Dienstag, 18. Juni, 7.30 Uhr
Gleich kommen die beiden Abholer, dann geht’s ab Richtung Main nähe Würzburg. Hausaufgaben erledigt: “Wer bin ich?”-Auflösung fertiggemacht, kommt morgen ins Blatt und steht schon online. Wegen des Engpasses in der Redaktion auch schnell noch eine außerplanmäßige “Ohne weitere Worte”-Kolumne geschrieben. Hat Spaß gemacht: Den dicken Stapel aus dem letzten halben Jahr mit den Zitaten, die aus diversen Gründen nicht ins Blatt kamen (Platzgründe, oder zu lang, oder zu schwierig, sie aus längeren Interviews so lesegerecht zu bearbeiten, dass der Tenor des Interviews gewahrt bleibt usw.) noch einmal durchforstet und eine Best of-Kolumne zusammengestellt (“Beste Reste”), kommt dann wohl für Donnerstag oder Freitag dran.
Für die letzten Zeilen nervend lange gebraucht. Im Innern des Computers wird wohl ein Streik vorbereitet. Mit meinem Zwei-Finger-System schreibe ich einen Satz schneller, als der Computer den ersten Buchstaben hinlahmt. Bevor er ganz aussteigt, mache ich Schluss. Nur eine Information noch, wahrscheinlich bin ich der einzige urbi et orbi, auf jeden Fall aber im Dorf, der nicht wusste, was eine BUMS-Party bedeutet. Ein freundlicher Nachbar, der den Blog gelesen hat, klärt auf: Burschen Und Mädchenschaft-Party.
Und weg ist der Computer. Er steigt aus, ich steige auf. Bis die Tage!
Geschrieben von gw am 18. Juni 2013. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.
Sonntag, 16. Juni, 6.00 Uhr
In der Mailbox die letzte Lösung eingetrudelt. Jetzt ist Einsendeschluss, nichts geht mehr (wollte “rien ne va plus” schreiben, weiß aber nicht mehr und habe keine Lust nachzuschauen, ob es “va” oder “vas” heißen muss; “va” wäre italienisch, oder?). War schwierig für alle, die bei einem berühmten Platten-Cover nicht sofort auf St. Pepper kamen. Für die anderen, die die Platte – wie ich – zu Hause haben, war es recht einfach. Hatte lange überlegt, ob ich St. Pepper mit in die Tipps aufnehmen sollte. Weil: zu verräterisch. Habe es getan, weil ich meistens einen Nebeneffekt im Kopf habe, diesmal alte Gefühle wecken, wenn man die Platte noch einmal in die Hand nimmt und sich, vielleicht, wenn man sie noch einmal hört, alle Typen anschaut, die um die Beatles platziert sind.
Unter denen, die Liston fanden (um die 25), ist auch Klaus Pradella, HR-Reporter und sehr viel früher ein lieber alter Sportredaktions-Kollege. Seine und eine andere schöne Lösungsbeschreibung kommen in die Auflösungs-Kolumne, die am Mittwoch, Donnerstag oder Freitag im Blatt stehen wird. Den Text schreibe ich morgen vor, da dann drei Tage mit dem Rad unterwegs (mit zwei alten Klassenkameraden am Main). Da Sportchef ra krank und Freitags-Kolumnist mi in Urlaub ist, wird’s eng für die Redaktion.
Klaus Pradella ist erst seit einigen Wochen bei WBI dabei, einige von Anfang an, manche kommen, manche gehen, manche kommen nach Monaten wieder – die Namensliste ist immer für Zeitgefühle gut. Überhaupt: 40 Jahre Kolumnen schreiben, anfangs nur sporadisch, später regelmäßig, das bringt oft ins Sinnieren: Die mitkommentierenden, protestierenden oder lobend zustimmenden Leser (zum Glück die große Mehrzahl, Dankeschön) kommen und bleiben oder gehen und kommen wieder oder bleiben verschwunden, neue kommen und bleiben. Wohin sind die verschwundenen verschwunden und warum? Weggezogen, verärgert durch eine blöde Bemerkung von mir (da kommen im Lauf der Zeit ja einige zusammen) oder gar … manchmal und im Lauf der Jahre immer öfter gibt’s die Auflösung im Anzeigenteil, leider. Sehr schönes Gefühl aber: Die große Mehrzahl stimmt nicht nur zu (oder kritisiert freundlich und konstruktiv, das ist mir besonders angenehm), sondern kommt – und bleibt, oft jahrzehntelang. Ein Name für alle, vielleicht der gw-Leser der allerersten 70er-Stunde: Uwe Paulus.
