Archiv für den 30. November 2009
Ohne weitere Worte
Rummenigge und Nerlinger. Können SIE Hoeneß? (BamS-Schlagzeile)
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Zum Mia-san-mia-Gefühl des FC Bayern der Vergangenheit gehörte es, Mannschaften aus Israel und anderen Fußballentwicklungsländern unter dem Sammelbegriff »Barfuß Jerusalem« einzuordnen und sie dann mit einer 5:0-Packung heimzuschicken. Heute ist es anders (…) – da ist so ein 1:0 gegen Barfuß Haifa schon mal eine ganz feine Sache. (Holger Gertz in der Süddeutschen Zeitung)
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Die Griechen halten sich für ein brillantes und talentiertes Volk, das mit wenig Mühe viel erreichen kann. Wenn aber Rehhagel seine Mannschaft mit fünf Verteidigern aufstellt (…), ist es, als ob er den Fans und Journalisten den Spiegel vorhält: Dass sie als Volk kein besonderes Talent haben und dafür rackern, schuften und zusammenhalten müssen, um zum Erfolg zu kommen. (Griechenland Zeitung)
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Bis zur Winterpause spielen die Bayern nur noch gegen Barfuß Hannover, Barfuß Mönchengladbach, Barfuß Bochum und Plattfuß Berlin. (Gertz/SZ)
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Ein Wettskandal von gigantischen Ausmaßen erschüttert die Fußballwelt. Angeblich ist die Erste Bundesliga nicht betroffen, wobei die Aufklärung erst ganz am Anfang ist. Ob die Verpflichtung von Louis van Gaal nicht Teil eines großen Manipulationsversuchs war, muss sich noch zeigen. Die Bayern haben jedenfalls unter dem holländischen Trainer einige sehr merkwürdige Spiele bestritten. (»Zippert zappt« in der Welt)
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Bei den Bayern spielen Lahm und Badstuber, Klose und Ottl, Gomez und Müller; junge Männer, sensible Männer, die man problemlos ins Fernsehen stellen kann, ohne befürchten zu müssen, dass sie sich lächerlich machen. Es ist eine andere Generation als die von Matthäus und Effenberg, bei denen man die Garantie hatte, dass sie sich lächerlich machen mit ihrem neureichen Geprolle (…). Aber als Leitwölfe waren sie perfekt, sie waren sehr von sich überzeugt. (Gertz/SZ)
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Ist van Bommel ein Leitwolf, ein Leidwolf oder ein Lightwolf? (Gertz /SZ)
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Man muss kein ausgewiesener Freund des wenig erfolgreichen Fußballlehrers aus Amsterdam sein, um zu verstehen, dass es so nicht weitergehen konnte. So lange van Gaal das Sagen in München hat, setzt Toni jedenfalls keinen Fuß mehr in den gegnerischen Strafraum. (Frankfurter Rundschau am Samstag)
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Sie sind vor fünf Jahren Opfer von Wettbetrügern geworden. Denken Sie häufig daran? – »(…) Gerade im Moment rufen viele Freunde an und sagen: ›Mensch, Klaus, wo wärst du heute ohne Hoyzer?‹« – Wo wären Sie heute ohne Hoyzer? – »Bei Bayern München.« – Im Ernst? – »Ja. Wir waren in konkreten Verhandlungen.« (Klaus Toppmöller im Zeit-Interview)
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»Das wäre so, als zöge Angela Merkel jetzt mit einem Sechzehnjährigen herum.« (Hellmuth Karasek in der FAS über Franz Müntefering/69 und Freundin Michelle)
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Sowohl der neue EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy als auch die EU-Außenhochkommissarin Catherine Ashton entsprechen phänotypisch jenen Vorurteilen, die man über Menschen aus Belgien und Großbritannien haben kann, wenn man vorurteilsbeladen ist. (Kurt Kister im SZ-Wochenende)
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Und wer ist das nicht? Wer zum Beispiel hat noch nie beim Anblick der Gattin des Prinzen von Wales an ein Pferd gedacht? (Kister/SZ-Wochenende)
»Ich habe eine sehr schöne, junge Tochter, Wenn ich mir vorstelle, dass ein Mann meines Alters bei ihr landen würde – ekelhaft.« (Karasek/75/FAS)
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Und wer würde abstreiten, dass es in der europäischen Ästhetikrezeption stets einen starken Strang gab, der nach den Verbindungen des Hippologischen und der britischen Weiblichkeit forschte? (Kister/SZ-Wochenende)
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Und da ist da noch die Sache mit Franck Riberys Zähnen. (…) »Der Zahnarzt hat ihm vier, fünf Zähne gerichtet, und wissen Sie was? In einem steckte noch ein fünf Jahre altes Stück von einem Bohrer und im anderen ein alter Tampon«, sagt Hoeneß. Er nickt triumphierend, als wäre die Wende geschafft. (Stern)
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Auf der Insel findet das Großzähnige einen günstigen Nährboden. So wie die Habsburger an ihrer berühmten Unterlippe zu erkennen sind und waren, findet man gerade bei Damen in britischen Herrenhäusern immer wieder jene Mimik, jenes Lachen, die den Älteren unter uns noch aus der Fernsehserie Fury bekannt sind. (Kister/ SZ-Wochenende) (gw)
Veröffentlicht von
gw am
30. November 2009 .
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