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Wer bin ich? (April-/Mai-Runde)

Sie kennen mich, ganz sicher, aber Sie können auch sicher sein, dass dieser Satz alleine nichts über mich verrät und dennoch die erste Spur zu mir legt.
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Tot bin ich nicht, auch nicht aus Papier, womit der Fundus, aus dem viele der bisher zu Suchenden stammen, diesmal nicht benutzt wird.
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Eis und Schnee sind nicht mein Metier. Obwohl sich das reimt, bin ich noch nicht als Dichter aufgefallen.
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Fußball, auch diese große Kiste bleibt geschlossen. Womit sich der Kreis nicht schließt, aber sehr eng wird.
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Fragen Sie sich nun, was mir überhaupt noch bleibt im Sport? Weder tot noch aus Papier? Kein Eis und Schnee? Kein Fußball? Bin ich überhaupt im Sport tätig? Wie man’s nimmt.
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Ich bin jedenfalls ein weltweit bekannter Sportmensch, den der Redakteur schon lange in »Wer bin ich?« suchen lassen wollte.
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Googeln ist zwecklos. Mich finden Sie zwar in, aber durch diesen Text nicht mit Suchmaschinen. Wetten, dass!? Wer das als Hinweis missversteht: Ich bin nicht Thomas Gottschalk. Auch keiner seiner Vorgänger oder gar Markus Lanz.
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Reiten, Rudern, Rugby, Ringen: Auch diese Sportarten können Sie ausschließen. Langsam kommen Sie mir näher. Oder?
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Akropolis adieu! Damit weiter im Ausschlussverfahren: Ich bin weder Grieche noch Griechin, noch habe ich oder mein Sport etwas mit Griechenland zu tun. Ich bin also weder Otto Rehhagel noch Nana Mouskouri. Auch aus dem Land der Sängerin von »Akropolis adieu« stamme ich nicht. Was durchaus zu berücksichtigen ist.
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Für die richtige Lösung dieser kniffligen Aufgabe gibt es drei Punkte. Einsendeschluss: 4. Mai. Danach folgen in einer Zusatzrunde weitere Informationen, dabei ist aber nur noch ein Punkt zu gewinnen. (gw)

Baumhausbeichte - Novelle