Alte Freunde: Bin bei Facebook angemeldet, aber so gut wie inaktiv, gucke nur rein (eine sehr, sehr liebe Bekannte klickt manchmal unter meinem Namen rein). Ein Grund zum facebooken war, neugierig auf ein paar alte Werfer aus den USA zu sein. Jetzt habe ich einige “Freunde” dort (neben Al Feuerbach u.a. Brian Oldfield, Randy Barnes oder Mac Wilkins), aber die “posten”, was das Zeug hält, mit täglichen persönlichen Wasserstandsmeldungen und kalenderspruchphilosophischen “geteilten” Texten und Bildern. Facebook scheint dort drüben zur Obsession zu werden.
Keine Obsession wird für mich “geoguessr”. Ein Spiel mit Google Maps, ein Bild von irgendwo auf der Welt, man kann im 360-Grad-Winkel drumrumfahren und muss raten, wo das ist. Anfangs ganz nett, aber meistens sieht man eine Staubstraße in Wüstengegend oder einen frühostblockartigen Häuserblock, das zu lokalisieren ist reine Glücksache. Einmal aber bekam ich auf einen Schlag über 6000 Punkte: Frankfurt Hauptbahnhof, punktgenauer Treffer! Manchmal aber bekomme ich unter 100 Punkte – zum Beispiel, wenn ich auf Australien tippe und der Ort ist in Weißrussland oder so. Klar ist, sagt mein kleines altes Schulwissen: Um mehr als 20 000 Kilometer kann ich mich nicht irren. War aber schon nahe dran, dann gibt es Minipunkterekord (meiner: 24). Zu einer Raterunde gehören fünf Bilder. Mein Rekord: Knapp über 10 000. Wahrscheinlich ziemlich ärmlich. Wer bietet mehr?
Blick nach draußen: blauer Himmel. Warm soll’s werden, ab morgen heiß mit Gewittern (und ich mit dem Rad unterwegs, uiuiui). Grillwetter. Vielleicht nehme ich den “Brät Pitt” in die Montagsthemen. Vielleicht auch den Taksim-Platz im Istanbuler Stadtteil Galata (plus Galatasaray- und Fener-Fans und eigenes Erlebnis auf der angesagten, quirligen, westmenschenproppenvollen Straße zwischen Taksim und Galata-Turm, den schlagartigen Atmosphärewechsel in den Nebensträßchen und die komplett andere, sehr islamische Szenerie in anderen Stadtteilen). Oder meine Primzahlen-Assoziation von der Goldbach-Vermutung zur Zikadenschwemme in den USA – mal sehen. Ganz sicher dabei: “einschläfernde” Sportart / Zabel-Interview / Osieck und der Frauenspruch / Gender, die angeborene Intelligenz und die starken Mädchen, die uns am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Vielleicht wird aber alles … ganz anders. Bis dann.
Geschrieben von gw am 16. Juni 2013. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.
Donnerstag, 13. Juni, 11.20 Uhr
Morgentour noch bei schönem Wetter. Jetzt windet es, es wolkt, und wahrscheinlich regnet es bald. Auf dem Rad Kopfnotizen für .. ja, für was? Für den “Anstoß”? Für eine “Nach-Lese”? Oder für mich behalten?
Im Blog, der ja auch mein Notiz-Blog ist, Ungeordnetes dazu: Alles wankt. Vor vielen Jahren schon in einer Kolumne geschrieben: Der Fetisch Wachstum ist ein Schneeballsystem. Später immer wieder mal variiert, zuletzt: Gewinnwarnungen sind perverser Ausdruck einer gewaltig schiefgehenden Entwicklung. Seit einiger Zeit stoße ich in meinen aktuellen Lektüren (gibt’s den Plural?), u.a. als Materialsammlung für “Ohne weitere Worte”, immer öfter auf Artikel und Meinungsäußerungen, die mich staunen und vermuten lassen, dass meine lange Zeit aussichtslos einsame Außenseitermeinung gar nicht mehr so einsam dasteht. Jüngstes Beispiel, ausgerechnet in der FAZ: “Sind wir am Ende der Unersättlichkeit?” heißt die Überschrift zu einer Rezension des Buches “Wie viel ist genug? – Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens” (Robert und Edward Skidelsky). FAZ-Unterzeile: “Wieso lassen sich Menschen überhaupt noch auf den Hexensabbat des Kapitalismus ein?” – Noch mal: In der FAZ! Zwar im Feuilleton, das in der graubügerlichseriösanständigfreiheitlichdemokratischgrundordentlichen FAZ traditionell Narrenfreiheit genießt (auch D.O.N.A.D.I.S.T.E.N. genießen sie freudig), aber immerhin. Außerdem hat das FAZ-Feuilleton schon des öfteren gesellschaftliche Diskussionen abseits des engeren Kulturbegriffs angestoßen.
