Beitrag ausdrucken Beitrag ausdrucken

Karfreitag, 6. April, 9 Uhr.

Das “Sport-Leben” steht endlich nicht mehr auf dem Kopf und kann nun in der richtigen Reihenfolge gelesen werden (Link rechts). Der Text ist so etwas wie die Basis der Anstoß-Kolumnen und auch dieses Blogs. Ich hoffe, das Lesen lohnt sich, auch (oder weil?) sich der Schreiber Blößen gibt, die andere autobiographische Texte(r) gerne vermeiden. Nichts ist erfunden, nur der Name “Jan”. Mittlerweile könnte man auch den Echtnamen Ralf einsetzen (Reichenbach), denn der Text ist fast 15 Jahre alt und damit historisch.

In der Mailbox eine zustimmende Reaktion von Dr. Sylvia Börgens auf den “Pipilotti”-Anstoß und die Blog-Notiz. Unter anderem betreut die Diplom-Psychologin Börgens trauernde Angehörige.

Auf dem Weg in die Redaktion nun schon zum viertenmal (! ja, wirklich!) von der Heuchelheimer Skulptur geblitzt. Immer laut Schreckensblick auf den Tacho nur knapp über der Grenze. Noch kein Knöllchen da. Experten sagen aber: Kommt noch. Warum tappe ich in die Falle? Macht der Gewohnheit. Macht der Gewohnheit ein Ende! Ab sofort andere Strecke fahren.

Die anstehende Stammtisch-Kolumne hat noch keine Konturen. Deutschland bei Olympia ohne Mannschaften, Europa League ohne deutsche Mannschaften, vielleicht Pipilotti-Nachhall, vielleicht Urheberrecht-Nachhall (mit Kant), mal sehen. Aus der Nacht-Ernte der dpa-Nachrichten: Japanisches Geisterschiff von US-Küstenwache vor Alaska versenkt. Hat den Schiffsverkehr gefährdet, war wohl ein Jahr lang nach dem Tsunami von Japan bis Alaska gedriftet. Aber hier, das muss rein: Der große Jazztrompeter Brönner trainiert mit einer “Lippenhantel”, dazu fällt mir was ein. Bis dann.

Baumhausbeichte - Novelle