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Samstag, 18. Mai, 22.40 Uhr

Soll ich gleich mal den Fernseher einschalten? Beim Grand Prix könnte die Entscheidung nahen. Doch sie interessiert mich kaum bis nicht. So ändern sich die eigenen Zeiten. Früher war’s fast so spannend wie ein Bundesliga-Finale. Heute geht mir’s wie Rod Stewart. Ist auch nicht schön, diese Rührseligkeit. Kryptisch? Näheres spare ich mir für meine nächste “Nach-Lese”-Aushilfe auf (15. Juni). Dann kommt auch Bob Dylan zur Sprache, plus Willie Nelson, Kris Kristofferson und ein auf den Fernseher pinkelnder Sam Peckinpah.

In der Mailbox ein Einspruch von Prof. Peter Schubert gegen den WBI-Hinweis, die Sportart der gesuchten Person habe mit Griechenland nichts zu tun. Sorry, so weit zurück habe ich nicht gedacht.

Für die Montagsthemen am Dienstag sollte ich wohl mal auf den Uraltgag von Pfingsten, das ja gut anpfing usw. verzichten, obwohl Fingsten mit der Eintracht ja nun wirklich gut anfing.

Der BVB bestätigte Vorbefürchtungen seiner Fans, dazu ist Hummels angeschlagen, ein wichtigerer Faktor als Götze – gäbe es Hin- und Rückspiel, wäre das Finale wohl schon gelaufen. So aber: In einem Spiel ist alles möglich (ach ja, Binse), und ein bisschen Hoffnung gibt die andere Borussia: Auch gegen diese Über-Bayern kann man drei Tore schießen.

Knoten ins Taschentuch für die Montagsthemen: Der unaufhaltsame Vormarsch des Islamismus in Deutschland: Es fehlen nur noch 57. Jungfrauen als Paradiesprämie. Auch kryptisch? Montagsthemen abwarten.

Aber nicht auf den Sonntagmorgen-Blog warten. Der kommt an Ostern und Pfingsten erst am Montag. Bis dann.

Baumhausbeichte - Novelle