bügelte Bobic die Frage, ob der Job des Trainers sicher sei, noch als »dumm und respektlos« ab. Die Frage, wer oder was in Stuttgart nun wirklich dumm und respektlos ist, lasse ich mal aus Respekt offen. Aber im und rund um den VfB hat man am Misserfolg fleißiger gewerkelt als mancher dort geschasste Trainer.
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Auch die Frage, ob »echte« Fußballertypen wie Bobic oder Fink noch zeitgemäß sind oder ob »Stallgeruch«, Spruch-Stärke und Eigenverkaufstalent heute noch bundesligataugliche Referenzen darstellen, will ich nicht beantworten. Es ist halt nur ein Gefühlchen.
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Dass Skibbe in Zürich frühen Erfolg hat und unser »Mädchenfußballer« Caio dort ein wichtiges Tor schießt, sei beiden gegönnt. Zumal auch hier die Frage lieber offen bleiben soll, woran wir uns wohl erinnern, wenn die Saison zu Ende geht. Was bleibt, ist in Zürich aber in jedem Fall der Klub-Name. Grasshoppers, weil die ersten Züricher Kicker flink und energisch auf dem Rasen herumsprangen wie die Grashüpfer. Ich kenne noch andere Qualitäten dieser Tierchen: Wenn’s gefährlich wird, springen sie ganz schnell weg. Flink und energisch flüchten gilt allerdings nicht unbedingt als Erfolgsrezept modernen Fußballs.
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Bissig sind Grashüpfer jedoch nicht. Eher scheint die Kolumne heute etwas zu bissig – aber ich will doch nur spielen! Zum Beispiel mit der Video-Hilfe. Nachdem ich mir selbst das »D«-Dings weggebrochen habe (Tattoo-Gefahr!), kann ich ja mein altes Lieblings-Thema rauskramen: Video als Hilfe für den Schiedsrichter, nicht als ihn überstimmender Beweis. Manche Sportarten kennen das schon, so oder zumindest so ähnlich (wie letzte Woche beim Hockey). Mehr als einen Schritt weiter gehen die Beachvolleyballer: Der Bezahlsender Sky setzt den Schiedsrichtern bei der DM eine Kopfkamera auf, der Zuschauer sieht das Spiel aus der Perspektive des Unparteiischen.  Fehlt nur noch, dass die Zuschauer im Sessel per Knopfdruck und Mehrheit die Entscheidungen fällen.
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Das Thema wird uns weiter begleiten. Wie auch der Rassismus im Sport und überhaupt. Eine aparte Volte schlägt, völlig ernsthaft, der Fußballverband von Malawi, der bei der FIFA protestiert hat, weil Malawis Nationaltrainer Saintfiet rassistisch beleidigt worden sei, und zwar von Nigerias Coach Keshi. Das Aparte an der Geschichte: Saintfiet ist weiß, und der schwarze Keshi beschimpfte ihn übelst, nämlich als »weißen Kerl«. Wirklich wahr!
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Wirklich wahr ist auch, dass ein Stuhl mit drei Beinen nicht wackelt. Dr. Sylvia Börgens aus Wölfersheim weiß es, sie löst unser Schemel-Phänomen des letzten Sport-Stammtischs: »Durch drei beliebige Punkte im Raum lässt sich immer genau eine gedachte Ebene legen. Probieren Sie es aus, indem Sie zwei Tischtennisbälle irgendwie in den Raum halten, Ihre Liebste hält einen dritten dazu. Ab vier Punkten funktioniert es nicht mehr allgemein verbindlich. So schön und nützlich ist die Mathematik, sie hilft wirklich, Alltagsfragen zu beantworten! Bezogen auf den Schemel: Drei Füße berühren zuverlässig zugleich den Boden. Sind die Beine sehr verschieden lang, ist das Ding natürlich zu schepp zum Sitzen, fällt schlimmstenfalls auch um, weil sein Schwerpunkt in der Luft hängt. Aber die Schemelbauer halten die Beine doch ›ungefähr‹ gleich lang, also funktioniert es in der Praxis.«
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Danke! Und dazu mein Tipp für alle Trainer, die nicht Labbadias Schicksal teilen wollen: Wenn der Trainer-Stuhl wackelt – einfach auf den Schemel setzen! (gw)

