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Frage-/Lesebogen (Frank Schulz, Schriftsteller)

Liebster erster Satz: »So.« (Henscheid, »Geht in Ordnung – sowieso –– genau ––– «)

Mein 1. Buch: Weiß ich nicht mehr.

Zur Zeit lese ich: Ältere Erzählungen von Joyce Carol Oates.

Als nächstes Buch lese ich: »Das Schweigen« von Verlagskollege Jan Costin Wagner.

Wann lesen Sie? Am liebsten gleich zum Frühstück.

Was lesen Sie? Alles außer Science fiction.

Wo lesen Sie? Überall.

Lieblingsbuch: z. B. Salinger, »Neun Erzählungen«.

Lieblingsautor: z. B. Salinger.

Ärgerlichstes Buch: Sag’ ich nicht.

Liebster Roman-Held: Hans Duschke (aus: Henscheid, »Geht in Ordnung«).

Liebste Roman-Heldin: Becky Thatcher (aus: Twain, »Tom Sawyer«).

»Bösester« Roman-Schurke: Hans Duschke (aus: Henscheid, »Geht in Ordnung«).

Liebste Comic-Figur: Oma Eusebia.

Dieses Buch hat mich bewegt: Nabokov, »Lolita«.

. . . verändert: Bukowski, »Der Mann mit der Ledertasche«.

. . . zu Tränen gerührt: Hustvedt, »Was ich liebte«.

. . . zum Lachen gebracht: Henscheid, »Geht in Ordnung«.

. . . klüger gemacht: Alle.

. . . geärgert: Etliche.

. . . toleranter gemacht: Etliche.

Überschätzter Autor: Sag’ ich nicht.

Unterschätzte Autorin: Frederike Frei.

Gute Krimis sind . . . Literatur.

Schlechte Romane sind . . .keine.

Bestseller-Listen sind . . .unvollständig.

Wie viele Bücher haben Sie gelesen? Beim besten Willen: Keine Ahnung.

. . . lesen Sie im Monat im Schnitt? Ca. 1 bis 10.

. . . stehen in Ihrem Bücherschrank? Keine Ahnung.

Wieviel Geld geben Sie im Monat für Bücher aus? Stets zuviel und nie genug.

Wenn mein Bücherschrank überfüllt ist . . . sitze ich das rigoros aus.

Leihen Sie Bücher aus? Klar.

(Muss es nicht »borgen« heißen?)

Verleihen Sie Bücher? Klar.

Eselsohren sind . . . gelebtes Lesen.

Menschen, die keine Bücher lesen, sind . . . nicht zwangsläufig unsympathischer als ich.

Liebster Schluss-Satz:

»FINIS OPERIS – LAUS DEO«

(aus: Henscheid, »Die Mätresse des Bischofs«). (gw/8.11.2007)

Baumhausbeichte - Novelle