Sport-Stammtisch (vom 17. April)

Champions League ohne Bayern und BVB – es wird Zeit, dass Eintracht Frankfurt die deutsche Sache in die hessischen Füße nimmt. Leider ohne die Langhosen oben (Bobic, Hütter, Hübner) und wohl auch ohne den einen oder anderen kurzbehosten Hochbegabten unten, da wo wischdisch iss. Obwohl die Pandemie, oder was auch immer, die adipreißlerische Fußballweisheit sozusagen von den Füßen auf .. (weiter in der Rubrik rechts „gw-Beiträge Anstoß“)

Geschrieben von gw am 16. April 2021. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.

Paul-Ulrich Lenz: Hütter

Einer meiner Söhne ist glühender Eintracht-Anhänger – ich nicht. Ich leide mit einem anderen Club. Von daher sehe ich auch anders auf diesen anstehenden Wechsel.
Es könnte doch sein, Hütter spürt: Mehr … (weiter in der Rubrik rechts „Mailbox“)

Geschrieben von gw am 13. April 2021. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.

Michael Jungfleisch-Drecoll: Anmerkungen zum „Fall Dahlmann“

Ich finde es sympathisch, dass Sie für Jörg Dahlmann in die Bresche springen und ihn von dem Verdacht, ein Rassist zu sein, reinwaschen wollen. Reflexhaft springen wir mittlerweile über manches Stöckchen. Was sagt die Reisröllchen-Bezeichnung des Herrn Dahlmann über ihn aus? Dass er ein Rassist ist? Das kann niemand ernsthaft meinen. Klar wird jetzt eingewendet werden, dass .. (weiter in der Rubrik rechts „Mailbox“)

Geschrieben von gw am 13. April 2021. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.

Kai Velte: Hütter

Ha! – Hütter nun doch nach Gladbach, obwohl er vor einigen Wochen noch via TV gesagt hat „ich bleibe“. – Soll mir keiner mehr erzählen, in dem Geschäft ginge es um sportliche Erfüllung, ein homogenes Team oder einen x-beliebigen Wohlfühlfaktor in der Stadt. – Es geht NUR noch um´s Geld! – Schade. (Kai Velte)

 

Geschrieben von gw am 13. April 2021. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt, Mailbox.

Seltsames Spiel

Mancher kollegiale Spötter meinte schon, ich mache Fehler absichtlich, weil mir und den Lesern ihre Korrektur Freude mache. Stimmt nur halb.  Ich mache sie nicht absichtlich, freue mich aber, sie selbstveräppelnd korrigieren zu können. Wie jetzt bei der Verwechslung von Peggy M. mit Connie F. Früher, noch voll im Kolumnen-Einsatz, hätte ich damit ein hübsches Schmankerl für die Montagsthemen gehabt. Jetzt muss ich eine Woche warten. Aber nicht hier im Blog. Da ich mich erinnere,  Connie Francis schon früher erwähnt zu haben, klicke ich ins gw-Archiv und finde erstens:

Einst sang Connie Francis: »Die Liebe ist ein seltsames Spiel.« Sie kannte den Fußball nicht.  (von 2015/fast der gleiche Einstieg wie jetzt) 

und zweitens:

Augen und Ohren trauten sich selbst nicht, als sie am Samstag – auf ARD-Boxen eingestellt – das nicht nur die Sendezeit, sondern auch die Grenzen der Vorstellungskraft überschreitende »Hochzeitsfest der Volksmusik« sahen und hörten. Da schob ein Moderatoren-Bübchen im weißen Anzug – Typ: Gebrauchtbobbycarhändler – einen desorientierten Zombie über die Bühne, angeblich ConnieFrancis, die dann die Lippen zu den unvergesslichen Hits unserer Kindheit bewegte. Die Vorgeführte wusste offenbar gar nicht, was da vorgeführt wurde, aber wir wissen spätestens nach diesem deutschen Grund zur Scham, dass nicht nur die Liebe ein seltsames Spiel ist. Aber das ist ein ganz anderes Thema und hat eventuell mit Sport nicht mehr allzu viel zu tun. (von 2004!)

Geschrieben von gw am 10. April 2021. Abgelegt unter Blog – Sport, Gott und die Welt.