Anderes Beispiel: Unsere, siehe FAZ, “freiheitlich-demokratische Grundordnung”. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Arbeitsvertrag als Volontär, in dem ich mich zur Wahrung und Förderung der freiheitlich-demokratischen Grundordung verpflichtete (1972). Ohne groß nachzudenken, und wenn ich groß nachgedacht hätte, hätte ich es wahrscheinlich sogar gerne unterschrieben, da (jetzt kommt allerdings eine Floskelbinse) sie die am wenigsten schlechte aller schlechten Gesellschaftssysteme ist. Im Lauf der Jahrzehnte wuchsen meine Zweifel zumindest an der bundesdeutschen Variante der “FDG”, die u.a. dazu geführt hat, dass unsere politischen Parteien zu Wahlkampfparteien degenerieren, mit täglich wechselnder Demoskopie als Ersatz für ein stetiges, verlässliches Programm. Auch der obligatorische Verweis auf die klassische Demokratie bestärkten die Zweifel, ob es so etwas, was die Demokratie sein will und soll, in volksnaher Reinkultur überhaupt geben kann: Nur freie Bürger hatten in Athen Stimmrecht, also keine Frauen und keine Sklaven, die weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachten. Und bei uns gibt es Wahlen, zum Beispiel für Landtage, in denen fast ebenso viele Menschen nicht zur Wahl gehen, obwohl sie es dürfen. Aber auch hier hilft der übliche Aufruf nach dem Motto “Demokratie mitgestalten heißt, zur Wahl zu gehen” nicht mehr unbedingt: Nicht zu wählen gilt nicht mehr unbedingt als Desinteresse und Abgestumpftheit unterer Schichten, sondern immer öfter als bewusste politische Entscheidung (zuletzt in einem Beitrag eines angesagten Soziologen im Spiegel). Der Demokratie-Überdenkungstrend begann so richtig mit der Finanzkrise. Klar, dass ich mir kürzlich nicht dieses Zitat für “Ohne weitere Worte” entgehen ließ: ”
»Kann die Demokratie in kritischen Situationen parlamentarische Mehrheiten für eine Politik herbeiführen, die ökonomisch notwendig ist? (…) Ist Demokratie eine Schönwetter-Verfassungsform?« (Knut Borchardt, »Doyen der Wirtschaftsgeschichte«, im FAS-Interview)
Eine Vermutung von mir hat sich allerdings noch nicht mal ansatzweise bestätigt: Dass die nächste Blase, die platzen wird, die Werbe-Blase sein wird, und dass dieses Platzen noch viel mehr für uns alle innerlich und äußerlich ändern wird als die bisher geplatzten Blasen.
Randnotiz: Öffentlich-Rechtlichen müsste Werbung gesetzlich untersagt und kostenlose Kurzberichtwerstattung von allen öffentlichen Veranstaltungen ebenso gesetzlich gewährleistet werden.
Warum ich das alles schreibe? Damit es im Notiz-Blog steht und es damit dann so geht, wie es mit Notizen zu gehen pflegt: Was draus machen. Oder wegwerfen. In diesem Fall dann: in den Orkus des Netzes.
Geschrieben von gw am 13. Juni 2013. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.
Sonntag, 9. Juni, 8.15 Uhr
Hundegang war auch journalistische Recherche, dabei Bestätigung der U-50-Vermutung: Am Schützenhaus stehen noch einige Autos (Bravo! Sehr vernünftig!) und ein paar aufgeklappte Stehstand-Sonnenschirme. Fete war wohl nicht quantitativ, sondern nur phonetisch gigantisch.
Danke, Walther Röber, für frühe Korrektur (Epidaurus beim zweitenmal falsch geschrieben). Apropos: Wenn im Gespräch das Wort “Epidaurus” fällt, bin ich immer in Versuchung, den Griechisch-Besserwisser herauszuhängen (= falsch) bzw. heraushängen zu lassen bzw. hinauszuhängen (auch diese kleinen Unterschiede sind besserwisserisch). Das “au” wird im Griechischen wie “af” ausgesprochen, also “Epidavrus”. Wie auch bei einem anderen bekannten Touristen-Ort/-Wort: “Nauplius” (“Nafplius”). Ich lasse es aber (meistens) mit dem Besserwissen, auch daran denkend, dass ich das englische “gh” ein dreiviertel Leben lang als dickes “f” (enough – inaff) statt mit dem “tiäitsch” ausgesprochen habe.
Montagsthemen haben sich beim Hundegang im noch schönsten Sonnenschein, stiller Natureinsamkeit und angenehmer Kühle strukturiert: SZ oder FAZ, welcher Sportteil ist der beste? Der vom FAS-Sport / dazu: Messi, die Barca-Schule, Kinderarbeit usw. / dann die kenianischen Hochspringer / zum Schluss der aktuelle Sport Gummistiefelwettrennen, mit kleinem Pluspunkt für Merkel und großem für Steinbrück. Bis dann.