Veröffentlicht von gw am 30. August 2013 .
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Sportgeschichte(n): Letztes Kolumnen-Konfetti (Anstoß vom 29. August)

In unserer Sommerserie ging es in diesem Jahr um eher Randseitiges – auch heute wieder, zum Abschluss, denn wir werfen noch einmal Kolumnen-Konfetti, in der Hoffnung, dass damit Ihr Tag mit einem Lächeln beginnt.
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Wer gewinnt, Schumi oder Häkkinen, Ferrari oder Mercedes? Wer ist der Schnellste? Gestern zitierten wir den buddhistischen Abt Lama Gonsar Rinpoche im Gespräch mit Mercedes-Rennleiter Norbert Haug: »Schnell ist der nur Schnelle, wenn er der Schnellste ist, nicht?« Meint der Lama das so? Die Zeit ist schon ein merkwürdiges Ding. »Give me one moment in time«, singt Whitney Houston – aber was will sie mit dieser Achtzehntelsekunde anfangen? Denn exakt so lange dauert ein Moment in der Zeit. Für den Menschen. Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt (ein Konrad-Lorenz-Schüler) schreibt: »Ein Moment ist ein Zeitfragment, das als solches noch wahrnehmbar ist. Das kann, weil artspezifisch, sehr verschieden sein«. Beim Menschen eben eine Achtzehntelsekunde. In der Formel 1 jedoch wird man nur mit dem Moment-Empfinden eines Tieres Weltmeister: »Für einen Kampffisch dagegen stellt sich der Moment und damit Zeit allgemein anders dar, weil er sein Verhalten und seine Physiologie einem ganz anderen Lebensraum angepasst hat. So ein Kampffisch erkennt selbst ganz schnelle Bewegungen in Zeitlupe.« Schumi, du musst ein Kampffisch sein! (Oktober 1998)
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Erinnern Sie sich an die Frankfurter Stimmungslage bei Saisonbeginn? Dass Präsident Heller als »realistisches Saisonziel Platz zwölf aufwärts« ausgab, galt fast schon als hessische Fußballvaterlandsverräterei. Die Glücksgefühle vor und zu Beginn der Saison waren reine Illusion, jetzt herrscht Trauer und Konfusion. Aber das ist ja nicht nur bei der Eintracht nichts Neues, sondern eine alte philosophische Erkenntnis, die Jimmy Ruffin in »What becomes of the Brokenhearted« bereits zu Motown-Zeiten als in der Praxis erprobte kritische Theorie formuliert hat: »Happiness ist just an illusion, filled with sadness and confusion.« (Oktober 1999)
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Für den großen amerikanischen Mathematiker John Nash (der übrigens ein Vierteljahrhundert lang als unheilbar schizophrener Geisteskranker galt) ist Beharrlichkeit die »Eigenschaft, die ein Mathematiker benötigt, um sich durchzusetzen – eine Qualität, die wohl auch gute Boxer haben müssen. Vielleicht ist das der Grund, warum es so wenige gute Frauen in der Mathematik gibt«. Wir ergänzen den logischen Schluss aus Nashs Vermutung: Vielleicht ist das auch der Grund, warum es so wenige gute Frauen im Boxen gibt. – Nee, der Gag ist nicht gut genug, um sich’s durch ihn mit den Frauen zu verderben. Zumal er auch nicht die Wahrheit trifft, denn was immer selbst