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Ein fast mitternächtlicher Eintrag via »tunnel«? Sachen gibt’s!! Ihrer Analyse ist fast nichts hinzuzufügen… Als Kleinigkeiten noch:
die Spielzüge einiger Bayernspieler sind mehr oder weniger vorhersehbar, damit kann man sich leicht darauf einstellen. Warum wechselt Robben nicht mal auf links und schlägt von dort Flanken für Gomez? Diese Super-Stars sind auch relativ schnell ziemlich frustriert und offenbar mimosenhaft (Was erlaubt sich der Gegenspieler einen solchen körperlichen Einsatz?), wobei Badstuber und Timoshchuk umgekehrt auch nicht gerade zimperlich zu Werke gehen. Th. Müller kommt dann offenbar völlig übermotiviert auf den Platz und segelt haarscharf am Platzverweis vorbei. Ich bin gespannt, ob da am Sonntag gegen Schalke eine wirkliche (Charakter)-Reaktion kommt, denn eine spielerische Veränderung lässt sich in der Kürze der Zeit kaum erreichen. Aber eigentlich erwarte ich auch keine Veränderung mehr bei oder durch Heynckes… und das könnte auch das größte Problem für Rehhagel in Berlin sein. (Walther Roeber)
 

Spät komme ich aus dem Theater, meine Liebste hielt mich per SMS auf dem Laufenden in Sachen Basel.  Zu Hause noch was rumzappeln im Netz. Die Bayern haben, glaube ich, drei Probleme. Die zwei altbekannten namens Robben und Ribery.  Und dann das dritte und größte, vermute und spekuliere ich mal: unser lieber Herr Lahm, Jungautor und deutschlandweiter Kapitän seines Zeichens. Freuen wir uns auf seine Kommentare nach dem nahenden Trainerwechsel in drei oder vier Wochen. Ach, jetzt hätte ich beinahe das vierte Problem vergessen:
Sie quatschen zu viel. Alle. (Christian Lugerth)

Baumhausbeichte - Novelle