Beitrag ausdrucken Beitrag ausdrucken

Lothar Kinnschewski: Und Miro hat doch ein Tattoo!

Ihre Kolumne lese ich seit vielen Jahren – mittlerweile neben der gedruckten Ausgabe auch gerne online. Nett fand ich den Vergleich des 80er Jahre Vokuhila mit den heutigen fast schon üblichen Tattoos. Diesem Trend ist auch Miro Klose gefolgt, er trägt nur kein sofort sichtbares am Unterarm, sondern hat eine Wade entsprechend »verschönern« lassen.
Ihre Leser machen Sie doch normalerweise charmant aber direkt auf kleinere Fehler aufmerksam, oder? In der Mailbox habe ich keine entsprechende Nachricht gefunden, oder haben Sie diese für sich behalten?
Für das Viertelfinale gegen die »Ramsch-Griechen« bin ich ganz zuversichtlich, mit genügend Geduld werden sich irgendwann Chancen ergeben, und viel defensiver als Dänemark in der 2. Halbzeit kann auch Griechenland nicht spielen, die Griechen schätze ich offensiv aber deutlich schwächer ein. Für das Halbfinale würde ich mir den Klassiker gegen England wünschen, Italien wäre die gesteigerte Dänemark-Variante. Nicht schön anzusehen, aber sehr effektiv, vorheriges Ausscheiden willkommen.
Noch ein Tipp zum Schluss: Für tiefere taktische Analysen einfach mal auf www.spielverlagerung.de rein schauen, dort findet man zu jedem Spiel der EM interessante Aspekte, allerdings sehr taktiklastig! Den Blog habe ich zur EM entdeckt, da in der Vorberichterstattung auch in der ARD nur noch wenig Details gebracht werden, den ZDF-Sommergarten an der Ostsee möchte ich in dem Zusammenhang gar nicht erwähnen. (Lothar Kinnschewski/Friedberg)

Baumhausbeichte - Novelle