Beitrag ausdrucken Beitrag ausdrucken

Donnerstag, 1. September, 17.15 Uhr.

Zum gestrigen Blog und zum Gold-und-Blech-Anstoß gibt es einige Anfragen und Anmerkungen. Zum Rätsel sag ich immer noch nix, obwohl der Einsendeschluss vorbei ist. Hat seine Gründe. Frage zum Aartalsee, warum er halb leer ist. Antwort: Wird aus irgendwelchen technischen Gründen vorübergehend abgelassen. Bin heute früh wieder vorbeigerast. Bei meiner irrwitzigen Geschwindigkeit nur schemenhaft ein paar Reiher erkennen können. Wutsch, war ich vorbei (für ernsthaftere Naturen: 42 km, Reha-Tempo 20).

 

Wieso ist die Regel (Disqu. UB) blöd? Ein Sprint besteht aus Start und Lauf. Ist es von einem Spitzensportler zu viel verlangt, dass er beides auf Anhieb hinbekommen muss? (Wilfried Hausmann) – In meiner Altersmilde würde ich halt jedem einen Fehlstart zugestehen.

 

 

Respekt!Stornfels!Die letzte Kurve im Ort ist nicht schlecht, oder? Die Krönung wäre dann nach der Abfahrt links Richtung Einhartshausen und dann nach Schotten. Die sogenannte Königsetappe ist dann von dort auf den Hoherrodskopf, auch 3 Pässe Tour genannt.
Wenn Sie es wieder mal in diese Kante verschlägt, fahren Sie mal hoch auf den Highredhead und kehren Sie mal in die Taufsteinhütte ein.
Immer wenn wir da oben sind ist das wie ein Kurzurlaub.
Mit respektvollem Gruss
PS. Ich komme nicht auf den zweiten Namen.Ist der Druck doch zu gross?Ich werde schon darauf angesprochen: »Was NUR in der Verfolgergruppe?«!!!! (Andreas Kautz) – Zum Rätsel: siehe oben. Zu Stornfels: Der Respekt gilt vor allem meiner Frau, der Armen. Sie hatte die Tour ausgesucht (wegen “Leicht”) und alles tapfer durchgestanden.

 

 

Die Ausdehnung der Leichtathletik-WM um einen Tag bzw. das Wochenende ist natürlich der reine Kommerz. Nicht ganz verstanden habe ich, warum Sie die Rückkehr zur Disqualifikation nach dem 2. Fehlstart für nicht durchführbar (langwierig/langweilig) halten. Die erneute Unterbrechung bringt doch Zeit für einen weiteren Werbespot…
»Stützabwurf« habe ich natürlich gleich mal gekugelt, aber eine fachmännische Erklärung wäre schön. Wie kommt man warum mit welcher Technik weiter? Keine Ahnung, wie man überhaupt physiologisch »abziehen« kann, wenn man noch im Sprung ist.
Harting scheint ziemlich schräge Ansichten zu haben, was die Verrentung und Finanzierung angeht. Bei seinem Einkommen sollte er doch wohl kein Problem haben.
Wie mag er es mit der Versteuerung und Versicherung seiner gesammelten Prämien übers Jahr so halten?
Finanziert er noch ein paar Leute mit, die weniger erfolgreich sind? Kann ich mir kaum vorstellen.
Kompliment zu Ihren Radtouren, bis in die Walachei (nur ein ›l’?) wäre es aber noch sehr weit gewesen, die liegt wohl gleich neben Transsylvanien… (oder sind Sie kastrierten Hengsten begegnet und dadurch auf »Wallach« gekommen?) :-)
Was könnte wohl die Überraschung an WBI sein? Keiner der Mitspieler hat beide Lösungen? Könnte ich mir bei meiner Ratlosigkeit fast vorstellen. Wie wäre es damit, die Lösung doch schon »in den Raum« zu stellen, so er verfügbar ist, und die dann sicher folgenden Kommentare gleich in der Auflösungs-Kolumne mit einzuarbeiten? (Walther Roeber) - Stützabwurf/-stoß: Biomechanisch am besten, ich hab’s versucht, aber nie geschafft, auch nicht mit Mental-Doping (“Holzbeintechnik”: Mir versucht einzureden, das linke Bein am Balken einzurammen und es dort wie ein Holzbein stehen lassen). Andere Abwurf-Variante ist der Sprungabwurf, er ist die natürliche Bewegung, aber das stützende Bein (das zuvor das Schwungbein war) darf natürlich erst dann “springen”, wenn das Gerät schon abgestoßen/abgeworfen ist, oder zumindest in einer Bewegung mit dem Abwurf. Mein Riesenfehler: Meistens zog ich das Stützbein viel zu früh springend weg. Die richtige Wucht und Geschwindigkeit kriegt ein Gerät aber erst, wenn es über und durch das stützende Bein hinweg beschleunigt wird. Meistens sieht man in der Weltspitze eine Mischung aus beidem: Stützabwurf mit nachfolgendem (für die Weite unerheblichem) Umsprung. Harting schafft den astreinen Stützabwurf.

Den Unterschied sieht man übrigens beim Boxen am besten: Ein Schlag mit “Stützabwurf” (linkes Bein beim Rechtshänder) kann vernichtend treffen, ein Hieb, der erst trifft, wenn das Bein schon im Sprung den Boden verlassen hat, ist nur ein Wischer, auch wenn er gefährlich aussieht (beim Wrestling wird es nie einen mit stützendem Harting-Bein und mit voller Wucht geführten Schlag ins Gesicht geben)

Baumhausbeichte - Novelle