Super-Macho-Chauvis dem anderen Geschlecht nachsagen, mangelnde Beharrlichkeit gehört gewiss nicht dazu. – Mit wem könnte man sich’s denn sonst noch verderben? Soziologen vielleicht? Wir waren beim Boxen stehen- bzw. liegen geblieben. Was sagt ein Soziologe zum anderen, wenn die beiden – außerhalb des Boxrings natürlich – einen zusammengeschlagenen Mann am Boden liegen sehen? In der Gosse, beraubt, verletzt, blutend, hilflos? »Der Mann, der das getan hat, benötigt dringend unsere Hilfe.« (Januar 2000)
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Flavio Briatore, der abgelebte Playgreis aus der Formel 1, wollte seine neue Jet-Set-Kneipe an einem sardischen Strand eröffnen. Standesgemäß kam er mit einer Halbpromi- und Model-Clique in Motorbooten vom Meer her . . . und wurde mitsamt seiner Entourage am Strand von Badegästen wie du und ich empfangen, die nicht bewundernd staunten, sondern die ganze Corona mit Sand bewarfen, mit Wasser aus Eimern übergossen und als »infamia« (Schande) und »nulla« (Taugenichts) beschimpften. – Wer wirft denn da mit Lehm? Der sollte sich nicht schäm’! (Dezember 2008)
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Glaubenssache. Wie jede Statistik. »Bild« verkündete in dieser Woche, dass Arbeitnehmer, die mit ihren Kollegen öfter in die Kneipe gehen, mehr Geld verdienen als andere. Die Kneipe (bzw. die Kommunikation dort) als Karrieresprungbrett? Völlig neue Perspektiven für Papa, wenn er Mama seine abendlichen Kneipentouren erklären will. Aber da Mama klug und nüchtern ist, wird sie Papa sagen, dass Arbeitnehmer, die in die Kneipe gehen, nicht besser bezahlt werden, weil sie oft in die Kneipe gehen, sondern oft in die Kneipe gehen können, weil sie besser bezahlt werden. (August 2003)
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Oktober 2004: Den Ig-Nobelpreis (ignoble = unedel, unwürdig) für überflüssige bis idiotische Forschungen gewann die Entdeckung, dass sich Heringe bei Gefahr miteinander verständigen, und zwar durch unterschiedlich langes und lautes Furzen. Und damit zur Diskriminierung des englischen Landadels: Der und seine treuen bäuerlichen Gefolgsleute »werden mehr diskriminiert als Neger und Schwule«, jammert Prinz Charles. Grund: Die Regierung will sein und seinesgleichen liebstes Hobby verbieten, den edlen Sport der Fuchsjagd, bei dem in England echte Füchse von Reitern gehetzt und von Hunden zerrissen werden. Aber wir wollen uns hier nicht über den britischen Thronfolger lustig machen – gefährlich ist’s, den Leu zu wecken, verderblich wirkt des Royals Fluch: Nachdem 1952 ein britischer Untertan bei der Krönung öffentlich bemerkt hatte, »die junge Königin piepst ja«, schickte die Königliche Post dem Majestätsbeleidiger so lange Päckchen mit Exkrementen ins Haus, bis er seinen Namen änderte. Und da ich weder königlichen Kot noch furzende Heringe oder sonstwie verderbliche Spam-Post erhalten möchte, steht am Ende dieser Kolumne wieder einmal kein Name, sondern ein feiges, geruchsgeschütztes (gw)

