Archiv für den 12. März 2010
Sport-Stammtisch
Dass Theo Zwanziger im medialen Trommelfeuer steht, hat sich der DFB-Boss zum Teil selbst zuzuschreiben: Der Gutmenschlichkeitsprediger (der intern als autoritär, cholerisch, eitel und nachtragend gilt) macht in der Krise seines Verbandes keine gute Figur. Aber dass sich die ihn kritisierenden Medien hemmungslos von einem … (vom Verlags-Justiziar gestrichene Passage; dann also attributfrei:) … Menschen wie jenem Schiedsrichterbeobachter munitionieren lassen, gehört zu den journalistischen Peinlichkeiten dieser an Peinlichkeiten kaum zu übertreffenden Schmuddelaffäre.
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gw am
12. März 2010 .
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Nach-Lese (Beethoven, Bohlen und die Donaldisten/13.3.2010)
»Was ließen sich für Garstigkeiten über trunkene Bischöfinnen schreiben oder auch über all jene hochgebildeten Leute, die sich wegen des kleinen Hegemann-Schmuddel-Buchs fürchterlich befehden, obwohl sie noch nicht einmal die Islam-Debatte ganz ausgetragen haben«, juxt Kurt Kister in seiner SZ-Kolumne »Deutscher Alltag«. Die Themen Käß-, Hege- und Islam-mann haken wir damit endgültig ab, mit Kistners Neuübersetzungen zweier Fremdwörter im Hinterkopf: »Politik« kommt aus dem Griechischen und heißt »ich habe recht«, während »Feuilleton« aus dem Französischen stammt und »ich habe recht und du bist doof« bedeutet.
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gw am
12. März 2010 .
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