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Freitag, 10. Februar, 17.10 Uhr.

Nicht zu fassen. Die ersten drei “Wer bin ich?”-Lösungen sind schon da. Wie machen die das? Kann man aus den vagen Angaben etwas rausgoogeln? Muss mich wohl mal mit Suchmaschinen-Strategien beschäftigen.

Zwei schöne Ullrich-Mails in der Box. Mein Abschied als Fan ist weniger schmerzhaft, denn über die Grins-grins-haha-Reklame  ärgere ich mich schon lange (und habe darüber in früheren Kolumnen geschrieben), dass Ullrich dort einsteigt, wäre selbst mir zu viel schwarzer Humor, wenn’s denn ein solcher wäre. Ist aber wahrscheinlich nur  instinktlose Unempfindlichkeit. So ein dickes Fell geht doch auf keine Kuhhaut!  Oder überempfinde ich? Die langjährigen Ullrich-Feinde in den Medien thematisieren die Sache jedenfalls nur am Rande.

Fühlen sich Ex-Ullrich-Fans (und vor allem die Trotzdem-Ullrich-Fans) ähnlich wie die Ex-DDR-Bürger, wie sie in der neuen “Nach-Lese” (Link “gw-Beiträge Kultur” rechts) auftauchen? Wollen sich die seligen, wonneschaudernden Juli-Tage früherer Ulle-Tour-Jahre nicht miesmachen lassen von “den anderen”? So ähnlich ging’s mir jedenfalls. Bis zum Doping für die Haare.

Auf dem Heimtrainer wieder eine Rockford-Folge angeschaut. Bleibt die Lieblings-Serie. Für Klingeltöne noch nie interessiert, aber wenn’s den Rockford-Ton gäbe (gibt’s bestimmt), würde ich versuchen, ihn mir auf Festnetz und Handy zu holen.

Ach ja, der Anstoß für morgen steht  auch schön längst online. Schön? Schöner Schreibfehler, lass ich drin.

Nachtrag 17.15 Uhr: Ich Dummkopf. Habe vergessen, ein verräterisches Google-Wort zu entfernen, nachdem ich den “Sport-Stammtisch” heute zu huschhusch übers Knie gebrochen hatte. Jetzt ist’s zu spät. Die Drei-Punkte-Frage läuft.

Baumhausbeichte - Novelle