Veröffentlicht von gw am 28. August 2013 .
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Horst Reber: Vergnügen am “Anstoß”

Manchmal muss man im Leben statt zur Feder wie früher in der Computerlosen Zeit, auch mal schnell in die PC-Tasten greifen. Nicht um zu kritisieren, sondern auch um zu loben: Ihre Anstoss-Kolumnen sind Edelsteine in der Presselandschaft!
Gestatten Sie mir die knappe Feststellung: Ich habe wie vermutlich Tausende andere  stets ein großes Vergnügen diese “Anstösse” zu lesen. Weil das eine Form von Journalismus ist, die auch von der Aufmachung und Verarbeitung von Themen nicht zerstört, sondern aufbaut. Dankeschön für Ihre Geistesblitze. Sie sind ein Gewinn für alle, die lesen können. (Horst Reber/Neu-Isenburg-Zeppelinheim)

Veröffentlicht von gw am 28. August 2013 .
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Ohne weitere Worte (vom 27. August)

Kluges, Originelles, Peinliches, Schräges, Dümmliches, Erhellendes oder sonstwie Interessantes, gesucht und gesammelt in der deutschen Medienlandschaft.

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Gomez gilt als spektakulärster Transfer in der florentinischen Stadtgeschichte, seit die Medici 1610 Galileo Galilei aus Padua loseisen konnten. Die Einheimischen glauben jedoch, dass Gomez mittelfristig in der Lage sein sollte, mit seinen Toren noch weit mehr zu ihrem Glück beizutragen als Galilei mit seinem doch sehr theoretischen Hinweis, die Erde drehe sich um die Sonne. (Süddeutsche Zeitung)

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Papst Franziskus (…) erklärt seine Unkonventionalität mit seiner Nationalität. Vergangenen Dienstag empfing Franziskus die Fußballnationalmannschaften von Italien und Argentinien. Gegenüber dem italienischen Stürmer Mario Balotelli scherzte der Pontifex über sein Image als kleiner Revolutionär: »Hier im Vatikan schimpfen sie mit mir, weil ich undiszipliniert bin. Man sieht ja, aus welchem Land ich komme«, sagte er mit Blick auf die argentinischen Spieler, die einen Pulk bildeten, während die Italiener sich brav in eine Reihe gestellt hatten. (Spiegel)

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»Er hat eine Haselnussholzstange quer über dem Kinderwagen befestigt. Ich habe angefangen, mich hochzuziehen wie bei Klimmzügen, da war ich ein halbes Jahr alt. Mein Vater ist davon überzeugt, dass Bewegung schon ab früher Kindheit gerade auch für die geistige Entwicklung gut ist. Man sollte mal den Intelligenzquotienten von Kindern vergleichen, die mit und ohne Sport aufwachsen.« (Karin Büttner-Janz, Turn-Olympiasiegerin und Miterfinderin der ersten künstlichen Bandscheibe der Welt, im SZ-Interview)

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Auf der Startseite der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau heute zwei Schlagzeilen: 1. Über eine junge Frau aus der Nähe von Kassel, die vor der Küste Hawaiis schwimmen war: »Hai beißt Hessin den Arm ab«. 2. Direkt darunter über Stephan Schröck, einen Spieler von Eintracht Frankfurt: »Kettenhund mit Biss«. (aus Matthias Altenburgs Blog »Geisterbahn«)

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Beim ersten »Panzer-Biathlon« der Welt trat Russland gegen Kasachstan, Weißrussland und Armenien an. In bunten Kampfpanzern des Typs T-72B mussten die Dreierbesatzungen einen 20 Kilometer langen Parcours mit Hügeln, Minenfeldern und Steilhängen schnellstmöglich durchfahren und auf Pappziele ballern. (…) Wundern würde es niemanden, wenn er (OWW.-Anm.: Putin) nach der erfolgreichen Generalprobe befehlen würde, Panzer-Biathlon ins olympische Programm von Sotschi aufzunehmen. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

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Adolf Hitler (…) war kein echter, überzeugter Vegetarier wie die Grünen. (…) Fleisch verursachte bei ihm solche Blähungen, dass, wegen der extremen Geruchsbelästigung in seiner Umgebung, an eine politische Karriere dieses Mannes nicht zu denken gewesen wäre. (…) Wenn Hitler regelmäßig Schnitzel gegessen und bei jeder Rede gestunken hätte wie ein alter Ziegenbock, dann wäre uns der Zweite Weltkrieg vermutlich erspart geblieben. (Harald Martenstein in seiner Zeit-Magazin-Kolumne über den »Veggie-Day«)

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Im Nordosten nennt man (…)  eine Krapfensorte »Kameruner«. Bisher ohne Beanstandungen. Möglicherweise hat sich bloß deshalb noch niemand diskriminiert gefühlt, weil sich einfach kein Kameruner nach Mecklenburg-Vorpommern traut. (Welt)

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»In diese Spiel es waren zwei, drei oder vier Spieler, die waren schwach wie eine Flasche leer!« (Giovanni Trapattoni am 10. März 1998)

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»Wenn du eine Flasche hast, die halb leer ist, dann kannst du sie umdrehen und sie bleibt halb leer. Sylvie ist leer und einsam.« (Guillaume Zarka, Kurzzeitlover von Sylvie van der Vaart, zitiert in Bild)

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»Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Ich habe fertig.« (Trapattoni) (gw)

Veröffentlicht von gw am 26. August 2013 .
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Baumhausbeichte - Novelle