Geschrieben von gw am 9. Juni 2013. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.
Sonntag, 9. Juni, 6.00 Uhr
Schlaflose Nacht. War auf einer gigantischen Fete, hat bis kurz nach vier gedauert. War mittendrin. Mein Bett. Auf der Bühne, ungefähr zwischen Schlagzeug und Mikrofon. Die Fete war irgendwo draußen, unten im Feld, auf dem Sportplatz, oder an der Grillhütte, beim Schützenhaus, auf der Reitanlage, was weiß ich. Der Wind stand so, dass man Hinterland-Schumis hinten auf der Straße, die das Feld in ca. 1,5 km Luftlinie durchschneidet, durchs Zimmer rasen hört. Diesmal nicht. Nachts waren sie nicht unterwegs, und wenn sie es gewesen wären, hätten sie keine Chance gegen die Verstärker der Musikanlage gehabt. Bis nach vier! In der Stadt wäre die Polizei gekommen, es würde morgen Schlagzeilen in unserer Zeitung und Diskussionen geben. Ich beschwer mich nicht, ich sag’s ja nur. Mein Pech, dass ausgerechnet heute nacht der Wind selten wie fast nie direkt aus Ost-Nord-Ost jeden Pups in Überlautstärke ins Schlafzimmer trägt.
Als Mithörer des kompletten Programms darf ich mir eine Meinung zum Musikprogramm bilden: Klasse. Wenn ich nicht hätte schlafen wollen, wäre ich begeistert gewesen. War’s eine Live-Band? Falls ja, Kompliment. Da mir das Musikprogramm gefallen hat, war’s ganz sicher keine Jugend-Fete. Hab fast alle Titel gekannt. Ü 50-BUMS-Party? BUMS – ich weiß immer noch nicht, was das (außer dem spätpubertären Flachwitz) bedeutet. Steht auf fast jedem Veranstaltungsplakat in fast jedem Dorf.
In der schlaflosen Nacht Gelegenheit, sich bzw. mir Gedanken zu machen, wie Hits funktionieren. Man muss jede Textzeile mit einem Atemzug eines normallungigen Menschen mitsingen und danach für die nächste Zeile genügend Luft holen können. Heute Nacht zum Beispiel für “Sailing”. Die komplette Feten-Gesellschaft grölte mit, wenn ich richtig gehört habe, sogar in einer deutschen Version:
Ich bin seee-lig
Ich bin seeee-lig
Ich bin see-lig
Nur mit Dieer
Ich bin see-lig
Ja so see-lig
Ich bin see-e-e-lig
Nur mit Dier.
In meinem Kopf dröhnt und wummert es noch. Nicht die geringste Ahnung, was ich in den “Montagsthemen” schreiben soll. Doch, die kenianischen Hochspringer, auf die mich Thomas Koch aufmerksam gemacht hat (siehe “Mailbox”), müssen unbedingt rein. Sensationell!
Was sagen die Meldungen der Nacht: “Johnny Hallyday wird 70″. Trainert täglich ein paar Stunden im Kraftraum, nimmt regelmäßig Cortison, heißt es, hat auch, wenn ich mich recht erinnere, einen großen Exfußballer seiner Nation mit zum Blutaustausch genommen. Als Sportler würde er lebenslang gesperrt. Als Sänger bleibt er überlebenslang berühmt.
“Flutwelle rollt gen Norden.” Dazu ein Interview mit einem Fachmann, der erklärt, warum man das Wasser nicht aus dem Keller pumpen soll (wegen des Drucks). Die armen Leute dort unten. Für mich hier oben auf dem Berg fast exotische Probleme (hier muss man eher Angst vor Sturm haben). Wenn man sieht, was das Hochwasser anrichtet, beschwert man sich erst recht nicht über die schlaflose Nacht wegen der epidauros-artigen Akustik auf meinem Berg. Ist doch Epidaurus, oder, wo man in dem antiken Theater hoch oben auf den Rängen hört, wenn tief unten auf der Bühne eine Münze auf den Boden fällt (Reiseführer demonstrieren das gerne, und jedesmal staunt ihr Publikum).
Jetzt Dröhn-Kopf auslüften mit den Hunden, dann Kaffee machen (selbst, da Ein-Tages-Strohwitwer), dann “Montagsthemen”. Und irgendwie versuchen, den Ohrwurm loszuwerden: “Ich bin see-lig, ich bin see-e-elig …”
Geschrieben von gw am 9. Juni 2013. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.
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