Beitrag ausdrucken Beitrag ausdrucken

Arndt Schöniger und der Hilferuf von “gw”

Ich habe im Text Ihrer heutigen Kolumne einen versteckten Hilferuf entdeckt und ich
(1945 geborener Skorpion und Bau.-Ingenieur) kann Ihnen sagen:
“Sie sind kein Geisterpaddler.”
Fast 100 % Ihrer Meinung  zu den verschiedenen Dinge (Sport und Politik)  liegen vollständig auf meiner Wellenlänge.
Aber ich kann und will nicht jede Woche schreiben: “Jawoll, Herr Steines, sie haben R(r?)echt.”

1. Video-Hilfe: Ihre Montagsthemen vom 10.12. hatte ich nach dem “Schmelzer-Platzverweis” erwartet.

Aber Sie wissen ja: Wenn man dem Ochs ins……”

2. Fußballidioten: Diese Minderheit wird in Deutschland leider nicht nach den bestehenden Gesetzen verfolgt.

Kleine Auswahl von Fragen:

1. Warum werden in den USA die Stromleitungen nicht unter die Erde gelegt?

2. Warum werden in den USA weiterhin Waffen legal verkauft?

Obama heute: “Unsere Herzen sind gebrochen.” Lächerlich.

3. Warum haben die Israelis Angst vor einem selbständigen Palästina-Staat?

4. Warum sprengen sich Sunniten und Schiiten gegenseitig in die Luft?

5. Warum werden in Deutschland Salafisten, bekannte “Haßprediger”, Rechtsradikale

nicht nach den bestehenden Gesetzen festgesetzt?

6. Was haben Bundeswehrangehörige in Afghanistan oder in der Türkei/Syrien oder sonstwo zu suchen?

usw.  usw…….. wenn man keine Frohnatur ist, könnte man verzweifeln….

Übrigens: “Weite Abschläge, warum tun sie’s dennoch?”

Als altgedienter Fußballer mein Kommentar:

Wenn die Balltechnik des Torwarts oder/und der Mitspieler nicht ausreicht, den Ball nach vorne zu bringen,

oder in Notsituationen, wird der Ball nach vorne gedroschen, Hauptsache weg aus der Gefahrenzone.

Mein Trainer hat immer gesagt: Laßt den Ball laufen, der hat die meiste Luft. (Arndt Schöniger/Rosbach)

PS.: Kennen Sie dieses kleine Gedicht zu Weihnachten  (wahrscheinlich ja)?:

Szene: Beamtenfamilie im Nachkriegsdeutschland:

Der Gabentisch ist öd und leer,

die Kinder schauen blöd umher,—–

da läßt der Vater einen Furz,—–

die Kinder fangen an zu lachen,

so kann man auch mit kleinen Sachen,

Beamtenkindern eine Freude machen.      Helau.

Baumhausbeichte - Novelle